Morgen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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von Volker Harmgardt
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von Jürgen Skupniewski-Fernandez
von Annelie Kelch
von Volker Harmgardt
Beitrag 1 - 32 von insgesamt 32 Texten in dieser Kategorie
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Auroras roter Kuss mich weckt,
Sonnenstrahlen noch gefangen,
der Himmel blickt aus trüben Augen,
schleierhaft vom Grau bedeckt.

Das Morgenrot verblasst vor
Scham, löst die warme Hand der Liebe,
verabschieden…

von Volker Harmgardt

Heute ist ein schöner Tag,
weil die Welt morgen schon
wieder anders aussehen kann.

von Annelie Kelch

Du hebst die Augenlider und erblickst Konturen:
Der frühe Morgen schickt sein leises Licht durchs Fenster.
Über den Dingen, die du liebst, spuken noch Nachtgespenster.
Das Zwielicht zwinkert müde; leise ticken alle Uhren.

von Michael Dahm

Des Morgens früh am müden Fluss,
die Vöglein sang' n verschlafen,
der Mond macht' die Laterne aus,
und trieb in Morpheus Hafen.

Der junge Tag stieg aus dem Nebel
und errötend in den Fluss,
er gab dem…

von Angélique Duvier

Nebelverhüllter Morgen,
verdeckt heut Flur und Feld,
alles liegt im Grau verborgen,
als würd ausruhen die Welt.

Der Dunstschleier wird bald weichen,
freigeben das schöne Land.
Die großen schweren Eichen,…

von Michael Dahm

Ein Wunderland im Morgenlicht,
das man nur selten sah,
purpurn zeigt' es sein Gesicht
und war nur heute da.

Nebelstreife einten sich,
aurorisch frühe Stunde,
Nachtes spätes Sternlein wich,
mit…

von nabatea buchler

Und wieder graut ein neuer Morgen
und es beginnt ein neuer Tag.
Es warten auf uns neue Sorgen
und es geschehen Dinge , die man mag.

Im Dämmerlicht hört man schon Vögel singen,
die Sterne ziehen sich diskret zurück.…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Der Himmel entflammt und
die Sonne spendet
das erwartende Licht.
Die morgendliche Bühne
schliesst ihren Vorhang
und die Natur applaudiert
dem Tag entgegen.

von Soléa P.

Immer wieder geht die Sonne auf
und Dunkelheit verliert an Macht
einen Wert den man sich nicht erkauft
die Erde erstrahlt und Seele zufrieden lacht…

Magisch angezogen vom leuchtenden Himmel
wie Sonnenblumen drehe…

von Soléa P.

Paradiesisch liegt das Land versteckt
unter Nebel schläft die Welt
der Kirchturm sich aus Schwaden reckt
dazu Gezwitscher sich zaghaft gesellt.

Das hohe Gras trägt dicke Perlen
bald spiegelt Sonne sich darin

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Ich habe dem Tag die Tür geöffnet,
es zwinkert mir der frühe Morgen
mit seinem roten Auge zu.
Eine Amsel schielt vom Ast verlegen,
der Fels streckt sich im Lichte aus.
Die Blumen vor dem alten Haus
gähnen dem…

von Annelie Kelch

Ein gelangweilter König am Morgen
vermisste Kummer und Sorgen,
sprach: Was außer Exerzitien
hat das Leben mir sonst noch zu bieten -
eilt herbei, ihr Sorgen am Morgen.

von Heinz H.-K.

Nebelschwaden ziehen vorüber
Verwischen Ackerkrume und Fels
Draußen, eingehüllt in grauen Pelz

Auf feine Äste ist der Blick versperrt
Aus Baumes Kronen Schattendüster
Tropft leise Schöpfungsgeflüster

Vom…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Noch ist mein Auge voll des Schlafs,
doch schon hat der Morgen in die
Schale der Nacht einen Stein
geworfen. Die Dämmerung
öffnet ihren schwarzen Vorhang.
Das Licht fließt aus im Morgenrot.
Der Ball der Sonne…

von Luise Maus

Die zarte Morgenröte
gekleidet in einem
Hauch von Nichts
leuchtet durch das
Himmelblau.

Charmant verführt
sie den jungen Tag
das weiße Wolkenband
birgt seine Unschuld.

