Essay ✓ moderne und klassische geistreiche Essays, Abhandlungen und Betrachtungen

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Essays können als 'hochgeistige', dabei aber formal locker gehaltene Betrachtungen bezeichnet werden - in wörtlicher Übersetzung als 'Versuch' einer mehr oder weniger geistreichen Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden.

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die schönsten Essays
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Essay
von Alf Glocker
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1. Person … Wenn wir fest sind im Glauben, dann trifft Gott für…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Glückliche Kühe kann man heutzutage nur noch in Spiegeln bewundern…

Essay
von Florin Haller
Mitglied

Wie eine Schiffsfahrt.
Wenn wir größer werden, betreten wir…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Um etwaigen Bedenken, Mutmaßungen und/oder Spekulationen…

Essay
von Annelie Kelch
Mitglied

Heute Nachmittag haben berufstätige Frauen in China frei!

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Die Sonne geht wie ein Flakscheinwerfer auf! Kein Morgenrot, nur…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wurzeln, Stämme, Äste, Zweige und Blätter schieben sich, vom…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Menschen glänzen nicht nur durch alles Mögliche, sondern…

Essay
von ulli nass
Mitglied

Auch für mich ist Terrorismus primär barbarisch, verbrecherisch,…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was ist eine „Nilgans“? Eine Gans wie alle anderen Gänse, ob nun…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Warm, warm, warm – im Bettchen ist es soo warm. Doch dann schon…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ene mene Müllers Kuh – Schrödingers Katze, die bin ich! Was ist…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Nach nahezu 2000 Jahren haben sich jetzt endlich die Kirchen auf…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Jetzt stelle mer uns wieder mal janz dumm und mer sage, mir wäre…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wir sind alle aus einem „Gefühl“ heraus entstanden, und zu Anfang…

Essay
von Thorsten Wirolajnen
Mitglied

Unsere Freiheit ist unser größtes Gut. Gut, das glauben zumindest…

Essay
von Johanna Blau
Mitglied

Balance ist für mich grundlegend und ausschlaggebend für so Vieles…

Hörbuch:
Sprecherin: Johanna Blau, am Juni 2020
Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was haben wir doch für ein Problemallerelei und was redet man uns…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Zum Glück haben wir die Freie Marktwirtschaft! Was das ist? Na,…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

„Antonio wedelt mit dem Fidelbogen wie Waldi, der Hund, mit seinem…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wo bist du? Was machst du? Und wie siehst du die Welt? Kannst du…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was ist eigentlich „menschenwürdig“? Ist es menschenwürdig, wenn…

Essay
von Stephanie Schader
Mitglied

... Immer schneller, besser, schlauer, kreativer usw....

Essay, Experimentelles / Sonderfälle
von * noé *
Mitglied

„gelitten unter Pontius Pilatus“

War ja klar, die „Schuld“…

Essay
von Uwe Kraus
Mitglied

Erst mal ist es richtig, dass wir eine Nationalhymne haben, die…

Essay
von Sven Brodbeck
Mitglied

Ich muss dort nicht hin. Du bist dort nicht.

Die Rue Madame…

Essay
von D.R. Giller
Mitglied

Einen Satz beschreiben, der bisher alle anderen vorherigen…

Essay
von Werner V.
Mitglied

Mir persönlich fällt immer wieder auf, dass Menschen, die den…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ahlso, jetz muhs ich euch schohn mahl sagen, das ich wer bin!…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was ist eigentlich „normal“? „Eigentlich“ ist das Unwort des…

Essay
von Lothar Peppel
Mitglied

Ich war noch nie so der kontaktfreudige Typ. Ich stand immer…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wohin man schaut, wird zuallererst eines praktiziert: Das Ausüben…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Neuerdings säugen Schafsmütter Wolfsjunge, weil sie in der…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wir dummen Schafe sind alle zusammen ein riesiger…

Essay
von Yasmin Stamm
Mitglied

Pubertierende Jugendliche die sich nur für ihr Smartphone…

Essay
von * noé *
Mitglied

Ich weiß nicht: Sollte nicht die Schule bereits einem das…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Weiß irgendjemand, was ein „Mördergen“ ist?? Nooaaaeien!! Wasss…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Ich existiere – ich existiere nicht. Das ist Ansichtssache. Zeit…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Es ist einfach Grün-Grauenhaft! Ich bin anscheinend völlig grün…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Hier oben, am Scheitelpunkt, höhlen sich die Systeme selber aus.…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Nachdem immer weniger Arbeitnehmer gebraucht werden, aber immer…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Sparwitz: „Treffen sich der liebe Gott und der gute Mensch auf…

Essay
von Stephanie Schader
Mitglied

Was bedeutet eigentlich Liebe?

