Frieden ✓ Friedensgedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Monika Laakes
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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 76 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Schafft das Bewusstsein Krieg?
Wie wirkt man dem entgegen?
Schafft das Bewusstsein Frieden?
Wär das der größte Segen.

Doch wie soll das geschehen?
Von jeher bereinigte der Krieg.
Kann sich die Menschheit…

von Annelie Kelch

Was aber, wenn die zottige Nacht
auch am Tag zu uns herabstiege,
um uns die Dornen der Rosen
in die Herzen zu schlagen, damit wir
nicht allein ihre Schönheit, sondern
auch ihre Tugend und Tapferkeit lobten?

von Monika Jarju

weltschauplätze flimmern auf monitoren
zwischen luxus und trümmern menschen
exzessiv die kamera – ende des reports
der dezenten Verstimmung
• buchen sie hier! – grüßt CNN
vernetzt, fein programmiert & abgestimmt…

von marie mehrfeld

heut sei der Tag des Segnens, des fröhlichen Begegnens, heut sei der Tag des Teilens, verbannt die Hast des Eilens, der dunkle Grund des Grübelns,

die Schwärze des Verübelns, sieh, was die Augen sagen, heut gibt es nichts zu klagen, der…

von marie mehrfeld

Die Geschichte der Menschheit - ist durchaus auch rühmlich, doch die Menschen an sich sind eigentümlich. Sie gestehen sich zwar, sie hätten sich lieb, doch da ist jener Selbstzerstörungstrieb. Statt sich den Planeten friedlich zu teilen, sieht…

von Sigrid Hartmann

Der Westen geschlossen
Im Osten der Feind
So sollen wir’s glauben
Die Guten vereint

Wir müssen uns schützen
Sind vom Bösen umringt
Es braucht viele Waffen
Damit’s Überleben gelingt

Wie lang hält…

von Monika Laakes

Veilchen zittern bei jedem Schritt
im rotblonden Haarknoten der zierlichen Frau.
Vergissmeinnicht spricht ihr Gesicht im
im Vorübergeh'n. Schau mich an, schau genau.
Und sie wippt, sie wippt in ihren engen
Jeans…

von Susanna Ka

Er erzählt vom Krieg,
in einer Fernsehsendung,
am Samstagabend –
ich hatte leichtere Kost erwartet.

Mit brüchiger Stimme erzählt er von seiner Zeit
als befehlshabender Offizier.
Wie er tötete und es plötzlich…

von Angélique Duvier

Ewig denk ich dein,
drum musst bedacht du sein,
denn zu Reif erstarrt der Tau
und die Luft wird kalt und rau.
Der Sturm, er kommt aus Norden,
bläst mit eisigem Odem,
grimmig und gnadenlos kalt,
zeigt uns…

von marie mehrfeld

HERR der Zeit, des Raums und allen Lebens, aller Himmel und Sonnen,
SCHICKE Deine Weisheit und Stärke, schicke Deinen großen Segen zu
DER verstörten Menschheit in diesen Jahren des gefährlichen Wandels der
ERDE, auf dass…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger

Ihr schlagt den Besiegten kurz und klein
und laßt ihn verdorren und sticken.
Ihr raubt an der Weichsel und am Rhein,
wir sollen ein Amen euch nicken.
Ihr sprecht vom Säbel und seiner Gefahr,…

von Jürgen Wagner

Salām, der große Gruß des Friedens
sei jedem Menschen hier beschieden

Ob schwarz, ob weiß, ob frommer Christ
ob Muslim, Hindu, Atheist

Salām, der große Gruß des Friedens
er förd're Gastfreundschaft und Liebe…

von Axel C. Englert

Ein Knoten dachte sich: OJE!
Wenn ich schon Alexander seh ...
(Der Knoten war leider nicht nordisch –
Denn dummerweise war er gordisch ...)

Er ist ein Kriegsherr! Grob! Verroht!
Von solch Idioten Unheil droht ... –…

von Monika Laakes

F antasie erweitert Wirklichkeit
R eicht über den Erdball hinaus
I nseln der Hoffnung
E rglänzen im Geist sind
D reh- und Angelpunkte
E volutionärer Möglichkeiten
N iemals Stillstand drängt's zum Licht. Will…

von Peter Boensch

auf dass kein Hetzer
Macht bekommt

auf dass kein Despot
niedererbomt

auf dass der Krieg
endlich verkommt

auf dass er
niemals wieder kommt

auf dass der Mensch
sich selbst belohnt

auf…

von J.W. Waldeck

so lange der Friede siegen will
bleibt er dem Kriege
vorbestimmt!
dies ist leider so, im Triumph
lebt jeder Siegeszug
von der Niederlage und darum
wird es keinen Frieden geben
keine freie Hingabe
wo…

von J.W. Waldeck

aus Sucht und nicht aus Sehnsucht
lässt Schmerz sich destillieren
du grauer Besitz der Wollust
magst Liebe rasch verlieren
weint der erblühte Leib
wenn Schönheit schmutzig schwelgt
so folgt die nüchterne Zeit…

von Willi Grigor

Ich bin im Krieg geboren,
doch hab ihn nicht erlebt.
Ich hab kein Glück verloren,
im Frieden nur gelebt.

