Frieden ✓ Friedensgedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Monika Laakes
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Beitrag 1 - 35 von insgesamt 54 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Schafft das Bewusstsein Krieg?
Wie wirkt man dem entgegen?
Schafft das Bewusstsein Frieden?
Wär das der größte Segen.

Doch wie soll das geschehen?
Von jeher bereinigte der Krieg.
Kann sich die Menschheit…

von Monika Laakes

Veilchen zittern bei jedem Schritt
im rotblonden Haarknoten der zierlichen Frau.
Vergissmeinnicht spricht ihr Gesicht im
im Vorübergeh'n. Schau mich an, schau genau.
Und sie wippt, sie wippt in ihren engen
Jeans…

von Susanna Ka

Er erzählt vom Krieg,
in einer Fernsehsendung,
am Samstagabend –
ich hatte leichtere Kost erwartet.

Mit brüchiger Stimme erzählt er von seiner Zeit
als befehlshabender Offizier.
Wie er tötete und es plötzlich…

von Willi Grigor

Ich bin im Krieg geboren,
doch hab ihn nicht erlebt.
Ich hab kein Glück verloren,
im Frieden nur gelebt.

Ich spielte in Ruinen
und spürte nicht die Not.
Wir kriegten bald Rosinen,
es schwamm wieder, das…

von Jürgen Wagner

Salām, der große Gruß des Friedens
sei jedem Menschen hier beschieden

Ob schwarz, ob weiß, ob frommer Christ
ob Muslim, Hindu, Atheist

Salām, der große Gruß des Friedens
er förd're Gastfreundschaft und Liebe…

von Angélique Duvier

Ewig denk ich dein,
drum musst bedacht du sein,
denn zu Reif erstarrt der Tau
und die Luft wird kalt und rau.
Der Sturm, er kommt aus Norden,
bläst mit eisigem Odem,
grimmig und gnadenlos kalt,
zeigt uns…

von marie mehrfeld

HERR der Zeit, des Raums und allen Lebens, aller Himmel und Sonnen,
SCHICKE Deine Weisheit und Stärke, schicke Deinen großen Segen zu
DER verstörten Menschheit in diesen Jahren des gefährlichen Wandels der
ERDE, auf dass…

von Monika Laakes

F antasie erweitert Wirklichkeit
R eicht über den Erdball hinaus
I nseln der Hoffnung
E rglänzen im Geist sind
D reh- und Angelpunkte
E volutionärer Möglichkeiten
N iemals Stillstand drängt's zum Licht. Will…

von Soléa P.

Kampf und Krieg reißen alles zu Boden
Ruinen die neue Heimat sind
zum Überleben braucht es andere Methoden
keine Hoffnung mehr für`s erschossene Kind.

Kämpfen alle ums nackte Überleben
Angst steht in verhärmten…

von Annelie Kelch

Vorüber eilen die Wolken ohne Pass und Gepäck …
Ich wünschte, sie nähmen mich mit auf die Reise

Die Wunde in meinem Herzen: tiefer noch
als der letzte Messerschnitt

Das Blut aus meinem Herzen tropft
mir ins Aug'…

von Axel C. Englert

Eine Krabbe fand nicht fair:
Wo KRIEG ich meinen PANZER her?!
Ich hab's nicht so mit Militär!
Marine – passte ehr zum Meer?!

Ein Panzer würde doch bloß rosten!
Und wahnsinnig viel Zaster kosten …
Ein Krokodil…

von Bernhard Hermann Efinger

Auf dem Fundament der Freiheit
stehen wir für Frieden ein,
mit Besonnenheit und Weisheit
wollen wir ein Vorbild sein.
Stete Forschung und die Lehre
sind des Volkes Unterpfand,
nie der Andern Hab begehre,

von ulli nass

der Winter zeigt, dass er noch existiert
und Klimawandel scheint
für ein paar Tage surreal
jede Pfütze und auch der Atem
vor der Nase gefriert
leuchtende Sonne auf den Bergen
und Nebelsuppe in jedem Tal

von Peter Boensch

Vollidioten wollen
mit Gelüsten
nach Rüsten
sich brüsten
Städte Länder Erde
Planeten und Galaxien verwüsten
sich über Freiheit entrüsten
um aufzurüsten

Andere glauben
an süßere Trauben

von ulli nass

beneidenswert
die mit den dicken Nerven
welche die Flinte ins Korn nie werfen
Zeitgenossen
die Symptome drohenden Infarktes
tiefenentspannt und locker ignorieren
bei Eiseskälte überzeugt behaupten
dass…

von Marcel Strömer

Einer wird kommen, aus den jahrhundert alten Wolken,
der das lähmende Schweigen der Gestirne beendet
und unumwundet die zeitgebundene Feuertaufe besteht.
Sein Tanz im Sonnenwind wird der liebesdurstigen Welt
ihren…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger

Ihr schlagt den Besiegten kurz und klein
und laßt ihn verdorren und sticken.
Ihr raubt an der Weichsel und am Rhein,
wir sollen ein Amen euch nicken.
Ihr sprecht vom Säbel und seiner Gefahr,…

von Viktoria Brandt

Mit diesem Satz möchte ich sagen.
Der Kriegsball ist ab heut begraben.
Ich schliesse Frieden mit der Welt.
Wenn es auch vielen nicht gefällt.

