Essay ✓ moderne und klassische geistreiche Essays, Abhandlungen und Betrachtungen

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Essays können als 'hochgeistige', dabei aber formal locker gehaltene Betrachtungen bezeichnet werden - in wörtlicher Übersetzung als 'Versuch' einer mehr oder weniger geistreichen Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden.

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von Marie Mehrfeld
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Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Nach nahezu 2000 Jahren haben sich jetzt endlich die Kirchen auf…

Essay, Experimentelles / Sonderfälle
von * noé *
Mitglied

„gelitten unter Pontius Pilatus“

War ja klar, die „Schuld“…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Seit kurzem halte ich mir einen Färberfrosch. Er ist süß! Er…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Warm, warm, warm – im Bettchen ist es soo warm. Doch dann schon…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ahlso, jetz muhs ich euch schohn mahl sagen, das ich wer bin!…

Essay
von Uwe Kraus
Mitglied

Erst mal ist es richtig, dass wir eine Nationalhymne haben, die…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ich existiere – ich existiere nicht. Das ist Ansichtssache. Zeit…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wollen fängt, wie Weisheit, mit dem selben Buchstaben an. Mit dem…

Essay
von Florin Haller
Mitglied

Wie eine Schiffsfahrt.
Wenn wir größer werden, betreten wir…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was ist eigentlich „normal“? „Eigentlich“ ist das Unwort des…

Essay
von Hippocampus Denkfabrik
Mitglied

In meiner Kindheit waren im Licht der Straßenlaternen abertausende…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was macht ihr denn da Komisches, ihr Flausenclowns? Wollt ihr die…

Essay
von Stephanie Schader
Mitglied

... Immer schneller, besser, schlauer, kreativer usw....

Essay
von Werner V.
Mitglied

Mir persönlich fällt immer wieder auf, dass Menschen, die den…

Essay
von Johanna Blau
Mitglied

Heute im Park beim Lesen spazierten die Spatzen auf den…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Um etwaigen Bedenken, Mutmaßungen und/oder Spekulationen…

Essay, Experimentelles / Sonderfälle
von Annelie Kelch
Mitglied

Ende August. Wir werden in den Herbst geschickt, langsam, aber…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Die Sonne geht wie ein Flakscheinwerfer auf! Kein Morgenrot, nur…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Kürzlich haben Wissenschaftler doch tatsächlich herausgefunden,…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Glückliche Kühe kann man heutzutage nur noch in Spiegeln bewundern…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was ist eine „Nilgans“? Eine Gans wie alle anderen Gänse, ob nun…

Essay
von Thorsten Wirolajnen
Mitglied

Unsere Freiheit ist unser größtes Gut. Gut, das glauben zumindest…

Essay
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Typisch Mensch: Er macht höhere Mächte (Gott) für alles Übel auf…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ist ein Gehirn ein Schraubenzieher, eine Säge, eine Druckerpresse…

Essay
von ulli nass
Mitglied

Auch für mich ist Terrorismus primär barbarisch, verbrecherisch,…

Essay
von Annelie Kelch
Mitglied

Heute Nachmittag haben berufstätige Frauen in China frei!

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Menschen glänzen nicht nur durch alles Mögliche, sondern…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wurzeln, Stämme, Äste, Zweige und Blätter schieben sich, vom…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wir sind alle aus einem „Gefühl“ heraus entstanden, und zu Anfang…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was haben wir doch für ein Problemallerelei und was redet man uns…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

1. Person … Wenn wir fest sind im Glauben, dann trifft Gott für…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was ist eigentlich „menschenwürdig“? Ist es menschenwürdig, wenn…

Essay
von Sven Brodbeck
Mitglied

Ich muss dort nicht hin. Du bist dort nicht.

Die Rue Madame…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Guten Tag, ich möchte bitte diese Gans heiraten! Wie bitte?? –…

Essay
von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Quo vadis Mensch!

In Betrachtung der augenblicklichen…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ene mene Müllers Kuh – Schrödingers Katze, die bin ich! Was ist…

Essay
von Lothar Peppel
Mitglied

Ich war noch nie so der kontaktfreudige Typ. Ich stand immer…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Jetzt stelle mer uns wieder mal janz dumm und mer sage, mir wäre…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wohin man schaut, wird zuallererst eines praktiziert: Das Ausüben…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Die sogenannte „Marktforschung“ treibt in der letzten Zeit die…

Essay
von Stephanie Schader
Mitglied

Wie heißt es so schön - "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne". Um…

Essay
von Uwe Kraus
Mitglied

Wer weiß nicht, was ein Hashtag ist? Das sind die Leute, die das…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was tut ein Roboter? Darf man sich diese Frage überhaupt stellen?…

Essay
von Stephanie Schader
Mitglied

Das Leben ist eine Achterbahnfahrt.

