Schicksal ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von bernd tunn tetje
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von Axel C. Englert
von Annelie Kelch
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 203 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

Ich hab's geahnt, dass das passiert!
SCHON WIEDER werd ich kontrolliert …
Meine PAPIERE?! Bitte sehr!
Sie ANHAUCHEN?! Fällt MIR kaum schwer …

STÄNDIG gestoppt! Das ist zu viel!
SO komme ich wohl NIE zum Ziel ……

von Monika Laakes

Erloschene Augen.
Kann ich den Blick
vergessen?
Ein Mann,
dort auf der Bank,
in sich gekrümmt
und spindeldürr.
Denkbar, von ehemals
stattlicher Figur.
Und nun,
verdammt zur

von Willi Grigor

Es war kurz vor der Hochzeitsfeier,
dem schönsten aller Feste.
Die Braut trug einen weißen Schleier,
helle Kleidung alle Gäste.

Doch ihre Freude war gespalten,
und sie hatte sich entschlossen
diese dann erst…

von Axel C. Englert

Ein Eck stand in der Ecke rum -
Empfand DEN Zustand als ehr dumm:
Als Eck stehst du nur stumm und jeck -
Eck-Sein hat gar keinen Zweck …

Was ist das? Ach so – der Heinz!
Der läuft immer rum wie 1 …
Nach 5…

von Mara Krovecs

Ich komme vom Saturn und habt ihr Asyl?
Ich brauch eine Wolke und Regen ganz bunt.
Auch Milch von der Straße dann bleib ich gesund
und bitte die Lüfte, was macht sie so schwül?

Mein Vater der Sänger, ist leider jetzt tot…

von Soléa P.

Barfuß laufend durch den Sand
die dunkle Haut sticht deutlich ab
verkauft der Mann seine Ware am Strand
auch seine Zähne wenn er freundlich lacht.

Schals aus Kaschmir bietet er an
und Vögel aus Holz die es lebend…

von Monika Laakes

Fernsehapparat,
spring mich nicht an, du Bote,
du Todesschönling.

Heuer hast du Macht,
ersetzt unsere Träume
durch Brutalität.

Explosionen
von juveniler Gewalt!
Medienentfacht?

Zeigst…

von Axel C. Englert

So 'ne GEMEINHEIT! ICH schweig NICHT!
Weil das kaum meiner Art entspricht …
LEISE?! Bin ICH NIE GEWESEN!
Hat man so was je gelesen …

RAUSGESCHMISSEN?! Einfach so!
Grob! Brutal! Rabiat und roh!
Man setzt MICH…

von Angelika Schüring

Ein Nebel liegt auf den Gedanken, ist es Wachen ist es Traum?
Erschöpfung, Müdigkeit, Verzweiflung – ich schaffe meine Arbeit kaum.

Kopf schmerzt, das Hirn scheint überlastet, der Nacken steif, die Glieder schwer.
„Streng dich…

von Monika Laakes

Schwarzer Zeitschlund
beißt mit riesenhaften Zähnen
Löcher ins pulsierende Leben.
Zermalmt mit jedem Bissen
das Etwas ins Nichts.
Unstillbar ist seine Gier
nach Auflösung und Leere.
Einmal nur möchte ich…

von Soléa P.

Angeschwemmt von Wind und Wellen,
liegt das Schiff seit ewig da.
In einer fast grotesken Schönheit,
wurde es zum Seemannsgrab …

Meine Blicke schauen lange,
suchen nach Lebendigkeit.
Farbe – Rost in stetem…

von Alfred Krieger

Herr von Goethe hatt' es fein:
Er hatte seine „Frau von Stein“,
die ihn gefördert, anerkannt,
da sie ihm seelisch anverwandt …

Rezitation:
von Axel C. Englert

Zum letzten Mal! Gleich werd ich grob! –
Aber – es ist halt mein JOB! –
Wie oft hab ich es schon gesagt?!
Ihr Typ ist derzeit nicht gefragt! –

Aber – das ist doch das POLIZEIREVIER?!
Ach – übrigens – gleich schlägt…

von Alfred Krieger

MEIN FREMDES BLATT,
WIE LIEGST DU MIR
OHNMACHTGEKRÜMMT ZU FÜßEN!
ICH STELL' MIR VOR,
DU NÄHM'ST MICH WAHR,
DEIN RASCHELN KÖNNT' MICH GRÜßEN.

ICH HEB' DICH AUF,
SPEND' WÄRME DIR,…

Rezitation:
von mir gelesen am 12.11.2018
von Axel C. Englert

Verdammt und ZUgenäht! Nun reicht es mir!
SIE Dünnbrett setz ich jetzt vor die TÜR!
Wobei ich das schon schwierig find –
Weil – SIE besagte Tür ja sind ...

Wie konnten Sie bloß so was machen?!
ICH musste SELBST mein…

von * noé *

Die Erde bebt - so ruhelos -
Italien hat das Leid zu tragen.
Was ist nur unterirdisch los?
Es rumpelt dort seit vielen Tagen.

Wie uns das Fernsehen berichtet
in wiederholten Schreckensbildern,
sind ganze…

von Soléa P.

