Beziehungsweisen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von * noé *
von Ekkehard Walter
die schönsten
von Monika Laakes
von Annelie Kelch
von Mara Krovecs
Beitrag 1 - 35 von insgesamt 54 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Wie's Püppchen sich dreht,
ein Opfer ausspäht.
Kann mit feurigen Augen
den Mann dort aufsaugen.
Der sieht grad so aus,
als hätt' er viel Geld.
Er ist ihr willkommen
als zukünft'ger Held.
Sie kreist…

von Annelie Kelch

Am Hohlweg neben seinem Herzen
vorbeigeschrammt und auf den
Schotter der Nacht gesunken.

Das Siegel gebrochen – nun dunkeln
die Rosen des Bluts, Liebe hat
anderswo zu tun.

Schmerz verstummt; der Tag hat…

von Mara Krovecs

mir sind sie zuwider
diese lieder
mir sträuben sich die haare
wie hier als bunter flieder
menschen so wie ware
verkauft - verraten werden
für noch mehr lacher
und deren macher
im rampenlicht erhellt…

von Monika Laakes

So lieb ich mich. Mich.
Ist's die verdrehte Welt?
Und sag ich Dich. Dich.
was ist's, was mich dann hält?

Doch wenn ich mich
in Dir verlier,
wer bin ich dann?
Was ist mit mir?

Dann trägt Dein Atem…

von marie mehrfeld

deine verbissene Grimmigkeit,
wen oder was klagst du an,
mich, dich, oder uns, alle, euch?

zweifelndes Murren, die ewige
Schuld der Anderen, lass deine Rache
in toten Mooren ertrinken,

spring mit mir, weit…

Wir
von Michael Dahm

Warum leide ich so sehr
hab ich etwas Herzschmerz mehr
als die anderen alle
in dieser ausweglosen Falle?

Wir beide sind zwei Teile
zwei Stücke dieser Zeile
ein Ganzes sind wir nicht
sonst wär's ein…

von Yvonne Zoll

Im existenziell speziellen Strahlen
spielten wir bereits
warm lichtreflektierter Wellen
irgendwo zwischen dem Hier, Jetzt und
Nirgend wann umwanden auf
molekularster Ebene zugeneigt
namenlose Perlen zu

von Michael Dahm

Ich bin jetzt fünfzig Jahre
und auch ein knorriges Stück,
die Schiene, die ich fahre,
die führt mich nicht mehr zurück.

Du fährst auf dem Nachbargeleise
und bist ein jüng'res Modell,
keine Weiche verbindet die…

von Ekkehard Walter

Hatte man früher jemanden gern,
so schrieb man ihm, meist aus der Fern.
Erklärte freudig, dass man sich hoffentlich bald sähe
in naher Zukunft auch in der Nähe.
Doch als man sich dann wirklich traf,
man sich dann…

von marie mehrfeld

Unter Sturm gebeutelten Wolken
Gebirgen schlängeln sich wild
wuchernde Gefühle der Liebe und

Lust, wie Efeu umranken sie die
Stämme alter Eichen und sehnen
die helleren Tage herbei, einzelne

Kerzen…

von * noé *

Dein Bild, es schwebt, und nichts vergeht,
wie Nebelfäden, leicht vom Wind verweht,
und in der Stille steht ein Baum,
auch seine Blätter hört man kaum
in diesem sonderbaren Traum.

Für Liebe ist es nie zu spät,…

von Walter W Hölbling

wie wasserfälle
strömen worte
über lippen

stunden vergehen
im angeregten austausch
von grammatikalisch korrekten
und auch unterhaltsamen
sätzen

verborgen
hinter diesem schwall…

von Mara Krovecs

bin ich im moor
zwischen der iris - gelb
dem eisvogel schwimmen
meine augen der wald schickt mir
stimmen die wege
sonnigschattenleicht

weiches wehen die blätter
grün auf meiner haut
der süße wind…

von Yvonne Zoll

Inmitten tiefster Worte
unendlich wohl geborgen
Verharren wir nicht sorgend
nicht wieder holte Sorte

Entfaltung tief empfunden
Zwischen jeder Zeile wiegt
Wiedersehend Glück ergibt
begierig unumwunden…

von * noé *

Ja, ich bin ein Luxusweibchen,
und man sieht es mir auch an!
Ich bin ein echtes Liebestäubchen,
wenn man sich mich leisten kann.
Tolles Leben, das ich führe,
ja, denn ich repräsentiere!

Nein, ich bin nicht…

von Michael Dahm

Die Meiers haben Hochzeit
die Goldene ist es schon
der Gurt von seinem Beinkleid
brachte diesen Lohn.

In all den guten Jahren
nach außen hingetragen
hat die Meiersche erfahren
der Meier kann gut schlagen…

von Liselotta Himmel

Wir sitzen bei dir, 
es gibt nichts zu sagen, 
denn wir planen keine Zukunft,
werden nicht zu persönlich,
denn das verbindet.

