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Bild vom Meer - Ostsee Insel Rügen

Sehnsucht, Geheimnisse, Ursprung, Ziel, Ewigkeit und Zeitlosigkeit - das alles finden Sie in Gedichten über das Meer.

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Beitrag 141 - 159 von insgesamt 159 Texten in dieser Kategorie
von bernd tunn tetje

Das Meer kann Hölle sein.
Mannschaften quälen.
Dann nützt es nichts
neue Peilungen zu wählen.

Das Meer kann friedvoll sein.
Mannschaften erfreuen.
Dann gibt es auf den Törn
nichts zu bereuen.

von Christine Jakob

Wütende
wogen

schlagen sich
kräftig aufbrausend herum
verschwenden ihr prikelndes salz
und würzen schmackhaft
erfrischend den duft

der wind
wirbelt feine sandkörnchen
wie wild durch die luft…

von René Oberholzer

Wenn die Ebbe kommt zwischen dir und mir
Wachsen Berge im Untergrund

Ich warte
Auf die nächste Flut

von bernd tunn tetje

Genießt die Küste.
Schaut mehr hin.
Der Abend sinkt.
Weckt den Sinn.

Sieht das Schiff
mit Flackerlicht.
Treibt draussen
in diesiger Sicht.

Die starke Mystik
Gedanken prägt.
Ein…

von René Oberholzer

Das Meer
Immer wieder das Meer
Dieses Kommen und Gehen
Wie ich
Dieses nur Sein
Wie ich
Dieses Werden und Vergehen
Wie ich
Ohne zu fragen

von René Oberholzer

Mit dem Zeichenblock in der Hand
Sitze ich am Strand und blättere

Die Fahne über dem Restaurant
Tanzt im aufkommenden Wind

Sie hatte luftiges Haar
Und einen sinnlichen Mund

Die Zeichnung liegt Jahre…

von René Oberholzer

Zum Meer
Sagte sie
Und am Meer
Sagte sie
Noch mehr

Ich folgte ihr
Ins Meer
Und sagte
Nichts mehr
Und sie sagte

Noch mehr
Und ich wurde
Zum Meer
Immer mehr
Immer…

von René Oberholzer

50 geschlossene Sonnenschirme
1 ganzer Strand
2 Hügel links und rechts
2 allein stehende Boote
2 offene Liegestühle
1 Kind
1 alte Frau
1 alter Mann
1 mögliche Begegnung
2 Gaffer
2 Hunde…

von René Oberholzer

Der Urlaub
Auf der Insel
Zwischen Himmel
Und Meer
Zwischen fast nichts
Und gar nichts
Zwischen Askese
Und Ekstase
Zwischen dir
Und mir
Uferte
Aus

von René Oberholzer

Du hast die Kissen gestapelt
Und dich aufs Bett gesetzt

Du hast die Vergangenheit rezitiert
Und mit den Wänden gesprochen

Du hast um Vergebung gebeten
Und mit den Tränen gekämpft

Ich habe zum Meer geschaut…

von Hartmut Müller

Bei Wellengang und Sturmgebruus
ruht unsre Seele aus,
schnell liebe Grüße nach tohuus,
es geht gleich wieder raus.
Bei uns gabs heute Räucherfisch
aus dem schwarzen heißen Kasten,
mit Brot und Köm am…

von René Oberholzer

Die Hügel
Gegen das Meer getauscht
Und die Berge darauf gelegt
Für den Wind in meinem Haar

von Peter H. Carlan

I. Der Rollentausch

Im Meer, das bis zur Küste reichte,
schwamm ein Hering, der dort laichte,
denn das Wasser war dort seicht,
weil das Meer das Land erreicht.

Andernorts, am Rand der Wüste,
die reichte…

von René Oberholzer

Du wilde Schönheit du

Führe mich in die Düne
Und male das Kreuz des Südens
In den feinen Sand
Und lass mich eintauchen
In deine warme Haut

In der Weite der Dämmerung
Lehr mich die Sprache des Windes…

von bernd tunn tetje

Tasten im Nebel.
Fangarm sich streckt.
Alarm der Glocke
Freiwache weckt.

Saugende Arme
geben keine Ruh`
Die Situation
setzt Seeleuten zu.

Mann über Bord !
Ein Ruf erschallt.
Über dem…

von René Oberholzer

Das alte Paar
Streift jeden Morgen
Hand in Hand
Dem Strand entlang

Die Frau weiss nicht
Dass ihr Mann seit Jahren
Hinter der Sonnenbrille
Ein Geheimnis verbirgt

Nur ich weiss
Und ich…

von Juliane Wiedenhöft

Bist die Zuflucht an traurigen und schlechten Tagen,
egal ob Regen oder Sonnenschein.
Bist die Trauminsel,
an der man immer möchte sein.
Bist mit deiner vielseitigen Art Inspiration
für all die Dichterein.

Ich…

von bernd tunn tetje

Schweben gerne.
Reiten auf Wellen.
Stürzen hinab
um hoch zuschnellen.

Verfolgen Schiffe
wie ihnen grade ist.
Nahrungssuche
mit eigener List.

Sind auch faul.
Hocken am Strand.
Muntere…

von Marcel Strömer

was die See verschwieg
und weil wir nichts bereuen
ließ Rosenblättersieg
mir selig Herz erfreuen
ach ihr süßes Wort
schlug Blitze die mich trafen
jetzt blüht mein Glücksblatt dort
wo Wellen höher schlagen…

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