Neue Gedichte

Die neuesten Gedichte aus der Bibliothek und von Mitgliedern

von Rainer Maria Rilke

Längst geübt, zum kahlen Galgenplatze
irgendein Gesindel hinzudrängen,
ließen sich…

von Rainer Maria Rilke

Das ist mein Streit:
Sehnsuchtgeweiht
Durch alle Tage schweifen.
Dann, stark…

von Heinrich Heine

Am blassen Meeresstrande
Saß ich gedankenbekümmert und einsam.
Die Sonne neigte sich…

von Rainer Maria Rilke

DARFST das Leben mit Würde ertragen,
nur die Kleinlichen macht es klein;
Bettler…

von Rainer Maria Rilke

Im alten Hause; vor mir frei
seh ich ganz Prag in weiter Runde;
tief unten geht die…

von Rainer Maria Rilke

Ich finde dich in allen diesen Dingen,
denen ich gut und wie ein Bruder bin;
als…

von Rainer Maria Rilke

Wenn ich gewachsen wäre irgendwo,
wo leichtere Tage sind und schlanke Stunden,
ich…

von Rainer Maria Rilke

Mein Leben ist nicht diese steile Stunde,
darin du mich so eilen siehst.
Ich bin ein…

von Rainer Maria Rilke

Ich bin, du Ängstlicher. Hörst du mich nicht
mit allen meinen Sinnen an dir branden?…

von Rainer Maria Rilke

Was irren meine Hände in den Pinseln?
Wenn ich dich male, Gott, du merkst es kaum.

von Heinrich Heine

In Vaters Garten heimlich steht
Ein Blümchen traurig und bleich;
Der Winter zieht…

von Heinrich Heine

IV.

Ich lieb’ eine Blume, doch weiß ich nicht welche;
Das macht mir Schmerz.

von Heinrich Heine

III.

Die schönen Augen der Frühlingsnacht,
Sie schauen so tröstend nieder:

von Heinrich Heine

II.

In dem Walde sprießt und grünt es
Fast jungfräulich lustbeklommen;
Doch…

von Rainer Maria Rilke

Wer seines Lebens viele Widersinne
versöhnt und dankbar in ein Sinnbild faßt,
der…

von Johann Wolfgang von Goethe

Laß mein Aug’ den Abschied sagen,
Den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie…

von Johann Wolfgang von Goethe

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück…

von Johann Wolfgang von Goethe

Es flattert um die Quelle
Die wechselnde Libelle,
Mich freut sie lange schon;

von Johann Wolfgang von Goethe

Weint, Mädchen, hier bei Amors Grabe; hier
Sank er von nichts, von ohngefähr danieder.…

von Rainer Maria Rilke

Daraus, daß einer dich einmal gewollt hat,
weiß ich, daß wir dich wollen dürfen.

von Johann Wolfgang von Goethe

Trink’, o Jüngling! heil’ges Glücke
Taglang aus der Liebsten Blicke;
Abends gaukl’…

von Rainer Maria Rilke

Diese Neigung, in den Jahren
da wir alle Kinder waren
viel allein zu sein, war mild…

von Rainer Maria Rilke

Wie manches Mal durch das noch unbelaubte
Gezweig ein Morgen durchsieht, der schon ganz…

von Kurt Tucholsky

Wenn aus den Löchern und aus den Kaschemmen
Gesichter steigen, die man niemals sah –…

von Kurt Tucholsky

In der Manege hat man sich versammelt.
Da unterrichtet wer sein Stachelschwein,

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

(Von Theobald Tiger
Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

Hier stehe…

von Friedrich Schrader

Dort bei Kadiköj dicht an der Straße nach Bagdad,
An dem langen, grauen, steinbelegten…

von Kurt Tucholsky

Die Generale habens gesagt
und haben die Heimat angeklagt.

Die Heimat – heißt es –…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pdeudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pdeudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

Wenn du zur Arbeit gehst
am frühen Morgen,
wenn du am Bahnhof stehst
Mit…

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

Von Theobald Tiger
(Anmerkung Redaktion: Pseudonym von Kurt Tucholsky)

von Kurt Tucholsky

Plötzlich fängt sich dein Blick im Spiegel
und bleibt hängen.
Du siehst:

von Heinrich Heine

XXXII.

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab,
Im dunkeln Grab wirst liegen,
Dann…

von Johann Wolfgang von Goethe

Mayfest.

Wie herrlich leuchtet
Mir die Natur!
Wie glänzt die Sonne!
Wie…

von Else Lasker-Schüler

(Meinem blauen, blauen Reiter Franz Marc)

Über Juda liegt der große Melech wach.

von Else Lasker-Schüler

(Der Leila: Lucie von Goldschmidt-Rothschild)

Und du suchst mich vor den Hecken.

von Else Lasker-Schüler

(Dem Senna Hoy)

In der Bibel stehn wir geschrieben
Buntumschlungen.

Aber…

von Else Lasker-Schüler

Rebekkas Magd ist eine himmlische Fremde,
Aus Rosenblättern trägt die Engelin ein Hemde…

von Kurt Tucholsky

Ich kann den Blick nicht von dir wenden.
Denn über deinem Mann vom Dienst
hängst du…

von Else Lasker-Schüler

Mit allen duftsüßen Scharlachblumen
Hat er mich gelockt,
Keine Nacht mehr hielt ich…