Wir können uns nicht über die Vergangenheit unterhalten,
denn der Gedanke an unsere…

von Yvonne Zoll

Begegne mir im Wind vereint
Mein Traum befreit vom Sand
Der Raumgestade freien Flugs

Wir unterwegs Gefährten sind
Gedanken ungeteilt geweilt gleich
Nächtlich Möwen gehen wir nach Jahr

Und Tag als ob du kommst…

von Ekkehard Walter

Ei jei jei diese Heuchelei.
Oh je oh je wie tut das weh.
Oh weh oh weh, wenn ich das seh'.
Eiderdaus was kommt da raus?

Du
von Yvonne Zoll

Du – der dem ich es sage
. In meinem Wort die Welt
Du – der mich nicht müde macht
. In deinem Wort mein wert
Du – der mit mir lacht…

von Stephanie Mattner

Komm meine Hitze spüren,
über dich will sie sich legen.
Eine Sekunde ohne regen,
dann explosive Feuer schüren.

Komm, komm näher heran,
mein Körper will mit deinem wogen.
Eng umschlungen, wild verwoben,

Rezitation:
Sprecherin: Stephanie Mattner
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Meine Seele war oftmals mit Hämatome bedeckt,
weil ich mich am Leben sooft gestossen habe.

Mein Glaube war oftmals umgeben von Schatten,
weil Religionen sooft in Gottes Namen töteten.

Meine Liebe war oftmals im Nichts…

von Mara Krovecs

Worte haben sich gelöst
schwerelos schweben sie
aus den winzigen Lautsprechern
unserer Handys ans Meer.

Alles an jenem Strand ist schneeweich
ein Schiff trägt Engel in den Segeln
und auf dem Mast
steht…

von Monika Laakes

Autoscheinwerfer
sind wie Irrlichter im Wald.
Paarungsbegleiter.

von * noé *

Als Gott die Quälerei verteilt,
da habt ihr beide „Hier!“ geschrien.
Prompt hat „das Schicksal“ euch ereilt,
ihr musstet euch nicht sehr bemühn.

Keiner von euch war blindes Huhn
und hat dennoch sein Korn gefunden,…

von Jürgen Wagner

Wenn Er sich aus dem Bett erhob,
war'n da die Schuh', das Frühstücksbrot
Ging er zur Arbeit aus dem Haus,
dann brach erst mal der Frieden aus

Kam er am Abend müde heim,
war das Kommando wieder sein
Er war…

von Yvonne Zoll

Höre Jenseits im Stillen zaghaft
Leises Zwitschern gewärtiger im
Menuett des Regens eben
Ebenmäßig mich changierend
Flankiert Gesänge Perlen Mutation
in rastlosen Rhythmen pulsieren
D.C. al Fine senza…

von Walter W Hölbling

es war einmal
vor langer zeit

ein raum mit klavier
viel gutem wein
vertrauten worten

als sie sich scließlich
auf den weg machten
mit freundschaftlich verschlungenen armen
zu ihren…

von Alfred Mertens

Lasst alles, was die tiefe Liebe einmal sagt,
in einer FEUERSBRUNST verkommen,
im unbefriedigtem Zufrieden sein,
die doch nicht zählt.
Liebe heisst, weder wünschen , noch zu leiden
wie ein verruchter Schmerz,

von Mara Krovecs

steht singend im nebelgarten
weit entfernt der bespielten arten
bleibt im Traume weich
schwebt im Augenteich
fluchtbereit – jederzeit

keine dame - kein pferd und kein bauer
kein läufer - nur regenbuntschauer…

von J.W. Waldeck

so naheliegend zu reimen
sich mit dem einfachsten zufrieden geben!
dies scheint Deutsche Dichter zu einen
geistig reglose Regale mit Staub zu belegen.
wenn das verworfene Licht hinein fällt
wo kein Geistesblitz…

von Sabine Daus

Fußball ist aus,
Wallander ist dran....
mit Kenneth Branagh,
ein attraktiver Mann !

Der könnte mir gefallen,
will ich mal sagen,
aber DER wird sich nicht
in meinen Dunstkreis plagen! :-)

Aber…

von * noé *

Ich leg – aus ganz bestimmtem Grunde –
wieder den Finger in die Wunde.
Auch wenn sich der Patient kaum bäumt,
das Ganze ist nur gut gemeint.

Wenn einer schon am Boden liegt
und scheint so gut uns wie besiegt,

von Sabrina Jung

So manch einer zieht Bilanz,
möchte Liebe auf Distanz,
denn seine Seele ist schon zerschunden,
kippt Salz bei andern auf alte Wunden.

von Alfred Mertens

Wenn sich die Liebe noch mal zeigen würde,
und die Gefühle kämen auch zurück,
wenn alles Leid, getragen mit der Bürde,
sich aufzulösen schien im Glück.

Ich könnte, wenn es möglich wäre,
all das vergessen, was…

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