Romane ✓ Die Langform der schriftlichen Erzählung

Bild von vielen Romanen

Jeder entsprechend lange Erzähl-Text wird heute als 'Roman' bezeichnet. Die neue Welt des Romans ist vielgestaltig und facettenreich!

empfohlene
von Alexander Zeram
von Donatien Alphonse François Marquis de Sade
von Ria Klug
die schönsten
von Franz Kafka
von Annelie Kelch
von Johann Wolfgang von Goethe
von Franz Kafka
Bibliothek

1. Kapitel: Verhaftung - Gespräch mit Frau Grubach - Dann Fräulein…

von Annelie Kelch
Mitglied

Und ein Mann starb im ewigen Wald
Wo ihn Sturm und Strom…

von Johann Wolfgang von Goethe
Bibliothek

Erstes Buch

Was ich von der Geschichte des armen Werther…

von Annelie Kelch
Mitglied

Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln

von Annelie Kelch
Mitglied

Die Stille der Nacht ward Spielzeug des Windes;
durch das…

von Annelie Kelch
Mitglied

Weshalb wollen wir strenger sein als Christus?
Weshalb…

von Annelie Kelch
Mitglied

… wie weit willst du noch gehn?
Verwehre doch neuen…

von Annelie Kelch
Mitglied

– So müssen Sommerferien sein! Über den Bergen
ein…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ein Brief errötet nicht.
(Epistula non erubescit)
–…

von Annelie Kelch
Mitglied

Immer sind es Bäume die mich verzaubern
ihr Laub flüstert…

von Annelie Kelch
Mitglied

… und der Haifisch, der hat Zähne
und die trägt er im…

von Annelie Kelch
Mitglied

... wieder lässt sich die Signalpfeife hören, und die Fahrt

von Annelie Kelch
Mitglied

Es kann die Ehre dieser Welt
Dir keine Ehre geben,
Was…

von Ria Klug
Bibliothek

Es ist doch wirklich zum Heulen. Nie checke ich rechtzeitig, wenn…

von Annelie Kelch
Mitglied

... an der Themse grünem Wasser
Fallen plötzlich Leute um!…

von Annelie Kelch
Mitglied

Was sind wir Menschen doch? ein Wohnhaus grimmer Schmerzen,

von Annelie Kelch
Mitglied

Ja, mach nur einen Plan!
Sei nur ein großes Licht!
Und…

von Annelie Kelch
Mitglied

„Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe,
wenn ich…

von Annelie Kelch
Mitglied

Er schwieg und sah vor sich hin, Stine aber
nahm seine Hand…

von Annelie Kelch
Mitglied

Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!
Wie gut, dass sie…

von Annelie Kelch
Mitglied

Komm, ich baue dir eine Brücke.
Der Mantel des Vergessens…

von Annelie Kelch
Mitglied

O wehe Stirn! Du Kranke, tief im Flor
der dunklen Brauen!…

von Annelie Kelch
Mitglied

Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes,
dem das Leben…

von Annelie Kelch
Mitglied

Im Dickicht den Weg verlieren
Nacht Luna – Spur wilder Tiere…

von Annelie Kelch
Mitglied

Reigen – die Liebe hält manchmal
im Löschen der Augen ein,…

von Annelie Kelch
Mitglied

Holunder überschwemmte den Garten
Holunder grün grün

von Annelie Kelch
Mitglied

Zwischen Roggenfeld und Hecken
Führt ein schmaler Gang,…

von Annelie Kelch
Mitglied

All das,
was wir uns vornehmen (müssen),
wird nicht in…

von Annelie Kelch
Mitglied

Wohin wir uns wenden im Gewitter der Rosen,
ist die Nacht…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ich habe den ganzen Sommer in mir
Die stolze Einsamkeit der…

von Annelie Kelch
Mitglied

Der nicht mehr beschrittene, der
umgangene Thymianteppich.…

von Sorana Scholtes
Mitglied

Herr Alfredo Lagar wartet auf den Zug. In der rechten Hand hält er…

von Annelie Kelch
Mitglied

Es kommt auf die Stille
in der Seele eines Menschen an…

von Annelie Kelch
Mitglied

Feuer,
aus Blut die Lockung;
der schöne Mensch. Und…

von Annelie Kelch
Mitglied

O ihr Kinder der Gegenwart! Habt ihr es nicht gesehen?
Wenn…

von Annelie Kelch
Mitglied

Fliegen im Juni auf weißer Bahn
flimmernde Monde vom…

von Annelie Kelch
Mitglied

Dein Hut lüftet sich leicht, grüßt, schwebt im Wind,
dein…

von Tobias Neu
Mitglied

„Hey, holt mal einer einen Arzt! Der blutet am Kopf!“, hörte…

von Annelie Kelch
Mitglied

Unter der blanken Hacke des Mondes
werde ich sterben,

von Annelie Kelch
Mitglied

Ich ruhe still im hohen grünen Gras
und sende lange meinen…

von Annelie Kelch
Mitglied

Die sommerlichen Wochen sind vergangen:
Ein flüchtiger…

von Annelie Kelch
Mitglied

Mädchen,
dein Blick aus dem Röhricht,
ich rief dich…

von Annelie Kelch
Mitglied

Der Nadelwald. Die Zapfen liegen geöffnet im Moos.

