Morgen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Friedrich Adler
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von Ekkehard Walter
von Annelie Kelch
von Robert K. Staege
die schönsten
von Annelie Kelch
von Axel C. Englert
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 47 Texten in dieser Kategorie
von Annelie Kelch

Du hebst die Augenlider und erblickst Konturen:
Der frühe Morgen schickt sein leises Licht durchs Fenster.
Über den Dingen, die du liebst, spuken noch Nachtgespenster.
Das Zwielicht zwinkert müde; leise ticken alle Uhren.

von Annelie Kelch

Der Morgen zieht herauf –
Er ist noch voller Zweifel, Sorgen …
Sein Angesicht ist fahl; er träumt
Vom Krieg, von täglicher Gewalt,
Von Menschen, die den Tag
Verbringen müssen ohne jeden Halt
Und neidvoll schaun…

von Axel C. Englert

Sie HALBES HÄHNCHEN! Sagen Sie:
Weshalb WECKEN Sie mich NIE?!
Ein Hahn, der morgens liegen bleibt,
Ganz sicher kaum Geschichte schreibt!

DIE Arbeitsmoral ist einfach MIES!
Und DAS im Hühner-Paradies ...
Sie…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Auroras roter Kuss mich weckt,
Sonnenstrahlen noch gefangen,
der Himmel blickt aus trüben Augen,
schleierhaft vom Grau bedeckt.

Das Morgenrot verblasst vor
Scham, löst die warme Hand der Liebe,
verabschieden…

von Annelie Kelch

Die Sonnenblume facht die Glut des Tages an;
mein alter Strom, ein Saurier unter seinesgleichen,
streckt die matten Glieder, seine Nebenarme.
Die Flut läuft auf; sie träumt von Landeinnahme,
in ihren Wassern spiegelt sich…

von Volker Harmgardt

Heute ist ein schöner Tag,
weil die Welt morgen schon
wieder anders aussehen kann.

von Soléa P.

Morgenröte taucht den Tag
in ein warmes Licht
die Dunkelheit schon über Berge
hatte wie üblich Nachtschicht.

Vom Gipfel steigt die Sonne herab
bis weit hinunter ins Tal
breitet sich in Auen aus
der…

von Michael Dahm

Des Morgens früh am müden Fluss,
die Vöglein sang' n verschlafen,
der Mond macht' die Laterne aus,
und trieb in Morpheus Hafen.

Der junge Tag stieg aus dem Nebel
und errötend in den Fluss,
er gab dem…

von Axel C. Englert

Da haut‘s mir doch den KORKEN raus!
Sind Sie bekloppt – Sie Micky Maus?!
GUT GEKÜHLT kommt man als SEKT!
Perfekt zeigt man, wie man so schmeckt ...

Als EISBLOCK nahen Sie?! AM STÜCK?!
Von wegen TITANIC! Viel ZU DICK…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Noch ist alles so still, so friedlich,
dann plötzlich am östlichen Horizont,
öffnet sich ein zartes Band,
mit kräftig orangefarbener Hand
schiebt das Licht den nächtlichen
Mantel von Meer und Land,
legt ihn ab…

von nabatea buchler

Und wieder graut ein neuer Morgen
und es beginnt ein neuer Tag.
Es warten auf uns neue Sorgen
und es geschehen Dinge , die man mag.

Im Dämmerlicht hört man schon Vögel singen,
die Sterne ziehen sich diskret zurück.…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich habe dem Tag die Tür geöffnet,
es zwinkert mir der frühe Morgen
mit seinem roten Auge zu.
Eine Amsel schielt vom Ast verlegen,
der Fels streckt sich im Lichte aus.
Die Blumen vor dem alten Haus
gähnen dem…

von Angélique Duvier

Nebelverhüllter Morgen,
verdeckt heut Flur und Feld,
alles liegt im Grau verborgen,
als würd ausruhen die Welt.

Der Dunstschleier wird bald weichen,
freigeben das schöne Land.
Die großen schweren Eichen,…

von ulli nass

ich möchte keine Zukunft ohne tropischen Wald
mit toten Ozeanen, alles endzeitlich still
in der jeder sich seinen Platz schafft
mit brutaler Gewalt
und nur noch das tut
was der ander nicht will

ich möchte…

von Soléa P.

Paradiesisch liegt das Land versteckt
unter Nebel schläft die Welt
der Kirchturm sich aus Schwaden reckt
dazu Gezwitscher sich zaghaft gesellt.

Das hohe Gras trägt dicke Perlen
bald spiegelt Sonne sich darin

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Der Himmel entflammt und
die Sonne spendet
das erwartende Licht.
Die morgendliche Bühne
schliesst ihren Vorhang
und die Natur applaudiert
dem Tag entgegen.

von Soléa P.