Wie oft sagen wir zu…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Kahl der Große sah ungefähr so aus wie Suhl-Leihmann der…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wir sind schwer damit beschäftigt, Regenwälder anzuzünden oder zu…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Daß man sein eigenes Herz liebt ist jedem klar – es ist quasi die…

Essay
von Fabienne Granitz
Mitglied

Was ist das Leben?
Wer schreibt uns vor Frühs aufzustehen?…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Gottesdient ist, wenn wir einen Baum verehren, wenn wir eine…

Essay
von Bernd Renner
Mitglied

Traumland, ein wunderbares und faszinierendes Wort zugleich, doch…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wie bitte soll man jemandem klar machen, daß man ihm nichts…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Karl der 5. verhängte die Reichs-8 um 9. Vorher hatte er noch 6,…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Das Leben besteht, wenn man nicht aufpasst, aus Peinlichkeiten!…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Religion hat etwas mit Glauben zu tun! Man achtet auf Zeichen des…

Essay
von Stephanie Schader
Mitglied

Das Leben ist eine Achterbahnfahrt.

Eine Achterbahnfahrt…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Was allerdings hat ein Mensch, der verzweifelt an seinem Glauben…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Haben Sie besondere Veranlagungen, Vorlieben, Wünsche? Sind Sie…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Sehr geehrte Damen- und Herrenmenschen, es ist an der Zeit, Ihnen…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Auch am 2. Septemberwochenende in diesem ganzjährigen April, ist,…

Essay
von Uwe Kraus
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In Hesse ersieht man die gesamte Idee, die Komplexität der…

Essay
von Klaus Mattes
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Welches Recht auf Leben besitzt ein Mann, mitten im größten Ozean…

Essay
von Alf Glocker
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Wir leben im Zeitalter der Renaissance der Esoterik, der…

Essay
von Alf Glocker
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Pi-Glauben = Pi x Daumen und nicht 3,14, aber die Wurzeln aus…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Nein, da ist keine Katze im Sack! Ein Knüppel? Wohin fährt der Zug…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Manchmal, wenn wir den Eindruck haben, es ginge uns sehr schlecht…

Essay
von Uwe Kraus
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Da es nun gilt, ein übergreifendes, die Epochen allumfassendes…

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von Alf Glocker
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Hurra, ich bin einer religiösen Vereinigung beigetreten worden.…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Logisch ist logisch! Jeder Mensch handelt, aus seiner Sicht heraus…

Essay
von Alf Glocker
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Die Aufgabe der Medien ist es, uns zu informieren ... soso. Aber…

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von Alf Glocker
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Holla, der Regenwald brennt ab! Muss ich mir jetzt gleich Sorgen…

Essay
von Heinz Helm-Karrock
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Ach, ihr Ahnungslosen,
kaputtmacher Menschen. Wenn ihr nur…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Geht ein Patient zum Arzt und klagt über Schmerzen in der…

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von Alf Glocker
Mitglied

Meine Seele liebt deine Seele! Sie liegen eng umschlungen im Bett…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Winter-Erfindung? Ich will doch nicht den Winter neu erfinden –…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Wenn es um mich tost, wenn es in mir kracht, so bei Tag und Nacht…

Essay
von Alf Glocker
Mitglied

Die Germanen waren alle Brillenträger, die Kelten zumeist…

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Im Mittelpunkt steht die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema - ohne zwingend Kriterien streng wissenschaftlicher Methodik zu beachten.

In Untergruppen aufgeteilt wird die volle Bandbreite zwischen einer humoristischen Aufarbeitung und der ernsthaft-detaillierten, sachbezogenen Darstellung eines Themas bedient - vom gesellschaftlichen Klatsch bis hin zur Beschreibung neuester technischer oder medizinischer Errungenschaften. Essays bestimmen demzufolge die anspruchsvolle Journalistik - sei es in Leitartikeln, Kolumnen, Traktaten oder auch Besprechungen/Beurteilungen (=Rezensionen).

Grundsätzlich gilt in jedem Fall ein überschaubarer Umfang des Textes mit greifbaren und nachvollziehbaren Gedanken, die das fiktionale Element ausklammern - d. h. der gewählten Thematik selbst verhaftet bleiben … und dem Leser die Analyse des Sujets nachvollziehbar ermöglichen.