Die besten Gedichte

Die 100 am besten bewerteten Gedichte

Sie finden hier eine Auflistung von 100 Gedichten, die von Nutzern als die besten Gedichte eingestuft wurden. Je nach Bewertungen wird die Liste automatisch aktuell gehalten und gibt die jeweils besten Gedichte aus der Bibliothek oder von Mitgliedern wieder. Stöbern Sie in den besten klassischen und modernen Gedichten aus allen Kategorien.

  1. von Rainer Maria Rilke

    Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,…

    Rezitation:
    Rezitation: Angélique Duvier, Klavier und Komposition: Vladyslav Sendecki
  2. von Rainer Maria Rilke

    Ich bin auf der Welt zu allein und doch nicht allein genug
    um jede Stunde zu weihn.

  3. von Else Lasker-Schüler

    Es ist der Tag im Nebel völlig eingehüllt,
    Entseelt begegnen alle Welten sich –
    Kaum…

  4. von Bettina Wegner

    Sind so kleine Hände
    winz'ge Finger dran.
    Darf man nie drauf schlagen
    die…

  5. von Else Lasker-Schüler

    Auf die jungen Rosensträucher
    Fällt vom Himmel weicher Regen
    Und die Welt wird immer…

  6. von Johann Wolfgang von Goethe

    Dämmrung senkte sich von oben,
    Schon ist alle Nähe fern;
    Doch zuerst emporgehoben…

  7. von Rainer Maria Rilke

    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    so müd geworden, daß er nichts mehr hält.

    Rezitation:
    Rezitation: Angélique Duvier, Klavier und Komposition: Vladyslav Sendecki
  8. von Marianne Jankowski

    Die Stille ist zu groß,
    hier schläft der Himmel,
    das Schweigen fällt wie Regen,…

  9. von Rainer Maria Rilke

    Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
    Wenn das Zufällige und Ungefähre
    verstummte…

  10. von Else Lasker-Schüler

    (Dem Heinz Simon in Frankfurt zur Freundschaft)

  11. von Tilly Boesche-Zacharow

    Du gehst, mein Sohn, nach Israel,
    und mit dir geht der Geist,
    der dir, mein Sohn, in…

  12. von Heinrich Heine

    Freilich, ein ungläub'ger Thomas,
    Glaub ich an den Himmel nicht,
    Den die…

  13. von Rainer Maria Rilke

    Wenn ich gewachsen wäre irgendwo,
    wo leichtere Tage sind und schlanke Stunden,
    ich…

  14. von Else Lasker-Schüler

    Ich will in das Grenzenlose
    Zu mir zurück,
    Schon blüht die Herbstzeitlose

  15. von Rainer Maria Rilke

    Ich glaube an alles noch nie Gesagte.
    Ich will meine frömmsten Gefühle befrein.
    Was…

  16. von Else Lasker-Schüler

    Du wehrst den guten und den bösen Sternen nicht;
    All ihre Launen strömen.
    In meiner…

  17. von Rainer Maria Rilke

    Du Dunkelheit, aus der ich stamme,
    ich liebe dich mehr als die Flamme,
    welche die…

  18. von Rainer Maria Rilke

    Das ist mein Streit:
    Sehnsuchtgeweiht
    Durch alle Tage schweifen.
    Dann, stark…

  19. von Kurt Tucholsky

    Ich kann den Blick nicht von dir wenden.
    Denn über deinem Mann vom Dienst
    hängst du…

  20. von Joseph Freiherr von Eichendorff

    Es war, als hätt’ der Himmel
    Die Erde still geküßt,
    Daß sie im Blütenschimmer

  21. von Else Lasker-Schüler

    Verhöhnt mich auch lachend der Wirbelwind,
    – Mein Kind, das ist ein Königskind,
    Mit…

  22. von Rainer Maria Rilke

    Wir bauen an dir mit zitternden Händen
    und wir türmen Atom auf Atom.
    Aber wer kann…

