Gott ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Rainer Maria Rilke
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von Angelika Zädow
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von Monika Laakes
von Uwe Röder
von Else Lasker-Schüler
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 88 Texten in dieser Kategorie
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Mit verschränkten Armen sitzt Gott,
schaut gelehnt aus seinem Fenster.
Bewegt sein Haupt und seufzt nur: „Ach!“
Da laufen sie, 7,2 Milliarden Gespenster,
was hab‘ ich mir nur dabei gedacht.

Geschichte ist doch dazu…

von Ekkehard Walter

Der Mensch will seinen Schöpfer nicht,
glaubt lieber jedem Atheist.
Doch was Gott, den Schöpfer anbetrifft,
wird sich noch wundern mancher Wicht.
Denn wer am End' das Rennen macht,
haben zu viele nicht bedacht.…

von Angelika Zädow

Zwitschernd fliegen Vögel
aus der Orgel
in Ohr und Herz

Aus Klangfäden und Tonperlen
bauen sie Nester
in der Seele

Streng bringen Akkordsäulen
Gedankenspiele in Form,
gestalten daraus erhaben ein…

von Angelika Zädow

Am Anfang,
ganz am Anfang…
als das Universum noch Chaos war
und die Erde wüst und leer…

Als unvorstellbar war,
was Leben ist,
Hoffnung, Glück und Liebe auch.

Da sprach Gott sein Wort
Werde! Wachse…

von Johanna Ambrosius

Einst kam in Regen und Sturmgebraus
Mein kleiner Bub aus der Schul‘ nach Haus,
Rief atemlos schon von draußen her:
„Mutter! Gib Brot, mich hungert sehr!“

„Was, hast du das ganze Ränzel geleert?“
Wahrhaftig, er hatte…

von Angelika Zädow

manchmal ist es,
als berühren meine Füße keinen Grund,
als schwebte ich frei in dieser Welt,

haltlos
suchend - mal hier, mal dort
und doch nichts findend,
was mich berührt,
was zum Verweilen
mich…

von Soléa P.

Als Kind ich erst zu begreifen anfing
und von Dir das erste mal hörte
mit den Eltern in die Kirche ging
lautes Orgelspiel… ihr Klang mich störte.

Zur Kommunion lernte ich mehr über Dich
war ehrfürchtig, auch…

von ulli nass

Zeus
hatte derbe Gelüste
liebte weibliche Schenkel
und Brüste
hatte öfter mal
Sex auf Erden
so konnten sogar Halbgötter
geboren werden

Gott
sitzt auf seinem Throne
kümmert sich um…

von Jürgen Wagner

Tatsächlich, manchmal gibt es einen
Den jeder mag, so einen Feinen
Gerecht und gütig in Person
So war auch jener eine Sohn

Von ODIN und der Mutter FRIGG
Er war ihr Stolz und auch ihr Glück
Der BALDUR war die…

von Angelika Zädow

Licht wirft
windbewegte Blätterschatten
durch die Fenster
an die Kirchenwand

Töne füllen
das Gotteshaus
verwehen im Echo
bleiben wie Dunst zurück

Mittendrin ich
hörend - schauend -…

von Uwe Kraus

von gebinden und bünden
auch gefrorenes leises glück
kein elementares jetzt
licht am ende der botschaft
ich sehe dich
famoser greis oder lehrender
bilder der gezeit
willst mich zügeln
oder beflügeln…

von Marcel Strömer

Als Gott zum Mensch wurde
sprach er: "Ich denke und fühle, also bin ich!"
Da nannte er es Leben
Der Mensch aber schwieg und sah, daß es gut war

von Ekkehard Walter

Wenn ich Dich auch nicht sehe oder spür
oder ich öfters mal wieder die Geduld verlier,
Du, mein Gott, bist ja da,
in so Vielem bist Du mir nah.
Von allen Seiten umgibst Du mich
und sagst mir so: " Ich denk an Dich!"…

von Ekkehard Walter

Der Mensch bewegt sich überlegen
zumeist auf seinen eig'nen Wegen
und er vergisst, da er sich ja bewegt,
dass Gott ihm zuschaut unentwegt.
Gar mancher würde sich sonst wohl fragen
warum man verbreitet so viel…

von Marcel Strömer

Ein junger Gott
knapp über 1000 Jahr
er rief den Mensch
der noch am Leben war
und fragte ihn
ob er`s erklären kann
warum das Leben
auf Mutter Erde
viel zu schnell
sein Ende fand

Da…

von Uwe Kraus

unter blutrotem himmel erwächst das geschick
der gezeiten der siegel der sieben verschworenen
der regen beginnt zu schlagen für die verlorenen
nur ein held ist auserkoren
der letzte krieger kommt am neujahrstag so ist's…

von Ekkehard Walter

Ein Sämann streute einst auf seinem Acker das Korn,
gar manches fiel an den Wegesrand, die Vögel fraßen's und es ward verlorn.
Anderes wiederum fiel auf den Felsenrand,
wo es nicht allzu vielen Boden fand.
Es ging schnell…

von Pawel Markiewicz

das Feuer für dich ist eine holde Zauberei
die Du den Menschen einfach wie Gold verschenken kannst
die Liebe zu Menschen ist selige Träumerei
lieber Titan du magst wider Zeus Menschen zutiefst
aus Tränen und Lehm…

von Rainer Maria Rilke

Du, den wir alle sangen,
du einziger und echter Christ,
du Kinderkönig, der du bist, –
ich bin allein: mein Alles ist
entgegen dir gegangen.

