Schönheit ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Marie von Ebner-Eschenbach
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von Dami K.
von Wolfgang Tietze
von Daniel Aumüller
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von Willi Grigor
von Axel C. Englert
von Axel C. Englert
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 80 Texten in dieser Kategorie
von Walter W Hölbling

over millennia the question
what is beauty
has occupied the minds
of great philosophers

museums, galleries, and private homes
as well as public monuments
display the sculptures, paintings, texts,…

von Wolfgang Tietze

Schaute durch die Glaswiebel
und die zurückgebeugten Tulpenblätter
in den oberen Teil
und sah die Lichtschale.
Stopfe mir das Loch im Ozean und im Himmel,
dann zeige ich Dir den Regenbogen,
rief mir der…

von J.W. Waldeck

das Aussehen alles bedingt:

die Klarheit einer Quelle
führt zum Fluss
wo goldene Fische sich tummeln
wo Augenblicke abgeblättert verstummen

verfällt jeder flammende Kuss zu Ruß

wirklich wird Seele
nie…

von Jürgen Wagner

Der schönste Schmuck ist uns’re Güte,
der Seele Frühling, ihre Blüte,
der Sommer, wo etwas gelingt
der Herbst, der Ernt‘ und Früchte bringt,

was wir so tief im Herzen tragen,
was wir ganz einfach einmal wagen,…

von Axel C. Englert

Ein Diadem
Hatt’ ein Problem:
Ein DIA? WEM?
Unangenehm …

Dies Dia ist doch out?
(Meinte es – kleinlaut …)
Das geht heute digital?
Das Dia – war einmal …

„Digitaldem“ – klingt voll obskur!

von Soléa P.

Faltenlos Altern wollen so viele,
der das sagt, wohl daran verdiene.

Wegen Eitelkeit und Konkurrenz –
die Schmerzgrenze sich nach unten sengt.

Der Catwalk anziehend wie ein Magnet,
das Model von Welt darüber geht…

von Soléa P.

Heute Mittag ist es wieder so weit
Guido schickt die Damen shoppen
Spaß am Fernseher für Teeny und Greis
weiß die Damen in Boutiquen zu locken.

Selbst ich komme da noch richtig in Fahrt
berate vorm Tele fachmännisch…

von Jan Jendrejewski

Wohltuend die Stille, junger Morgen Frühling
kühler Wind den Duft der Blüten.
Feine Nebelschleier über einen weiten See
blauweiße Himmelsfeste, ein schwaches Schimmern.
Regen einfühlsam, tröstlich der Klang
die…

von Alf Glocker

Besser doch ist Dauerschmunzeln,
anstatt nur die Stirn zu runzeln –
denn die Runzeln sind nicht schön ...
weil uns keine Runzeln stehn,
egal woher die Runzeln stammen!

Niemand runzelt gern, zusammen
mit dem…

von marie mehrfeld

Die Amaryllis
Für mich ist sie die Schönste
An dunklen Tagen

von Axel C. Englert

Eine Hydra hatte einen Tick:
Ich finde HÜTE furchtbar chic!
(Da nun ich eine Schlange bin,
Machten Schuhe wenig Sinn …)

Herr Herkules hat mich gesucht –
Wollte mich hauen! Ergriff die Flucht:
Der war geschockt…

von Soléa P.

Im Rausch gefangen –
geflasht, durch deinen betörenden Duft.
Mächtig, prächtig, thronst du stolz,
schon letztes Jahr mein Herz dahinschmolz.

Mit voller Wucht triffst du Sinne,
stehst üppig grün und lila da.

von Walter W Hölbling

seit jahrtausenden bewegt die frage
was ist schön
künstler und pbilosophen

museen, gallerien, private sammlungen
zeigen skulpturen, gemälde, texte, filme
aller kulturen aus vergangenen jahrhunderten

von J.W. Waldeck

die Seelenblüte
durchscheinend
wo Wasser einsam vereist

kühle Spiegelscheibe
eindeutiger Objekte

sezierte Gegenstände
oder Lebe=Wesen
wechseln Innereien

und erstarren
ohne jede geheime…

von Axel C. Englert

Ein Dromedar war sauer – sehr:
Ich will DREI Höcker! Oder mehr!
Dies doofe Kamel ist echt saudumm!
Protzt ständig mit den Dingern rum …

Ach, es ist doch ein Malheur!
Wo kriegt man solchen Krempel her?
Eine…

von Axel C. Englert

Eine Proportion befand:
Blick ÜBER den Teller-Rand!
Leider bin ich viel zu dick!
Ich will schlank sein! Mega-chic …

Die PORTION muss also fort!
Portionen sind der reinste Mord …
Ergo bin ich noch ein PRO -…

von Michael Dahm

Schatten schlugen von den Stämmen
durch frühstes Morgenlicht,
wollte nur den Wald durchkämmen,
als die Welt lag schlicht.