  23. von Friedrich Nietzsche

    Die Krähen schrein
    Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
    Bald wird es schnein. -…

  24. von Kurt Tucholsky

    Von Theobald Tiger
    (Anmerkung Redaktion: Pdeudonym von Kurt Tucholsky)

  25. von Günter Ullmann

    DER GEIST IST WIE WASSER
    Die Seele wie ein Tropfen,
    der über Erde und durch Himmel…

  26. von Kurt Tucholsky

    Alle stehn um dich herum:
    Photograph und Mutti
    und ein Kasten, schwarz und stumm,…

  27. von Rainer Maria Rilke

    Ich finde dich in allen diesen Dingen,
    denen ich gut und wie ein Bruder bin;
    als…

  28. von Rainer Maria Rilke

    Der Abend wechselt langsam die Gewänder,
    die ihm ein Rand von alten Bäumen hält;
    du…

  29. von Rio Reiser

    Tag für Tag weht an uns vorbei,
    bringt das Boot in den Wind!
    Und ein Kuss und ein…

  30. von Anna Rubin

    seht ihr die Geister nicht
    lagern unterm Blechgestrüpp
    das wunde Stöhnen versteckt…

  31. von Kurt Tucholsky

    Plötzlich fängt sich dein Blick im Spiegel
    und bleibt hängen.
    Du siehst:

  32. von Rainer Maria Rilke

    Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
    du mein tieftiefes Leben;
    dass du weisst…

  33. von Rainer Maria Rilke

    Mein Leben ist nicht diese steile Stunde,
    darin du mich so eilen siehst.
    Ich bin ein…

  34. von Juliana Modoi

    Ohne dich
    versteinert die Nacht in den Ästen,
    und Donner stürmen das Meer;

  35. von Kurt Tucholsky

    Wenn du zur Arbeit gehst
    am frühen Morgen,
    wenn du am Bahnhof stehst
    Mit…

  36. von Else Lasker-Schüler

    War sie der große Engel,
    Der neben mir ging?

    Oder liegt meine Mutter begraben…

  37. von Rainer Maria Rilke

    Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden,
    in welchen meine Sinne sich vertiefen;
    in…

  38. von Friedrich Nietzsche

    So häng ich denn auf krummem Aste
    Hoch über Meer und Hügelchen:
    Ein Vogel lud mich…

  39. von Else Lasker-Schüler

    Daß du Lenz gefühlt hast
    In meiner Winterhülle,
    Daß du den Lenz erkannt hast

  40. von Carl Heinz Kurz

    Ein trotziger Fels:
    der größte Friedhof der Welt,
    Ort ohne Gräber.

  41. von Rainer Maria Rilke

    DARFST das Leben mit Würde ertragen,
    nur die Kleinlichen macht es klein;
    Bettler…

  42. von Carl Heinz Kurz

    unterm schnee friert der
    feuerbaum und verliert sein
    rot im weißen moor

  43. Du
    von Juliana Modoi

    Erzähl mir von den blauen Gesichtern
    und von brennendem Haar,
    Geheimnisse bedecken…

  44. von Kurt Tucholsky

    Von Theobald Tiger
    (Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

  45. von Rainer Maria Rilke

    Was irren meine Hände in den Pinseln?
    Wenn ich dich male, Gott, du merkst es kaum.

