Besinnlich ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 494 Texten in dieser Kategorie
von Karin Steuck

Und wieder verbessert es mich.
Allein schön sein.
In der Begegnung mit Leben.
Im Bühnenbild des Einen.
Aus meiner Perspektive geweht.
Aus dem Trauergenuss des Ungelebten.
Mit Glaube, Hoffnung und LIEBE.

von Soléa P.

Und dann ist alles eingeschneit
die Welt in Gnade ruht
auch nirgendwo ein Kindlein weint
das tut den Seelen gut.

Im festlich geschmückten Haus
hat jeder seinen Platz
besinnlichen Tönen lauscht
am Kamin…

von Ingeborg Henrichs

Alltäglichkeiten
Spiegel des Unendlichen
Verdichten die Zeit

von Monika Laakes

Und wieder wirst du warten
auf das, was dir angeblich fehlt.
Das Schicksal mischt die Karten,
die du hast nicht vorherbestellt.

Wo mag es sein, das Eine,
das sich vor dir verbirgt?
Ist es das denkbar Ungemeine…

von Soléa P.

Erstes Morgenrot
Meine Augen strahlen
im Sonnenblumenfeld

von Willi Grigor

Hör ich im Dorf die Glocken läuten,
dann strömt ein Glück durch mich.
Den Klang der Glocken darf man deuten,
ein jeder ganz für sich.

Wenn Glocken aus dem Kirchturm schlagen,
verlangsamt sich mein Schritt.
Ich…

von Willi Grigor

Es drängt mich die Freude,
die nunmehr schon alte,
ihr nochmal zu geben
mein Lachen, das laute.

Mein aktives Leiden
sei derzeit auf Reisen,
besucht einen Nachbar
im Haus vis-à-vis.

Ich schenke der…

von Michael Dahm

Eine Hundehütte steht verdorben
von Wetter, Wind und Regen
der Hütehund ist schon verstorben
Gott gab ihm seinen Segen.

Versunken steht das kleine Haus
dort, wo das Vierbein lebte
und ist bewohnt von mancher…

von Soléa P.

Leise, leise, psst, seit still –
es hört sich an, als weine ein Kind
in der tiefen – dunklen Nacht
ängstlich ist es aufgewacht.

Die Mutter geht zum Himmelbett
sieht Kulleraugen voller Tränen
Fingerchen, die in…

von Karin Steuck

Ich warte und warte.
Ich verzichte.
Und manchmal leide ich.
Ich hoffe und ich staune.
Immer glaube ich weiter.

Heute Morgen ist mein Garten
von erstem weißen Schnee bestäubt.
Was soll es Anderes sein?…

von Jürgen Wagner

Mond-Tag

Der Mond empfängt das Licht der Sonne
Der erste Tag in Liebe, Wonne
Der Anfang, wie im richt'gen Leben
Beginnt mit einem vollen 'Geben'

Mars-Tag

Schon früh wirst Du ganz schön gedämpft
Und…

von marie mehrfeld

Zärtliche Worte
verwandeln Augenblicke
in Glücksmomente.

von Willi Grigor

Mein Stammplatz, eine Friedhofsbank,
mich stärkt, kreativiert.
Sie wirkt so wie ein Zaubertrank,
der immer funktioniert.

Am besten ist's bei Sonnenschein
und wenig Grabgepflege.
Gedanken gehen aus und ein,…

von Willi Grigor

Der Mensch wird nicht geboren
um Eltern zu erfreun.
Der Mensch ist auserkoren
ein Blatt am Zweig zu sein,
ein Teil der stolzen Krone
hoch auf des Lebens Baum,
der wächst seit langen Zeiten,
auf dem ein…

von Willi Grigor

Die bombastischen Zwei:
Kim Jong-un und Donald Trump im August 2017

Soll man lachen, muss man weinen,
ist es Kampflust, Herrscherspiel?
Es sind Worte, auch die kleinen,
stets gerichtet auf ein Ziel.

Wenn ein…

von Soléa P.

Auf Wiedersehen mein kleiner Garten
liegst nackt und karg du noch vor mir
musste verlassen dich, wirst auf mich warten
bald kommen Blumen, Bienen und Vogelgetier.

Die Reise begann in früher Nacht
mein Herz will…

von Regina Bäcker

Raum und Zeit nicht messbar,
jedoch gefühlt im Herzen.
Vibriert im Geist,
erlebte Ewigkeit.
Erkannt in Stunden,
doch niemand kann sie belauschen.
Geräuschlose Reise,
ganz leise.

von Axel C. Englert

Großer Zeiger! Selbst SCHNECKEN sind
Im Vergleich mit IHNEN schon geschwind!
Wie lange soll das denn NOCH dauern?!
Inzwischen erricht ICH doch DREI Mauern …

Tempo! Tempo! Etwas FIX!
Sonst wird das in 10 Stunden NIX…

von Ingeborg Henrichs

In ach` so ferner Zeit
Da waren einst die Jahre
Die nun schon lang
Sind überschritten
So geht der Blick zurück
Ganz weit Ganz weit
Gelebte Zeit
So geht der Blick nach vorn
Ganz nah Ganz nah

von Ingeborg Henrichs

Mauern, die ich an meine Grenzen baue
lassen mich wie in unsichtbare Spiegel schauen.
Mauern, die ich überwinde,
befreien mir manch` Staunen,
schenken her hoffendes Vertrauen.

von Soléa P.

