Fallen

von Chynoah Molineaux
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Wenn der Wind seine Kreise zieht,
Durch Baumkrone, Wiese und Meer,
dir durchs Haar streift und mit den Strähnen spielt,
dich sanft kitzelt am Hals
Du die Augen geschlossen,
voller Sehnsucht und Hoffnung übermannt,
dein Herz, es schlägt nur sacht und leise.
Der Wind streift zärtlich deinen Arm
Versucht er zart, die Tränen zu trocknen,
die rinnen deine Wange herab.
Du öffnest die Augen, dein Blick ist verschleiert
Siehst nichts, nur alles verschwommen
Du streckst die Arme weit aus
Unter dir das klaffende Meer.
Die Wellen schlagen tief ein
rollen sich um Felsen und schlagen auf Stein
Der Wind streicht zart über deinen Körper
Nimmt dich mit, in die Unendlichkeit.

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