Besinnlich ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Friedrich Adler
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von bernd tunn tetje
von Volker Harmgardt
von Walter W Hölbling
die schönsten besinnliche Gedichte
von Marie Mehrfeld
von Monika Laakes
von Monika Laakes
von * noé *
Mitglied

Die Glocken sind verstummt,
Stille ist eingekehrt auf dem…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Es wiegen sich die Halm' der Ähren
im Winde sanft, um zu…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Zeit zwischen den Jahren, sie schwebt so dahin,
soll…

von Jürgen Wagner
Mitglied

Würde kann man haben
Würde kann man verlieren
Würde…

von ulli nass
Mitglied

nahezu schwerelos,
alles gelingt, alles schwingt -

von Pawel Markiewicz
Mitglied

Sommermorgenrot
die Perlentaucher an Bord
singend…

von Anka Röhr
Mitglied

Lichtfarben
klingen
wie weit entfernte Melodien

von Frank Tegenthoff
Mitglied

Meilenweit
den Sternen und Meeren
eilend im Fieber…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Wo sind die Spuren,
die ich ließ
und wo die Wege,…

von Monika Laakes
Mitglied

S amtige
T rance
I m
L eib
L ässt
E…

von Michael Dahm
Mitglied

Wie verschieden wir sind
Trotzdem gehen wir einen Weg

von Regina Bäcker
Mitglied

Jeder Tag ist der Beginn eines Lebens,
deine Jahre noch…

von ulli nass
Mitglied

für den Bruchteil
einer Sekunde nur -
Kontakt mit…

von Lena Kelm
Mitglied

Auf meinem Herzensgrund liegen
begründete und unergründliche…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Es ist wieder Advent
das .... Licht am Kranze brennt

von Michael Dahm
Mitglied

Der Mond steht wie ein Pfannekuchen
Über nachtgeschwärzten…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Vor eurem Grab
stand ich heute
und dachte

an…

von Libusa Odenwaeller
Mitglied

Tasche voll Kieselsteine
und Trauma hoch drei.
Wen…

von * noé *
Mitglied

Ich verfalle diesem Rauschen,
gedämpft, gelenkt durchs…

von Soléa P.
Mitglied

Aufgelöst durch Rauch und Knall –
finde als Staub mein Glück…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Sometimes my poor soul
is tumbling like a whipping bowl,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

bleigrauer Himmel
eine einsame Amsel
singt…

von bernd tunn tetje
Mitglied

Tür halb offen.
Tod will rein.
Steht am Bett.
Du…

von Monika Laakes
Mitglied

Was geht...
im brüchigen Weltenhain?
Disteln schreien…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Kühle Herbstluft
im fliehenden
Sonnenlicht,

von Xenia Hügel
Mitglied

Dein Herz weckte meines,
Spricht nun immerzu:
Vertraue…

von Michael Dahm
Mitglied

Die Sonne legt ein Kupferband
auf stille Ackerfläche,…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Gar manches Herz ist fest verschlossen,
als wäre es in Erz…

von Regina Bäcker
Mitglied

Tanzende Tränen
im Sommerregenkleid,
Kokon der

von Angelika Zädow
Mitglied

So herrlich draußen die Sonne, so warm die Luft,
so vergnügt…

von Anka Röhr
Mitglied

Im Gedankenbett
ausgegossen
fortgetrieben
über…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Schafe vertrauen stets ihrem Hirten,
da sie sich ohne ihn…

