Wintergedichte ✓ Gedichte über den Winter

Bild von Tannen im Winter

Der Winter mit all seiner Schönheit, aber bisweilen auch mit seinem Schrecken, eingefangen in klassischen und modernen Gedichten.

"Wintergedichte" spielten schon in der klassischen Literatur eine durchaus wichtige Rolle. Es gibt kaum einen der bekannten klassischen Dichter, der nicht das Thema Winter in mindestens einem seiner Gedichte aufgegriffen, und auf die unterschiedlichste Art und Weise interpretiert hat.

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Mitglied

Ungewiss

Auf des Bauern Winterfeld
knistert rau der Reif,
feste Pfützen spiegeln die Welt,
vereiset, still und steif.

Aus Bäumen fällt der Vögel Bangen,
was kommt und was wird sein,
hab es fröstelnd…

von Volker C. Jacoby
Mitglied

Draußen hör‘ ich Leute lachen,
Prösterchens mit Nachbarn machen;
da gibt’s reichlich Böllerkrachen,

Funkensprühn und Brandentfachen,
Knallen, Bummern, solche Sachen,
mit Raketen, Feuerdrachen.

Muss wer neu…

Seiten

Auch moderne Wintergedichte benutzen dieses literarische Motiv um den Winter mit all seiner Schönheit, aber bisweilen auch mit seinem Schrecken, einzufangen. In einem Gedicht zum Thema Winter kann sich die Atmosphäre absoluter Kälte entladen- es kann aber auch Geborgenheit und Wärme einfangen. Gerade diese Gegensätzlichkeit macht den Winter als Thema so interessant und bietet Raum für den Ausdruck von Emotionen und Gefühlen.