Beziehungen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 106 - 140 von insgesamt 416 Texten in dieser Kategorie
von Ekkehard Walter

Die Liebe zur Natur sie beide verband.
Er liebte die Vögel, während sie Erfüllung bei den Pflanzen fand.
Gemeinsam waren sie deshalb viel unterwegs,
doch meistens schwiegen sie bei diesen Unternehmungen stets.
Ihm hatte es…

von Michael Dahm

Scherben sind Teile
eines Ganzen das war
nichts blieb mehr heile
als der Aufprall geschah.

Sie bringen auch Glück
hat das Sprichwort gesagt
drum kleb Stück für Stück
scheint es Dir auch gewagt.

von Walter Zeis

Öffnung

Am Anfang deine Arme Schranken,
deine Beine Bug in der Woge
meines Blickes.
Und dann legst du
die Arme auf die Lehnen
des Sessels.
Mein Schauen fällt
wie Regen auf deine Hände,
den…

von Ekkehard Walter

Zwei Herren, die sich überhaupt nicht mochten,
sind neulich wieder einmal aufeinandergetroffen.
Kaum sah der eine den anderen an,
konnte er sich nicht mehr halten dann:
„Was machst denn du Hornochse hier?
Kann man…

von Manfred Peringer

ich bin groß nenne mich held
meine arme sind lang und stark
ab und zu trage ich dich auf händen

du bist klein ich heiße dich zwerg
deine füße sind kurz und krumm
manchmal hebe ich dich zu mir hoch

ohne arme…

von Angelika Zädow

Betteln trifft Gucci
Antike trifft iPhone
Beten trifft fiesta
Obdachlos trifft Palast
Engagement trifft Neurose
Aussetzen trifft Herberge
Glauben trifft Angst
Naturprodukt trifft Straßenmüll

von Yvonne Zoll

Erlauchte Durchsichtigkeit zur Stille
vergossener Margeritentränen wird
noch lange kein klares Modell das
gepresst erschüttert ein einziger Fluss
hauchklar einmalig das Element das
verrinnt deinem Atemzugvogel…

von Michael Dahm

Heimelige Feuerstätte,
Oh wie glühst Du, ach Du Nette,
sinkst mir, springst mir schier entgegen,
will mich dichte zu Dir legen.

Deine Hitze, Flammenlust,
reißt das Hemd mir von der Brust,
und nun lieg ich bloß…

von Ekkehard Walter

Oh Mensch, vergiss Das Eine nicht:
Steh keinem Anderen im Licht!
Sein Schatten wird zu groß für Dich,
erdrückt dich dann mit dem Gewicht.

von Robert K. Staege

Nein, sagen willst Du mir wohl nicht,
was in der Seele vor sich geht.
Ich schaue Dir ins Angesicht,
ein Blick ja manchmal viel verrät,
als eine Trän‘ dem Aug‘ entbricht, -
und endlich auch mein Herz versteht.

von Michael Dahm

Du stellst dich über mich
und in deinen grünen Augen lodert das Weib
nicht nachvollziehbare Winkelzüge
biegen männliche Geradlinigkeit
Kleinigkeiten türmen sich zu Gebirgen.
- Wo ist der Frühling, der uns wärmte,…

von bernd tunn tetje

Vermisse dich
verletztes Kind.

Weiß um Tränen
die in dir sind.

Streiten im Trotz.
Für Beide schwer.

Wünsche schweben.
Wollen doch mehr!

von Walter Zeis

dich erleben

dein Mund ist warm
er leuchtet
es singen deine Augen
wie Heckenrosen
blühen deine Wangen
wie Lämmer über Wiesen
springt dein Lachen
ein Flüstern
gießen deine Hände
über…

von Michael Dahm

Wenn ich sehe in die Sterne,
in Milliarden weite Ferne,
dann sehe ich, der Sohn,
in sie hinein wie Vater schon.

Wenn ihr Sein auch ihn beschien
und ich auch bin in unserm Licht,
so seh ich einen Schleier ziehn…

von Alfred Mertens

Kunst umkränzte Warteschleife,
die benutzt wird bis zu Reife,
in allen weiteren Kanälen,
die dich wollen dabei quälen,

wenn sie los gelassen werden,
hoffentlich nicht mit Beschwerden,
die deinem Image würden…

von Annelie Kelch

Once there was a rich man of Kentucky,
Whose life wasn't fine but unlucky.
Then he met a young witch – she was really a bitch:
The rich widow – of that man from Kentucky ...

von Johanna Blau

Nägel unter meinen Füßen, ich trete zu.
Dann frage ich mich, was ich da tu,
Verliere den Verstand nur ungern.
Aufräumen: Mit Listen die Wahrheit ans Licht zerren.

Ungebetene Geschenke in der Hand.
Gefühle als Band…

von Regina Bäcker

Jede einzelne Stunde
vermisse ich.
Jedes einzelne Wort,
das du nicht zu mir sagst,
vermisse ich.

