Gott ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von J.W. Waldeck

die Lichtbrechung glatter Spiegel
reflektieren niemals die Ausrutscher
als Engelhuren getarnte Schwarmliebe
die mit gefiederten Vögeln kuschelt

alle Versprecher bleiben Kompost
erpresster Worthülsen sinnloser Most…

von Johanna Ambrosius

Einst kam in Regen und Sturmgebraus
Mein kleiner Bub aus der Schul‘ nach Haus,
Rief atemlos schon von draußen her:
„Mutter! Gib Brot, mich hungert sehr!“

„Was, hast du das ganze Ränzel geleert?“
Wahrhaftig, er hatte…

von Ekkehard Walter

Der Mensch will seinen Schöpfer nicht,
glaubt lieber jedem Atheist.
Doch was Gott, den Schöpfer anbetrifft,
wird sich noch wundern mancher Wicht.
Denn wer am End' das Rennen macht,
haben zu viele nicht bedacht.…

von Angelika Zädow

manchmal ist es,
als berühren meine Füße keinen Grund,
als schwebte ich frei in dieser Welt,

haltlos
suchend - mal hier, mal dort
und doch nichts findend,
was mich berührt,
was zum Verweilen
mich…

von Soléa P.

Als Kind ich erst zu begreifen anfing
und von Dir das erste mal hörte
mit den Eltern in die Kirche ging
lautes Orgelspiel… ihr Klang mich störte.

Zur Kommunion lernte ich mehr über Dich
war ehrfürchtig, auch…

von ulli nass

Zeus
hatte derbe Gelüste
liebte weibliche Schenkel
und Brüste
hatte öfter mal
Sex auf Erden
so konnten sogar Halbgötter
geboren werden

Gott
sitzt auf seinem Throne
kümmert sich um…

von Angelika Zädow

Licht wirft
windbewegte Blätterschatten
durch die Fenster
an die Kirchenwand

Töne füllen
das Gotteshaus
verwehen im Echo
bleiben wie Dunst zurück

Mittendrin ich
hörend - schauend -…

von Chi Waniewo

Wo Werber stets das Herdentier
bestärken in Begehr und Gier,

wo lärmend schallt das Schwertgeklirr
dem Mädchenhals mit Perlenzier,

wo schwer beladne Herzen mir
ihr Leid erzähln beim ersten Bier,

da möchte…

Rezitation:
von Marcel Strömer

Als Gott zum Mensch wurde
sprach er: "Ich denke und fühle, also bin ich!"
Da nannte er es Leben
Der Mensch aber schwieg und sah, daß es gut war

von Ekkehard Walter

Der Mensch bewegt sich überlegen
zumeist auf seinen eig'nen Wegen
und er vergisst, da er sich ja bewegt,
dass Gott ihm zuschaut unentwegt.
Gar mancher würde sich sonst wohl fragen
warum man verbreitet so viel…

von Ekkehard Walter

Wenn ich Dich auch nicht sehe oder spür
oder ich öfters mal wieder die Geduld verlier,
Du, mein Gott, bist ja da,
in so Vielem bist Du mir nah.
Von allen Seiten umgibst Du mich
und sagst mir so: " Ich denk an Dich!"…

von Marcel Strömer

Ein junger Gott
knapp über 1000 Jahr
er rief den Mensch
der noch am Leben war
und fragte ihn
ob er`s erklären kann
warum das Leben
auf Mutter Erde
viel zu schnell
sein Ende fand

Da…

von Ekkehard Walter

WER ist es, der Dich versteht?
WER interessiert sich wirklich, wie es Dir geht?
WER hält Dich, wenn Du einmal fällst?
WER versteht Dich, wenn Du von Deinen Sorgen erzählst?

Sag mir WER?

Anmerkung:
Selbst in…

von Ekkehard Walter

Ein Sämann streute einst auf seinem Acker das Korn,
gar manches fiel an den Wegesrand, die Vögel fraßen's und es ward verlorn.
Anderes wiederum fiel auf den Felsenrand,
wo es nicht allzu vielen Boden fand.
Es ging schnell…

von Rainer Maria Rilke

Du, den wir alle sangen,
du einziger und echter Christ,
du Kinderkönig, der du bist, –
ich bin allein: mein Alles ist
entgegen dir gegangen.

Du Mai, vor deinen Mienen
sieh mich bereit, die Arme weit:

von Uwe Kraus

unter blutrotem himmel erwächst das geschick
der gezeiten der siegel der sieben verschworenen
der regen beginnt zu schlagen für die verlorenen
nur ein held ist auserkoren
der letzte krieger kommt am neujahrstag so ist's…

von Ekkehard Walter

Er war ein Riese und seine Donnerstimme tönte laut durchs Terebinthental:
"Seid ihr Juden denn alles Feiglinge ohne Zahl?
Wer hat den Mut und kämpft mit mir allein?
Besiegt er mich, so sollen alle Philister eure Sklaven sein."…

von Marcel Strömer

Die Stunde des Höchsten
hält Wort
im Geist aller Liebe
im Feuer der Wahrheit
im göttlich Sonnenblick
bettet sich glückselig
in aller Wunden

Sinnend Glanz
beständig Strahlenwurf
Millionen…

von Kerstin Vivien Schmidt

Wunder der Natur
Magie der Schöpfung
Arten und Rassen
so viel Leben
in allen Varianten

Elefantenherden
bunter Papagei
tropische Pflanzen
auch wir sind dabei
Seelenspiegel

Gott ist ein…

von Robert K. Staege

Gott gebe gnädig, was mir frommt,
an Lebensglück und Leiden!
Ich dank’ dem Herrn bei beiden,
weil Gutes ja von ihm nur kommt.