Du Mai, vor deinen Mienen
sieh mich bereit, die Arme weit:

von Robert K. Staege

Eins wird mir täglich neu bewusst:
Die Welt vergeht mit ihrer Lust.
All ihre schale Herrlichkeit
währt stets nur eine kleine Zeit.

Hab‘ ebenso ins Herz gefasst:
Die Welt vergeht mit ihrer Last.
All ihr Weh…

von Ekkehard Walter

Er war ein Riese und seine Donnerstimme tönte laut durchs Terebinthental:
"Seid ihr Juden denn alles Feiglinge ohne Zahl?
Wer hat den Mut und kämpft mit mir allein?
Besiegt er mich, so sollen alle Philister eure Sklaven sein."…

von Marcel Strömer

Die Stunde des Höchsten
hält Wort
im Geist aller Liebe
im Feuer der Wahrheit
im göttlich Sonnenblick
bettet sich glückselig
in aller Wunden

Sinnend Glanz
beständig Strahlenwurf
Millionen…

von Kerstin Vivien Schmidt

Wunder der Natur
Magie der Schöpfung
Arten und Rassen
so viel Leben
in allen Varianten

Elefantenherden
bunter Papagei
tropische Pflanzen
auch wir sind dabei
Seelenspiegel

Gott ist ein…

von Ekkehard Walter

WER ist es, der Dich versteht?
WER interessiert sich wirklich, wie es Dir geht?
WER hält Dich, wenn Du einmal fällst?
WER versteht Dich, wenn Du von Deinen Sorgen erzählst?

Sag mir WER?

Anmerkung:
Selbst in…

von Ekkehard Walter

Warum bin ich hier
und Du, mein Gott, bist nicht bei mir?

Warum lebe ich auf Erden
und was soll einmal aus mir werden?

Warum so viel Leid und Weh?
Ach, so Vieles ich nicht versteh.

Warum, so frägst Du? Sei…

von Nikol Sablina

Er ist es, der dich eines tages erlösen soll
nach dem du dein leben richten sollst
denn erst durch ihn kommst du eines tages ins Paradies und auch erst dann wird alles toll

Er ist es, der dich auf den richtigen weg begleiten…

von Elmar Vogel

Ich habe keine Meinung von mir selbst, da ich ja doch noch werde.
Denn stets wenn ich enttäuscht mich von mir selbst abwende
und mich erkennen muss als Teil der Herde
( jener, der im Grunde meines Herzens ich nie angehören will…

von Erhard Rosenkranz

Im Anfang war die Wahrscheinlichkeit
und die Wahrscheinlichkeit war Göttin oder Gott.
Ohne vorangehende Wahrscheinlichkeit wurde nichts, was geworden ist.

Stellen wir uns vor: es gab nichts bevor es alles gab,
also unser…

von ulli nass

Menschen haben Ideen
im Liegen,Sitzen,Stehen

sie sind mal klug
mal schlecht durchdacht
kommen am hellen Tag
zur Nacht

manchmal entzünden sie ein Licht
viel öfter noch gelingt das nicht

sie sind…

von Johanna Blau

Bogen über allem,
mit fesselnder Allnachtskrone.
Du wendest dich und löst ihre Ketten in einem Zug.

Sie fällt frei wie ich der Erde zu.
Das Rauschen in den Ohren wird Welt.
Ihre Augen schlucken Erde.

Sie…

Rezitation:
© Johanna Blau
von Walter W Hölbling

nicht nur für Christen
ist die Vorstellung
einer Wiederauferstehung

wie schon in älteren Mythen
von Fruchtbarkeit und Wiedergeburt

unendlich anziehend

von Robert K. Staege

Gott gebe gnädig, was mir frommt,
an Lebensglück und Leiden!
Ich dank’ dem Herrn bei beiden,
weil Gutes ja von ihm nur kommt.

Er halte vom Glück
auch manches zurück; -
ich möcht‘ sonst leichtsinnig werden.…

Du
von Eva Anna Delamar

Liebe ist nichts zum Ernstnehmen

Liebe ist für Trottel
Liebe ist Luxus
Liebe ist Überheblichkeit
Liebe ist Langeweile
Liebe ist Selbstüberschätzung
Liebe ist ,was MDMA auch kann
Liebe ist Zerstreuung…

von Ekkehard Walter

Gott allein sei alle Ehre
und das S:D:G: IHM dies gewähre,
so dachten und handelten einst mit großem Ach
Georg Friedrich Händel und auch Johann Sebastian Bach,
die in ihren Werken mit Bedacht
daraus nie einen Hehl…

von Marcel Strömer

Lieber Gott,
auch wenn ich dich nicht sehe,
du bist in meinem Gebet,
das ich zum Himmel schreie.
Meine gefalteten Schmerzen,
all meine Entbehrungen,
meine vernichtenden Niederlagen,
meine übergroße Wut…

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