Wir sollten alle Frieden schliessen.
Und das Leben hier genießen.

von Chi Waniewo

Freund, ich höre Dein Gejammer!
Ist ja gut, ich bin ja hier,
hab dir etwas aus der Kammer
mitgenommen: Stift, Papier.

Blaue Tinte - sie lass fließen,
Deine Tränen halte fest!
Mögest Du den Frieden schließen,…

Rezitation:
von Alfred Mertens

Noch ist die Welt sich nicht im Reinen,
wie könnte es auch anders sein,
denn weder Lachen noch das Weinen,
wirkt nur als simpler Glasbaustein.

Wir geben täglich uns viel Mühe,
und glauben nur noch an das Gute,…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Schaffe Raum
für abgewürgte,
tot geschwiegene
Gefühle.
Belebe, nähre sie
mit aufmerksamer
Zuwendung
und nimm wahr,
wie sie sich in
wertvolle Botschaften
deiner Seele
verwandeln.…

von Soléa P.

Golden steht der pralle Mond
am schwarzen Himmel prachtvoll da
konkurrenzlos, majestätisch thront
gehören zusammen wie ein altes Paar…

Ein nackter Baum streckt sich zum Licht
die Silhouette ist gestochen scharf…

von Annelie Kelch

Ich bin auf dem Weg
zu mir selbst,
bin auf dem Weg …

Ja, ich hab ihn verloren
meinen Weg, verloren ...
irgendwann

Meine Wiedergeburt kann beginnen
Der Wind singt schon im Herbstpark

Die…

von Annelie Kelch

Über den Gräbern hängt ein tiefes dumpfes Schweigen,
die Luft ist schwer, man atmet welken Blumenduft.
Viel Brünnlein liebte ich, darüber Mücken tanzten einen Reigen,
und manche Freunde, die ich kannte, liegen schon in Grab und…

von marie mehrfeld

Wenn er seine Welt mal wieder in allzu grauem Grau, verwaschenem Rot, fadem Schwarz und mattem Blau sieht, wenn ihm alle Farben zu blass, die Konturen zu scharfkantig und die Worte zu schrill, zu laut sind, dann setzt er seinen Tunnelblick…

von Marcel Strömer

Himmel über Erde,
Sterne über Staub
wacher Engelsmut
dein ehrfurchtsvolles Auge
in fester Hand,
dein tiefer Glaube
beschützend
wie des Baumes
dichtes Kleid
aus Blätterlaub

Lobe und…

von Jürgen Wagner

Die Götter kommen früh halb acht
- dass mir hier keiner vorschnell lacht! -
zur Dienstbesprechung mit den Frauen
um noch einmal hinzuschauen

was 'Mann' da plant und anvisiert
- viel zu viel ist schon passiert -…

von Johanna Ambrosius

In ein Beet von jungen Saaten, rings von Tannen grün umkettet,
Weltverloren, weltverborgen liegt ein Bauernhof gebettet.
Freundlich winkt der weiße Giebel durch die dunkelgrünen Zweige,
Recht ein Bild des süßen Friedens, jeder…

von Hartmut Müller

Der beliebten Landknechtsspeise
aus Honig, Nuss und Mandelkern
(haltbar, leicht, zu Schlacht und Reise
das Nonplusultra für den Herrn)

gings Heiligabend durch den Sinn:
Was wird aus mir, wenns Frieden gibt,
ob…

von Annelie Kelch

Und morgen, in Hamburg: der Gipfel! - Die OSZE!
Mensch, das tut mir heute schon weh!
Das klingt nach Barrikaden und nach Protest,
ach, wenn ich nur dran denk'
wer dort alles Federn lässt,
lassen muss:

von Peter Boensch

Im Nebel uralter Zeiten
vergangener Tage Pracht,
lag ein Land von unendlichen Weiten,
war versunken in nur einer Nacht,
waren Reichtum und Städte aus Gold
und Altäre aus Ebenholz,
waren Frauen liebreizend hold…

von Jürgen Wagner

Gesten des Friedens
und Zeichen des Mitgefühls
Wo gehen sie hin?

von Marcel Strömer

der Frieden schweigt
die Flügel ruhn
doch was uns bleibt
wenn wir nichts tun?

im Trost vielleicht
ein Lied dazu
das uns erweicht
ist das genug?

nein sicher nicht!
es braucht den Schritt…

von Johanna Ambrosius

Ein viertelhundert Jahre Kampf
Ohn‘ Säbelhieb, ohn‘ Pulverdampf,
Ohn‘ Sieg und ohne Kriegsgeschrei,
Kein Johanniter war dabei;
Und Schlachten gab es doch so heiß,
Davon die Welt nicht eine weiß,
Wie groß…

von Jürgen Wagner

Taktisch klug vesetzt
stehen die Stacheln bereit
gegen Angreifer

Selbst anzugreifen aber
käme keinem in den Sinn

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