Beziehungen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von marie mehrfeld
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 438 Texten in dieser Kategorie
von marie mehrfeld

Verliebt in dein spezifisches Aroma, deine Duftnote,
für mich einzigartig und unverwechselbar,
du bist nicht mehr da, doch dein Geruch steckt noch
in dem dunkelblauen Pulli, er ist seit deinem
Weggang nicht gewaschen…

von marie mehrfeld

SIE:
Du magst es, zu hetzen.
Wirfst Wörter nach mir.
Es fliegen die Fetzen.
Besäufst Dich mit Bier.
Bleibst lang’ außer Haus.
Ich leide wie Tier!
Du machst Dir nichts draus.
S’fängt im Kleinen an.…

von * noé *

Das Lachen wurde ausgeschüttet
wie ein Badebottich in den Hof.
Die Beziehung neu gekittet –
in der Kehle klebt ein Kloß.

Wer wird als Nächster baden gehen,
wer schwimmt bald schon obenauf?
Land in Sicht? So…

von Willi Grigor

Der Mann ist alt.
Er ist allein.
Zwei Zimmer, Küche, Diele, Bad.
Sein Aquarium ist ihm wichtiger als der Fernseher.
Früher schwammen, nein, schwebten
viele kleine, bunte Fische darin.
Heute nur noch einer.…

von Willi Grigor

Gedanken nach einer wichtigen Reise

Nach Jahren der Kindheit,
der Jugend, der Reife ...
... ein Mensch will mit Eifer
vor seine Zeit blicken:
zurück auf die Jahre
der Kindheit, der Jugend,
der Reife, des…

von Thomas Brod

Beziehung

Verbundenheit
Ich und Du
Herz und Seele
Liebespaar
Verliebt und schwebend
Wunderbar
Tag und Nacht
Zusammen
Untrennbar
Körper und Geist

*

Geist und Körper

von Alf Glocker

Du bist mehr als grob und schlächtig!
Du bist auf- und niederträchtig –
Du bist ein Trampel-Elefant!
Du schmeißt Prinzen an die Wand,
damit gleich Frösche daraus werden …
mit den schrecklichsten Gebärden.

von Axel C. Englert

Ein FACH wollen SIE Heini sein?
In SIE passt überhaupt NIX rein!
Niemand zählt SIE zu den Laden:
Schaden nähme man! Ging baden …

(Lächerlich: Er wär ein „FÄCHER“!
Lieber Freund und Kupferstecher:
Hält DIE…

von marie mehrfeld

Der Dank im Gedicht? Der ist keine Pflicht,
Denn das Danken verordnen - kann man nicht.
An's Danken denken indes, das hat Sinn,
Weil ich öfter einmal gedankenlos bin.
Wenn das Hirn mein Herz zum Danken verführt,

von Walter Zeis

Es hebt uns etwas.
Und es geschah ganz unbesehen.

Es treibt uns etwas.

Und wir fühlen so,
als sei’s um uns geschehen.

Wir haben uns,
als sei’s für immer.

Und spüren nicht,
was zwischen uns…

von marie mehrfeld

Ende! Meinste, ich sollte nochmal auf’s Neue nichts wie ich wollte ganz ohne Reue alles verzeihen? Nein, nicht mit mir. Such dir ‘ne Neue. S’konnt’ nicht gedeihen. Bleib’ nicht bei dir. Chaos vorüber! Wieder allein. Trinke mein Bier. Kein’…

von Rosemarie Dalkmann

Nüchtern.
Auf der Zunge der fade Geschmack
einer zu langen Nacht.
Worte so schal und abgestanden
wie die Gedanken
die am Boden kleben
nichts mehr anstoßen.
Leere gähnt dich an.
Mond ist Mond.

von Martha lds

Auf dem schmalen Grad
Dir
tanzend begegnen
und dabei
Balance halten.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Im Körper wohnst du,
Ohne ihn gibt es kein ich,
Ohne dich,
Mein Körper gibt es mich nicht.
Damit der Lebenskreis erhalten bleibt,
So rat ich dir und ermahne dich,
Vertragt euch gut sonst gibt es uns nicht.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Deine Liebe spielte ihr letztes Lied auf
verstummten golden Glocken.
Ihren Klang verschluckte der Äther.
Zum Glockenturm machtest Du einst mein Herz.
Deine Hand berührte sanft
die Blüte einer unerfüllten Sehnsucht…

von marie mehrfeld

Kneife meine kursichtigen Augen fest zusammen, da drüben, auf der anderen Straßenseite, das bist doch Du, Robert, oder nicht, immer noch dieser hellgrüne Blick unter buschigen Brauen, der lange sandfarbene Trench, offen natürlich, mit lässig…

von Axel C. Englert

Auch Kleiderschränke gehen fremd –
Was leider man von Ikea kennt –
(Gemein[t] ist hier kein großer Mann:
Ehr ein Regal, mit Brettern dran …)

Dumm für den Schrank, wird er entdeckt –
Der MENSCH sich da im SCHRANK…

von Eva Klingler

So erschuf ich Raum für dich und du maltest Jahreszeiten an die Wände und wir marschierten hinter die Herbstwälder auf Berge auf Gletscher und wir erfroren nicht.
Fühlen wagte sich neu zu säen und Fantasien schufen Sommernächte in denen…

von Yvonne Zoll

Vervielfältigt wie Schneetränen
versonnen bewilligen ein Fallen
anrechenbar gestundet der
Bewirtung des Unglaublichen
verzitternd rührend offenbarter
Rillenblick zum Stottern

Im Bewaffneten ein Gurgeln

von marie mehrfeld

Wenn Du mich warm umfängst,
Dicht bei mir bist, mich nicht bedrängst -
Dann sag ich’s mir: Gehör’ zu Dir.

