Neue Texte

von Astrid Felder

Ein Vogel fliegt hoch.
Das Wetter begleitet ihn.
So viel Ruhe hier.

von Astrid Felder

Fehler
Ruhen
In
Einer
Duldsamkeit
Einer
Nation

von Astrid Felder

Bunt
Der Flieder
Blüht im Garten
Erinnerungen werden wieder wach
Mutter…

von Astrid Felder

Wer tröstet dich nun?
Eine Umarmung für dich.
Die Seele strahlt.

von Astrid Felder

Sterne leuchten hell
Ihre Kraft erfüllt das Herz
Der Mond kann lächeln

von Astrid Felder

Dunkelgrün
Der Wald
Gibt für Alle
Ich liebe den Wald
Frieden

von Astrid Felder

Vertrauen
Herz füllend
wärmt den Menschen
meine Seele lebt auf
Ewigkeit…

von Astrid Felder

Leben ist so groß
wer könnte es zerstören
Veränderung ist

von Astrid Felder

Wir haben einen lieben Hund,
nicht einmal besonders rund,
der trollt so gerne ohne…

von Astrid Felder

Gerne nehme ich dich in den Arm,
halte dich ganz fest.
Unsere Herzen werden warm…

von Astrid Felder

Gestern war es dunkel,
es schien auch eisig-kalt,
überall war trübes Gemunkel.…

von Volker Harmgardt

Auge in Auge,
in zärtlicher Berührung
bist du aus unserer Mitte
gegangen.

von Michael Dahm

In lichtlos grauen Gefilden
unter Winters rauer Schar
wo sich Frühlingsträume…

von Mara Krovecs

Als ob es lange her wäre:
Lotta - die alte Buche - schwebte durch die Gleise des Morgens…

von Heinz H.-K.

Vögel singen in Syrien

von Alfred Mertens

Um Liebesgefühle gut definieren,
ist schwer ad hoc es zu riskieren.
Der eine hat es…

von bernd tunn

Was ist mit dir?
fragen Andere.
Wirkt so mystisch
wenn ich wandere.

von marie mehrfeld

Du Meisterwerk der Schöpfung hast magische Kräfte, wir verehren Dich.

von Mara Krovecs

...

...

hast du den traum an seinen fäden
mit deiner haut gesungen?

von Jürgen Wagner

Ich liebe Dich wie diesen Stein hier vor mir,
geschliffen vom Wasser, natürliche Zier…

von Jim Mo Lizard

Große Halle.
Bemooste Mauern speisen Klang und Licht.
Heimstatt.
Ewiger Ort.…

von Alfred Mertens

Besser als andere zu sein,
ist wirklich heute sehr gefährlich!
Ich sage dieses nicht…

von Alf Glocker

Und weil ich nichts wem unterstelle
und weil ich froh-blauäugig bin
und weil kein…

von Alf Glocker

Wie funktioniert eigentlich Leben? Wer genau hinschaut, entdeckt seine Schönheit und ist bei…

von Elise Renoir

Jedes Wort ist ein Gemälde, gemalt mit einer Feder und Tinte. - Elise Renoir

von Lisi Schuur

Spürt sich die Seele
im Flug über Wälder
verweilt in Gedanken
am silbernen…

von Willi Grigor

Wanderwege, Hinweisschilder,
Wohlseinpflege, Farbenbilder.
Streuobstwiesen, weite…

von Willi Grigor

Ein Beispiel aus der Wirtschaftswelt:

von Alfred Mertens

Der Herbst lässt seine Blätter fallen
und mit erschreckender Gebärde,
aus allen…

von Elise Renoir

Leid ist der fabelhafteste Autor allen Dramas. – Elise Renoir

von Elise Renoir

Ich kann nicht viel und ich weiß auch nicht viel, doch wenn ich eines weiß, dann dass ich…

von Ekkehard Walter

Sie war tatsächlich gekommen und jetzt stand sie in vorderster Reihe unter den vielen Besuchern…

von Elise Renoir

Bis sie sich wiedertreffen, auf einer Bank am Strand des Starnberger Sees, um zu verweilen,…

von Elise Renoir

Zwei männliche Gestalten verweilen auf einer Bank am Strand des Starnberger Sees, schwelgend im…

von Angélique Duvier

Endlich war es soweit und die Premiere stand bevor.

von Else Lasker-Schüler

Verhöhnt mich auch lachend der Wirbelwind,
– Mein Kind, das ist ein Königskind,
Mit…

von Elise Renoir

Der letzte Abend an dem wir gemeinsam miteinander spazierten, war ein warmer Abend im Oktober.…

von Elise Renoir

Den Tag am Strande,
während des Zwielichts Schein,
vollendend.

von Annelie Kelch

Jetzt ist er endlich da (s. bitte weiter unten):
Der Frühling kommt auf Touren,

von ulli nass

Abendsonne streichelt den Horizont
weit im Westen
in anmutiger Verehrung mit

von Alfred Mertens

Die lauen Lüfte sind froh erwacht,
sie wehten bei mir, Tag und Nacht
und wollten…

von Axel C. Englert

Eine Glocke gluckste: SCHWER!
Wo kriege ich die Kuh nur her?!
„Kuh-Glocke“ – sagt…

von Soléa P.

So viele Wege führen nach Rom
und weit hinaus in die große Welt
unzählig verzweigt,…

von Hartmut Kaiser

In meiner Kindheit waren im Licht der Straßenlaternen abertausende Fliegen und Motten, und Auto-…

von Annelie Kelch

Hell klang es gen Mitternacht zu mir her ...
Er, ein schwarzer Sklave, sang Davids Psalm…

von Volker C. Jacoby

Einer Reuters-Meldung zufolge habe er sich dieser Tage nach längerer künstlerischer Pause mit…

von Frank Tegenthoff

Tick. Tack. Tick. Tack. So vergeht die Zeit kurz vorm Feierabend. Bevor alle Maschinen gestoppt…

von Alfred Mertens

Da brauch ich jetzt nicht lange suchen
ich ess so gerne Pfannekuchen,
auch außerhalb…

von Jonas Buschmann

Als ich begann
Nach ihm zu fragen
Begann ich auch
In vielen Tagen
Mir zu…

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