Leseproben ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen

Beitrag 106 - 140 von insgesamt 307 Texten in dieser Kategorie
von Alf Glocker

Mannomann, das ist aber eine schwierige Aufgabe! So mag es zunächst aussehen, aber wir helfen euch, auch die schwierigsten Aufgaben mit Bravour zu lösen. Wir müssen nur zusammen ein paar Punkte richtig ankreuzen und schon haben wir es intus, wie…

von Alf Glocker

Wir sind auf der Jagd! Wir haben uns zu dritt auf den Weg gemacht, mein hormonell gesteuertes Tier, mein Gewissen und ich. Ich weiß nicht genau, ob ich mit wollte, aber ohne mich geht’s leider nicht, denn ich geb‘ dem Ganzen (m)ein Gesicht.

von Alf Glocker

Es scheint für die Intelligenz wichtig zu sein, Begriffe einander zuordnen zu können, Zusammenhänge herzustellen – also Vorhandenes und nicht Vorhandenes voneinander zu unterscheiden. Allein durch Bildung ist ein solcher Vorgang entweder gar…

von Alf Glocker

Wir schreiben das Jahr 2159, das 100ste Jubiläumsjahr unserer Vorherrschaft auf dem Planeten Kopfbrett, Sternzeit 3,5 – auf der, nach hinten offenen, Trichterskala. Alles ist in bester Unordnung! Wir sind glücklich und zufrieden, denn der lange…

von Alf Glocker

Meine sehr verehrten Fachleute, wir alle wissen, warum wir uns um ein sehr interessantes „Objekt“ versammelt haben, dessen Identität und Zugehörigkeit es heute zu entschlüsseln und festzulegen gilt. Wir haben es, aus dem allgemeinen Treiben,…

von Alf Glocker

Ganz besonders auch die Heuschrecken. Sie sind soo zart und schön. Ihre Fühler sind hochempfindlich und wenn sie ins Schwärmen geraten, dann ist das ein höllisches Labsal für himmlisch-höhere Gewalten. Ganze Felder können sie abernten und die…

von Alf Glocker

Wie der Schlangenzüchterverein bekannt gibt, ist eine Unmenge giftiger Exemplare aus dem nahen und dem fernen, dem mittleren und dem südlichen … oder dergleichen, plötzlich verloren gegangen. Aber natürlich nicht wirklich. Sie halten sich…

von Doris Müller

Nur ein Größtenwahnsinniger behauptet von sich selbst die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Es wird immer wieder Dinge geben, die wir nicht verstehen und das ist gut so.
Denn das Leben ist und bleibt unergründlich, egal mit…

von Alf Glocker

Morphogenetische Felder sind Strömungen zwischen den Welten?
Wir sind es und wir sind es auch nicht!
Daß es „ihnen“ noch nicht aufgefallen ist…
Wasss dennn?
Die große Ähnlichkeit der Gedanken einer ganz bestimmten Zeit.…

von Alf Glocker

Wie gedenken Sie eigentlich, lieber Leser, die Zukunft zu erreichen – per Bus, per Bahn, oder per Vers? Nein, dichten müssen Sie dabei wohl nicht, aber an eine Dichtung glauben wahrscheinlich schon. Sind Sie denn ganz dicht? Sind alle Dichtungen…

von Alf Glocker

Es gab einmal eine Zeit, da war der Mensch ganz alleine. Er hatte gar kein Gedächtnis und er hielt sich in seinem Stolz für unendlich. Er irrte durch schwarze Wälder, baute umfriedete Ställe für schwarze Schafe, er sang laute Lieder unter der…

von Alf Glocker

„Guten Morgen, neue Generation!“
„Guten Morgen, Birnenkopf.“
Ein großes Wesen mit durchgehend schwarzen Augen ohne Iris und Pupille steht vor der Klasse. Es denkt hörbar. Die Klasse antwortet sprechend.

