Kraft ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 111 Texten in dieser Kategorie
von Robert K. Staege

Wie starke Wasser fluten über dürres Land,
so in mir Leidenschaften mächtig schwellen.
Sie treiben, tanzend auf der Träume Wellen,
laut rauschend zu auf meines wilden Herzens Strand.

von John Ende

Arbeite an deinen schwächen
gemeinsam mit deinen stärken
du musst deine Probleme ansprechen
bald wirst du einen fortschritt merken

von Soel Franchone Félicité

Sie zieh´n und zerren an mir rum
Woll´n meine Energie
Ihre Worte schlagen auf mich ein
Und es schmerzt wie nie

Wieviel sag mir ertrag ich noch
Kann meine Seele tragen
Es drückt mich in ein finst´res Loch…

von Jürgen Wagner

Die Runen waren eine Welt
der Weisheit, Macht und der Magie
Wir schreiben heute, was gefällt,
im besten Falle Poesie

Ein Zeichen in der rechten Weis’,
zum rechten Zeitpunkt ausgesandt,
bot damals auf den…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

S eele atmet tief und rein,
T anzend durch der Welten Flur,
I m Geiste trinkt Vereinigung,
L abet sie der Menschen Ruhe,
L ispelt zaghaft auf der Laute der Natur;
E s ruht das Herz zwischen Krieg und Frieden.

von * noé *

Sie wollen, dass du dich bewegst,
sie wollen, dass du um dich schlägst,
dass du auch einen Willen hast,
selbst, wenn der Umwelt das nicht passt.

Nur darum wirst du provoziert,
damit auch das zum Handeln führt,…

von Flora von Bistram

Ich gehe durch verlass`nes Land,
verschlungen stehen Kraut und Blumen,
zerborsten ist schon lang die Wand
des Hauses und die dunklen Krumen

der Erde liegen hart und schwer,
doch sehe ich im Nähergehen,
mit…

von Anna Reichl

Zu Scherben zerbrochen,
Wieder zusammengeklebt
Auf Knien gekrochen
Nur halb gelebt.
Für Sekunden ganz oben
Mit einem Winken
Abgehoben
Beim nächsten Flügelschlag
Abgestürzt
Weil jeder…

von Jürgen Wagner

Ich geh' die Stufen frei hinauf,
benutze kein Geländer
- wobei ich manchmal kräftig schnauf

Ich schwimme lang in diesem See
bis hin an seine Ränder
- am Ende ist mir warm und weh

So vieles, was ich noch nicht…

von Jürgen Wagner

Es gibt sie noch, die alte Pflege
der Wald- und Wiesenapotheke.

Kam ich in eine Krankheitszone,
half mir immer die Zitrone.

Ging's mir nach dem Essen mies
griff ich zu Kümmel, Fenchel und Anis.

*

Hat…

von Annelie Kelch

Luna, die Laternen der Milchstraße zünd' an,
lass fluten das Meer deiner Sterne!

Rose streut wieder Blumenworte:
Briefe, Verse, die niemals welken.

(in memoriam Rose Ausländer)

von Robert K. Staege

Ach, sie ist von mir geschieden,
liess mein Herze wund zurück,
all mein Lieben, all mein Glück
endete so jäh hienieden!

Wehmut, reich‘ mir deine Hand,
du magst meinem Herzen frommen,
das nun ist so sehr…

von Robert K. Staege

(Sestain)

Es schwebt eine weiße, kleine
Wolke ganz für sich alleine
durch des Himmels weites Blau.
Tief ich in der Seele fühle
ihre milde, zarte Kühle,
die mein Träumen netzt mit Tau.

von Jürgen Wagner

S ei in Deiner Mitte
T rau Dich
I n Fernen
L eise wehen
L üfte im Auge des Sturmes

von Robert K. Staege

Es wehet deines Duftes Hauch
so süß zu mir heran,
drum liegen Herz und Seele auch
nun ganz in deinem Bann.

All meines Lebens Not und Pein
verloht in dieser Glut,
dein Nahsein füllt das Herze mein
mit…

von Annelie Kelch

In BERTHAS Küche
kämpft die gestutzte Rose
um ihren letzten Dorn

von Ekkehard Walter

Tosendes Wasser, ein Lava speiender Vulkan
oder die Kraft eines Tornados, was entdecken wir daran?
Große Kräfte offenbaren sich und werden dabei frei,
dennoch verläuft alles nach einer gewissen Ordnung in diesem Allerlei.

von Jürgen Wagner

So stehen wie ein Baum
und groß sich zu entfalten
Das wär einmal ein Traum,
das Leben zu gestalten

So ruhen wie ein Berg,
wenn alle Winde toben
Das wär ein stilles Werk
Man bliebe aufgehoben

