Beziehungen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Charlotte von Ahlefeld
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von Ekkehard Walter
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von marie mehrfeld
von Anouk Ferez
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 364 Texten in dieser Kategorie
von Yvonne Zoll

In der Veränderung bergen
sich alte Vertrautheiten
von neuen Erfahrungen zwischen Zeilen
entfernter Magie des Moments
bemessen im Gefühl des Spiels
schmerzenden Denkens
nistend im Traum der Erinnerung

von Thomas Brod

Beziehung

Verbundenheit
Ich und Du
Herz und Seele
Liebespaar
Verliebt und schwebend
Wunderbar
Tag und Nacht
Zusammen
Untrennbar
Körper und Geist

*

Geist und Körper

von Willi Grigor

Gedanken nach einer wichtigen Reise

Nach Jahren der Kindheit,
der Jugend, der Reife ...
... ein Mensch will mit Eifer
vor seine Zeit blicken:
zurück auf die Jahre
der Kindheit, der Jugend,
der Reife, des…

von marie mehrfeld

Manchmal sind sie für wenige Augenblicke zurück, die hellen Tage mir ihr, wenn ihm beim Kramen das Bild in den Blick gerät, verliebt lachend, mit wehendem rotem Haar, in Wanderkluft, Hand in Hand mit ihm durch den Wald.

Bewahren,…

von marie mehrfeld

SIE:
Du magst es, zu hetzen.
Wirfst Wörter nach mir.
Es fliegen die Fetzen.
Besäufst Dich mit Bier.
Bleibst lang’ außer Haus.
Ich leide wie Tier!
Du machst Dir nichts draus.
S’fängt im Kleinen an.…

von Martha lds

Auf dem schmalen Grad
Dir
tanzend begegnen
und dabei
Balance halten.

von J.W. Waldeck

mein Herz
sprach sie zum Rotwein
warum bist du so klein?

daraufhin prickelte
es fein
mit kristalinem Blues:

mein roter Mund
warum bist du
mein Abgrund?

© j.w.waldeck 2012

von marie mehrfeld

Kneife meine kursichtigen Augen fest zusammen, da drüben, auf der anderen Straßenseite, das bist doch Du, Robert, oder nicht, immer noch dieser hellgrüne Blick unter buschigen Brauen, der lange sandfarbene Trench, offen natürlich, mit lässig…

von marie mehrfeld

Ende! Meinste, ich sollte nochmal auf’s Neue nichts wie ich wollte ganz ohne Reue alles verzeihen? Nein, nicht mit mir. Such dir ‘ne Neue. S’konnt’ nicht gedeihen. Bleib’ nicht bei dir. Chaos vorüber! Wieder allein. Trinke mein Bier. Kein’…

von Xenia Hügel

Weiß er es noch nicht, dass wir uns gegenüber stehen um uns zu begegnen.
Welch Wolkenschar umspielt dein helles Gesicht in spielerischer Weise und löst sich langsam auf.
Auf diesem Weg zeigt sich dein glühend Antlitz immer stärker,…

von Monika Jarju

Unter den Gästen im Café sitzt Ulrich.
Er sitzt hinein in den Raum.
Gleich wachsen ihm Pantoffeln unterm Tisch.
Der Tee wird serviert,
aber er führt das Personal auf.

von Michael Dahm

Wenn eine Hand die deine hält
damit dein Herz nicht wieder fällt
dann halt sie fest mit warmer Zärte
du kennst Verlustes kalte Härte …

von Eva Klingler

und es kam der Moment
dein Glanz schien verloren
als
etwas sich zeigte
nicht erst gestern geboren

wie übersehen
im zu schnellen
weitergehen

und für'n Moment
hielten wir inne
und…

von Sabine Daus

Ein „Begräbnis“

Am Ende des Tages,
Du bist allein,
stehst in der Küche,
trinkst vom Wein.

Bereitest ein Essen,
Dein Hund schaut zu.
Es gibt Paella,
Du hast keine Ruh.

Bist zerrissen,

von Axel C. Englert

Mann! Sie haben sie nicht alle!
Nach dem G ein A! Ja! „GALLE“!
Sind Sie denn total bekifft?!
Nach dem G ein I! Gibt „GIFT“ ...

Wenn es streng nach Alphabet –
Das sollte stets sein! – ergo geht:
Komme ICH ganz…

von Ekkehard Walter

Wo lebt es sich wohl besser: auf einer Oase der Liebe
oder auf einer Insel der gefräßigen Krokodile?
Befriedigt man lieber seine eigenen Triebe
oder lebt man im Inbegriff der Nächstenliebe?

Das Miteinander ist oft allzu…

von Regina Bäcker

Am Anfang ist die Lieb noch neu,
so zeigt sie sich mit Scheu,
ganz beherzt von ihrer besten Seite.
Zweifel kommen da kaum auf,
ob die Lügen lügen können,
oder die Wahrheit wird als Unwahrheit verkauft.
Der…

von Walter W Hölbling

wenn wir uns wiedersehen
neben einander gehen
uns an den händen halten
unsere beine falten

wenn wir uns niederlassen
uns in die augen sehen
beim ersten mal uns nicht erkennen

dann zögernd wirklich…

von Julia Körner

Kennst Du das Gefühl
Dass aus Linien Kurven werden

Dass Schatten
Dir den Lichtstrahl raubt

Sich ohne Anstoß
Kluften öffnen

Und Liebesglück
Ein Köder ist.

