Moderne ✓ Geschichten, Abhandlungen oder Erzählungen zum Thema

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von Max Dernet
von Franz Kafka
von Max Dernet
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von Angélique Duvier
von Kurt Tucholsky
von Yvonne Zoll
von Alf Glocker
Mitglied

Das Leben verzerrt sich mit zunehmendem Alter in eine Art…

von Asja Aditi
Mitglied

Du hast mich verletzt und diesmal denke ich nicht: „Ach, Schwamm…

von Meduse Gorgone
Mitglied

Sie war sich nie sicher, ob es das war, was sie wollte. Sie sah…

von Helena Thany
Mitglied

Mit der Kippe im linken Mundwinkel, dem schmutzig blonden Haar,…

von Max Dernet
Bibliothek

An irgendeinem jener in der Vergangenheit versunkenen Tage, wir…

von Annegret Shaw
Mitglied

So wie ich war, war ich fortgelaufen. Ich verließ das Haus und ich…

von Oliver S
Mitglied

Im August des Jahres 2015 begaben sich drei Wiener Studenten und…

von Magnus Gosdek
Mitglied

Turin wollte schon immer schreiben. Als kleiner Junge hatte er…

von Tanja Grün
Mitglied

Unsere Schritte konnte ich nicht hören, als wir über den Bahnsteig…

von Asja Aditi
Mitglied

Wir laufen im Kreis. Unsere Gedanken laufen im Kreis. Unsere…

von Gherkin Green
Mitglied

Ein Vater geht mit einem kleinen Jungen an der Hand an einem…

von Max Dernet
Bibliothek

... als es klopfte, bleib ich still am Fenster stehen und starrte…

von István Kalász
Mitglied

P., mein bester Freund und ich, wir haben uns vorgenommen, dass…

von Tanja Grün
Mitglied

Wie lang waren wohl ihre Beine? Wie lang ihr Haar? Miriam stieg in…

von Klaus Mattes
Mitglied

Am Tor steht ein Junge. Der merkt doch, dass einer drin ist und…

von Alf Glocker
Mitglied

Schwarze Philosophen, rote Erfinder und gelbe Dichter geben,…

von Freddy Freddy
Mitglied

„Ich bin der Öltopfmann.
Ich besitze einen kleinen Öltopf am…

von Aditi Grosslicht
Mitglied

Dieser Montagmorgen zeigte sich mit vertrautem Gesicht.
Man…

von Michael Dahm
Mitglied

Ich möchte hier nur eine kleine Anekdote erzählen, nichts…

von Oliver S
Mitglied

Langsam füllt sich der Saal vor der Bühne mit Menschen. Ältere…

von Gherkin Green
Mitglied

E L E C T R I C B O O G A L O O

PROLOG: Ja, ich gebe…

von Max Dernet
Bibliothek

Lug und Trug, die beiden eineiigen Unterschiede, gingen in der…

von Brigitte-Hanna-Dorit Lebelt
Mitglied

Mein Avocadinchen

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von ekkehard beck
Mitglied

Wie jeden Abend hatte er seinen Küche auf Vordermann gebracht.…

von ulli nass
Mitglied

Vita brevis - wir sind zum Tode.
Diese Erkenntnis ist,unter…

von Klaus Mattes
Mitglied

Hans kann Tango tanzen ohne Unterlass.
Lotti liest fürs…

von Alf Glocker
Mitglied

Neuesten Geheimforschungen zufolge kommen fast alle Religionen aus…

von Martha lds
Mitglied

Gestern ließ sie ein Schälchen fallen. Durch eine Unachtsamkeit.…

von Giulia Strek
Mitglied

„Schon mal darüber nachgedacht?“, fragte er und legte seine Hände…

von D.R. Giller
Mitglied

Traumkonzert

Tosender Applaus ging im Ton über und wandelte…

von Anja-Nicola Rößler
Mitglied

Damals, August oder September Anfang der Achtziger, so in dem Dreh…

von Alf Glocker
Mitglied

Ha, heute gehe ich einkaufen. "Ich", das ist einer, der sich…

von Bernd H. Schulz
Mitglied

Es sollte ein kultureller Abend werden. Meine liebe Begleiterin…

von Alf Glocker
Mitglied

Erwacht bin ich in einer Wiege (wie kurios)! Kurioser aber war…

von Alf Glocker
Mitglied

Wenn man, sagen wir mal, so neben der Schöpfung her lebt, oder…

von Amalia Goldbach
Mitglied

Ich wünschte du wärst hier. Es würde dir gefallen, so sehr wie es…

von Alf Glocker
Mitglied

„Es scheint ihrer Aufmerksamkeit entgangen zu sein ...“ So…

von Bernhard W. Rahe
Mitglied

Diese Geschichte beschreibt das fiktive - etwas sonderbare -…

Hörbuch:
Bernhard W. Rahe, eine merkwürdige fiktive Alltagsgeschichte
von Alf Glocker
Mitglied