von Michael Dahm
Mitglied

Es rauscht der Wind seine Weise
im grünen maienden Hain…

von Jürgen Wagner
Mitglied

Was hab ich nicht alles gelesen an Texten,
den Gott geliebt…

von Soléa P.
Mitglied

Nasse Straßen winden sich
wie der Schmerz, tief in der Brust…

von Peter Boensch
Mitglied

horch ein einfühlsames Lied
schau ein wunderschönes Bild…

von Walter W Hölbling
Mitglied

sie wurde
zum alltagsgegenstand
geliebt und gehaßt…

von Ingrid Herta Drewing
Mitglied

Ein blauer Tag, ein gutes Buch, die Seiten
erzählen dir von…

von Peter Boensch
Mitglied

auf dem Weg
zum Grab der Eltern
gleiten Gedanken an…

von Udo Rolf Gerdes
Mitglied

Da ist etwas, das wir ahnen
Um und in uns, auch verborgen…

von Monika Laakes
Mitglied

Ideen treffen mich
in der bewegten Stille.
Wandern…

von ulli nass
Mitglied

jedes gereifte Gesicht
ist wie ein schönes Gedicht

von Rosemarie Dalkmann
Mitglied

Hol dir Mut
aus den frühen Tagen
als alles noch offen…

von Dirk Tilsner
Mitglied

zunächst das passende Ambiente schaffen:
Honig-Sinfonie mit…

von Regina Bäcker
Mitglied

So männlich die honigsüßen Lippen.
So geküsste samtweiche…

von Karin Steuck
Mitglied

So ruhig wie nie
Das Gesicht ganz weich dabei
Glasklar…

von Christian Morgenstern
Bibliothek

Stör’ nicht den Schlaf der liebsten Frau, mein Licht!
Stör'…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Träumend blickte ich zum Himmel
hinauf in sternenklarer…

von Pawel Markiewicz
Mitglied

PERLENMEER im Lenz
weiße Möwen tragen Sagen
von dem…

von Xenia Hügel
Mitglied

Zarte Flocken berühren meine Schultern,
du nimmst die Last…

von Peter Stampfer
Mitglied

Ich wünsche mir
du wärst jetzt hier
ich hätte dir so…

von Soléa P.
Mitglied

Schau nur in die trübe Seele
umnebelt wankt sie ohne Halt…

von Somos Eleen
Mitglied

Totes Wurzelwerk
im grünen Moos ein Samen

von Yvonne Zoll
Mitglied

Wie im Schlaf gewacht
Schick schöne Träume
Längst…

von Lea Boheme
Mitglied

Ein Feuer frisst sich heiß-hungrig durchs Gebälk,
bis nichts…

von * noé *
Mitglied

Dies helle „Klong!“ … Geworfner Stein,
der stimmhaft auf den…

von * noé *
Mitglied

Zu spät – ich kann sie nicht mehr fragen,
die Quelle ist nun…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Im Anfang war alles wüst und leer,
das Wort erst brachte…

von Xenia Hügel
Mitglied

WENN EINER DEM ANDEREN DIE HAND REICHT UND UM VERGEBUNG BITTET,…

von Marie Mehrfeld
Mitglied

Komm. Sing mir
deine stillen Weisen.
Die mich wärmend…

von Pawel Markiewicz
Mitglied

in einem Zauberseelendasein
vollzieh dich - Du Traum

von Willi Grigor
Mitglied

Der Glanz zum Schluss,
am neuen Anfang,
vermischt sein…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Der Duft frischer Plätzchen, abendlicher Kerzenschimmer,

von Reinhold Langer
Mitglied

WINTERNACHT....
…. in heutiger Zeit

Wo knirscht es…

von Somos Eleen
Mitglied

Rosen in der Nacht.
Keiner sieht ihre Farbe.

von Angelika Zädow
Mitglied

Wind
weht Blüten
wie Himmelsboten landeinwärts

von Walter Zeis
Mitglied

Da geigt er wild
Und rührt mich an
Der wundersame…

von Jürgen Wagner
Mitglied

Im Schoss der Tierheit lange geruht
Kam er hervor mit Geist…

von Willi Grigor
Mitglied

Der Mensch hat stets auf etwas Lust,
auf irgendwas, auf…

von bernd tunn tetje
Mitglied

Hände in meine.
Wirken sehr rau.
Jahre der Arbeit.…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Es ist vorüber, es ist vorbei,
was gestern war, ist nun…

von Peter Boensch
Mitglied

GESTERN HAB' ICH GEDACHT,
WIE DAS HEUTE SEIN WIRD
UND…

von Hippocampus Denkfabrik
Mitglied

Was ein alternder Mensch am meisten bereut
ist vertane,…

von Anka Röhr
Mitglied

Wenn
es wieder dunkel wird
Grau in Grau
versinkt…

von Ingrid Herta Drewing
Mitglied

In meiner Kindheit Märchenbuch die Helden,
sie trotzen mutig…

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