Sind wir Spielfiguren gar zuletzt…

von marie mehrfeld

Hast mein Leben mitgetragen,
nimmst mich ganz so, wie ich bin,
ich denk’s nicht nur vor mich hin,
möcht’s Dir wieder mal laut sagen,
mit Dir hat mein Leben Sinn.
Selbst auf jedes miese Streiten,
meistens nur…

von Lisi Schuur

Cocktailschirmchen
Mousse au Chocolat
aus den Fugen
geratene Wolken
erschrockenes Rosa
am Rand der Glasur
kippt sich die Stimmung
ins Brombeergebüsch
in deinem Gesicht
verwischt sich das Licht…

von * noé *

Fühlst du dich heut noch unbefleckt?
Du bist heut noch nicht angeeckt?
Ja, lohnt sich dieser Tag?
Entschuldige die heikle Frage,
es scheint zu viel dir, was ich sage?
Ich fänd es – andersrum – nur fad ...

Gibt…

von Angelika Zädow

Sand auf der Haut, Salz auf den Lippen
Wellenrauschen im Ohr, Wind in den Haaren
Muscheln in der Hand, Strand unter den Füßen
Möwenschrei in der Luft, Sonne im Gesicht

Segel
am
Horizont

Sehnsucht ruft…

von Karin Steuck

Meine Musik ist aus.
Ich hörte sie immer wieder.
Ich spielte sie lange.
Aber eigentlich…

Eigentlich weiß ich nur nicht wie sie weitergeht.

Du wolltest dich melden,
wenn du wieder zu Hause bist.
Zu…

Rezitation:
von J.W. Waldeck

aus sich erbrechen und nicht brechen!
grenzenlose Erfahrung
deren Seelenlicht ein klarer Stich
in jeder Facette hinterlässt
hörte ein Fluss auf zu flehen...

sah nur kurz in dies gebrochne Herz
und blickte weg…

von Karin Steuck

Glänzend Haar und wilde Mähne,
bin so froh wenn ich euch sehe.
Liebeswarmes Dreierlei
mit euch bin ich nicht mehr allein.

Beieinander oder in Stücken,
Drei sind eins ganz ohne Lücken.

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Viele Tode bin ich schon gestorben,
wenn Dein Lächeln mich verliess.

Tränen bleiben Dir verborgen,
immer wenn Du Abschied nimmst.

Liebe, wie kann ich Dir Vertrauen schenken,
wenn Du nur als Zaungast Deine Runden…

von marie mehrfeld

In mir schlummern viele Gaben.
Malen kann ich, tanzen, schreiben.
Singe oder lass es bleiben.
Ehrlich bin ich bis auf Knochen.
Esse gerne. Trinke Wein.
Kann auch kochen. Ohne Sterne.
Bin mit mir auch gut allein…

von René Oberholzer

Sie sagte
Sie würde kommen
Später zwar
Aber doch
Ich wartete

Und schrieb lange
In einer Bar
An einem Gedicht
In dem es regnete
Und sie nicht kam

Richtig war
Dass es regnete…

von Soléa P.

Ihr weißes Kleid fällt bodenlang
zarter Schleier verdeckt das Gesicht
im Anzug grauschwarz, der Bräutigam kam
die Orgel spielt, durchs Fenster fiel Licht.

Der Priester sprach und Chöre sangen
ein Halleluja auf die…

von * noé *

Alles in meinem Allein
sehnt sich nach Zusammensein.
Meinem armen kleinen ich
fehlt das große D für Dich,
und so bin ich denn dafür:
Aus uns beiden wird ein Wir.
Zum Glücklichsein für uns als Paar
wünsch…

von Mara Krovecs

Zwischen Schattenbildern flogen die Tagleisevögel,
verteilten Flügelflirren an alle Friedhofsbänke,
bis auch diese sich zärtlich in die Lüfte erhoben.
Wasserflaschen knisterten sich Durst – die Sonne
zwang graue Mauern…

von marie mehrfeld

Wenn Du mich warm umfängst,
Dicht bei mir bist, mich nicht bedrängst -
Dann sag ich’s mir: Gehör’ zu Dir.

Wie Du da stehst
Wartend und ungefähr,
Und wie Du gehst,
Wie Du durch's Haar mir streichst,

von Uwe Röder

Du bist sehr schön
im kurzen Kleid,
ich fühle mich wie
nicht gescheit.

Doch kommst du
ohne Kleider,
bin ich noch
gescheiter:

Weiß nicht mehr,
was oben, unten,
miaue Nächte durch

von marie mehrfeld

Es war gut so. Dass es ihn gab.
Es ist immer noch gut. Weil ich euch hab’.

Es war gut so. Er hat mich geliebt.
Es ist immer noch gut. Weil es euch gibt.

Es war gut so. Und manchmal schwer.
Es ist immer noch gut.…

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