Frieden ✓ Friedensgedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 91 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Schafft das Bewusstsein Krieg?
Wie wirkt man dem entgegen?
Schafft das Bewusstsein Frieden?
Wär das der größte Segen.

Doch wie soll das geschehen?
Von jeher bereinigte der Krieg.
Kann sich die Menschheit…

von Annelie Kelch

Ich möchte über alle Blätter schweben, die am Boden liegen
Geopfert hat der Baum sein eigen Fleisch und Blut
Dem Gott, der unerkannt in jedem Stamme ruht
Dem Wind, begierig, kahle Äste in den Schlaf zu wiegen.

Ich möchte…

von Annelie Kelch

Was aber, wenn die zottige Nacht
auch am Tag zu uns herabstiege,
um uns die Dornen der Rosen
in die Herzen zu schlagen, damit wir
nicht allein ihre Schönheit, sondern
auch ihre Tugend und Tapferkeit lobten?

von Monika Jarju

weltschauplätze flimmern auf monitoren
zwischen luxus und trümmern menschen
exzessiv die kamera – ende des reports
der dezenten Verstimmung
• buchen sie hier! – grüßt CNN
vernetzt, fein programmiert & abgestimmt…

von Soléa P.

Dort, wo der Himmel die Erde küsst,
alles sich zu einem vermischt,
man beide nicht mehr trennen kann,
halten zwei sich wohlig warm.

Nur ein paar Bäume lassen erkennen,
wo oben und wo unten ist,
geben optisch…

von marie mehrfeld

heut sei der Tag des Segnens, des fröhlichen Begegnens, heut sei der Tag des Teilens, verbannt die Hast des Eilens, der dunkle Grund des Grübelns,

die Schwärze des Verübelns, sieh, was die Augen sagen, heut gibt es nichts zu klagen, der…

von Sigrid Hartmann

Der Westen geschlossen
Im Osten der Feind
So sollen wir’s glauben
Die Guten vereint

Wir müssen uns schützen
Sind vom Bösen umringt
Es braucht viele Waffen
Damit’s Überleben gelingt

Wie lang hält…

von Susanna Ka

Er erzählt vom Krieg,
in einer Fernsehsendung,
am Samstagabend –
ich hatte leichtere Kost erwartet.

Mit brüchiger Stimme erzählt er von seiner Zeit
als befehlshabender Offizier.
Wie er tötete und es plötzlich…

von marie mehrfeld

Die Geschichte der Menschheit - ist durchaus auch rühmlich, doch die Menschen an sich sind eigentümlich. Sie gestehen sich zwar, sie hätten sich lieb, doch da ist jener Selbstzerstörungstrieb. Statt sich den Planeten friedlich zu teilen, sieht…

von Monika Laakes

Veilchen zittern bei jedem Schritt
im rotblonden Haarknoten der zierlichen Frau.
Vergissmeinnicht spricht ihr Gesicht im
im Vorübergeh'n. Schau mich an, schau genau.
Und sie wippt, sie wippt in ihren engen
Jeans…

von Somos Eleen

Wenn alle Glocken läuten halten Menschen inne,
sie lauschen ihrem Himmelsklang, die Hände ruhen.
Und alles Denken wendet sich mit Kraft zum Frieden hin.
Und keiner wird hernach noch zu den Waffen greifen,
sondern beten,…

von Ella Sander

Ares lächelt heimlich,
wetzt die Waffen!
Er trägt ein kaschmirnes Gewand.
Auf seinen Wangen funkeln
Feuerdrachen!
Oh - Gott des Krieges!
Sei verbannt!

Lass' Aphrodite sprechen!
Hab' Erbarmen!…

von marie mehrfeld

HERR der Zeit, des Raums und allen Lebens, aller Himmel und Sonnen,
SCHICKE Deine Weisheit und Stärke, schicke Deinen großen Segen zu
DER verstörten Menschheit in diesen Jahren des gefährlichen Wandels der
ERDE, auf dass…

von Jürgen Wagner

Salām, der große Gruß des Friedens
sei jedem Menschen hier beschieden

Ob schwarz, ob weiß, ob frommer Christ
ob Muslim, Hindu, Atheist

Salām, der große Gruß des Friedens
er förd're Gastfreundschaft und Liebe…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger

Ihr schlagt den Besiegten kurz und klein
und laßt ihn verdorren und sticken.
Ihr raubt an der Weichsel und am Rhein,
wir sollen ein Amen euch nicken.
Ihr sprecht vom Säbel und seiner Gefahr,…

von Axel C. Englert

Ein Knoten dachte sich: OJE!
Wenn ich schon Alexander seh ...
(Der Knoten war leider nicht nordisch –
Denn dummerweise war er gordisch ...)