Erste Blätter drückten sich
aus den prallen Dolden,
als ich durch die Flora schlich,…

von Robert K. Staege

Verströme Deiner Liebe Gaben,
verschenke ohne Arg und List
das Gute, das Du in Dir hast;
die Schönheit ist ein flücht‘ger Gast,
der allzu bald gegangen ist,
doch Liebe wirst Du ewig haben.

von Oliver Schrot

Dunkler
Lockenkopf
Ohren
Silber
Funkel
Brillenstrenger
Blick
Nip
Am
Cappuccino
Schaum
Lederbänder
Zieren
Arm
Bluse
Weiße
Pünktchen
Viel

von Jan Jendrejewski

Grelles Sternenlicht
eine schneeweiße Blüte
ungreifbare Schönheit.

Kosmische Melodien
ein Flüstern in der Dunkelheit
mächtige Wellen, herzergreifend.

Lichter umschwärmen
Tochter des Ursprungs

von Marie von Ebner-Eschenbach

Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
Daß man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.

von Robert K. Staege

Euphonie

Er hat mein Alles ohne Müh‘ bezwungen,
wurde mir teuer, unverzichtbar groß,
und hat mein Dasein wunderbar durchklungen;
ich werde seine Schönheit nie mehr los.

Lass mich noch einmal, einmal ihn noch hören…

von Jan Jendrejewski

Schneeweiße Orchidee ich erblicke die Schönheit
ungreifbar die Harmonie Begierde verzerrt der Geist
gefesselt Blicke ineinander verloren sehnsüchtig.

von Dami K.

(Rezept-Quelle: "Backe, backe Kuchen...")
Heut´ back´ ich mir meine Frau.
Süß wie ein Kuchen sollst du sein.
Damit ich´s nicht verhau´,
schau´ich ins Rezeptbuch rein.

Einen wohlgeformten Körper sollst du haben,…

von Jan Jendrejewski

Sie blickt auf
Augen die fesselnd
ihr Lächeln berückend.
Bedürfnis zu küssen
ihre zarten Lippen
die Gier zerreißt.
Eine Haarpracht
tiefschwarze Schönheit
ihr Teint luminös.
Blutjunger Körper…

Sie
von Robert K. Staege

Zarter Duft, o welche Wonne,
mir von ihr herüberweht.
Sie ist wie die klare Sonne,
die dort im Zenite steht.

Und wie in des Kelches Grunde
duft‘ger Blüte Nektar klebt,
also mich von ihrem Munde

von Daniel Aumüller

Wie schön du doch bist ,

ja nee eigentlich nicht.
Doch das bist du wirklich,
glaub es mir doch einfach .
Du bist schön, in allen Lagen. 
Das würde ich jeden Tag sagen .....
Doch du willst es nicht hören , ich…

von J.W. Waldeck

vergangen mag der Regenbogen
seine einzige Seelenwimper schenken
entrissen dem Weirauchwesen
aus dem erogene Erzengel
freudvoll Fegefeuer tranken

geboren auf schwarzen Schwingen
im schimmernden Sternmantel:…

von Bernhard Hermann Efinger

Diana, bezaubernde Göttin der Pirsch,
Beschützerin allen Wildes samt Hirsch.
Steh an meiner Seite und sei mir hold,
denn ich fühl in Dir ein Herz aus Gold.
Alle Zeiten sollst Du über mir wohnen,
hierfür will ich…

von Alexander Paukner

Manch kleines scheint, das Aug zu tasten.
In vielem großen wohnt dies fern, in vollem Schein
der Kerzens Wärmend hellend Fern.
Ein Schatten weicht, gleicht sich im Wein.
Aus Wasser Quellen versank, das Sein im Spiegel.…

von Sabine Wreski

strahlend lichtgebrochen
ein alter traum von
rauscheblau
ein fluss aus
finsternissen

üppig blutgeblättert
ein junger duft von
lilarot
liebend verstecktes
menschenpaar

luftig belebt…

von Terence Horn

Rot ist die Liebe, wie die Rose im Garten oder auch Blut.
Rot ist das Feuer, rot ist die Wut.

Rot sind die Schlachtfelder im morgen Grauen,
tot ist der Krieger in der Dämmerung, rot ist der Witwe Haar.

von Johanna Weiß

Mal wieder nicht schön genug.
Mal wieder zu wenig.
Es ist der Entzug,
die Zeit viel zu ewig.
Setze Masken auf,
verkleide mich.
So ist der Ablauf.
So ist es Pflicht.
Dünne Körper,
langes Haar,…

von Jürgen Wagner

Die Zähne steh'n in Reih und Glied
der Ordnung halber, wie man sieht
um zehntausende Gesellen
hinzulegen, aufzustellen

Sehr schön wird alles hindrapiert
hier glatt gemacht, koordiniert,
da schafft man Wellen…

von Jan Jendrejewski

Die Dunkelheit tiefes Schwarz unendlich
die Finsternis queren goldene Schiffe gewaltig
die Schönheit der Sterne ungreifbar ferne Galaxien.

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