Deutschland ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 141 - 169 von insgesamt 169 Texten in dieser Kategorie
von Alexander Paukner

Im Mai der ersten Sommer Nachtens Blühte.
Da fuhr der Lauf der Zeit, in eine Knospen Blüte.

Am Rhein erklang ein altes Harfenlied.
Es besung den Wein, im gülden Licht.

Wie war doch alles ewiglich,
der Stein, die…

von Alf Glocker

Ihr habt’s getan, es ist doch nicht zu fassen!
Ihr gebt euch die Hände derer, die euch hassen!
Und das soll gut sein – nur weil man hierzulande
angeblich viel mehr Arbeitskräfte braucht?
Glaubt ihr wirklich der…

von A. d. Tiefe

der himmel ist heute
total schön . gestern
nich so nicht so
heute googlst noch
himmel gestern doch
gestern war der himmel

auch schön irgendwie
aber nicht so nich
so oberflächlich
schön .…

von Dieter Strametz

Niemals, so schwört die Katzenmauze
will küssen ich die Hundeschnauze.
Doch nach dem Kuss vom Dobermann
fängt sie ein neues Leben an.

Es war leider ein kurzes Glück,
das Schicksal warf sie bald zurück:
weil…

von Alfred Plischka

Deutschland, du mein Heimatland,
bist eingebrannt in meine Seele
und es tönt aus meiner Kehle:
"Kein schöner Land in dieser Zeit
als hier das unsre weit und breit ... !"
Von der See bis zu den Bergen
ist die…

von Marcel Strömer

Was liegt dir daran
Bücher zu verbrennen nächtlich im Mai
unter Flammen und Feuersprüche,
wenn deine Leidenschaft widriger Winde
und primitiver Kultur geopfert,
wenn dein Blick ins Verderben gerichtet,
von…

von Alf Glocker

Dinge, die man lernen kann
sind auch sehr gut zu absolvieren,
man muss sie nicht begreifen.
Zur Verrichtung dann und wann
ist es gut, brav zu kopieren:
durch bekanntes Terrain streifen.

Ein tieferes…

von Alfred Mertens

Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr als ganz verdorben,
der freien Völkrerschar, die rasende

Alle Berge, seine Höhen ist der Natur geschuldet.
Und das Schweigen deines Waldes,
widmet es dir in seinem Hauch,
auch was…

von Alf Glocker

(Aus: Pro islamische Gedichte)

Es gibt kein unschuldiges Fleisch, nur
der Geist ist unschuldig der glaubt!
Das liegt eben so in der Natur,
die sich selber die Unschuld raubt!

Wenn du Weib, dich nicht bedeckst,…

von Alfred Mertens

Wenn jemand fortwährend nur noch heuchelt
und seine Mitmenschen dabei hintergeht
das wäre dasselbe, wenn einer meuchelt
weil jeder von uns die Bezeichnung versteht.

Die schmierige Art wird heut immer schlimmer,
in…

von bernd tunn tetje

Merkst nicht mehr
was neben dir treibt.
Hältst nicht mit
in deinem Leid.

Hast oft versucht
weiter zu waten.
Spürst nun sehr
Gehen auf Raten.

Tiefe Schwäche
hüllt dich ein.
Nicht mal…

von Marcel Strömer

Sie hielten sich für Dauerblüher, schändeten und fraßen begierig die Blumen von fremden Gräbern. Sie buddelten die Schätze der anderen aus und vergruben stattdessen ihre eigenen Jahre verlorengegangener Jugend. Heldentum und Reinheit - sie waren…

von Sascha El Farra

Es war einmal in der Geschicht,
da gab es einen Wechsel,
als Deutschland die Kultur verkauft,
und Burger King den Thron bestieg,
sein Hofstaat war 'ne Mickey Mouse,
und tausende Kanäle,
die gruben sich in das…

von Alf Glocker

(Aus "Gedichte in Harmonie mit dem Koran")

dessen, was Frevler tun. Er gibt ihnen nur Frist
bis zu dem tage, an dem die Augen starr werden.
(Denke also bei Zeiten daran, ob du ungläubig bist,
denn die Ungläubigen sind die…

von Alfred Mertens

In Anbetracht der Situationen,
ist die Gewähr der Flitz-Matronen,
in Deutschland ständig angewachsen,
und die, nun ständig machen Faxen.

