Schönheit ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Marie von Ebner-Eschenbach
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von Andreas Brod
von Pawel Markiewicz
von Dirk Tilsner
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von Willi Grigor
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 86 Texten in dieser Kategorie
von Willi Grigor

Man sieht sie nur an klaren Nächten:
Des Nordens mystisch schöne Pracht.
Als käme sie von guten Mächten,
verwandelt sie die Sternennacht.

Es ist so wie ein Zauberglühen,
ein frohes Spiel von Lichterwesen,
die…

von Axel C. Englert

Ein Wochenende war NICHT schön –
Verzweifelt tat es sich ansehn:
Ich bin einfach viel zu LANG!
(Das schien bei ihm beinah ein Zwang …)

Wo man auch hinkommt, hört man's schallen:
„Ein SCHÖNES Wochenend!“ Euch allen…

von Axel C. Englert

Ein Jo-Jo (es war klein und rund)
Dachte, es sei ungesund:
Dick und doof bin ICH gewesen!
Hab (in der Zeitung) jüngst gelesen:

Da schrieb man vom „Jo-Jo-Effekt“!
DIE Chose passt für mich! Perfekt ...
Mein…

von Soléa P.

Umringt von Fischen der Ozeane
tauche ich ab ins tiefe Meer,
stehe trocken, atme entspannt,
ein Clownfisch schwebt zu mir hierher.

Eindringlich schauen wir uns an –
sacke ab in seine Welt
folge dem Schwimmer…

von marie mehrfeld

ein hauch von seide
lässt trauer gerinnen
bereitet uns wonnen

und himmlisches licht
lässt leuchten sonnen
du raupe willst spinnen

viel silberne bahnen
fast ohne gewicht
webst seliges ahnen…

von Axel C. Englert

Zum Chef soll ich? Großer Rapport?
Ich komme! Schwebe hin! Sofort:
Mein Nagellack ist noch nicht trocken –
Hab just auch Wickler in den Locken …

Bin schon da! HUI! Das ging schnell –
Ich FLOG direkt! – durchs…

von Axel C. Englert

Ein Schreibtisch fand es furchtbar! Schwer:
WO kriege ich bloß HAARE her?!
Angeblich hätt ich ein PLATTE!
Ob ich die schon früher hatte?

Dies Haarwuchsmittel? Angeschmiert!
Ich fühle mich wie frisch lackiert ……

von Willi Grigor

Ich schau auf "meinen" kleinen See:
Ich seh im See den Himmel.
Den Himmel ich dort unten seh,
mein See, er ist im Himmel.

Der See mich fragt: "Was willst du sehn,
ich zeig dir was du willst.
Ich seh dich…

von Axel C. Englert

Die Pfoten hoch! Den Zaster her!
„Sooo ein Schalter? Macht nix her ...
Deeeraaart hääässlich, dieses GRAU!
Ein Kleckschen ROSA – feinstes BLAU ...“

ICH?! Hab nichts gesagt! Das war
Nur meine MASKE! Offenbar ...…

von Willi Grigor

Wer kann es, den Himmel beschreiben,
sein unstetes Spiel mit den Farben,
den tiefblauen, dachlosen Dom?

Die Wolken, die pausenlos treiben,
der Sonne beschauliches Fliehen,
die Stille des Dunkels bei Nacht,
die…

von Axel C. Englert

SIE MEIN PATIENT?! Ich bitte Sie:
ICH steh für SCHÖNHEITSCHIRURGIE …
Nur MENSCHEN mach ich rein und fein –
Bei IHNEN müsst‘s ein GÄRTNER sein …

Ein RASEN raste nie zu mir –
Wie schafften SIE es durch die Tür?!…

von Willi Grigor

Wie oft habe ich zu den Sternen gesehen,
am See, umgeben von Wald.
Doch konnte ich niemals so lange dort stehen,
der Winter im Norden ist kalt.

Im Sommer man sieht nicht den Sternenglanz flimmern,
die nordische…

von Axel C. Englert

Zwei Briefe konnten nie sich leiden –
Roh herrschte Zwist zwischen den beiden:
Brief „A“ (ein rosa Liebesbrief)
Fand „B“ (der amtlich) „primitiv“ …

Haach! Du bist sooo ordinääär! –
Du stinkst! Parfum! Bist FETT!…

von Willi Grigor

Eine Milchstraßenfantasie

Sie zieht beständig ihre Bahnen,
wir merken's nicht, wir ziehn mit ihr.
Den Raum in ihr wir kaum erahnen,
den Abstand ihrer Mitt' bis hier.

Sie nimmt dem Himmel seine Schwärze,

von Axel C. Englert

Ein L erkannte wenig Sinn:
Weil ich wohl auf dem HOLZWEG bin?!
Fische! Angler! Morsche Kähne!
Lahme Enten! Trauer-Schwäne …

SEEKRANK werde ich hier! FLOTT!
NIX wie weg! Du lieber Gott …
Und dieses Kleid bringt…

von Sascha El Farra

Ist es hübsch was alle sehen?
Ist es das worauf wir stehen?
Ist der Liebreiz so entzückend?
Nur das Äußere beglückend?
Was der Reiz am Gegenüber?
Steht man drauf?
Ja steht man drüber?
Äußerst machtlos,…

von Willi Grigor

Ein Satz zu einem Phänomen

Wenn die Nacht im Norden fällt,
sich zu ihr das Licht gesellt,
das durch die Luft gestreute Strahlen
der Sonne - nah am Horizont -
den Himmel zaubergleich erhellt.