Ich spielte in Ruinen
und spürte nicht die Not.
Wir kriegten bald Rosinen,
es schwamm wieder, das…

von Annelie Kelch

Vorüber eilen die Wolken ohne Pass und Gepäck …
Ich wünschte, sie nähmen mich mit auf die Reise

Die Wunde in meinem Herzen: tiefer noch
als der letzte Messerschnitt

Das Blut aus meinem Herzen tropft
mir ins Aug'…

von Ekkehard Walter

Wie viele Tränen sind wohl schon geflossen?
Wie viel Blut wurde schon vergossen?
Wann endlich lernen wir aus der Vergangenheit?
Wann endlich sind wir zum Frieden bereit?

Unsere Erde ist rot vom Blut.
Unserer Erde…

von Bernhard Hermann Efinger

Auf dem Fundament der Freiheit
stehen wir für Frieden ein,
lasst uns alle treu zum Bunde
durch Vernunft geläutert sein.
Stete Forschung und die Lehre
sind des Volkes Unterpfand,
niemals andern Leid zufügen,…

von Soléa P.

Kampf und Krieg reißen alles zu Boden
Ruinen die neue Heimat sind
zum Überleben braucht es andere Methoden
keine Hoffnung mehr für`s erschossene Kind.

Kämpfen alle ums nackte Überleben
Angst steht in verhärmten…

von Axel C. Englert

Eine Krabbe fand nicht fair:
Wo KRIEG ich meinen PANZER her?!
Ich hab's nicht so mit Militär!
Marine – passte ehr zum Meer?!

Ein Panzer würde doch bloß rosten!
Und wahnsinnig viel Zaster kosten …
Ein Krokodil…

von ulli nass

der Winter zeigt, dass er noch existiert
und Klimawandel scheint
für ein paar Tage surreal
jede Pfütze und auch der Atem
vor der Nase gefriert
leuchtende Sonne auf den Bergen
und Nebelsuppe in jedem Tal

von Peter Boensch

Vollidioten wollen
mit Gelüsten
nach Rüsten
sich brüsten
Städte Länder Erde
Planeten und Galaxien verwüsten
sich über Freiheit entrüsten
um aufzurüsten

Andere glauben
an süßere Trauben

von Ekkehard Walter

Den Frieden hab' ICH euch gebracht,
doch was habt ihr daraus gemacht?
Anstatt dass Friede regiert in euren Herzen,
bereitet ihr einander viele Schmerzen.
Aus Liebe habe ICH am Kreuz die Schuld beglichen,
warum nur…

von Chi Waniewo

Freund, ich höre Dein Gejammer!
Ist ja gut, ich bin ja hier,
hab dir etwas aus der Kammer
mitgenommen: Stift, Papier.

Blaue Tinte - sie lass fließen,
Deine Tränen halte fest!
Mögest Du den Frieden schließen,…

Rezitation:
von Heiner Brückner

Ich liege auf meiner Terrasse
und lasse mich gehen.
Die Sonne scheint, die Winde wehen,
die Kinder sind fröhlich.

Nicht weit und auch bald:
Es knallt und knallt,
es schallt und hallt
im Wald, im Wald.…

von Ingeborg Henrichs

Nein, gekannt habe sie ihn nicht
den jungen Piloten
aus dem Nachbarhaus schräg gegenüber.
Einquartiert war er dort,
in der Haustür gestanden habe er an den Abenden
rauchend, angelehnt
den Blick gen Himmel…

von Marcel Strömer

Einer wird kommen, aus den jahrhundert alten Wolken,
der das lähmende Schweigen der Gestirne beendet
und unumwundet die zeitgebundene Feuertaufe besteht.
Sein Tanz im Sonnenwind wird der liebesdurstigen Welt
ihren…

von ulli nass

in dunklen Stunden
erlag ich der Illusion
ich hätte mich gefunden
doch was wusste ich schon

nichts

bis es geschah
in jener Nacht
die alles
ins rechte Lot gebracht

am nächsten Morgen

von Johanna Ambrosius

In ein Beet von jungen Saaten, rings von Tannen grün umkettet,
Weltverloren, weltverborgen liegt ein Bauernhof gebettet.
Freundlich winkt der weiße Giebel durch die dunkelgrünen Zweige,
Recht ein Bild des süßen Friedens, jeder…

von Waltraud Zechmeister

Und ich KRIEG
dich doch,
FRIEDEN!

von Johanna Ambrosius

Ein viertelhundert Jahre Kampf
Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
Kein Johanniter war dabei;
Und Schlachten gab es doch so heiß,
Davon die Welt nicht eine weiß,
Wie groß…

von ulli nass

beneidenswert
die mit den dicken Nerven
welche die Flinte ins Korn nie werfen
Zeitgenossen
die Symptome drohenden Infarktes
tiefenentspannt und locker ignorieren
bei Eiseskälte überzeugt behaupten
dass…

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