Immer wieder geht die Sonne auf
und Dunkelheit verliert an Macht
einen Wert den man sich nicht erkauft
die Erde erstrahlt und Seele zufrieden lacht…

Magisch angezogen vom leuchtenden Himmel
wie Sonnenblumen drehe…

von Michael Dahm

Ein Wunderland im Morgenlicht,
das man nur selten sah,
purpurn zeigt' es sein Gesicht
und war nur heute da.

Nebelstreife einten sich,
aurorisch frühe Stunde,
Nachtes spätes Sternlein wich,
mit…

von Annelie Kelch

Ein gelangweilter König am Morgen
vermisste Kummer und Sorgen,
sprach: Was außer Exerzitien
hat das Leben mir sonst noch zu bieten -
eilt herbei, ihr Sorgen am Morgen.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Noch ist mein Auge voll des Schlafs,
doch schon hat der Morgen in die
Schale der Nacht einen Stein
geworfen. Die Dämmerung
öffnet ihren schwarzen Vorhang.
Das Licht fließt aus im Morgenrot.
Der Ball der Sonne…

von Heinz H.-K.

Nebelschwaden ziehen vorüber
Verwischen Ackerkrume und Fels
Draußen, eingehüllt in grauen Pelz

Auf feine Äste ist der Blick versperrt
Aus Baumes Kronen Schattendüster
Tropft leise Schöpfungsgeflüster

Vom…

von Annelie Kelch

Morgenwind
verscheucht die Nachtwolken aus dem Tal
der Mond geht übern Berg

von Alfred Mertens

Die Tagesträume, die uns froh begleiten
mit allen Sinnen uns betören,
werden nicht nur Freude bereiten,
wenn wir dazu Musik noch hören.

So wird beim morgendlichen Erwachen,
die Lebensfreude, die uns gleich

von Robert K. Staege

(im Volkston)

Die Morgensonne steigt herauf,
die Nacht in Licht verglüht,
da blühet eine Rose auf
ganz tief mir im Gemüt.

Der zarten Rose bin ich mir
im Herzen froh bewusst.
Sie strahlet auf dort neben…

von Robert K. Staege

Fahlgelbgraues Licht.

Weiße Fähnchen
winken von Kaminen,

die der Wind tastend
zu erhaschen versucht.

Ein träge Schlange wälzt
sich müde stadteinwärts.

Alles ist in tristes
Grau getaucht.…

von Luise Maus

Die zarte Morgenröte
gekleidet in einem
Hauch von Nichts
leuchtet durch das
Himmelblau.

Charmant verführt
sie den jungen Tag
das weiße Wolkenband
birgt seine Unschuld.

Ein letzter Kuss…

von Annelie Kelch

M orgens, spät schon, ich hab' mich selber geweckt
I st endlich Schnee gefallen? -Denkste, signalisiert die graue Straße
T odsicher ist, dass ich noch lebe und nichts mehr höre
T atsächlich liegt das Schlimmste hinter mir; ich…

von Friedrich Adler

Trüb der Morgen und kalt.
Ueber die Wiesen schweifen
Feuchte Nebelstreifen;
Auf den Bergen ringsum
Liegen Wolken geballt,
Grau und stumm.
Mühsam
Gegen die dunklen Schatten,
Halb wagend,
Halb…

von Annelie Kelch

Grau wie ein Esel über der Stadt: der weite Himmel.
Die Bäume sind schwarz und vertrösten dich auf morgen.
Durch hohe Gebäude reiten die frühen Amtsschimmel.
Vor der Bank im Park gurrt mir ein Täuberich seine Sorgen.

Die…

von Robert K. Staege

Mit hartem Blick
sieht mich die gefrorene Flur an

Ein räuberischer Ostwind
versucht sich an meinem Atem

Das Licht bringt noch nicht mehr
als ein helles Grau zustande

Nur die Ampel wirft ihre
bunten…

von Ekkehard Walter

Das erste Licht durchbricht das Dunkel,
eine Amsel ertönt mit ihrem Gesang,
die ersten Sonnenstrahlen über den Bergen funkeln,
der Tag erwacht mit hellem Klang.

Noch schlafen der Menschen gar viele,
nur die Natur…

von Robert K. Staege

Letzte Reste von Schlaf
rieseln aus meinen Augen

Der Duft Deines Haares
kuschelt - sich schon verflüchtigend -
noch an meinem Schlüsselbein

Kaffee fahndet in
meinem Innenleben
nach Lebensgeistern

von Ekkehard Walter

The sun arised this morning
Daylight is whispering
a new song
life is all along.

von Robert K. Staege

Ja, liebe Sonne, steig‘ herauf,
Du schöner, heller Tagesstern!
Ach, leuchte uns aus weiter Fern‘
in unsrer Leben schlichten Lauf!

Verzückt von Deiner Strahlen Blick
sind Wald und Feld zur Morgenzeit,
geben mir…

von Dominik Philippi

In meinem Kopfe wurden die Quadrate schnell
zu den irreführenden und immer gleichen Kreisen,
die mich unter raffinierten Lügenkaskaden stets
auf die schilderlosen Wege weisen

Die Pfade führen stillschweigend entlang…

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