Wie Du da stehst
Wartend und ungefähr,
Und wie Du gehst,
Wie Du durch's Haar mir streichst,

von Axel C. Englert

Wie? ICH sei DICKER?! Als SIE?!
Idi-o-tie! Das glaub ich NIE …
ICH bin TAUSEND MAL so chic!
Sicher macht dies ROT mich dick …

Blödsinn! Denn selbst in Adelskreisen
Kann man das Gegenteil beweisen!
Auch in Blau…

von Karin Steuck

Meine Musik ist aus.
Ich hörte sie immer wieder.
Ich spielte sie lange.
Aber eigentlich…

Eigentlich weiß ich nur nicht wie sie weitergeht.

Du wolltest dich melden,
wenn du wieder zu Hause bist.
Zu…

Rezitation:
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Viele Tode bin ich schon gestorben,
wenn Dein Lächeln mich verliess.

Tränen bleiben Dir verborgen,
immer wenn Du Abschied nimmst.

Liebe, wie kann ich Dir Vertrauen schenken,
wenn Du nur als Zaungast Deine Runden…

von Regina Bäcker

Am Anfang ist die Lieb noch neu,
so zeigt sie sich mit Scheu,
ganz beherzt von ihrer besten Seite.
Zweifel kommen da kaum auf,
ob die Lügen lügen können,
oder die Wahrheit wird als Unwahrheit verkauft.
Der…

von Axel C. Englert

AU! Das mach ich nicht mehr mit:
Ein Mal noch – dann setzt‘s ‘nen Tritt!
ADLIG sind Sie?! Welch ein Quatsch –
In IHNEN steckt bestimmt bloß Matsch …

Von oben laufend die Proleten?
Dies möcht ich tretend mir verbeten…

von Axel C. Englert

ICH bin GROSS! Und SIE sind KLEIN!
ICH sehe TOLL aus! SIE wie Schwein …
Klarer Fall: BESSER bin ICH!
SIE sind SCHLECHTER! Sicherlich …

ICH wär auch OHNE SIE komplett!
Allerdings bloß HALB SO FETT …
Typisch für…

von Lisi Schuur

Cocktailschirmchen
Mousse au Chocolat
aus den Fugen
geratene Wolken
erschrockenes Rosa
am Rand der Glasur
kippt sich die Stimmung
ins Brombeergebüsch
in deinem Gesicht
verwischt sich das Licht…

von * noé *

Fühlst du dich heut noch unbefleckt?
Du bist heut noch nicht angeeckt?
Ja, lohnt sich dieser Tag?
Entschuldige die heikle Frage,
es scheint zu viel dir, was ich sage?
Ich fänd es – andersrum – nur fad ...

Gibt…

von Ekkehard Walter

Wo lebt es sich wohl besser: auf einer Oase der Liebe
oder auf einer Insel der gefräßigen Krokodile?
Befriedigt man lieber seine eigenen Triebe
oder lebt man im Inbegriff der Nächstenliebe?

Das Miteinander ist oft allzu…

von marie mehrfeld

In mir schlummern viele Gaben.
Malen kann ich, tanzen, schreiben.
Singe oder lass es bleiben.
Ehrlich bin ich bis auf Knochen.
Esse gerne. Trinke Wein.
Kann auch kochen. Ohne Sterne.
Bin mit mir auch gut allein…

von I.J. Melodia

Einst schrieb ich dir Briefe
vom Schnee und unserem ersten Sehen

Der Frühling brachte Grün und Leid
Kummer verging mit dem Schmelzwasser
in Lachen aus Salz und Streu

Meine Briefe flogen davon
mit den…

von Eva Klingler

und es kam der Moment
dein Glanz schien verloren
als
etwas sich zeigte
nicht erst gestern geboren

wie übersehen
im zu schnellen
weitergehen

und für'n Moment
hielten wir inne
und…

von Xenia Hügel

Weiß er es noch nicht, dass wir uns gegenüber stehen um uns zu begegnen.
Welch Wolkenschar umspielt dein helles Gesicht in spielerischer Weise und löst sich langsam auf.
Auf diesem Weg zeigt sich dein glühend Antlitz immer stärker,…

von marie mehrfeld

Hast mein Leben mitgetragen,
nimmst mich ganz so, wie ich bin,
ich denk’s nicht nur vor mich hin,
möcht’s Dir wieder mal laut sagen,
mit Dir hat mein Leben Sinn.
Selbst auf jedes miese Streiten,
meistens nur…

von Walter W Hölbling

wenn wir uns wiedersehen
neben einander gehen
uns an den händen halten
unsere beine falten

wenn wir uns niederlassen
uns in die augen sehen
beim ersten mal uns nicht erkennen

dann zögernd wirklich…

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