Eine Achterbahnfahrt…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Weiß irgendjemand, was ein „Mördergen“ ist?? Nooaaaeien!! Wasss…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Karl der 5. verhängte die Reichs-8 um 9. Vorher hatte er noch 6,…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Nachdem immer weniger Arbeitnehmer gebraucht werden, aber immer…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Auch am 2. Septemberwochenende in diesem ganzjährigen April, ist,…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Im Allgemeinen ist sie hochgelobt – und doch ist sie das…

Essay
von Klaus Mattes
Mitglied

Welches Recht auf Leben besitzt ein Mann, mitten im größten Ozean…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Schizophrene Fragen nach dem Paradies

Ein Schizophrener…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wir leben im Zeitalter der Renaissance der Esoterik, der…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ja, also ja und nochmals: ja – es gab schon immer alles!

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Geht ein Patient zum Arzt und klagt über Schmerzen in der…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Das Leben besteht, wenn man nicht aufpasst, aus Peinlichkeiten!…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Sie haben lange vor diesen nackten Affen existiert. Ihre Familien…

Essay
von Mitch Cohen
Bibliothek

1961. Die amerikaweit verteilte Schulzeitung „My Weekly Reader“…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was allerdings hat ein Mensch, der verzweifelt an seinem Glauben…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Es war einmal in einer fernen Diktatur, da lebte ein Dorfdepp, der…

Essay
von Annelie Kelch
Mitglied

Ich habe endlich die „Buddenbrooks“ gefunden, nachdem ich lange…

Essay
von Sven Brodbeck
Mitglied

Sie ist mir im physischen Raum begegnet.

Wahrhaft, sie…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Pi-Glauben = Pi x Daumen und nicht 3,14, aber die Wurzeln aus…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Nein, da ist keine Katze im Sack! Ein Knüppel? Wohin fährt der Zug…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Auf einem meiner nicht wirklich stattfindenden Spaziergänge durch…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Sehr geehrte Damen- und Herrenmenschen, es ist an der Zeit, Ihnen…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wir dummen Schafe sind alle zusammen ein riesiger…

Essay
von * noé *
Mitglied

Ich weiß nicht: Sollte nicht die Schule bereits einem das…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Holla, der Regenwald brennt ab! Muss ich mir jetzt gleich Sorgen…

Essay
von Bernd Renner
Mitglied

Traumland, ein wunderbares und faszinierendes Wort zugleich, doch…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Hier oben, am Scheitelpunkt, höhlen sich die Systeme selber aus.…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Religion hat etwas mit Glauben zu tun! Man achtet auf Zeichen des…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Die Italiener sagen z.B. „Mamma mia“, oder auch „Dio mio“. Aber…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Manchmal, wenn wir den Eindruck haben, es ginge uns sehr schlecht…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Kahl der Große sah ungefähr so aus wie Suhl-Leihmann der…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Hurra, ich bin einer religiösen Vereinigung beigetreten worden.…

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Im Mittelpunkt steht die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema - ohne zwingend Kriterien streng wissenschaftlicher Methodik zu beachten.

In Untergruppen aufgeteilt wird die volle Bandbreite zwischen einer humoristischen Aufarbeitung und der ernsthaft-detaillierten, sachbezogenen Darstellung eines Themas bedient - vom gesellschaftlichen Klatsch bis hin zur Beschreibung neuester technischer oder medizinischer Errungenschaften. Essays bestimmen demzufolge die anspruchsvolle Journalistik - sei es in Leitartikeln, Kolumnen, Traktaten oder auch Besprechungen/Beurteilungen (=Rezensionen).

Grundsätzlich gilt in jedem Fall ein überschaubarer Umfang des Textes mit greifbaren und nachvollziehbaren Gedanken, die das fiktionale Element ausklammern - d. h. der gewählten Thematik selbst verhaftet bleiben … und dem Leser die Analyse des Sujets nachvollziehbar ermöglichen.