  46. von Johann Wolfgang von Goethe

    Bedecke deinen Himmel, Zeus,
    Mit Wolkendunst,
    Und übe, dem Knaben gleich,
    Der…

    Prometheus von Johann Wolfgang von Goethe, Rezitation von Phantomkommando für Wikisource
  47. von Kurt Tucholsky

    Von Theobald Tiger
    (Anmerkung Redaktion: Pdeudonym von Kurt Tucholsky)

  48. von Kurt Steinkrauß

    So´n bisskin Zärtlichkeit
    so janz uff evanjelisch,
    und det zur jleichen Zeit…

  49. von Else Lasker-Schüler

    Dass uns nach all' der heissen Tagesglut
    Nicht eine Nacht gehört . . .
    Die Tuberosen…

  50. von Kurt Tucholsky

    Von Theobald Tiger
    (Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

  51. von Sophie Albrecht

    Goldne Freiheit, kehre wieder
    In mein wundes Herz zurück,
    Weck mir neue, heitre…

  52. von Tilly Boesche-Zacharow

    Das Leben kämpft und spielt verrückt,
    dem Geist die Fähigkeit zu halten.
    Als ob…

  53. von Johann Wolfgang von Goethe

    Mayfest.

    Wie herrlich leuchtet
    Mir die Natur!
    Wie glänzt die Sonne!
    Wie…

  54. von Simone Weil

    Die Pforte ist vor uns; was nützt es uns, zu wollen?
    Besser wir gehen davon, lassen die…

    Rezitation:
    Sprecher, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner
  55. von Else Lasker-Schüler

    (Gottfried Benn)

    So still ich bin,
    All Blut rinnt hin.

    Wie weich umher,…

  56. von Heinrich Heine

    Die heiligen Drei Könige aus dem Morgenland,
    sie frugen in jedem Städtchen:
    “Wo geht…

  57. von Heinrich Heine

    In Vaters Garten heimlich steht
    Ein Blümchen traurig und bleich;
    Der Winter zieht…

  58. von Rainer Maria Rilke

    Längst geübt, zum kahlen Galgenplatze
    irgendein Gesindel hinzudrängen,
    ließen sich…

  59. von Juliana Modoi

    Meine Liebe schläft
    eine müde Stunde zu Stein;
    sollen wir die Uhren noch wecken?…

  60. von Günter Ullmann

    In einer Seifenblase
    spiegeln sich Haus und Hase,
    Baum und Vase,
    Wolke und…

  61. von Rainer Maria Rilke

    Diese Neigung, in den Jahren
    da wir alle Kinder waren
    viel allein zu sein, war mild…

  62. von Juliana Modoi

    Uns trägt dieselbe Wehmut
    ins Nest der heißen Versuchung,
    darum sind wir Freunde,…

  63. von Rainer Maria Rilke

    Du, Nachbar Gott, wenn ich dich manches Mal
    in langer Nacht mit hartem Klopfen störe, -…

  64. von Johann Wolfgang von Goethe

    Verzweifelt nicht ihr Jünglinge, wenn eure Mädgen spröde sind.

  65. von Else Lasker-Schüler

    (Dem Bischof Ignaz Jezower)

    Als Moses im Alter Gottes war,
    Nahm er der wilden Juden…

  66. von Heinrich Heine

    Im wunderschönen Monat Mai,
    Als alle Knospen sprangen,
    Da ist in meinem Herzen…

  67. von Tilly Boesche-Zacharow

    Gebilde aus Seide und Samt?
    Rot wie Blut,
    zauberhaft geformt.
    Oh nein,…

  68. von Erich Vio

    Wie heiter die Segel auf schillernder See
    vom wilden Nordwest gefegt!
    Wie trotzig…

  69. von Ingeborg Schneidereit

    Das Lachen hängt verloren in den Ecken
    und wandelt sich zu bunten Seifenblasen,

  70. Wo?
    von Heinrich Heine

    Wo wird einst des Wandermüden
    letzte Ruhestätte sein?
    Unter Palmen in dem Süden?…

  71. von Matthias Claudius

    Der Mond ist aufgegangen,
    Die goldnen Sternlein prangen
    Am Himmel hell und klar;…

  72. von Rio Reiser

    Da war ein Licht am Anfang der Welt,
    ein Strahl, der die dunkelste Nacht erhellt,

  73. von Rainer Maria Rilke

    Im alten Hause; vor mir frei
    seh ich ganz Prag in weiter Runde;
    tief unten geht die…

