Frieden ✓ Friedensgedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 61 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Schafft das Bewusstsein Krieg?
Wie wirkt man dem entgegen?
Schafft das Bewusstsein Frieden?
Wär das der größte Segen.

Doch wie soll das geschehen?
Von jeher bereinigte der Krieg.
Kann sich die Menschheit…

von Monika Jarju

weltschauplätze flimmern auf monitoren
zwischen luxus und trümmern menschen
exzessiv die kamera – ende des reports
der dezenten Verstimmung
• buchen sie hier! – grüßt CNN
vernetzt, fein programmiert & abgestimmt…

von marie mehrfeld

Die Geschichte der Menschheit - ist durchaus auch rühmlich, doch die Menschen
an sich sind eigentümlich. Sie gestehen sich zwar, sie hätten sich lieb, doch da ist
jener Selbstzerstörungstrieb. Statt sich den Planeten friedlich zu…

von Monika Laakes

Veilchen zittern bei jedem Schritt
im rotblonden Haarknoten der zierlichen Frau.
Vergissmeinnicht spricht ihr Gesicht im
im Vorübergeh'n. Schau mich an, schau genau.
Und sie wippt, sie wippt in ihren engen
Jeans…

von Susanna Ka

Er erzählt vom Krieg,
in einer Fernsehsendung,
am Samstagabend –
ich hatte leichtere Kost erwartet.

Mit brüchiger Stimme erzählt er von seiner Zeit
als befehlshabender Offizier.
Wie er tötete und es plötzlich…

von Angélique Duvier

Ewig denk ich dein,
drum musst bedacht du sein,
denn zu Reif erstarrt der Tau
und die Luft wird kalt und rau.
Der Sturm, er kommt aus Norden,
bläst mit eisigem Odem,
grimmig und gnadenlos kalt,
zeigt uns…

von marie mehrfeld

HERR der Zeit, des Raums und allen Lebens, aller Himmel und Sonnen,
SCHICKE Deine Weisheit und Stärke, schicke Deinen großen Segen zu
DER verstörten Menschheit in diesen Jahren des gefährlichen Wandels der
ERDE, auf dass…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger

Ihr schlagt den Besiegten kurz und klein
und laßt ihn verdorren und sticken.
Ihr raubt an der Weichsel und am Rhein,
wir sollen ein Amen euch nicken.
Ihr sprecht vom Säbel und seiner Gefahr,…

von Jürgen Wagner

Salām, der große Gruß des Friedens
sei jedem Menschen hier beschieden

Ob schwarz, ob weiß, ob frommer Christ
ob Muslim, Hindu, Atheist

Salām, der große Gruß des Friedens
er förd're Gastfreundschaft und Liebe…

von Willi Grigor

Ich bin im Krieg geboren,
doch hab ihn nicht erlebt.
Ich hab kein Glück verloren,
im Frieden nur gelebt.

Ich spielte in Ruinen
und spürte nicht die Not.
Wir kriegten bald Rosinen,
es schwamm wieder, das…

von Monika Laakes

F antasie erweitert Wirklichkeit
R eicht über den Erdball hinaus
I nseln der Hoffnung
E rglänzen im Geist sind
D reh- und Angelpunkte
E volutionärer Möglichkeiten
N iemals Stillstand drängt's zum Licht. Will…

von J.W. Waldeck

so lange der Friede siegen will
bleibt er dem Kriege
vorbestimmt!
dies ist leider so, im Triumph
lebt jeder Siegeszug
von der Niederlage und darum
wird es keinen Frieden geben
keine freie Hingabe
wo…

von Soléa P.

Kampf und Krieg reißen alles zu Boden
Ruinen die neue Heimat sind
zum Überleben braucht es andere Methoden
keine Hoffnung mehr für`s erschossene Kind.

Kämpfen alle ums nackte Überleben
Angst steht in verhärmten…

von Annelie Kelch

Vorüber eilen die Wolken ohne Pass und Gepäck …
Ich wünschte, sie nähmen mich mit auf die Reise

Die Wunde in meinem Herzen: tiefer noch
als der letzte Messerschnitt

Das Blut aus meinem Herzen tropft
mir ins Aug'…

von Bernhard Hermann Efinger

Auf dem Fundament der Freiheit
stehen wir für Frieden ein,
im Erinnern an die Einheit
wird er allzeit mit uns sein.
Stete Forschung und die Lehre
sind des Volkes Unterpfand,
niemals andern Hab begehre,

von Axel C. Englert

Eine Krabbe fand nicht fair:
Wo KRIEG ich meinen PANZER her?!
Ich hab's nicht so mit Militär!
Marine – passte ehr zum Meer?!

Ein Panzer würde doch bloß rosten!
Und wahnsinnig viel Zaster kosten …
Ein Krokodil…

von ulli nass

der Winter zeigt, dass er noch existiert
und Klimawandel scheint
für ein paar Tage surreal
jede Pfütze und auch der Atem
vor der Nase gefriert
leuchtende Sonne auf den Bergen
und Nebelsuppe in jedem Tal

von Peter Boensch

Vollidioten wollen
mit Gelüsten
nach Rüsten
sich brüsten
Städte Länder Erde
Planeten und Galaxien verwüsten
sich über Freiheit entrüsten
um aufzurüsten

Andere glauben
an süßere Trauben

von Chi Waniewo

Freund, ich höre Dein Gejammer!
Ist ja gut, ich bin ja hier,
hab dir etwas aus der Kammer
mitgenommen: Stift, Papier.