Er ist ein Kriegsherr! Grob! Verroht!
Von solch Idioten Unheil droht ... –…

von Monika Laakes

F antasie erweitert Wirklichkeit
R eicht über den Erdball hinaus
I nseln der Hoffnung
E rglänzen im Geist sind
D reh- und Angelpunkte
E volutionärer Möglichkeiten
N iemals Stillstand drängt's zum Licht. Will…

von Jürgen Wagner

Fast jeder weiß, wo er gern wäre,
wie's anders könnte besser sein
Kaum einer zieht daraus die Lehre,
stimmt hier mit sich mal überein

Ein jeder schaut und möchte haben,
was ihm und seinem Vorteil dient
Kaum…

von Peter Boensch

auf dass kein Hetzer
Macht bekommt

auf dass kein Despot
niedererbomt

auf dass der Krieg
endlich verkommt

auf dass er
niemals wieder kommt

auf dass der Mensch
sich selbst belohnt

auf…

Gut
von Uwe Röder

Gut,
von sich zu wissen, dass
sehr viele Fragen offen bleiben.

Wenn kein
Mensch sich unterstünde,
alle Wahrheit zu verwalten,

froher
purzelbaumte dann die Erde,
statt in ihre Grube zu raketen.

von Julia Körner

Wenn Du aufwachst
Und es fällt kein Schuss
Und Du bekommst Angst
Weil Du es nicht kennst.

Keine Leichen vor der Tür
Jemand hat sie weggeräumt
Und Du wusstest nicht, was zu tun
Am Tag, an dem der Frieden…

von Jürgen Wagner

Die Poesie: ein Kind des Friedens!
Künden Sagen alter Zeit
Denn wer spricht, hört und versteht
Meidet Habgier, Krieg und Streit

Die Götter schlossen einstmals Frieden
Und vermischten ihre Kraft
Dann, als…

von Angelika Zädow

Am Anfang
– so sagt die heilige Schrift –
waren Sturm und Durcheinander:
ein Gewirbel der Elemente,
ein Gewirbel menschlicher Gefühle, Interessen und Gedanken.

In Wirrwarr hinein sprach Gott sein Wort:
gütig…

von Ingeborg Henrichs

Mit Worten was tun
Dem Frieden Heimat geben
Vernunft beleben

von Willi Grigor

Ich bin im Krieg geboren,
doch hab ihn nicht erlebt.
Ich hab kein Glück verloren,
im Frieden nur gelebt.

Ich spielte in Ruinen
und spürte nicht die Not.
Wir kriegten bald Rosinen,
es schwamm wieder, das…

von István Cseh jr.

Schritt für Schritt
zum Durchbruch gereift
Ihr Fliederknospen
die Front erreicht
Die Winterstarre mündet
ins Frühlingsmeer
Leg nieder, Soldat
dein Todesgewehr!

von Annelie Kelch

Vorüber eilen die Wolken ohne Pass und Gepäck …
Ich wünschte, sie nähmen mich mit auf die Reise

Die Wunde in meinem Herzen: tiefer noch
als der letzte Messerschnitt

Das Blut aus meinem Herzen tropft
mir ins Aug'…

von J.W. Waldeck

so lange der Friede siegen will
bleibt er dem Kriege
vorbestimmt!
dies ist leider so, im Triumph
lebt jeder Siegeszug
von der Niederlage und darum
wird es keinen Frieden geben
keine freie Hingabe
wo…

von Bernhard Hermann Efinger

Auf dem Fundament der Freiheit
stehen wir für Frieden ein,
lasst uns alle treu zum Bunde
durch Vernunft geläutert sein.
Stete Forschung und die Lehre
sind des Volkes Unterpfand,
niemals andern Leid zufügen,…

von J.W. Waldeck

aus Sucht und nicht aus Sehnsucht
lässt Schmerz sich destillieren
du grauer Besitz der Wollust
magst Liebe rasch verlieren
weint der erblühte Leib
wenn Schönheit schmutzig schwelgt
so folgt die nüchterne Zeit…

von Soléa P.

Kampf und Krieg reißen alles zu Boden
Ruinen die neue Heimat sind
zum Überleben braucht es andere Methoden
keine Hoffnung mehr für`s erschossene Kind.

Kämpfen alle ums nackte Überleben
Angst steht in verhärmten…

von Axel C. Englert

Eine Krabbe fand nicht fair:
Wo KRIEG ich meinen PANZER her?!
Ich hab's nicht so mit Militär!
Marine – passte ehr zum Meer?!

Ein Panzer würde doch bloß rosten!
Und wahnsinnig viel Zaster kosten …
Ein Krokodil…

von Ekkehard Walter

Wie viele Tränen sind wohl schon geflossen?
Wie viel Blut wurde schon vergossen?
Wann endlich lernen wir aus der Vergangenheit?
Wann endlich sind wir zum Frieden bereit?

Unsere Erde ist rot vom Blut.
Unserer Erde…

von István Cseh jr.

Wenn du deinen Pfeil nach rechts ->
ich meinen nach links <-
müssen sie ja nicht zerbersten
sich nicht ineinander verkeilen
lieber in der Mitte treffen
stehen bleiben
ankommen
den Konsens finden…

von Ekkehard Walter

Den Frieden hab' ICH euch gebracht,
doch was habt ihr daraus gemacht?
Anstatt dass Friede regiert in euren Herzen,
bereitet ihr einander viele Schmerzen.
Aus Liebe habe ICH am Kreuz die Schuld beglichen,
warum nur…

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