von Andreas Brod

S eepferdchen tanzen durch blaue Fluten
E legante Hengste neben zierlichen Stuten
E in Wasserballett im Sinken und Steigen
P irouetten drehen sie im lautlosen Reigen
F angen einander und können entfliehen
E in Tanz…

von marie mehrfeld

Ich hab’ Dich
roh aus den Beeten
geschnitten, möcht’ Dich
dafür um Vergebung bitten,
mit Dir durft’ ich meinen Morgen
beginnen, und ich nehme Dich an mit all’
meinen Sinnen, von Deiner Schönheit hab’ ich…

von Axel C. Englert

Der TRESOR! ICH bin ge-ni-al!
Mein Plan geht wieder auf! Ide-al!
Perfekt durchdacht – bis ins Detail –
Ja – ICH – DAS SUPERHIRN – bin geil!

Ede! Her mit dem Dynamit!
(Hoffentlich hat er‘s HEUT mit ...)
An den…

von Willi Grigor

Sternbeobachtung auf altnordische Weise

Ich gehe gern auf Sternenreise,
den Weg zeigt mir ihr Licht.
Ich tu's auf recht bequeme Weise:
Mein Sehsinn reist, ich nicht.

Allein in meiner warmen Tonne
im Schein…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Du - nur Du, bist mir die Rose
in meinem Garten,
dein Gärtner die wahre Liebe,
gewebter Duft schimmernder Träume,
du lächelst unter der Sonne,

vergoldest jedes Harfenspiel.
Scheu sucht deine Wurzel noch die…

von Monika Jarju

Als magere weiße Seiten
mich anstarren verschwommen
im Umriss des Nachmittags
ihre Geheimnisse verborgen
im leeren Code der Chiffren

steigt unruhig ein Strahl empor
wie der Ruf des Obstverkäufers

von Axel C. Englert

Sind Sie denn TOTAL aus dem Takt?!
WIR wirken grundsätzlich NUR NACKT!
Sicher wird man Sie VERSchrotten:
Magnet im MANTEL! Krieg die Motten …

Bitte?! „MODISCH” säh das aus?!
Von wegen! Marke „Micky Maus” …
(…

von Dirk Tilsner

Die scheuen Augen, die sich noch verschanzen.
Der Müde, der die Fügung noch verkennt.
Die Freske schöpft die Fülle eines Ganzen,
doch ohne Finger wär' das Werk Fragment.

Die Berge, die als blaue Orgel steigen.
Ihr…

von Thomas Brod

Rotkelchen zeigt sich berauschend - betörendes Vöglein am Morgen.
Prächtig die Färbung der Brust, rundlich und schöne Figur.
Auf langen, rosanen Beinen sucht’s zielstrebig hungrig nach Futter.
„Da ist mein Ziel!“, denkt es sich…

von Axel C. Englert

Schon wieder ist mein Bad BLOCKIERT?!
RAUS MIT IHNEN! ES PRESSIERT!
Den Wettlauf abermals verloren –
Grad heute hätte ich geschworen:

DIESMAL hätte es geklappt!
ICH hätt den Vortritt MIR geschnappt ...
DALLI!…

von Monika Laakes

Plötzlich erlebe ich
meine Geburt &
plötzlich trete ich
ins Bild &
plötzlich öffnet sich
der Kosmos Leichtigkeit &
plötzlich bin ich
schwebendes Weiß &
plötzlich umtanzen mich

von Robert K. Staege

Wie er sich mir so hold enthüllt‘,
hat mir Dein Reiz das Herz erfüllt:
Dein Haar ist reiner Blütenduft,
Dein Atem frische Morgenluft,
Dein Auge glänzt wie Silberschein,
Dein Antlitz ist so hold und rein,
wie…

von Axel C. Englert

Eine Tasse (sie war trübe)
Wünschte sich, dass dies nicht bliebe:
JA! KLARE Tasse möcht ich werden!
Das muss doch möglich sein auf Erden …

BITTE?! Ob just ich aus dem Schränkchen sei?!
IM-PER-TI-NENT! Welch Fragerei…

von Tanja Grün

Die Schönheit
macht Sinn und
weist den Weg
im vagen Urgrund.

So zeigt sie sich
über einer italienischen Stadt
als Zypresse.

Ein schlanker Pfeil zum
Himmel auf einem Hügel,
ein Samen,

von Thomas Brod

Flores de escarcha

Las cristalinas flores, los primores,
que crecen en invierno de seguro
en las ventanas por el frío puro
producen velos, muestras sin colores.

Las lindas flores tienen sus fulgores
de hielo…

von Walter W Hölbling

over millennia the question
what is beauty
has occupied the minds
of great philosophers

museums, galleries, and private homes
as well as public monuments
display the sculptures, paintings, texts,…

von Thomas Brod

F ür dich sind diese Verse, die bekennen,
U nd das, obwohl wir uns so gar nicht kennen:
N un heute endlich kommt’s zum Wiedersehen.
D a spüre ich, wie Deine Augen wandern,
A uf einer kurzen Reise Funken sprühen.

Ç…

von Jürgen Wagner

Der schönste Schmuck ist uns’re Güte,
der Seele Frühling, ihre Blüte,
der Sommer, wo etwas gelingt
der Herbst, der Ernt‘ und Früchte bringt,

was wir so tief im Herzen tragen,
was wir ganz einfach einmal wagen,…

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