Blaue Tinte - sie lass fließen,
Deine Tränen halte fest!
Mögest Du den Frieden schließen,…

Rezitation:
von Marcel Strömer

Einer wird kommen, aus den jahrhundert alten Wolken,
der das lähmende Schweigen der Gestirne beendet
und unumwundet die zeitgebundene Feuertaufe besteht.
Sein Tanz im Sonnenwind wird der liebesdurstigen Welt
ihren…

von Johanna Ambrosius

In ein Beet von jungen Saaten, rings von Tannen grün umkettet,
Weltverloren, weltverborgen liegt ein Bauernhof gebettet.
Freundlich winkt der weiße Giebel durch die dunkelgrünen Zweige,
Recht ein Bild des süßen Friedens, jeder…

von Johanna Ambrosius

Ein viertelhundert Jahre Kampf
Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
Kein Johanniter war dabei;
Und Schlachten gab es doch so heiß,
Davon die Welt nicht eine weiß,
Wie groß…

von Annelie Kelch

Ich bin auf dem Weg
zu mir selbst,
bin auf dem Weg …

Ja, ich hab ihn verloren
meinen Weg, verloren ...
irgendwann

Meine Wiedergeburt kann beginnen
Der Wind singt schon im Herbstpark

Die…

von ulli nass

beneidenswert
die mit den dicken Nerven
welche die Flinte ins Korn nie werfen
Zeitgenossen
die Symptome drohenden Infarktes
tiefenentspannt und locker ignorieren
bei Eiseskälte überzeugt behaupten
dass…

von Henning Schröder

Als Kind unbeschwert Spielen.
Das war mein Job – Tag für Tag.
Keine Sorgen kein Ängste,
Menschenskinners eben, keiner hat's hinterfragt.
Doch was heute in der Welt passiert,
ist nicht menschlich.
Der Glaube,…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Schaffe Raum
für abgewürgte,
tot geschwiegene
Gefühle.
Belebe, nähre sie
mit aufmerksamer
Zuwendung
und nimm wahr,
wie sie sich in
wertvolle Botschaften
deiner Seele
verwandeln.…

von Alfred Mertens

Noch ist die Welt sich nicht im Reinen,
wie könnte es auch anders sein,
denn weder Lachen noch das Weinen,
wirkt nur als simpler Glasbaustein.

Wir geben täglich uns viel Mühe,
und glauben nur noch an das Gute,…

von Ephraim Kolczynski

Auf deiner Brust erliegt mein Denken
und alles eint ein süßer Klang,
es ist als würde Zeit sich schenken,
verewigt ohne Untergang.

Ein Frieden jagt uns tief im Blute,
verfolgt uns klar in jeder Spur,
sein…

von Soléa P.

Golden steht der pralle Mond
am schwarzen Himmel prachtvoll da
konkurrenzlos, majestätisch thront
gehören zusammen wie ein altes Paar…

Ein nackter Baum streckt sich zum Licht
die Silhouette ist gestochen scharf…

von Marc R

Scherz und Quatsch sind mein Geschäft
spielend bring ich euch zum Lachen
bin ein Clown,ein Lebemann
Possen reißen,Witze machen

Ein Schauspieler und Komödiant
mit Talent zum nerven
mach auf eure Kosten Späße…

von Annelie Kelch

Über den Gräbern hängt ein tiefes dumpfes Schweigen,
die Luft ist schwer, man atmet welken Blumenduft.
Viel Brünnlein liebte ich, darüber Mücken tanzten einen Reigen,
und manche Freunde, die ich kannte, liegen schon in Grab und…

von Marcel Strömer

Himmel über Erde,
Sterne über Staub
wacher Engelsmut
dein ehrfurchtsvolles Auge
in fester Hand,
dein tiefer Glaube
beschützend
wie des Baumes
dichtes Kleid
aus Blätterlaub

Lobe und…

von Marcel Strömer

der Frieden schweigt
die Flügel ruhn
doch was uns bleibt
wenn wir nichts tun?

im Trost vielleicht
ein Lied dazu
das uns erweicht
ist das genug?

nein sicher nicht!
es braucht den Schritt…

von Jürgen Wagner

Die Götter kommen früh halb acht
- dass mir hier keiner vorschnell lacht! -
zur Dienstbesprechung mit den Frauen
um noch einmal hinzuschauen

was 'Mann' da plant und anvisiert
- viel zu viel ist schon passiert -…

von Viktoria Brandt

Mit diesem Satz möchte ich sagen.
Der Kriegsball ist ab heut begraben.
Ich schliesse Frieden mit der Welt.
Wenn es auch vielen nicht gefällt.

Wir sollten alle Frieden schliessen.
Und das Leben hier genießen.

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