Frieden ✓ Friedensgedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

empfohlene Gedichte zum Thema Frieden
von Kurt Tucholsky
von Johanna Ambrosius
von Johanna Ambrosius
neue Gedichte zum Thema Frieden
von Annelie Kelch
von Heiner Brückner
von Ekkehard Walter
die schönsten Gedichte zum Thema Frieden
von Monika Laakes
von Annelie Kelch
von Monika Jarju
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 67 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Schafft das Bewusstsein Krieg?
Wie wirkt man dem entgegen?
Schafft das Bewusstsein Frieden?
Wär das der größte Segen.

Doch wie soll das geschehen?
Von jeher bereinigte der Krieg.
Kann sich die Menschheit…

von Annelie Kelch

Was aber, wenn die zottige Nacht
auch am Tag zu uns herabstiege,
um uns die Dornen der Rosen
in die Herzen zu schlagen, damit wir
nicht allein ihre Schönheit, sondern
auch ihre Tugend und Tapferkeit lobten?

von Monika Jarju

weltschauplätze flimmern auf monitoren
zwischen luxus und trümmern menschen
exzessiv die kamera – ende des reports
der dezenten Verstimmung
• buchen sie hier! – grüßt CNN
vernetzt, fein programmiert & abgestimmt…

von marie mehrfeld

Die Geschichte der Menschheit - ist durchaus auch rühmlich, doch die Menschen an sich sind eigentümlich. Sie gestehen sich zwar, sie hätten sich lieb, doch da ist jener Selbstzerstörungstrieb. Statt sich den Planeten friedlich zu teilen, sieht…

von Monika Laakes

Veilchen zittern bei jedem Schritt
im rotblonden Haarknoten der zierlichen Frau.
Vergissmeinnicht spricht ihr Gesicht im
im Vorübergeh'n. Schau mich an, schau genau.
Und sie wippt, sie wippt in ihren engen
Jeans…

von Susanna Ka

Er erzählt vom Krieg,
in einer Fernsehsendung,
am Samstagabend –
ich hatte leichtere Kost erwartet.

Mit brüchiger Stimme erzählt er von seiner Zeit
als befehlshabender Offizier.
Wie er tötete und es plötzlich…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger

Ihr schlagt den Besiegten kurz und klein
und laßt ihn verdorren und sticken.
Ihr raubt an der Weichsel und am Rhein,
wir sollen ein Amen euch nicken.
Ihr sprecht vom Säbel und seiner Gefahr,…

von Jürgen Wagner

Salām, der große Gruß des Friedens
sei jedem Menschen hier beschieden

Ob schwarz, ob weiß, ob frommer Christ
ob Muslim, Hindu, Atheist

Salām, der große Gruß des Friedens
er förd're Gastfreundschaft und Liebe…

von Sigrid Hartmann

Der Westen geschlossen
Im Osten der Feind
So sollen wir’s glauben
Die Guten vereint

Wir müssen uns schützen
Sind vom Bösen umringt
Es braucht viele Waffen
Damit’s Überleben gelingt

Wie lang hält…

von Angélique Duvier

Ewig denk ich dein,
drum musst bedacht du sein,
denn zu Reif erstarrt der Tau
und die Luft wird kalt und rau.
Der Sturm, er kommt aus Norden,
bläst mit eisigem Odem,
grimmig und gnadenlos kalt,
zeigt uns…

von marie mehrfeld

HERR der Zeit, des Raums und allen Lebens, aller Himmel und Sonnen,
SCHICKE Deine Weisheit und Stärke, schicke Deinen großen Segen zu
DER verstörten Menschheit in diesen Jahren des gefährlichen Wandels der
ERDE, auf dass…

von Willi Grigor

Ich bin im Krieg geboren,
doch hab ihn nicht erlebt.
Ich hab kein Glück verloren,
im Frieden nur gelebt.

Ich spielte in Ruinen
und spürte nicht die Not.
Wir kriegten bald Rosinen,
es schwamm wieder, das…

von Monika Laakes

F antasie erweitert Wirklichkeit
R eicht über den Erdball hinaus
I nseln der Hoffnung
E rglänzen im Geist sind
D reh- und Angelpunkte
E volutionärer Möglichkeiten
N iemals Stillstand drängt's zum Licht. Will…

von J.W. Waldeck

so lange der Friede siegen will
bleibt er dem Kriege
vorbestimmt!
dies ist leider so, im Triumph
lebt jeder Siegeszug
von der Niederlage und darum
wird es keinen Frieden geben
keine freie Hingabe
wo…

von Soléa P.

Kampf und Krieg reißen alles zu Boden
Ruinen die neue Heimat sind
zum Überleben braucht es andere Methoden
keine Hoffnung mehr für`s erschossene Kind.

Kämpfen alle ums nackte Überleben
Angst steht in verhärmten…

von Annelie Kelch

Vorüber eilen die Wolken ohne Pass und Gepäck …
Ich wünschte, sie nähmen mich mit auf die Reise

Die Wunde in meinem Herzen: tiefer noch
als der letzte Messerschnitt

Das Blut aus meinem Herzen tropft
mir ins Aug'…

von Ekkehard Walter

Wie viele Tränen sind wohl schon geflossen?
Wie viel Blut wurde schon vergossen?
Wann endlich lernen wir aus der Vergangenheit?
Wann endlich sind wir zum Frieden bereit?