  74. von Joseph Freiherr von Eichendorff

    Wir sind durch Not und Freude
    Gegangen Hand in Hand:
    Vom Wandern ruh´n wir beide…

  75. von Else Lasker-Schüler

    Wie kann ich dich mehr noch lieben?
    Ich sehe den Tieren und Blumen
    Bei der Liebe zu…

  76. von Rainer Maria Rilke

    Wir sind ganz angstallein,
    haben nur an einander Halt,
    jedes Wort…

  77. von Else Lasker-Schüler

    (Hans Adalbert)

    Bin so müde.
    Alle Nächte trag ich auf dem Rücken
    Auch deine…

  78. von Else Lasker-Schüler

    (Meinem Päulchen)

    Unter süßem Veilchenhimmel
    Ist unsere Liebe aufgegangen,

  79. von Heinrich Heine

    Unterm weißen Baume sitzend,
    Hörst du fern die Winde schrillen,
    Siehst, wie oben…

  80. von Else Lasker-Schüler

    Man riet mir ab, die beiden lieben Gedichte ins Buch aufzunehmen.
    Ich frage aber immer die…

  81. Eva
    von Else Lasker-Schüler

    (Dem Hans Ehrenbaum-Degele)

  82. von Kurt Tucholsky

    von Theobald Tiger
    (Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

  83. von Kurt Tucholsky

    Von Theobald Tiger
    (Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

  84. von Kurt Tucholsky

    Wenn aus den Löchern und aus den Kaschemmen
    Gesichter steigen, die man niemals sah –…

  85. von Rio Reiser

    Ich hab geträumt, der Winter wär vorbei,
    du warst hier und wir war'n frei
    und die…

  86. von Else Lasker-Schüler

    Du hast deine warme Seele
    Um mein verwittertes Herz geschlungen,
    Und all seine…

  87. von Anna Rubin

    als ich ein Kind war glaubte ich
    du würdest einmal wie ein Fallschirmspringer
    vom…

  88. von Johann Wolfgang von Goethe

    Willst du immer weiter schweifen?
    Sieh, das Gute liegt so nah.
    Lerne nur das Glück…

  89. von Johann Wolfgang von Goethe

    Dichter lieben nicht zu schweigen,
    Wollen sich der Menge zeigen.
    Lob und Tadel muß…

  90. von Verona Bratesch

    Vom Lebensbaum fällt
    dies Blatt, fliegt zu Dir
    als Wunsch und als Gruß,
    lässt…

  91. von Rainer Maria Rilke

    Wie manches Mal durch das noch unbelaubte
    Gezweig ein Morgen durchsieht, der schon ganz…

  92. von Rainer Maria Rilke

    Ich bin, du Ängstlicher. Hörst du mich nicht
    mit allen meinen Sinnen an dir branden?…

  93. von Kurt Steinkrauß

    Een Blümchen inne Vase,
    det kann een Wunder sein,
    Erinnerung an Stunden

  94. von Kurt Tucholsky

    Die Generale habens gesagt
    und haben die Heimat angeklagt.

    Die Heimat – heißt es –…

  95. von Else Lasker-Schüler

    Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen …
    Wir wollen wachen die Nacht,

    In…

  96. von Rainer Maria Rilke

    Der blasse Abelknabe spricht:

  97. von Kurt Tucholsky

    von Theobald Tiger
    [Anmerkung LiteratPro: Pseudonym von Kurt Tucholsky]

  98. von Joseph Freiherr von Eichendorff

    Laue Luft kommt blau geflossen,
    Frühling, Frühling soll es sein!
    Waldwärts…

  99. von Tilly Boesche-Zacharow

    Die vorliegende Dichtung entstand in der Nachkriegszeit 1948/49 und ist das Frühwerk der Autorin…

  100. von Heinrich Heine

    Im düstern Auge keine Träne,
    Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
    "…