Beziehungen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 106 - 140 von insgesamt 378 Texten in dieser Kategorie
von Regina Bäcker

Ich liege im Bett und bin wach,
kein Vogel zwitschert vom Dach.
Geh hinaus in die Nacht,
sehe und staune über die Schönheit
und des Himmels Klarheit,
der Vollmond steht in voller Pracht.
Diamanten- und…

von Michael Dahm

Scherben sind Teile
eines Ganzen das war
nichts blieb mehr heile
als der Aufprall geschah.

Sie bringen auch Glück
hat das Sprichwort gesagt
drum kleb Stück für Stück
scheint es Dir auch gewagt.

von Thomas Brod

merkel mit seehofer
seehofer mit merkel

mit seehofer merkeln
mit merkel seehofern

merkel seehofert mit
seehofer merkelt mit

merkelsee hofert mit
seemerkel hofert mit

hofert see mit merkel?…

von Regina Bäcker

Der einsame Motorbiker,
von Pein und Schmerzen geplagt.

Weite Straßen,
eine sternklare Nacht.

In den Augen funkeln Tränen,
verloren.

So scheint es.

Alleine,
er fühlt,
denkt an einen…

von Thomas Brod

VIELE KÜSSE DIENEN ZWECKEN,
SIND VON LIPPEN ELEGANT.
SCHWARZER KUSS IST SEHR PIKANT
UND FAST ALLE SOLLEN SCHMECKEN.

Mein Zitat will ich beschreiben,
will erfreuen und beglücken.
Keine Possen will ich treiben,…

von Angelika Wessbecher

Wo
ist Heimat
in dieser Flut
an Beziehungslosigkeit. Wo bist
du?

von Angelika Zädow

Ein Stück Blech
Vier Mädchen recken sich
kichernd davor.

Konturen verzerren
Proportionen verschwimmen
Vertrautes wird fremd

Was siehst Du? Was sehe ich?
Bist das Du? Bin das ich?

Ein Stück…

von Robert K. Staege

Nein, sagen willst Du mir wohl nicht,
was in der Seele vor sich geht.
Ich schaue Dir ins Angesicht,
ein Blick ja manchmal viel verrät,
als eine Trän‘ dem Aug‘ entbricht, -
und endlich auch mein Herz versteht.

von * noé *

Du bist mir fremd geworden, Freund,
in deinem Denken, deinem Handeln ...
Können denn Menschen sich so wandeln?
War alles anders stets gemeint?

Wir waren eins, im Träumen, Fühlen,
wir ahnten schon des andern Rede,…

von Alfred Mertens

Kunst umkränzte Warteschleife,
die benutzt wird bis zu Reife,
in allen weiteren Kanälen,
die dich wollen dabei quälen,

wenn sie los gelassen werden,
hoffentlich nicht mit Beschwerden,
die deinem Image würden…

von Karin Steuck

Ein Netz aus Sicherheit
Dass alles richtig ist
Keiner allein
Auf dem Foto
Obwohl jeder für sich traurig
Das Schweigen nicht erträgt
So stürzen sie sich
Ins übertönende Gelächter
Jeder für sich…

von bernd tunn tetje

Vermisse dich
verletztes Kind.

Weiß um Tränen
die in dir sind.

Streiten im Trotz.
Für Beide schwer.

Wünsche schweben.
Wollen doch mehr!

von Eva Klingler

Im wachen träumen begegnen wir uns

Wir wandern auf verrückter Ebene

Manchmal lieben wir uns

Grenzen sind mehr und mehr flüchtig

Ein Geschenk bin ich?
Ein Geschenk bist du!

von Alfred Mertens

Der POLDi hat nun Schluss gemacht,
ein flotter Schuss, und ER war drin,
da hat der Fan auch laut gelacht
und ihm gegönnt den Torgewinn!

Als Mensch war er stets froh und heiter,
man mochte ihn, in Köln am Rhein,…

von Johanna Ambrosius

Unter tollem Menschenwust
Ging ein Träumer Engel suchen,
Wandte schmerzbewegt dann fort
Sich von ihrem rohen Fluchen.

Gramvoll maß sein Seherblick
Diese seelenlose Leere,
Wo von gottentstammtem Hauch

von marie mehrfeld

Nun, da Du tot bist, bin ich schlaflos und ohne Ruh’, bedroht von Verlassenheit, was mir fehlt, ist Gelassenheit, das bist Du, möcht’ Dich nah’ spüren, Dich wieder berühren, suche im Heute und Hier verzweifelt nach Dir, die Du nur fünf Minuten…

von Regina Bäcker

Das Parfum erinnert mich,
umhüllt mich,
versinke in die Erinnerung,
im Fluss der Leidenschaft,
ummantelte Gier,
verdeckte Befreiung,
körperliche Hingabe.
Still im Verborgenen liebe ich,
höre, was…

von Ekkehard Walter

Es geht nicht um MICH
sondern um DICH.
Es geht nicht um MEIN
sondern um DEIN.
Denn dein Alles gabst du MIR,
Herr, mein Gott, ich danke DIR.

von Walter Zeis

Öffnung

Am Anfang deine Arme Schranken,
deine Beine Bug in der Woge
meines Blickes.
Und dann legst du
die Arme auf die Lehnen
des Sessels.
Mein Schauen fällt
wie Regen auf deine Hände,
den…

von Michael Dahm

Wenn ich sehe in die Sterne,
in Milliarden weite Ferne,
dann sehe ich, der Sohn,
in sie hinein wie Vater schon.