Ein letzter Kuss…

von Annelie Kelch

Morgenwind
verscheucht die Nachtwolken aus dem Tal
der Mond geht übern Berg

von Annelie Kelch

M orgens, spät schon, ich hab' mich selber geweckt
I st endlich Schnee gefallen? -Denkste, signalisiert die graue Straße
T odsicher ist, dass ich noch lebe und nichts mehr höre
T atsächlich liegt das Schlimmste hinter mir; ich…

von Friedrich Adler

Trüb der Morgen und kalt.
Ueber die Wiesen schweifen
Feuchte Nebelstreifen;
Auf den Bergen ringsum
Liegen Wolken geballt,
Grau und stumm.
Mühsam
Gegen die dunklen Schatten,
Halb wagend,
Halb…

von Alfred Mertens

Die Tagesträume, die uns froh begleiten
mit allen Sinnen uns betören,
werden nicht nur Freude bereiten,
wenn wir dazu Musik noch hören.

So wird beim morgendlichen Erwachen,
die Lebensfreude, die uns gleich

von Ekkehard Walter

Das erste Licht durchbricht das Dunkel,
eine Amsel ertönt mit ihrem Gesang,
die ersten Sonnenstrahlen über den Bergen funkeln,
der Tag erwacht mit hellem Klang.

Noch schlafen der Menschen gar viele,
nur die Natur…

von Sascha El Farra

Der Tag nach gestern der ist heut',
man hat sich ausgeschlafen,
fühlt sich wie ein neuer Mensch,
im heimatlichen Hafen.

Nein ein Seemann ist er nicht,
er tats nur des Reimes wegen,
schmiert sich die Butter auf…

von Annelie Kelch

Grau wie ein Esel über der Stadt: der weite Himmel.
Die Bäume sind schwarz und vertrösten dich auf morgen.
Durch hohe Gebäude reiten die frühen Amtsschimmel.
Vor der Bank im Park gurrt mir ein Täuberich seine Sorgen.

Die…

von Axel C. Englert

Ein Morgenmantel fragte sich:
Was bin HEUT ich eigentlich?!
Quasi – wie beim Schmetterling -
Der früher ging als Raupen-Ding?!

Ob es auch Gesternmäntel gibt?
Weshalb bloß sind die unbeliebt?
So macht sich…

von Brigitte-Hanna-Dorit Lebelt

Aufstehen.... der Wecker ruft 6 Uhr
die Sonne lacht, im Bett hält uns nichts mehr.
Wir freuen uns auf die große Tour
Aber erst lockt uns das Frühstück sehr.

Der Kaffee duftet, die Semmeln sind knusprig
und der Magen…

von Dominik Philippi

In meinem Kopfe wurden die Quadrate schnell
zu den irreführenden und immer gleichen Kreisen,
die mich unter raffinierten Lügenkaskaden stets
auf die schilderlosen Wege weisen

Die Pfade führen stillschweigend entlang…

von Heinz H.-K.

Sonne am Geäst
tropft wie Honigblüten
in den frischen Tau

Der Zweig wedelt leise
im frühen Wind
ein Vogel sitzt geschwind

Für einen Blick ins Gras
er fliegt davon
hinaus in den frühen Tag

von Volker C. Jacoby

Gedanken beim morgentlichen Schlürfgenuss

Der Kaffee ist ein Heißgetränk,
das heißt, man trinkt ihn heiß.
Trinkt man zu schnell ihn, ungelenk,
ist Züngleinweh der Preis.

Der Kaffee enthält Koffein,
der Bohne…

von Willi Grigor

Ein Allerbester-Güte-Morgen
wurde gestern mir beschert.
Doch er begann mit leichten Sorgen:
"Was mach ich heute wohl verkehrt?"

Denn morgens bin ich nicht in Form,
einer, der sich selbst verliert.
Bin mit dem…

von Jürgen Wagner

So lang entbehrt, so lang versteckt
Oh Sonn’, heut’ hast Du mich geweckt!
Ich reg’ mich wieder, habe Lust
und werd’ des Tages mir bewusst

entzünde mich an Deiner Kraft
begrüße Dich nach dieser Nacht
Dein Licht…

von Annelie Kelch

Der Himmel schlägt sein Aug' auf:
ein neuer Morgen graut.

Wind streicht durch die Bäume,
schreibt ein neues Lied,
und stolz tragen seine
kahlen Äste die Noten
wie neue Blätter.

Nichts, das du in deinem…

von Jürgen Wagner

Nicht ein einz'ger Mensch
Der heut morgen an dich denkt
Dann kommt´s zur Strömung

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Das Tagwerk beendet
Der Paternosterstrauch legt
noch ein Wort für mich ein

Rezitation:
Sprache, Musik und Aufnahme: Jürgen Wagner. Lied aus Taizé: Misericordias Domini
von Kerstin Vivien Schmidt

Die Sonne blinzelt müde
durch die frühen Wolken

Hinter den Fenstern
erscheint bereits das ein oder andere Licht

Der Wind ist noch frisch und kühl
Hinter meinem Fenster erwache ich
und spüre die Müdigkeit…