Gedichte von Michael Dahm

Februar

Heute ist kein Schwingen
kein Flattern und…

In den Winternächten, den kalten und klaren
Wenn die Sterne…

Die Schwingen sind verbrannt
fallen als schwarzer Regen…

In der Elbe schwamm
Ein Fichtenstamm
Er kam aus großer…

Im ersten scheuen Morgenstrahl,
durch gelb getünchtes Laub…

Fliehe Mensch vor deinen Taten
sieh nicht hin was du…

Als der Stein ins Rollen kam
und viele andere mit sich nahm…

Könnte man leise
wie eine Ameise
ohne zu klagen

Es gab einst Fräulein Hochgemuth
die war für jeden Mann zu…

Frei sein – wie der Wind
mit den Äonen ziehen
keine…

Freundchen – du – mein Wort
das ich soeben gebar

Der Mond steht wie ein Pfannekuchen
Über nachtgeschwärzten…

Schweigend stehen kahle Säulen,
im klapperdürren Märzenwald…

Früher Lenz

Schweigend stehen kahle Säulen,
im…

In Baldurens frühem Scheine,
erwacht voll Wonne die Natur,…

In Baldurens frühem Scheine,
erwacht voll Wonne die Natur,…

Auf schafgarbigem Stängel
sitzt der Frühling und lacht…

Blütenweiß zeigt' Schlehe sich
als ich durch die Flora…

Blühe Strauch vor dunklem Grund
du bist des Frühlings weißer…

In meinem Garten saßen zwei Spatzen
auf kahlen Ästen und…

Der Frühling kam geflogen
auf einer Taubenfeder
und…

Morgensonne atmet Tau
aus den nassen Wiesen
und sie…

In lichtlos grauen Gefilden
unter Winters rauer Schar…

In lichtlos grauen Gefilden
unter Winters rauer Schar

In lichtlos grauen Gefilden
unter Winters rauer Schar…

Azuren führt der Himmel mich,
auf Feldes Weg, spät…

Im Tropfen der Stunden,
ist versteckt eine List,
ich…

Schließ ich die Augen, seh ich Dich,
die Welt ist ein…

Mein alter Freund, du lebtest schneller,
machtest meine Tage…

Mein alter Freund du lebtest schneller
machtest meine Tage…

Mein alter Freund, du lebtest schneller
machtest meine Tage…

Meine Arme halten Deinen Leib,
meine Finger streicheln Dein…

Aus Winkeln und Ritzen,
schaut sie stumm heraus,

Aus Winkeln und Ritzen
schaut sie stumm heraus,

Es dräuen die Wolken voll dunkler Gewalten
Und treiben am…

Wenn eine Hand die deine hält
damit dein Herz nicht wieder…

Wie Soldaten steht der Mais,
seine Blätter rauschen leis,…

Vom goldenen Kamm ins tiefe Tal,
ergießt sich springend…

Wollte ich dichten
bei Freude im Lichten?
Nein – es…

Die Sonne bricht durch kahle Stämme
das Laub liegt da wie…

Ich habe dich bedichtet,
du bist mir so viel wert,
hab…

Ist Sehnsucht nicht ein eisern' Ring,
steckst in diesem…

Ist Sehnsucht nicht ein eisern` Ring,
du steckst in diesem…

Fast verschüttet war ein Ding,
an dem das Allerhöchste hing…

Du sitzt dort und ich sitz hier
Du trinkst Wein und ich…

Der Mondschein schwand im Wolkenflug
nur manchmal blitzte er…

Jedes geschriebene Gedicht
hat sein eigenes Gewicht,

Ich schleiche heut Nacht um dein Fenster
seh auf der Gardin…

Liegend im Bett lausche ich
dem Treiben der Welt

Wölkchen, zartes, weißes Ding,
das eben noch am Schornstein…

Sind wir Spielball von Gewalten,
unsichtbaren Gestalten,…

Sind wir Spielball von Gewalten,
unsichtbaren Gestalten,…

Ich sitz auf dem Stuhl,
der Tisch steht daneben
Sie…

Des Sommers Tage sind gezählt
August kam schon herbei

Es kam einst die Flut
Die spülte zusammen
Was einmal…

Geduckt im Schutz der Düne,
gegerbt von Sturm und Sühne,…

Alltag ist wie Löschpapier,
bald ist nichts mehr da von mir…

Glaubst Du an Liebe auf den ersten Blick
und an Amors…

Der Mensch ist doch ein Schmied
Er schmiedet ja sein Glück…

Glühwürmchen, du heller Geist,
wie du durch die Nächte…

Glühwürmchen, du heller Geist,
wie du durch die Nächte reist…

Glühwürmchen, heller Geist,
wie du durch die Nächte reist,…

Die Meiers haben Hochzeit
die Goldene ist es schon
der…

Graue Stadt am grauen Meer
im stolzen Glanz des Alten…

Durch den Wald zu früher Stunde,
weht des Herbstes stille…

Grauer Regen, grauer Tag,
Ähren ,tief im Weizenschlag,…

Von schnurgeraden Fäden fallen Himmelsperlen,
auf Diademe…

Heut werd ich zum Weiher gehn,
will seine grüne Schönheit…

Aus meines Zimmers Fensterlein
Sehe ich die Welt so klein…

In den Bergen wär' ich jetzt so gern
schon immer liebte ich…

Nie säumt die heutige Zeit
sie strömt durch Täler und Höhen…

Nie säumt die heutige Zeit
sie strömt durch Täler und Höhen…

Endlos, im Schatten des Lebens,
sitzen Dämonen mit Fingern…

Wie kann die Zeit man heilend wähnen,
in der sich Herzen…

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