Wenn ihr Sein auch ihn beschien
und ich auch bin in unserm Licht,
so seh ich einen Schleier ziehn…

von Rosemarie Dalkmann

Manchmal
möcht' ich fluchen
dich verfluchen und vergraulen
möchte mindestens zum Mond dich schießen
auf jeden Fall ganz weit an mir vorbei
möcht' dich aus den Augen haben
aus den Händen
aus dem Sinn…

von Regina Bäcker

So wie ich war,
grenzenlos frei,
ohne Sorgen,
fühlte mich wie ein Star.

Die Sorgen kamen,
auch die Verantwortung,
ganz nebenbei.

Ich war allein,
Kind groß,
die Sehnsucht so tief.

Die…

von Walter Zeis

dich erleben

dein Mund ist warm
er leuchtet
es singen deine Augen
wie Heckenrosen
blühen deine Wangen
wie Lämmer über Wiesen
springt dein Lachen
ein Flüstern
gießen deine Hände
über…

von Alfred Mertens

Einer der die Worte drehte,
und auch nicht nach Reimen flehte,
war Heinz Erhardt – unvergessen,
was er reimte. hat gesessen !

Ob es Dinge mit der Made,
oder anderes-nichts war schade.
Felsen, die nach unten…

von Ekkehard Walter

Oh Mensch, vergiss Das Eine nicht:
Steh keinem Anderen im Licht!
Sein Schatten wird zu groß für Dich,
erdrückt dich dann mit dem Gewicht.

von Michael Dahm

Heimelige Feuerstätte,
Oh wie glühst Du, ach Du Nette,
sinkst mir, springst mir schier entgegen,
will mich dichte zu Dir legen.

Deine Hitze, Flammenlust,
reißt das Hemd mir von der Brust,
und nun lieg ich bloß…

von Michael Dahm

Der Sturm des Feuers
wurde ein Hauch
der Bruch des Gemäuers
schwelt kalt im Rauch.

Ich sehe den Anfang
der Einigkeit klar
denn Du mein Pendant
bist alles was war.

von * noé *

Schön bist du, in meinen Augen –
nein, ich lass es mir nicht rauben,
dieses innere Jugendbild.
Wird auch Sehnsucht nicht gestillt,
die dort in den Nächten lauert,
sich in jede Nische kauert,
steht, trotz aller…

von Benedikt S

Wo bin ich nur geblieben?
Selbst als die leuchtend rote Sonne hinter dem Horizont verschwand.
Ich habe das Gefühl ich wurde getrieben...
In das immer dunkle Morgenland das nichts mehr mit deiner Welt Verband.
Lebe ich am…

von Alfred Krieger

Mit Knöd'l
und am Schweiner'n
könnt 's ihr mi vollstopfa
bis 's mi z'reißt …

Mit Mehlspeis'n
und Kuacha
könnt 's es mi vollpfropfa
bis
i eam aufgib',
mein' bisserl Geist!

… Es werd…

Rezitation:
gesprochen am 21.1.2016
von Heinz Helm-Karrock

Ich schlief unter der Rosenblüte
Sie deckte mein Antlitz
Und umgab mich

Ihre Dornen stachen mich
Ich wurde wach
Und sah dich

Ihr Duft umgab mich
Es war mir Trost
Hatte mich ihre Blüte doch…

von Yvonne Zoll

Unflügge flattert mein Denken eben
Im Nacken kräuselt weißes Wort sich trau
Verlier mit Unlust heller blau in grau
Flüchte mich in leiser Hände Leben

Fahre führ mich fort in Zärtlichkeiten
Zu verweilen raste tiefer…

von Annelie Kelch

In jenem Augenblick, als mich die Muse küsste,
kam er die Eingangsstufen raufstolziert,
die Miene kleinkariert und leicht borniert,
in jenem Augenblick, als mich die Muse küsste.

Und hat mir noch am selben Tage zugeraunt…

von Yvonne Zoll

Schon mal knirscht und knackt es im Getriebe
Zwischen Eisenbahn und Teddybären
Drängte ängstlich Sehnsucht sich verloren
Und versteckten sich Gefühle - viele

Urzeit blieb als schwuren ewig Liebe
Anders Leben heute…

von Yvonne Zoll

Doch du verweile nicht, noch ängstige mich
So vor keinen Gefühlen wie um mich
Und in deinem Fühlen so wie für mich
Und immer trauter träumen traust du dich

Geliebter wachsend wacht lebendig macht
wieder möglich…

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