Gesellschafts- & Entwicklungsinhalte ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen zum Thema

empfohlene
von Abdolreza Madjderey
von Kurt Tucholsky
von Peter Altenberg
neue
von Ekaterina Neff
von Sorana Scholtes
die schönsten
von Alfred Krieger
Mitglied

Am Tische sitzend las ich halblaut vor mich hin, irgendeinen…

von Britta Pelü
Mitglied

Da sitze ich voll inspiriert im Park, lasse mich von der…

von Eva Klingler
Mitglied

Eigentlich ist ein Supermarkteinkauf nichts besonderes, oder doch…

von Johanna Blau
Mitglied

Kommt vielleicht auf das Selbst an, oder das Ich. Kommt darauf an…

von marie mehrfeld
Mitglied

Gedanken zum Totensonntag, aufgeschrieben am 26. November 2017…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Hier, in unserem Land, leben immer mehr Menschen in Armut. Sie…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Vorwort:
Oftmals erscheint alles so harmlos. Alles geht…

von Johanna Blau
Mitglied

Ich gehe manchmal einen Weg, von dem ich weiß, dass er nicht meine…

von Johanna Blau
Mitglied

In vier Bibliotheken bin ich in Leipzig angemeldet: der…

von Thorsten Wirolajnen (Brimmsknochen)
Mitglied

Er lies die Hand mit dem Handy vom Ohr sinken. Hätte er gewusst…

von Angelika Zädow
Mitglied

Leise rascheln die Herbstblätter unter seinen Schritten. Hier…

von Franz Kafka
Bibliothek

»Bin ich nicht Steuermann?« rief ich. »du?« fragte ein dunkler…

von Lena Kelm
Mitglied

Als plötzlich Schneeregen einsetzt, suche ich Schutz bei einem…

von marie mehrfeld
Mitglied

Vor etwa drei Monaten hatte ich auf „der Zeil“ eine sekundenkurze…

von Ralf Risse
Mitglied

Nach dem unerklärlichen weltweiten Verschwinden aller Waffen,…

von Stephanie Schader
Mitglied

Wie heißt es so schön - "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne". Um…

von Frank Tegenthoff
Mitglied

Meine Arbeit war fast getan. Oh, wie sehnte ich mich nach…

von Sascha Grosser
Mitglied

Neulich erhielten wir einen Brief.
Im Absenderfeld stand „…

von Robert K. Staege
Mitglied

Weil die Linken
so extrem weit links sind,
müssen die…

von Lena Kelm
Mitglied

Der Sommer der kasachischen Steppe war meist drei bis vier Monate…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Alfons liebte seine Kakteen über alles. Seine Leidenschaft…

von Lou Andreas-Salomé
Bibliothek

Es war im September, der stillsten Zeit des Pariser Lebens. Die…

von Lena Kelm
Mitglied

Am Hermannplatz steigt eine adrette ältere Dame in das U-…

von Luise Maus
Mitglied

„Danke.“ sagte leise, fast kaum hörbar, die alte Frau zu dem…

von Uwe Kraus
Mitglied

Wer weiß nicht, was ein Hashtag ist? Das sind die Leute, die das…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Quo vadis Mensch!

In Betrachtung der augenblicklichen…

von Susanna Ka
Mitglied

Keuchend erreichte Kommissar Lukas Lucacz die vierte Etage. Sein…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Vorwort:

Wer in der Tiefe liest,
kann das…

von Ekaterina Neff
Mitglied

Vielleicht sollte ich mich einweisen.
Vielleicht sollte ich…

von Florin Haller
Mitglied

Wie eine Schiffsfahrt.
Wenn wir größer werden, betreten wir…

von Mitch Cohen
Bibliothek

Einzeltische aus Resopalplatten, große Fenster an einer Seite,…

von Angelika Wessbecher
Mitglied

Annes Verhältnis zu ihrem Cousin war etwas prekär. Harald konnte…

von Alfred Krieger
Mitglied

Meister A. macht einen Besuch bei Verwandten. Als er sich dem…

von * noé *
Mitglied

Langsam komme ich in ein Alter, in dem ich Erstaunen auslöse damit…

von Susanna Ka
Mitglied

HEIKE XXXX
Heike und ihr Geburtsdatum.
Deutlich jünger…

von Uwe Kraus
Mitglied

Heute war ich in der Psychiatrie, da ich meine Depotspritze über…

von Alexander Zeram
Bibliothek

1. Kapitel:  E r l e b t

Geoffrey hielt sein Glas gegen das…

von Uwe Kraus
Mitglied

Tears of the clown – Versuch eines öffentlichen Tagebuchs

von Susanna Ka
Mitglied

Ich lese gerne die Tageszeitung. Morgens gemütlich bei Milchkaffee…

von Soléa P.
Mitglied

Weit in der Ferne sah ich es recht gut, dieses Desaster.
Es…

von Thorsten Wirolajnen (Brimmsknochen)
Mitglied

Wenn man emotional bewegt ist, ist es beinah unmöglich, sich…

von D.R. Giller
Mitglied

In Wahrheit sterben und zu früh das Zeitliche segnen,ist vielen…

von Lena Kelm
Mitglied

Andere shoppen bei GUCCI, ARMANI, ESCADA und wie sie alle heißen,…

von Wolfgang Luley
Mitglied

Schachweltmeister Aljechin wird in einem Pariser Café zu einer…

von Sophie Wünsche
Mitglied

mit nur sieben Jahr,
das Mädchen unbedacht
den Jungen…

von Franzisca Beierlein
Mitglied

Frankfurt am Main, drei Stationen mit der S-Bahn. Ein gemütlicher…

von Tilly Boesche-Zacharow
Bibliothek

Allmorgendlich geht Micha am selben Nelkenbeet vorüber. Er findet…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Typisch Mensch: Er macht höhere Mächte (Gott) für alles Übel auf…

von Laura Seibt
Mitglied

Ich schreibe diesen Brief für mich und an mich. Warum? Weil ich…

von Stephanie Schader
Mitglied

... Immer schneller, besser, schlauer, kreativer usw....

von Lena Kelm
Mitglied

Früher war die U7 samstagmorgens leer. Oh, Wunder, ich finde einen…

von Peter Altenberg
Bibliothek

Der Herr trug immer eine breite weisse Flanellhose, ein weites…

von Peter Altenberg
Bibliothek

»Es ist eine österreichische Comtesse der Ebner-Eschenbach« sagte…

von * noé *
Mitglied

Die Tafeln wurden von freiwilligen, ehrenamtlichen Mitfühlenden…

von Klaus Mattes
Mitglied

Am Tag, als wir erfuhren, dass der Kölner Autor Jürgen Becker den…

von Peter Altenberg
Bibliothek

Sie trug ein Kleid von der mattgrünen Farbe der Diamant-Käfer und…

von Klaus Mattes
Mitglied

> Normal ist keine Kategorie, mit der ich mich aufhalte.

von Angelika Wessbecher
Mitglied

Nach der Rückkehr von einer Gruppenreise wollte ich mein Fahrrad…

von Peter Altenberg
Bibliothek

Die Wellen des See's pritscheln leise an den Ufersteinen – – –.…

von Kurt Tucholsky
Bibliothek

Weil wir gerade vom Kriege sprechen: Wir saßen damals in Kurland,…

von Franz Kafka
Bibliothek

Unsere Gesetze sind nicht allgemein bekannt, sie sind Geheimnis…

von Peter Altenberg
Bibliothek

Sie war eine ganz kleine Schauspielerin des Sommertheaters, hatte…

von * noé *
Mitglied

Ich wüsste zu gern, welchen Blick Politiker auf sich selbst haben…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Jeder erwartet etwas vom Anderen.
Wenn der Andere die…

von Peter Altenberg
Bibliothek

Er trug auf dem Spaziergang ihre Jacke. Diese war aussen hellbraun…

von Yasmin Stamm
Mitglied

Pubertierende Jugendliche die sich nur für ihr Smartphone…

von Mark Read
Mitglied

Als ich Thomas betrachtete, wie er auf meinem Sofa saß und nervös…

von Nele Nikolaisen
Mitglied

Sie kam immer auf dem Bahnsteig II an und fuhr auf dem Bahnsteig I…

von Paula Noreth
Mitglied

Alles hat eine Zeit und noch ist keine zweite Welt in Sicht.…

Seiten

In einer Zeit, da die Unterscheidung literarischer Gattungen sich noch an den Fingern zweier Hände abzählen ließ, gab es bereits den großen 'Gesellschafts-' oder auch 'Entwicklungsroman'. Logischerweise hat jedes gehaltvolle Werk eine 'Entwicklung' zum Thema - und meist geht es auch um gesellschaftliche Themen.
Die großen Werke der fiktionalen Weltliteratur gehören allesamt in diese Rubrik - egal, zu welcher Zeit sie geschrieben wurden, und welchen Anspruch an den Leser sie verfolgten.

Historisches, Soziales, Liebesgeschichten, Lebensbeschreibungen … in diesem Rahmen bewegen sich viele der thematisch durchaus völlig unterschiedlichen Werke. Gesellschaftspolitische Aussagen bestimmen ohnehin die meisten Romane - uneingeschränkt bis über die genretypischen Grenzen hinaus. Selbst moderne Fantasy kann im Idealfall einen Stoff beschreiben, der in dieser Rubrik bestens aufgehoben ist.