Unsere Erde ist rot vom Blut.
Unserer Erde…

von Bernhard Hermann Efinger

Auf dem Fundament der Freiheit
stehen wir für Frieden ein,
lasst uns alle treu zum Bunde
durch Vernunft geläutert sein.
Stete Forschung und die Lehre
sind des Volkes Unterpfand,
niemals andern Leid zufügen,…

von ulli nass

der Winter zeigt, dass er noch existiert
und Klimawandel scheint
für ein paar Tage surreal
jede Pfütze und auch der Atem
vor der Nase gefriert
leuchtende Sonne auf den Bergen
und Nebelsuppe in jedem Tal

von Peter Boensch

Vollidioten wollen
mit Gelüsten
nach Rüsten
sich brüsten
Städte Länder Erde
Planeten und Galaxien verwüsten
sich über Freiheit entrüsten
um aufzurüsten

Andere glauben
an süßere Trauben

von Ekkehard Walter

Den Frieden hab' ICH euch gebracht,
doch was habt ihr daraus gemacht?
Anstatt dass Friede regiert in euren Herzen,
bereitet ihr einander viele Schmerzen.
Aus Liebe habe ICH am Kreuz die Schuld beglichen,
warum nur…

von Axel C. Englert

Eine Krabbe fand nicht fair:
Wo KRIEG ich meinen PANZER her?!
Ich hab's nicht so mit Militär!
Marine – passte ehr zum Meer?!

Ein Panzer würde doch bloß rosten!
Und wahnsinnig viel Zaster kosten …
Ein Krokodil…

von Johanna Ambrosius

In ein Beet von jungen Saaten, rings von Tannen grün umkettet,
Weltverloren, weltverborgen liegt ein Bauernhof gebettet.
Freundlich winkt der weiße Giebel durch die dunkelgrünen Zweige,
Recht ein Bild des süßen Friedens, jeder…

von ulli nass

beneidenswert
die mit den dicken Nerven
welche die Flinte ins Korn nie werfen
Zeitgenossen
die Symptome drohenden Infarktes
tiefenentspannt und locker ignorieren
bei Eiseskälte überzeugt behaupten
dass…

von Henning Schröder

Als Kind unbeschwert Spielen.
Das war mein Job – Tag für Tag.
Keine Sorgen kein Ängste,
Menschenskinners eben, keiner hat's hinterfragt.
Doch was heute in der Welt passiert,
ist nicht menschlich.
Der Glaube,…

von Chi Waniewo

Freund, ich höre Dein Gejammer!
Ist ja gut, ich bin ja hier,
hab dir etwas aus der Kammer
mitgenommen: Stift, Papier.

Blaue Tinte - sie lass fließen,
Deine Tränen halte fest!
Mögest Du den Frieden schließen,…

Rezitation:
von Heiner Brückner

Ich liege auf meiner Terrasse
und lasse mich gehen.
Die Sonne scheint, die Winde wehen,
die Kinder sind fröhlich.

Nicht weit und auch bald:
Es knallt und knallt,
es schallt und hallt
im Wald, im Wald.…

von Marcel Strömer

Einer wird kommen, aus den jahrhundert alten Wolken,
der das lähmende Schweigen der Gestirne beendet
und unumwundet die zeitgebundene Feuertaufe besteht.
Sein Tanz im Sonnenwind wird der liebesdurstigen Welt
ihren…

von Xenia Hügel

In the middle of the summer.
How have you been doing since the last year of sun?
Another year is over and a new summer is here.
So again summer.
I hope you enjoy yourself -
whether young or old.

Have a nice…

von Annelie Kelch

Über den Gräbern hängt ein tiefes dumpfes Schweigen,
die Luft ist schwer, man atmet welken Blumenduft.
Viel Brünnlein liebte ich, darüber Mücken tanzten einen Reigen,
und manche Freunde, die ich kannte, liegen schon in Grab und…

von Marc R

Scherz und Quatsch sind mein Geschäft
spielend bring ich euch zum Lachen
bin ein Clown,ein Lebemann
Possen reißen,Witze machen

Ein Schauspieler und Komödiant
mit Talent zum nerven
mach auf eure Kosten Späße…

von Annelie Kelch

Ich bin auf dem Weg
zu mir selbst,
bin auf dem Weg …

Ja, ich hab ihn verloren
meinen Weg, verloren ...
irgendwann

Meine Wiedergeburt kann beginnen
Der Wind singt schon im Herbstpark

Die…

von Johanna Ambrosius

Ein viertelhundert Jahre Kampf
Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
Kein Johanniter war dabei;
Und Schlachten gab es doch so heiß,
Davon die Welt nicht eine weiß,
Wie groß…

von marie mehrfeld

Wenn er seine Welt mal wieder in allzu grauem Grau, verwaschenem Rot, fadem Schwarz und mattem Blau sieht, wenn ihm alle Farben zu blass, die Konturen zu scharfkantig und die Worte zu schrill, zu laut sind, dann setzt er seinen Tunnelblick…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Schaffe Raum
für abgewürgte,
tot geschwiegene
Gefühle.
Belebe, nähre sie
mit aufmerksamer
Zuwendung
und nimm wahr,
wie sie sich in
wertvolle Botschaften
deiner Seele
verwandeln.…

Seiten