von Annelie Kelch
Mitglied

Erklär mir Liebe, was ich nicht erklären kann:
sollt ich die…

von Naduschka Kalinina
Mitglied

Ich bin verrückt, Fremder. So viel dazu. Ich bin jetzt nicht die…

von Annelie Kelch
Mitglied

Die Schwester Anna stieg auf den Turm, und die arme

von Annelie Kelch
Mitglied

Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht,…

von Annelie Kelch
Mitglied

Kurzer Sommer, glühender, bleib!
Dein Anhauch zwar verdrießt…

von Annelie Kelch
Mitglied

Zikade! Tönender Stern
über den schlafenden Äckern,
du…

von Ria Klug
Bibliothek

Im Nachmittagslicht wirft der Betonklotz fußballfeldgroße Schatten…

von Annelie Kelch
Mitglied

Martin Grambauer hungerte nicht minder, aber er,
der sonst…

von Michael Dahm
Mitglied

Es war einmal ein kleiner Junge, der wohnte, mit seinen ganz…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Es war Mord gewesen, eiskalter Mord. Ob heimtückisch oder gar…

von Annelie Kelch
Mitglied

Im düsteren Mond
der nächtlichen Räuber
singen die…

von Annelie Kelch
Mitglied

Mit weißen Bäuchen hängen die toten Fische
zwischen…

von Donatien Alphonse François Marquis de Sade
Bibliothek

[Erster Band]
I. Kapitel.
(Einleitung. – Justines…

von Annelie Kelch
Mitglied

Brände. Der Sommer loht vierfach von allen Seiten
Die…

von Annelie Kelch
Mitglied

Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken
zurück: „... und dann…

von Klaus Mattes
Mitglied

Den Namen der bösen Frau hat der Mann nie erfahren. Er weiß, dass…

von Bernd H. Schulz
Mitglied

„Jürgen ist tot!“
Tillmann sagt es mit trauriger Stimme,…

von Annelie Kelch
Mitglied

Wir sind die Kegler.
Und wir selbst sind die Kugel.

von Annelie Kelch
Mitglied

Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zur dir,
hält 's…

von Annelie Kelch
Mitglied

Ich ging durch das Dorf und sah das Gewohnte.
Der Schäfer…

von Alexander Zeram
Bibliothek

FEUERAUGEN
Das Nachwort

IV)  N A C H W O R T

von Annelie Kelch
Mitglied

Oh, Abilene City – ist eine fabelhafte Stadt,
wir sind alle…

von Monika Jarju
Mitglied

Leseprobe aus dem Roman "Überall ist das Haus des Windes"

von Annelie Kelch
Mitglied

Am Waldrand, wo schackernd die Elstern schrien,
stand halb…

von Alexander Zeram
Bibliothek

FEUERAUGEN  II
LESEPROBE 1. Kapitel
-1-  Aufbruch…

von Alexander Zeram
Bibliothek

FEUERAUGEN  I
LESEPROBE - 1. Kapitel

-1- …

Seiten

Während bis ins Mittelalter hinein die Bühne den höchsten Wert literarischer Arbeiten darbot, scheint in unserer Zeit die Spitze der Qualitätspyramide immer mehr von Gattung Roman gestellt zu werden. Die unumstößlichen Werke der so genannten 'Weltliteratur' benennen sich zu einem gewichtigen Teil aus den großen Romanen der letzten zweihundert Jahre.

Fantasy, SciFi, Historisch, Abenteuer, Realsatire, Politthriller, Gesellschaftsklamauk … es gibt keine Grenzen für die Inhalte moderner Romanwerke. Sie sind meist um einiges umfangreicher als die kleinen Brüderchen und Schwesterchen (Erzählungen, Novellen) und bezeichnen das Schaffen eines Autors viel eher als seinerzeit, da es oft auch Bühnenwerke, Gedichte und Essays bedurfte, um als Literat wahrgenommen zu werden.
Die neue Welt des Romans ist vielgestaltiger und facettenreicher als noch im neunzehnten Jahrhundert … ganz einfach, weil jeder entsprechend lange Erzähl-Text heutzutage als 'Roman' bezeichnet wird.

Die feinen Unterschiede brauchen den Leser auch nicht zu kümmern. Das ist die Aufgabe der Literatur- und Sprachwissenschaftler.