Grotesk dein Wuchs, dein bizarres Geäst,
mein Freund, gib dich nur hin –
dem Wind, der sanft und lieblich küsst,
steht nach Zärtlichkeit ihm doch wieder der Sinn,
erinnere dich, Liebe machte schon immer blind.

von Yvonne Zoll

Fortgeflogen frei
verjüngter Flügel Fülle
flutend Vakuum

Frostverkümmerte
vorhergesehen Flashback
flektiert von Flecken

Variationen
verdrechseln Pirouetten
fleißig von Ferne

UnterBelichtung…

von Jürgen Wagner

Ein Ritual schafft diese Räume
zum Sehen, Spüren, was da ist,
wie reich und königlich wir leben,
wie schnell man alles dies vergisst

Der Himmel braucht nicht uns're Lieder,
die Erde braucht den Mensch, der weiß,…

von Monika Jarju

Am Morgen schien die Welt verändert
unbekannt und voller Zweifel.
Aus dem Dunst des Traums rann
die Bedeutung, der Tag trieb dahin
und hinterließ Untröstlichkeit.
Eine leise Stille regte sich,
hüllte den Körper…

von Monika Laakes

Wenn mein Geist erfassen darf,
was er gerne wissen will,
wird mein Blick nach innen scharf
und ich werd‘ vor Staunen still.

Und das feine All-Gewebe,
das die Schöpfung ganz durchzieht,
bietet Heimstatt allen…

von Axel C. Englert

OKAY! – Ich war KURZ unterwegs!
Gehn Sie mir nicht auf den KEKS!
Ein ADVENTSKALENDER bleibt im ZIMMER?!
IMMER?! Wie im Knast! Bloß SCHLIMMER!

Ich machte jeden Tag MICH auf:
Zu einem TÜRCHEN! WIE – ICH SAUF?!

von Monika Laakes

Wenn Stille
mich einhüllt
wie ein seidenes Gewand,
wenn Töne
sich verstecken
in einem unentdeckten Land,
wenn der Klang
nicht mehr umherhüpft
und in mein Ohr gelangt,
fühl ich in allem

von Soléa P.

Der künstliche Lärm der hektischen Stadt
lässt die Stille schweigen.
Wortlos zieht sie sich vollends zurück –
geht auf weit entfernte Reisen,
möchte hier, im Tumult, nicht bleiben.

Ruhe sucht sie, die zum Entspannen…

von Michael Dahm

Könnte man leise
wie eine Ameise
ohne zu klagen
sein Leben tragen.

Und wäre dazu
voll innerer Ruh
so wie ein Lied
wär man – noch humanoid?

von Thomas Brod

Advent bereichert Christen,
datiert Erwartung, Fristen.
Gibt Hoffnung, innig Jubel,
kürt Liebe. - Menschentrubel,
natürlich oft präsent,
quittiert real so Trend,
umhüllt von Weihrauchsüße,
x-mas yeah –…

von Thomas Brod

Besinnlichkeit kommt mit der fernen Stunde
bei Dunkelheit, wenn nur die Liebe wacht,
wird diese auch ganz gern und wie! - belacht -
so gibt’s für Sucher doch auch Sternenfunde.

Ist’s dann nicht Zeit, dass sich mal Triebe…

von Soléa P.

Schwarzgraue Wolken – Regen fällt,
kühle Luft weht um die Nase.
Häuser und Bäume erhalten Gestalt –
der Morgen hat sich fast verschlafen,
wäre da die Amsel nicht,
man hört sie nur – hat keine Sicht.

Sie…

von Anouk Ferez

Als ob ein kleiner Tupfer Abendröte
sich schamig im Azur zu baden schickte,
ein Sonnenstrahl durch Regenschleier blickte,
des Farbenspektrums Violett entrückte,
dass die Mélange erhabene Größe böte.

Als webten…

von Michael Dahm

Der Abend bricht, mit rotem Licht,
aus der Wolken grauem Dickicht
und er läßt, mit zartem Glühen,
des Tag's verdorrtes Herz erblühen.

Schreibt mit roten Lettern Sätze,
dass sich doch die Seele setze,

von Walter W Hölbling

läßt du deine gedichte
frei hinaus in die welt fliegen
können alle mit ihnen
alles machen

und sie tun‘s

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