„Stell dir vor“, sagte Vollsherlock–Feeling-Holmes zu Dr.…

von Xenia Hügel
Mitglied

Der wolkenlose Himmel lockte die junge Liebe an einem lauen Abend…

von Michael Dahm
Mitglied

Wo sind die Jahre geblieben, als wir klein, hager und…

von Marcel Strömer
Mitglied

rein theoretisch super
so ähnlich und so ungefähr
aber…

von Amalia Goldbach
Mitglied

Ein cremefarbener Umschlag mit handgeschriebener Empfängeradresse…

von Alf Glocker
Mitglied

(Ein Interview als Monolog)

Mein Name ist Vater Wilhelm…

von Gherkin Green
Mitglied

> G R O T E S K E <

Mit sprühender Lippe, höchst…

von Julia Burghold
Mitglied

"Carpe Diem"- dieses alte Zitat begegnet uns gerne einmal im…

von Alf Glocker
Mitglied

Wie Babys aussehen ist klar: unschuldig! Jedes neugeborene Kind…

von Gherkin Green
Mitglied

ALLEIN IM BUS

Tach auch, ein leicht verbittertes Mitglied…

von Mick Haesty
Mitglied

«Du musst, an die lange Entfremdung der Sinne glauben, nur so…

von Klaus Mattes
Mitglied

Die erste Nacht mit dem Jungen im Bett war eher eine Enttäuschung…

von Alf Glocker
Mitglied

Um den Fortschritt in Gang zu halten, sind jetzt auch wieder sehr…

von Robert Funk
Mitglied

Während Claudia Fiedler ihre Reisetasche packte, hörte sie in…

von Tanja Grün
Mitglied

Ich habe das Verdeck geöffnet. In der Sonne flattert Margots Haar…

von Klaus Mattes
Mitglied

Beim zweiten Mal waren Tobi und Micki dann nicht dabei. Zuerst…

von Alf Glocker
Mitglied

Meine Güte, die Geschichte ist voll von ausgemachten Deppen! Wohin…

von Giulia Strek
Mitglied

1. Brief

Weißt du noch, wie das damals begann. Vor 30…

von Klaus Mattes
Mitglied

Zur Einschätzung meiner unvorhergesehenensten Qualifikationen, wir…

von Tanja Grün
Mitglied

Ganz klasse, sagt Mariella, richtig beeindruckend. Ich höre ihre…

von Alf Glocker
Mitglied

Was hat sich mir offen Bart? Ein Witz? Muss ich lachen? Ich glaube…

von Benjamin Apfelbaum
Mitglied

Garbor saß auf dem Stuhl, den er sich selber mitgebracht hatte. Er…

von Alf Glocker
Mitglied

Erster Akt.

Der Vorhang hebt sich …

Zu sehen ist…

von Mark Read
Mitglied

Als seine Ehefrau ihn fragte, wie seine guten Vorsätze für das…

von Klaus Mattes
Mitglied

Als im April der Dauerregen aufhörte, fand Helmut es merkwürdig,…

von Thomas Müller
Mitglied

Sie wurde im Januar eingestellt. Irrte auf Bleistiftbeinen durch…

von Klaus Mattes
Mitglied

Zwölf Monate lang besuche ich in Stuttgart eine Journalistenschule…

von Ingo Erbe
Mitglied

Jeden Morgen komme ich beim Bahnhof an einem Weg vorbei, der heißt…

von Michael Dahm
Mitglied

Kyrill, der Jahrhundertsturm hat auch mich und meine Familie…

von Klaus Mattes
Mitglied

Zu Hause steckten sie in der Sackgasse. Der Mann war nicht gewohnt…

von Klaus Mattes
Mitglied

Ich ziehe meine Bahnen im Becken. Vor den Fenstern hat Dämmerung…

von Gherkin Green
Mitglied

Bizarres Brauchtum, kuriose Rituale aus aller Welt

von Robert Funk
Mitglied

Irmhild traf Regentag zusammen mit dem Kunstsammler, der eines…

von Klaus Mattes
Mitglied

Ich setze mich neben Knut auf die Banklehne.
„Da kommt…

von Alf Glocker
Mitglied

Das Universum ist wie ein Gehirn das sich zur Wahrheit träumt. Sie…

von Padiaménopé Ba Pallawatsch
Mitglied

Sehr vorsichtig wage ich einen ersten Blick durch die Rima…

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Der Begriff 'Moderne Literatur' ist wohl per se ein Unding, da alles, was heutigen Zeitgenossen als 'modern' erscheinen mag, in fünfzig oder hundert Jahren bereits Vergangenheitsliteratur mit einem -möglicherweise neugeschaffenen- völlig anderen Begriff geworden ist.

Im Unterschied zu 'zeitgenössisch', also dem Werk noch lebender und schaffender Künstler, bezeichnet man im Kulturbetrieb die Schöpfungen der entsprechenden Künstler aus den vergangenen, aber noch nicht wirklich weit zurückliegenden Jahren als 'Moderne'. Im Jahr 2013 also sollte das z.B. literarische Werke der Jahre 1960 bis 1990 betreffen. Kategorisch bleiben dabei alle Möglichkeiten offen, denn als bezeichnete Epoche kann jede Stilrichtung sämtliche Genres umfassen.