Beziehungen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Ekkehard Walter
von Walter Zeis
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von marie mehrfeld
von Anouk Ferez
Beitrag 106 - 140 von insgesamt 363 Texten in dieser Kategorie
von Monika Laakes

Nun schau mal hin,
nun sieh mal an,
sie ist ja wie
ein richt'ger Mann.

Wie sie ihr Knie
dazwischen schiebt,
das lässt vermuten,
dass sie liebt.

Wen liebt sie
oder wie und was.
Das…

von Alfred Mertens

Kunst umkränzte Warteschleife,
die benutzt wird bis zu Reife,
in allen weiteren Kanälen,
die dich wollen dabei quälen,

wenn sie los gelassen werden,
hoffentlich nicht mit Beschwerden,
die deinem Image würden…

von Ekkehard Walter

Es geht nicht um MICH
sondern um DICH.
Es geht nicht um MEIN
sondern um DEIN.
Denn dein Alles gabst du MIR,
Herr, mein Gott, ich danke DIR.

von Angelika Zädow

Betteln trifft Gucci
Antike trifft iPhone
Beten trifft fiesta
Obdachlos trifft Palast
Engagement trifft Neurose
Aussetzen trifft Herberge
Glauben trifft Angst
Naturprodukt trifft Straßenmüll

von Regina Bäcker

Das Parfum erinnert mich,
umhüllt mich,
versinke in die Erinnerung,
im Fluss der Leidenschaft,
ummantelte Gier,
verdeckte Befreiung,
körperliche Hingabe.
Still im Verborgenen liebe ich,
höre, was…

von Manfred Peringer

ich bin groß nenne mich held
meine arme sind lang und stark
ab und zu trage ich dich auf händen

du bist klein ich heiße dich zwerg
deine füße sind kurz und krumm
manchmal hebe ich dich zu mir hoch

ohne arme…

von Walter Zeis

Öffnung

Am Anfang deine Arme Schranken,
deine Beine Bug in der Woge
meines Blickes.
Und dann legst du
die Arme auf die Lehnen
des Sessels.
Mein Schauen fällt
wie Regen auf deine Hände,
den…

von Thomas Brod

merkel mit seehofer
seehofer mit merkel

mit seehofer merkeln
mit merkel seehofern

merkel seehofert mit
seehofer merkelt mit

merkelsee hofert mit
seemerkel hofert mit

hofert see mit merkel?…

von Yvonne Zoll

Erheb mich bitte nicht
So hoch auf ein Podest
Wo es so windig ist
Und so tief falle ich

Falls die Erkenntnis kommt
Ein Mensch wie du bin ich
Wie's allen Menschen frommt
Ohn‘ Macken, Fehler nicht

von Michael Dahm

Scherben sind Teile
eines Ganzen das war
nichts blieb mehr heile
als der Aufprall geschah.

Sie bringen auch Glück
hat das Sprichwort gesagt
drum kleb Stück für Stück
scheint es Dir auch gewagt.

von Annelie Kelch

Ich lese gern Gedanken, ganz besonders deine,
dein Mienenspiel sagt mir, woran ich bin.
Das ist der Grund, weshalb ich manchmal weine
und längst vermute: Das mit uns hat keinen Sinn.

Doch wenn du fort bist, fühl ich mich…

von Robert K. Staege

Nein, sagen willst Du mir wohl nicht,
was in der Seele vor sich geht.
Ich schaue Dir ins Angesicht,
ein Blick ja manchmal viel verrät,
als eine Trän‘ dem Aug‘ entbricht, -
und endlich auch mein Herz versteht.

von Michael Dahm

Weißt Du wie es war,
am Anfang unserer Zeit,
alles war noch wunderbar
und nichts hat uns gereut.

Wir kannten nur die guten Seiten
die andern waren versteckt,
wir glaubten an die neuen Weiten
doch heut…

von Angelika Zädow

Ein Stück Blech
Vier Mädchen recken sich
kichernd davor.

Konturen verzerren
Proportionen verschwimmen
Vertrautes wird fremd

Was siehst Du? Was sehe ich?
Bist das Du? Bin das ich?

Ein Stück…

von Ekkehard Walter

Oh Mensch, vergiss Das Eine nicht:
Steh keinem Anderen im Licht!
Sein Schatten wird zu groß für Dich,
erdrückt dich dann mit dem Gewicht.

von bernd tunn tetje

Vermisse dich
verletztes Kind.

Weiß um Tränen
die in dir sind.

Streiten im Trotz.
Für Beide schwer.

Wünsche schweben.
Wollen doch mehr!

von Eva Klingler

Im wachen träumen begegnen wir uns

Wir wandern auf verrückter Ebene

Manchmal lieben wir uns

Grenzen sind mehr und mehr flüchtig

Ein Geschenk bin ich?
Ein Geschenk bist du!

von Alfred Mertens

Einer der die Worte drehte,
und auch nicht nach Reimen flehte,
war Heinz Erhardt – unvergessen,
was er reimte. hat gesessen !