„Heute wollen wir uns…

von Alf Glocker

Zu früh gefreut – zu spät bereut! Die Welt war (vergleichsweise) schön, damals in Dödelhausen, wo man „nur“ von den Eltern gepiesackt, den Geistlichen unsittlich berührt und den stärkeren Jungs verprügelt wurde. Denn damals gab es noch eine „…

von Alf Glocker

Einst stand ich wirklich voll auf Frauen, sie fühlten sich so herrlich an, sie waren so schön anzuschauen – genau das Rechte für den Mann! Dann kümmerte ich mich um die Männer, mit ihnen konnte ich gut reden, als Philosoph und Welten-Kenner ……

von Alf Glocker

Meine Kinder fliegen zwischen den Sternen im Kreis. Meine Wege sind in sich selbst verschlungen und führen alle in ein Land ohne Wiederkehr. Dort fließen auch sämtliche Flüsse hin! Die rosa Brille ist trübe geworden und zeigt ein eher graues Bild…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Er lag seitlich auf dem Rücken und spürte wie mehr und mehr seine Kräfte ihn verließen. Das warme Blut
sickerte aus der schweren Stichwunde seines Bauches; eine kleine Lache sammelte sich auf dem kühlen
Straßenpflaster. Er konnte es…

von Alf Glocker

Je länger man auf der Welt ist, desto besser versteht man sie! Ha! Ja, aber je älter man ist, desto mehr Gelegenheit hatte man doch zum Lernen, desto mehr kann man sich mit der Zeit erklären und verstehen, warum Ursache und Wirkung so oder so…

von Alf Glocker

Lieber Gott?
Lieber Gott??
Liiieberrr Gotttt???

Aha, du sprichst also nicht mit mir?!
Du hast recht, wozu sollte das gut sein?!
Pieps – hast du grade was gesagt?
Du hast „Pieps“ gesagt – gib's zu!

Jetzt…

von Uwe Kraus

1. Kapitel

Es war ein kalter, verregneter Sonntagmorgen. Es war einer von denen, an denen man nicht einmal einen Hund vor die Türe lassen würde ...

In der Emettonstreet, einer kleinen grauen vergessenen Seitenstraße, wohnte Mel…

von Alf Glocker

Der Fluss liegt noch im Dunkel eines frühen Morgens. Die Sonne hat sein Bett noch nicht erreicht. Ein Mensch hat seines schon verlassen. Jetzt, wo er seiner eitlen Wege schleicht, befällt ihn eine Ahnung und er stutzt. Was ist es, das mich da…

von Alf Glocker

Damals, als ich geboren wurde, lebten wir auf einer wunderschönen Erde. Alles war so rein, so gottgefügt, so unantastbar, als hätte man es aus einem heiligen Buch gelesen. Die Erwachsenen waren so klug wie irgendetwas ganz Kluges und die Erde so…

von Alf Glocker

Derzeit laufen ja einige Invasionen über die Bühne, über die Bretter vor dem Kopf, die eine Welt bedeuten, die wiederum kaum mehr aus lebendigem Holz ist. Eine davon ist die Invasion der Quallen! Es ist die formschönste, die man sich vorstellen…

von Alf Glocker

Warum halte ich mich auf, wo ich mich aufhalte? Nein, damit meine ich nicht mein Haus, meine Stadt, Mitteleuropa, die Erde, das Sonnensystem, die Milchstraße, den Galaxienhaufen, das Universum, sondern das Jetzt. Hier, im Jetzt, ist es ganz schön…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Noch wirkt der Kaffee seines späten Frühstücks nach. Er ist heute nicht früh aufgestanden.
Schließlich ist es Samstag. An regulären Wochentagen hält er sich nach wie vor an
seine gewohnten Zeiten, sechs Uhr.
Er sitzt…

von Alf Glocker

Aber da ist nichts! Eine Sinnestäuschung? Und das Geräusch dicht neben den beiden?! War das auch eine Sinnestäuschung? Paul hätte schwören können, ein Stein sei soeben, ganz in der Nähe, vom Himmel gefallen. Julia hatte, wie sie behauptet, nichts…

von Alf Glocker

Ein guter Mensch liebt die Welt. Er liebt die Welt auch dann oder dort, wo sie schlecht ist. Er verzeiht, er gibt sich hin, er lässt sich auf die eine Wange schlagen und hält dann die andere hin. So ist der gute Mensch!