Er halte vom Glück
auch manches zurück; -
ich möcht‘ sonst leichtsinnig werden.…

von Ekkehard Walter

Warum bin ich hier
und Du, mein Gott, bist nicht bei mir?

Warum lebe ich auf Erden
und was soll einmal aus mir werden?

Warum so viel Leid und Weh?
Ach, so Vieles ich nicht versteh.

Warum, so frägst Du? Sei…

von Erhard Rosenkranz

Im Anfang war die Wahrscheinlichkeit
und die Wahrscheinlichkeit war Göttin oder Gott.
Ohne vorangehende Wahrscheinlichkeit wurde nichts, was geworden ist.

Stellen wir uns vor: es gab nichts bevor es alles gab,
also unser…

von Walter W Hölbling

nicht nur für Christen
ist die Vorstellung
einer Wiederauferstehung

wie schon in älteren Mythen
von Fruchtbarkeit und Wiedergeburt

unendlich anziehend

von ulli nass

Menschen haben Ideen
im Liegen,Sitzen,Stehen

sie sind mal klug
mal schlecht durchdacht
kommen am hellen Tag
zur Nacht

manchmal entzünden sie ein Licht
viel öfter noch gelingt das nicht

sie sind…

von Johanna Blau

Bogen über allem,
mit fesselnder Allnachtskrone.
Du wendest dich und löst ihre Ketten in einem Zug.

Sie fällt frei wie ich der Erde zu.
Das Rauschen in den Ohren wird Welt.
Ihre Augen schlucken Erde.

Sie…

Rezitation:
© Johanna Blau
von Ekkehard Walter

Gott allein sei alle Ehre
und das S:D:G: IHM dies gewähre,
so dachten und handelten einst mit großem Ach
Georg Friedrich Händel und auch Johann Sebastian Bach,
die in ihren Werken mit Bedacht
daraus nie einen Hehl…

von Nikol Sablina

Er ist es, der dich eines tages erlösen soll
nach dem du dein leben richten sollst
denn erst durch ihn kommst du eines tages ins Paradies und auch erst dann wird alles toll

Er ist es, der dich auf den richtigen weg begleiten…

von Ekkehard Walter

Es segne Dich und behüte
der HERR in seiner Güte,
ER lasse Dich erkennen sein Angesicht
und niemals je vergessen Dich.

von Uwe Kraus

Wer bin ich? Was war ich? Bin ich, weil ich denke, oder entfällt dem denken die kraft, wenn ich schweig. Das schweigen der lämmer wird ein windtreiben sein, denn wenn der wind die letzte posaune bläst, so wird der nette onkel doc. vom himmel…

von Jürgen Wagner

Die Sterne hielt man einst für Götter
doch, so sagten auch die Spötter
Geschöpfe sind sie - und nicht mehr
sie künden nur des Schöpfers Ehr'!

In Wahrheit sind sie eine Wiege
die Großes birgt, auch mächt'ge Kriege…

von Ekkehard Walter

Ein kluger Mann baute sein Haus einst auf felsigen Grund,
selbst als der Platzregen fiel, die Wassermassen kamen und die Stürme tobten blieb das Haus gesund.
Ein Törichtiger jedoch baute sein Haus auf den Sand
und als der Regen…

von Alf Glocker

Mach dir deinen Schleim-Reim doch
auf gar jeden Mist und bleibe fit -
bereite dir ein Süppchen, Koch,
und iss nachher fleißig mit,
auch wenn es nach Sch ... schmeckt.
Schließlich ist das ja bezweckt!

von Ekkehard Walter

Lobt Gott, ihr Menschen allzugleich,
der thronet fern im Himmelreich,
er schenkte uns den Menschensohn,
welcher bezahlt der Sünde Lohn.
Der, welcher wurd' der Menschen gleich
nun ewig herrscht mit IHM im Reich,…

von Ekkehard Walter

Das Unglück für den Menschen begann
als Eva einst mit der Frucht ankam.
Die Sünde hielt nun Einzug ins Paradies,
da der Mensch sich von der Schlange verführen liess.
Solschenyzin hatte es einst richtig ermessen:
"Die…

von Xenia Hügel

Mutig erwache ich in den neuen Tag.
Du führst mich durch das Glück.
Heute werde ich Dinge tun,
die mich glücklich machen.
Alles was ich erlebe, gehört für immer mir.
Für deine Hilfe, für dieses schöne Leben,

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