Ob es Dinge mit der Made,
oder anderes-nichts war schade.
Felsen, die nach unten…

von * noé *

Du bist mir fremd geworden, Freund,
in deinem Denken, deinem Handeln ...
Können denn Menschen sich so wandeln?
War alles anders stets gemeint?

Wir waren eins, im Träumen, Fühlen,
wir ahnten schon des andern Rede,…

von Annelie Kelch

Once there was a rich man of Kentucky,
Whose life wasn't fine but unlucky.
Then he met a young witch – she was really a bitch:
The rich widow – of that man from Kentucky ...

von Lothar Peppel

Du hast mich zwanzig mal geliebt
Du sagtest: ich wäre was du brauchst
und wenn du schon rauchst
dann nur die starken Sorten.

Du hast mich zwanzig mal geliebt
ich glaubte, ich hätte dich süchtig gemacht
doch…

von Alfred Mertens

Wenn alles, was man sich vornimmt auch nütze,
und seine Gedanken sich dabei auch stütze,
dann könnte man wirklich zufrieden sein,
was anderes hiesse: was hat der Schwein !
Die Vorliebe, etwas in seinem Leben,
geht…

von J.W. Waldeck

Seidenraupensommer unter
Maulbeerbäumen
weißer Kokons gesponnen
sollen unberührte Blößen
verbundener Augenweide
unsichtbaren Händen gehören

zwischen Zeitsträngen
Blutmondgeliebte
wiedergefundene…

von Walter W Hölbling

ich erwache
mein arm
findet dich nicht

ein leeres kissen

du bist gegangen

von Alfred Mertens

Früher gabs im Paradies,
nur Gesetze, wie es hieß.
Nicht vom Baume hier zu essen,
selbst, wenn du warst drauf versessen.

Und der Adam sah das ein,
Eva jedoch nur zum Schein,
den Apfelbaum, der faul rum stand,…

von * noé *

Genug kann man doch gar nicht lieben -
wenn auch manche sowas sagen.
Immer ist etwas geblieben,
aus vergangnen, schönen Tagen.

Wenn man es genau bedenkt:
Es war'n ZWEI, die sich verliebten.
Beiden wurde viel…

von Michael Dahm

Der Sturm des Feuers
wurde ein Hauch
der Bruch des Gemäuers
schwelt kalt im Rauch.

Ich sehe den Anfang
der Einigkeit klar
denn Du mein Pendant
bist alles was war.

von Annelie Kelch

Ich stehe im Regen
und warte auf dich ...
Die Stadt ist mir wieder mal total fremd,
in meinem Koffer liegt ein neues Hemd,
das ich in Heikes Boutique für dich erworben,
ich hoffe, du bist nicht inzwischen gestorben…

von Yvonne Zoll

Doch du verweile nicht, noch ängstige mich
So vor keinen Gefühlen wie um mich
Und in deinem Fühlen so wie für mich
Und immer trauter träumen traust du dich

Geliebter wachsend wacht lebendig macht
wieder möglich…

von Yvonne Zoll

Unflügge flattert mein Denken eben
Im Nacken kräuselt weißes Wort sich trau
Verlier mit Unlust heller blau in grau
Flüchte mich in leiser Hände Leben

Fahre führ mich fort in Zärtlichkeiten
Zu verweilen raste tiefer…

von Alfred Mertens

Nehme dich bitte nicht so wichtig,
die Wirklichkeit lässt dich im Stich.
Man glaubt zwar immer, es sei richtig,
doch es bleibt nichts mehr unterm Strich !

Wichtigtuer haben selten etwas Wichtiges zu sagen
denn es…

von Annelie Kelch

Hotel Damour
Nest für Verliebte
Illusionen blühn grenzenlos
Das Meer: ein Traum
Der Strand: eine weiße Wolke
Das Frühstück: ein Gedicht
mit Rosen und Kaviar
Ein Mädchen klammert
Du kannst flüchten…

von Ekkehard Walter

Wir müssen offen miteinander reden,
denn Transparenz belebt das Leben.
Du willst das nicht?
Du widersprichst?
Na gut, dann eben nicht.

von Alfred Mertens

Wenn ich ein Mensch mal habe lieb,
dann liegt das nicht an meinem Trieb,
dann liegt´s an der Beurteilung,
die mich zu ihm bringt so in Schwung.

der erste Grund ist der, weil man,
damit man bei ihm auch ankommen kann…

von Nils W

Ich höre Schwanensee dritter Akt
was einst real war, ist nun abstrakt
wie damals, du in meinen Armen
War unser Ende zu erahnen?

Ich höre dich wieder, wie du weinst
denke zurück wie du lachst und scheinst
und…

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