Wie aber ist die…

von Alf Glocker

Wenn es mich nicht gäbe, dann könnte ich alles nachvollziehen. Vielleicht wäre mir dann auch ganz egal, was geschieht! Vermutlich würde ich sogar keine Angst haben, ich würde mir nicht vorstellen können, was auf mich zukommt, weil ja nichts auf…

von Alf Glocker

Hallo ihr Süßen! Ich wünsche euch einen wunderschönen guten Morgen. Freuen wir uns, daß die Sonne wieder aufgegangen ist und all die wunderschönen, bunten Blümchen sprießen. Geht es uns nicht phantastisch gut? Die Menschen auf der ganzen lieben…

von Alf Glocker

Das große Sterben steht vor der Türe!
Wolle mer’s roilosse?
Es kommt von selbst!

Sucht es sich wen aus?
Das kommt auf den Standpunkt an.
Ich stehe nicht gern auf einem Bein!
Es hat viele Standbeine!
Das…

von Alf Glocker

Wie finde ich mich selbst? Lasse ich mir von mir meinen Ausweis zeigen? Beantrage ich für mich ein „Polizeiliches Führungszeugnis“? Gehe ich aufs Einwohnermeldeamt und versuche herauszufinden wo ich wohne? Verkleide ich mich als Detektiv und…

von Alf Glocker

Alle Wesen der Erde unterliegen der Schulpflicht! Auch die, die nicht in die Schule gehen möchten? Ja, aber die sterben dann einfach … denn die Schule des Lebens nimmt ihre Pflichten sehr ernst!

Wer nicht lernen will, der stirbt … meistens…

von Alf Glocker

Heute kann sich der Mensch, sollte er einer westlichen Zivilisation angehören, noch einiges leisten. Generationen harter Arbeit und Erfindungsgeist auf allen Ebenen sind dem vorausgegangen! Aber auch das Unternehmertum hat seinen, wenn auch…

von Alf Glocker

Wie verarbeiten wir ein Erlebnis, dem wir zunächst einmal gar keine Be-Deutung beimessen wollen, am besten? Indem wir es als eines von unendlich vielen Lehrbeispielen ansehen. Enttäuscht können wir ja nicht werden … denn eine Ent-Täuschung ist…

von Alf Glocker

Vor mir liegt das Land deiner Seele. Früher war es ein weißer Fleck auf meinem Globus. Dann bin ich immer wieder zu dir gereist, um dich zu erforschen. Du lagst am anderen Ende der Welt! Ich habe Deine dampfenden Urwälder gesehen und ich hab…

von Alf Glocker

Nachdem auf unserem Planeten endlich wieder die Religion gesiegt hat und die gesamte Erde zu einem vielumjubelten Gottesstaat geworden ist, hat man sich bis ins Innerste besonnen und Regeln entworfen, nach denen sich nicht nur der Mensch, nein,…

Seiten

Über Leseproben stellt der Autor einen repräsentativen Text seines Werkes frei zur Verfügung. Im literarischen Bereich geht es dabei weniger um einen Gesamteindruck (wie zum Beispiel bei aktuellen Software-Angeboten, die den vollen Funktionsumfang erst nach einer 'Testphase' und anschließendem Kauf ermöglichen), als um eine Idee. Der als Leseprobe angebotene Text soll 'einstimmen' … den Leser neugierig und kaufwillig machen.

In der Regel umfassen Leseproben 10 bis 30 % eines kompletten Werkes - je nach Gesamtumfang. Unterm Strich übernimmt dabei der Leser im Verhältnis zur eigenen Erwartungshaltung Lektoren-Prüf-Arbeit. Das komplette Werk wird erst gekauft oder auch abgelehnt, wenn die Leseprobe Zustimmung bzw. Ablehnung hervorgerufen hat.

Leider können viele Leseproben keinen wirklich gültigen Eindruck zur Handlung vermitteln - vor allem dann nicht, wenn das Werk eine besondere Schlusslösung hätte, die vorab nicht 'verraten' werden kann ohne die Spannung zu zerstören.
Daran sollte man als Leser einer 'Probe' immer denken!