Tag für Tag spinne ich mir
dein Bild vor meinen Augen zurecht.
Nacht für Nacht
beobachte ich die…

von * noé *

Du bist mir fremd geworden, Freund,
in deinem Denken, deinem Handeln ...
Können denn Menschen sich so wandeln?
War alles anders stets gemeint?

Wir waren eins, im Träumen, Fühlen,
wir ahnten schon des andern Rede,…

von Regina Bäcker

Ich liege im Bett und bin wach,
kein Vogel zwitschert vom Dach.
Geh hinaus in die Nacht,
sehe und staune über die Schönheit
und des Himmels Klarheit,
der Vollmond steht in voller Pracht.
Diamanten- und…

von Rosemarie Dalkmann

Manchmal
möcht' ich fluchen
dich verfluchen und vergraulen
möchte mindestens zum Mond dich schießen
auf jeden Fall ganz weit an mir vorbei
möcht' dich aus den Augen haben
aus den Händen
aus dem Sinn…

von Regina Bäcker

Der einsame Motorbiker,
von Pein und Schmerzen geplagt.

Weite Straßen,
eine sternklare Nacht.

In den Augen funkeln Tränen,
verloren.

So scheint es.

Alleine,
er fühlt,
denkt an einen…

von Thomas Brod

VIELE KÜSSE DIENEN ZWECKEN,
SIND VON LIPPEN ELEGANT.
SCHWARZER KUSS IST SEHR PIKANT
UND FAST ALLE SOLLEN SCHMECKEN.

Mein Zitat will ich beschreiben,
will erfreuen und beglücken.
Keine Possen will ich treiben,…

von Annelie Kelch

Ich lese gern Gedanken, ganz besonders deine,
dein Mienenspiel sagt mir, woran ich bin.
Das ist der Grund, weshalb ich manchmal weine
und längst vermute: Das mit uns hat keinen Sinn.

Doch wenn du fort bist, fühl ich mich…

von Angelika Wessbecher

Wo
ist Heimat
in dieser Flut
an Beziehungslosigkeit. Wo bist
du?

von Alfred Mertens

Einer der die Worte drehte,
und auch nicht nach Reimen flehte,
war Heinz Erhardt – unvergessen,
was er reimte. hat gesessen !

Ob es Dinge mit der Made,
oder anderes-nichts war schade.
Felsen, die nach unten…

von Michael Dahm

Weißt Du wie es war,
am Anfang unserer Zeit,
alles war noch wunderbar
und nichts hat uns gereut.

Wir kannten nur die guten Seiten
die andern waren versteckt,
wir glaubten an die neuen Weiten
doch heut…

von Angelika Zädow

Ein Stück Blech
Vier Mädchen recken sich
kichernd davor.

Konturen verzerren
Proportionen verschwimmen
Vertrautes wird fremd

Was siehst Du? Was sehe ich?
Bist das Du? Bin das ich?

Ein Stück…

von Karin Steuck

Ein Netz aus Sicherheit
Dass alles richtig ist
Keiner allein
Auf dem Foto
Obwohl jeder für sich traurig
Das Schweigen nicht erträgt
So stürzen sie sich
Ins übertönende Gelächter
Jeder für sich…

von Johanna Ambrosius

Unter tollem Menschenwust
Ging ein Träumer Engel suchen,
Wandte schmerzbewegt dann fort
Sich von ihrem rohen Fluchen.

Gramvoll maß sein Seherblick
Diese seelenlose Leere,
Wo von gottentstammtem Hauch

von Michael Dahm

Der Sturm des Feuers
wurde ein Hauch
der Bruch des Gemäuers
schwelt kalt im Rauch.

Ich sehe den Anfang
der Einigkeit klar
denn Du mein Pendant
bist alles was war.

von Michael Dahm

In meinem Herbstwald rauschen die Blätter
so wie in jenen dort draußen
du bringst ihm launische Wetter
ich seh es von innen nach außen.

Nimm ihm doch nicht seine Farben
er brauchte so lange dafür
lass seine…

von Benedikt S

Wo bin ich nur geblieben?
Selbst als die leuchtend rote Sonne hinter dem Horizont verschwand.
Ich habe das Gefühl ich wurde getrieben...
In das immer dunkle Morgenland das nichts mehr mit deiner Welt Verband.
Lebe ich am…

von Alfred Krieger

Z'erst natürlich zu sich,
dann zu am andern
grundehrlich sei müass'n
in irg'nda verzwickt'n G'schicht,
über de si 's
halt amoi wirklich hart spricht …
… des is schwer.
D'rum moan i …
macht des halt…

Rezitation:
gelesen am 3.1.2017
von Annelie Kelch

Hotel Damour
Nest für Verliebte
Illusionen blühn grenzenlos
Das Meer: ein Traum
Der Strand: eine weiße Wolke
Das Frühstück: ein Gedicht
mit Rosen und Kaviar
Ein Mädchen klammert
Du kannst flüchten…

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