Weil sie nichts anders haben gelernt,
kein Wunder, dass man sich entfernt!,…

von Klaus Mattes

Wir lagen küssend im Gras,
Das Herz voll rasanter Ideen,
Da sagte er fast wie im Spaß:
„Ich kann diese Museln hier nicht mehr sehn.“
Und Michas Krieg, er wurde bitter,
Er hielt alles fest, was er so sah:
Ein…

von Jürgen Wagner

Daimler, VW, Sauerkraut und Bier,
Schiller und Goethe, der Chor, das Klavier
Hegel und Schelling, Bach und Heinz Erhardt
Einstein, Bosch, Steffi Graf, Paul Gerhardt

Sauber und fleißig, pünktlich, adrett
Christlich,…

von Annelie Kelch

13. August 1961:
Geburt
einer Mauer:
Leichen nährten
das spaltende
öde Tier
inmitten
eroberter
Insel.

von * noé *

Es geht doch gar nicht um die Bürger,
um Wahrung ihrer Zwergenrechte
und ihre Zukunft zu gestalten ...
Politiker sind Teufelswürger,
und was ein solcher gerne möchte,
ist, seinen Machtstatus erhalten!

Jeder…

von Monika Laakes

HEU – RIKA die Schrecke
wütet hier im Land.
Woher sie kommt
und was sie will,
das ist uns wohl bekannt.
Der Schrecken hat uns fest im Griff,
lässt uns nicht reagieren.
So starr paralysiert sind wir,…

von Norval Blaquire

Der Stahl ward gegossen, der Himmel verhangen,
Kein Blut ward geflossen, die Vögel sie sangen,
Friede war mit uns, nach Krieg kein Verlangen,

Dann kam die Dummheit und gab uns das Licht,
Sie Sonne schien hell, und nahm…

von Reim Ereien

doch die Zeit ist nicht vorbei
Vergangenheit nicht einerlei
und das Morgen lässt erschrecken
Zukunft kann oft Ängste wecken

die Systeme gut erdacht
der Mensch hat es meist schlecht gemacht
gestern war euch…

von Mathies Klausewitz

Dem Pack hat jetzt die Wut gepackt
der Siegmar hat beim Pack verkackt,
der feine Herr sollte sich schämen
und zukünftig besser benehmen.

von Mathies Klausewitz

Wie wär's denn mal mit Nächstenliebe
dem eignen Volke angedient,
dann wär das was von ihnen bliebe
von Gott dem Vater ungesühnt.

von Alfred Mertens

Die Bezeichnung macht mich heute noch irre
damit ich mich aber nicht restlos verwirre,
würde ich wirklich es gerne erfahren.
wie man das Wort nennt im Druckverfahren?

Im Klartext hieße das Bundesrepublik Deutschland…

von Horst Bulla

Kanzlerin, du Mutter deines Volkes
sei endlich einmal mütterlich
und stark und unerschütterlich
im Kampf, zum Wohle deines Volkes

Zeig doch den Banken, den Konzernen
den Kapitalismus, deine Krallen
tu ihm,…

von bernd tunn tetje

Zu oft Dunkel im Empfinden.
Kann nichts mehr Gutes finden.

Geht kaum noch irgendwo hin.
Spricht zu sich ohne Sinn.

Wird gemieden. Merkt es nicht.
Trägt sehr viel mit Steingesicht.

Steht am Fenster. Nur ein…

von Reim Ereien

hätte kein Wort für die Liebe
mein Herz es wäre nicht rein
unkultiviert, niedre Triebe
barbarisch die Hand, soll sie sein

grob und rauh, voll von Zwängen
gegeißelt von strenger Natur
würde ich andere Drängen…

von Klaus Mattes

Nach Gelnhausen wollte ich brausen.
Doch in Rothenbergen
Bei all den Zwergen
Nahm mich ins Gebet
Der Ästhet.
So ließ ich mein Vorhaben sausen.

*****

Celle in der Heide war ein Loch,
ich wusst es…

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