Schönheit ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Robert K. Staege
von Robert K. Staege
von Willi Grigor
die schönsten
von Willi Grigor
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 43 Texten in dieser Kategorie
von Willi Grigor

Man sieht sie nur an klaren Nächten:
Des Nordens mystisch schöne Pracht.
Als käme sie von guten Mächten,
verwandelt sie die Sternennacht.

Es ist so wie ein Zauberglühen,
ein frohes Spiel von Lichterwesen,
die…

von Axel C. Englert

Ein Wochenende war NICHT schön –
Verzweifelt tat es sich ansehn:
Ich bin einfach viel zu LANG!
(Das schien bei ihm beinah ein Zwang …)

Wo man auch hinkommt, hört man's schallen:
„Ein SCHÖNES Wochenend!“ Euch allen…

von Willi Grigor

Wer kann es, den Himmel beschreiben,
sein unstetes Spiel mit den Farben,
den tiefblauen, dachlosen Dom?

Die Wolken, die pausenlos treiben,
der Sonne beschauliches Fliehen,
die Stille des Dunkels bei Nacht,
die…

von Axel C. Englert

Ein Schreibtisch fand es furchtbar! Schwer:
WO kriege ich bloß HAARE her?!
Angeblich hätt ich ein PLATTE!
Ob ich die schon früher hatte?

Dies Haarwuchsmittel? Angeschmiert!
Ich fühle mich wie frisch lackiert ……

von Axel C. Englert

Ein L erkannte wenig Sinn:
Weil ich wohl auf dem HOLZWEG bin?!
Fische! Angler! Morsche Kähne!
Lahme Enten! Trauer-Schwäne …

SEEKRANK werde ich hier! FLOTT!
NIX wie weg! Du lieber Gott …
Und dieses Kleid bringt…

von Willi Grigor

Wie oft habe ich zu den Sternen gesehen,
am See, umgeben von Wald.
Doch konnte ich niemals so lange dort stehen,
der Winter im Norden ist kalt.

Im Sommer man sieht nicht den Sternenglanz flimmern,
die nordische…

von Axel C. Englert

Zwei Briefe konnten nie sich leiden –
Roh herrschte Zwist zwischen den beiden:
Brief „A“ (ein rosa Liebesbrief)
Fand „B“ (der amtlich) „primitiv“ …

Haach! Du bist sooo ordinääär! –
Du stinkst! Parfum! Bist FETT!…

von Willi Grigor

Ich schau auf "meinen" kleinen See:
Ich seh im See den Himmel.
Den Himmel ich dort unten seh,
mein See er ist im Himmel.

Der See mich fragt: "Was willst du sehn,
ich zeig dir was du willst.
Ich seh dich…

von Sascha El Farra

Ist es hübsch was alle sehen?
Ist es das worauf wir stehen?
Ist der Liebreiz so entzückend?
Nur das Äußere beglückend?
Was der Reiz am Gegenüber?
Steht man drauf?
Ja steht man drüber?
Äußerst machtlos,…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Du - nur Du, bist mir die Rose
in meinem Garten,
dein Gärtner die wahre Liebe,
gewebter Duft schimmernder Träume,
du lächelst unter der Sonne,

vergoldest jedes Harfenspiel.
Scheu sucht deine Wurzel noch die…

von J.W. Waldeck

was alternde Mädchen
an Nachmittagen so erfreut
sind ihre Jugendfältchen

doch auch das alte Fahrrad
wird gefahren
spannt das Kettchen

der neureiche Yuppie
ist Soapschicksen-Futter
für die stumpfe…

von Axel C. Englert

Ein „T“ empfand sich als zu fett:
Ich möcht ein „I“ sein! Das wär nett …
Schlankheitskur?! Kann man vergessen -
Stur Buchstabensuppe nur gegessen …

Eben fällt mir - Gott sei Dank! -
Etwas ein - im Küchenschrank -…

von Axel C. Englert

Eine Tasse (sie war trübe)
Wünschte sich, dass dies nicht bliebe:
JA! KLARE Tasse möcht ich werden!
Das muss doch möglich sein auf Erden …

BITTE?! Ob just ich aus dem Schränkchen sei?!
IM-PER-TI-NENT! Welch Fragerei…

von Tanja Grün

Die Schönheit
macht Sinn und
weist den Weg
im vagen Urgrund.

So zeigt sie sich
über einer italienischen Stadt
als Zypresse.

Ein schlanker Pfeil zum
Himmel auf einem Hügel,
ein Samen,

von Willi Grigor

Dies war nicht im Outback,
in dem ich mal war,
doch war's weit vom Meer weg,
wo Wege sind rar,
wo hörbare Stille
sanft schmeichelt das Ohr,
australische Grillen
nachts singen im Chor.

Wo Gräser…

von Axel C. Englert

Man gibt sich auf Piratenschiffen hart:
Eisen und Holz – nichts scheint hier zart …
Kanonen, Ketten – aus kaltem Stahl -
Stabilstes Holz – bloß erste Wahl!