Silber funkelt das stille Meer
das Mondlicht vom Himmel grüßt
vier Herzen leiden bitter und sehr
von praller Schönheit nichts einbüßt.

Sie rufen nach dem verschwundenen Kind
Spuren im Strand sind verloren
es…

von Robert K. Staege

Ich war bei Dir im hellen Sonnenschein,
als Freud‘ und Wonne füllten aus Dein Sein.
Die schönen Tage teiltest Du mit mir,
in Deines Lebens Glück war ich bei Dir.

Ich bin bei Dir, wenn Nebel trübt den Blick,
wenn…

von Soléa P.

Hart und kalt... aus Stein ist er
lungert das ganze Jahr draußen rum
sitzt auf `nem Sockel, denkt, er wer Herr
ist ohne Leben, bleibt immer jung.

Verzaubert von einer bösen Hexe
wohnte im Walde als Hund und war frei…

von Kathleen Posvic

Vielleicht
ist es nicht leicht
sondern mindestens mittelschwer.
Und vielleicht
wird es nie seicht
dahinplätschern -
das innre Schattenmeer.
Aufgewühlt von leisen Geistern
die sich erdreisten

von Michael Dahm

Treibholz auf dem großen Meer
Gestadelos dümpelt's umher
ist ein Spielball der Gezeiten
muss mit Meeres Wellen reiten.

Hat auch schon mal Land gesehen
doch muss mit den Winden gehen
die es treiben in das Raue…

von Soléa P.

Es schmerzt, wenn ich dich seh
du starke Frau in Angst und Sorgen
dein Gesicht verzerrt von Ach und Weh
vor Mitgefühl fehlt es an Worten …

Kenne dich seit vielen Jahren
warst unabhängig, doch niemals frei

von Axel C. Englert

‘nen UNFALL haben Sie gebaut?!
Das klingt mir ganz enorm vertraut ...
„Kann nix dafür!“ – olles Gewäsch:
Laufend basteln SIE ‘nen Crash ...

WIR kommen nicht mehr länger auf –
Setzen Sie sich Ihr Helmchen auf ...…

von Manfred Peringer

es gab tage da war der erste blick
aus dem fenster wie eine vision
der wilde wein ein würdiger rahmen

bei der fahrt die alleestraße entlang
fielen kastanien aus den kronen
schlugen dellen in mein wagendach

von Alfred Krieger

Nix kost' nix …
's gibt also nix umsunst …

Was moanst d'?
's Denka, de Kunst
war' umsunst?

Des z'moana
is ned g'scheit …

Denn …
's Denka kost'
d' Freid.

Rezitation:
gelesen am 13.1.2017
von Ekkehard Walter

Die Straßenbahn der Linie Acht
hatte heute früher Schluss gemacht.
So warteten einige Menschen vergeblich
und ärgerten sich auch erheblich,
doch hätten sie den Grund gewusst,
hätten manche wohl den Schaffner im…

von Soléa P.

Schokobraun und noch ein Kind
die kleine Malaika mit unbändigen Locken
läuft durchs Dorf, lacht und springt
ein afrikanisches Mädchen, noch unerschrocken.

Mit Mutter, Vater und acht Geschwistern
eine Lehmhütte mit…

von Axel C. Englert

Keine Zeit! Muss weg! Fix! YES!
In EnglAND gibt es laufend STRESS …
Ständig braucht man mich! OKAY!
Jedweder Dauerdruck tut weh …

Nun, mein Kollege – dieser UND –
Der hat’s gut! Da geht’s kaum rund …
Dass…

von Michael Dahm

Schicksals kreuzende Klingen,
sollen aus Joch und Duldung befreien,
hell tönt im Dunkel ihr Singen,
nur geschlagen kann Hoffnung gedeihen.

Der Funke gehärteten Lebens,
sprühet hinaus jeden Schmerz,
glaub…

von Soléa P.

Zwischen Steinen und Asphalt
kämpft ein Blümchen sich hervor.
Steht alleine nackt und kalt,
Sonnenkraft es raus beschwor.

Sein Köpfchen dreht es mit dem Licht,
Ausschau hält nach seines Gleichen.
Zuviel Beton…

von Yvonne Zoll

Deine Träume sie gleichen den
Orten an blendenden Flüssen der
Erwartung in räumlichen Säumen
Geneigter Erinnerung des Schönsten
weil letzten kommenden Sommers
Lindern sie sanft die Kälte
alltäglicher Tristesse…

von Monika Laakes

Huidibui

Huidibui
wir drehen uns im Kreise,
fragen uns oftmals wohin
geht die rasante Reise.
Wir stecken tief, so tief darin
in dunkler Götterspeise
aus stark verquirltem Widersinn.

Huidibui…

von Frank Tegenthoff

Haus des Vergessens.
Taub gebissen.
Der Erinnerung beraubt.
Fliegen in Stratosphären
Weit entfernt.

von Karin Steuck

Schweigen betrachtet das Schicksal
im Saume der Ewigkeit.

von Jürgen Wagner

Der alte Brunn mit seinen Tiefen,
in den wir manchmal sehnlich riefen,
sein Echo kam uns spät und leis:
gesegnet sei dein Müh und Fleiß!

Das alte Haus in Himmels Höhen,
hinauf wir manchmal flehend sehen,
es…

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