So…

von Antonia Löschner

A deep longing:
the accordion plays
Hungarian melodies.
Melancholy.
Tones in a minor key
descend into the depths of the soul,
to places that can’t be reached
by anything other
than music.

von D.R. Giller

Im Takt der Fakten, schlägt man die Schwere
Eine Leere, tief im Innern weitet um's Gesicht
Im Licht, verjagt ergebener Pflichten
Mischt sich die Frust, gepaart wo Lust
Als Muster malend, versohlend nagend
Einzig…

von D.R. Giller

Und auf kein Halt, hat die Uhr während
Starrend Zeiger, tickten, klickten, blickten
Unaufhaltsam, immer vor und nie zurück
Wie das letzte Stück
Kurz vor 12, 24 Mitternacht
Null, 2 Augen auch zweideutig urig
Auf…

von Robert K. Staege

Ungehörte Töne klingen,
findest du den Zauberspruch,
des geheimes, stetes Dringen
füllt das Herz mit Wohlgeruch,
lässt die Seele fröhlich schwingen
und auch Welt und Himmel singen.

von Jay Zo

Gardinen in schillernden Farben,
Tische mit Augen und Nase.
Pinke Wände die etwas sagen,
Aus Elfenbein ist jede Vase.
Der Teppich geflickt mit den Träumen,
die Lampen haben Angst zu versäumen.
Das Bett ist ein…

von Adak Pirmos

Es war da noch lange bevor...
Es hat uns verbunden, es hat uns gestärkt,
uns Sicherheit geschenkt.
Weit ab vom Wort, weit ab von Schrift.
Es war da ohne das wir dachten.
Es war eine "Tongewordene Emotion"
es…

von Robert K. Staege

Eine weiße Wolke, hell und kühl,
zieht still und sacht durchs Himmelsblau.
Als ich nun in meine Träume schau,
und dort zärtlich ihre Frische fühl‘,
ist‘s im Herzen mir wie Morgentau,
der aus meinem matten Seelenbau…

von Michael Dahm

Körper, mein Gehäuse
trägst mich ewig durch die Welt
nutztest ab für wenig Mäuse
Treibstoff ist nun mal das Geld.

Ich danke Dir für unsre Zeit
du bist immer noch gesund
keine Stunde tut mir leid
dafür…

von Alf Glocker

Ich bin schon ganz müde vom ewigen Blühen.
Mein Stängel steht grün und so voller Saft!
Das Wetter ist launisch und doch bin ich da.
Es kommen die Bienen, ich lasse sie ziehen,
ich opfere mich nicht auf, behalte die Kraft…

Ich
von Elsa Wollin

Ich bin ein Zerstörer dieser Welt,
Der jeden beobachtet, jeden verachtet,
Ich bin nicht nur jemand, sondern ein Held.

Ich bin die Sonne, die ganz oben brennt,
Die starke Hitze, die ihr alle ohne darüber zu denken kennt…

von John Ende

Change

Ein Normales Leben ist mir nicht möglich,
In dem einen Moment bin ich mehr als fröhlich,
In dem anderen Moment bin ich mir selbst tödlich
und schreie flehend andere an, bitte töt mich.

Die Beteiligung an…

von Jürgen Wagner

Die Sterne sind auf großer Reise
Sie schwingen und beschreiben Kreise
seit über 10 Milliarden Jahren
E i n w e n i g dürfen wir - mitfahren

im großen Tanz uns mitbewegen
den großen Drang in uns erleben
Auch…

von Sascha El Farra

Der Strand scheint fern
verschwindend klein am Horizont
sich langsam als Trugbild einprägend
aber dennoch stetig präsent
schwimmend gegen Sturm und Flut
erneuter Blick in Richtung Ziel
wohl wissend das alle…

von Looper +

Dieses Drücken,
wer kennt es nicht.
Zwischen Hal und Brust,
bin das ich?
Vielleicht hörts ja auf,
ja ich denke auch.
tauch einfach auf.

von Juliane Wiedenhöft

Wenn der Alltagsstress dich frisst,
du vor lauter Sorgen zu leben vergisst.

Du den Sinn des Lebens nicht mehr siehst,
dich aus Zwang nur noch in Arbeit fliehst.

Deine Nerven dich zu Boden ringen,
deine Muskeln…

von Jürgen Wagner

A master dandled the sick little child
Slowly spoke words so peaceful, mild

Then gave it back to his waiting parents:
'It will recover, please have some patience!'

There stood a doubting man nearby
'That's…

von Jürgen Wagner

Gib mir einen Punkt
und ich bewege
die Welt

Gib mir keinen Punkt
und ich schwebe
über den Wassern

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