Natürlich war der Mast aus Holz -
Ob seiner Länge lang…

von J.W. Waldeck

das Aussehen alles bedingt:

die Klarheit einer Quelle
führt zum Fluss
wo goldene Fische sich tummeln
wo Augenblicke abgeblättert verstummen

verfällt jeder flammende Kuss zu Ruß

wirklich wird Seele
nie…

von Axel C. Englert

Ein Diadem
Hatt’ ein Problem:
Ein DIA? WEM?
Unangenehm …

Dies Dia ist doch out?
(Meinte es – kleinlaut …)
Das geht heute digital?
Das Dia – war einmal …

„Digitaldem“ – klingt voll obskur!

von Soléa P.

Faltenlos Altern wollen so viele,
der das sagt, am meisten daran verdiene.

Wegen Eitelkeit und Konkurrenz
die Schmerzgrenze sich nach unten sengt.

Der Catwalk anziehend wie ein Magnet,
das Model von Welt darüber…

von Soléa P.

Heute Mittag ist es wieder so weit
Guido schickt die Damen shoppen
Spaß am Fernseher für Teeny und Greis
weiß die Damen in Boutiquen zu locken.

Selbst ich komme da noch richtig in Fahrt
berate vorm Tele fachmännisch…

von Marie Anderst

Ich sah wie sich seine Lippen bewegten,
doch hörte ich nichts.
Der Wind lies mich frieren,
doch war mir warm.
Der Mond erhellte den dunklen Ort,
die Leere um uns herum erfüllt meine Gedanken,
das Wasser am…

von marie mehrfeld

Die Amaryllis
Für mich ist sie die Schönste
An dunklen Tagen

von Axel C. Englert

Eine Hydra hatte einen Tick:
Ich finde HÜTE furchtbar chic!
(Da nun ich eine Schlange bin,
Machten Schuhe wenig Sinn …)

Herr Herkules hat mich gesucht –
Wollte mich hauen! Ergriff die Flucht:
Der war geschockt…

von Oliver Schrot

Dunkler
Lockenkopf
Ohren
Silber
Funkel
Brillenstrenger
Blick
Nip
Am
Cappuccino
Schaum
Lederbänder
Zieren
Arm
Bluse
Weiße
Pünktchen
Viel

von J.W. Waldeck

die Seelenblüte
durchscheinend
wo Wasser einsam vereist

kühle Spiegelscheibe
eindeutiger Objekte

sezierte Gegenstände
oder Lebe=Wesen
wechseln Innereien

und erstarren
ohne jede geheime…

von Axel C. Englert

Ein Dromedar war sauer – sehr:
Ich will DREI Höcker! Oder mehr!
Dies doofe Kamel ist echt saudumm!
Protzt ständig mit den Dingern rum …

Ach, es ist doch ein Malheur!
Wo kriegt man solchen Krempel her?
Eine…

von Axel C. Englert

Eine Proportion befand:
Blick ÜBER den Teller-Rand!
Leider bin ich viel zu dick!
Ich will schlank sein! Mega-chic …

Die PORTION muss also fort!
Portionen sind der reinste Mord …
Ergo bin ich noch ein PRO -…

von Michael Dahm

Schatten schlugen von den Stämmen
durch frühstes Morgenlicht,
wollte nur den Wald durchkämmen,
als die Welt lag schlicht.

Erste Blätter drückten sich
aus den prallen Dolden,
als ich durch die Flora schlich,…

von Der Hofnarr

Du sehnst dich nach der großen Liebe verbunden mit viel Glück?
Und suchst dabei die Zuflucht aus meine Liebe?
Dabei sehe ich dich als all die Sterne, die da oben ihr Flucht von mir gefunden haben.
Denn deren Glück ist, dass sie…

von J.W. Waldeck

vergangen mag der Regenbogen
seine einzige Seelenwimper schenken
entrissen dem Weirauchwesen
aus dem erogene Erzengel
freudvoll Fegefeuer tranken

geboren auf schwarzen Schwingen
im schimmernden Sternmantel:…

von Bernhard Hermann Efinger

Diana, bezaubernde Göttin der Pirsch,
Beschützerin allen Wildes samt Hirsch.
Steh an meiner Seite und sei mir hold,
denn ich fühl in Dir ein Herz aus Gold.
Alle Zeiten sollst Du über mir wohnen,
hierfür will ich…

von Alexander Paukner

Manch kleines scheint, das Aug zu tasten.
In vielem großen wohnt dies fern, in vollem Schein
der Kerzens Wärmend hellend Fern.
Ein Schatten weicht, gleicht sich im Wein.
Aus Wasser Quellen versank, das Sein im Spiegel.…

von Terence Horn

Rot ist die Liebe, wie die Rose im Garten oder auch Blut.
Rot ist das Feuer, rot ist die Wut.

Rot sind die Schlachtfelder im morgen Grauen,
tot ist der Krieger in der Dämmerung, rot ist der Witwe Haar.

von Robert K. Staege

Ein Mauerblümchen aus Peine
hatte Fingernägel - nur kleine.
Die wollt‘ es lackieren,
also Farbe draufschmieren.
Von den Wandfarben hielt aber keine.

von Jürgen Wagner

Die Zähne steh'n in Reih und Glied
der Ordnung halber, wie man sieht
um zehntausende Gesellen
hinzulegen, aufzustellen

Sehr schön wird alles hindrapiert
hier glatt gemacht, koordiniert,
da schafft man Wellen…

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