Depression ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

empfohlene
von Joachim Ringelnatz
von Christian Morgenstern
neue
von Bernd H. Schulz
von bernd tunn tetje
von bernd tunn tetje
die schönsten
von Uwe Röder
von Ella Sander
Beitrag 141 - 167 von insgesamt 167 Texten in dieser Kategorie
von Johanna Weiß

Meine Gedanken, sie rennen hin und her,
sie kämpfen, schubsen, schlagen,
schreien, kreischen, weinen,
Ich will sie zähmen, doch ich kann nicht mehr.
Ich wünsche es mir so sehr,
das ist einfach nicht fair.

von Marcel Meske

All the colours turn to grey
There's no reason for me to stay
Life is passing on
Yet all hope is gone.
Give me just a little smile
Even if it's just for a while
Bring the colours back to life
Give me a…

von magne pater

Ewiglich schreite ich voran...

ganz ohne Sinn und Verstand,
schrecklich nahe an des Dunkelheits Rand

erhalten werde ich nur noch durch das Gefühl,
am Ende kühl

der zu sein der ich werden will,
auch wenn der…

von Elsa Wollin

Ich hasse mich womöglich mehr als jener anderer,
Mein Leben ist nur noch ein riesen Durcheinander,
Ich kriege nichts mehr auf die Reihe,
Ich fühle mich antriebslos und alleine.

Meine Haare werden immer weißer, meine Haut…

von bernd tunn tetje

Zwingt sich träge ohne Bald.
Kann nur denken mit Gewalt.

Meinungen Anderer:Alles gut!
Entfacht nicht mal etwas Wut.

Dunkle Sinne tragen mit bei,
das Gefühle nicht so frei.

Ängste mahnen: Mach doch was!…

von C. Aschenbrücker

Kann mir einer sagen warum sich der Mensch im Universum so wichtig nimmt?
Wir sind für das Universum nichts weiter wie Pollen im Wind.
Das Universum kümmert es nicht ob du existierst, lachst oder weinst.
Das reden dir stets nur…

von Marcel Meske

What's the worth of a soul
When there's nothing but a hole
Once brightened by light
Now darkened by night
And I just can't explain
Why I'm so much in pain
I ain't happy, I ain't sad
I'm just laughing…

von Maximilian Obenauf

Geld gibt den Leuten das Gefühl von Eloquenz.
Ein Rang das Gefühl von Macht.
Doch der Tod gibt die Figur zur Bewegung.

von Jürgen Wagner

When fog is besieging the peak
When winds are howling in chasms
When rain is expected
And coldness pervading

It's time
to enjoy a hot tea

von C. Aschenbrücker

Natürlich könnte ich das Leben positiv sehen
aber einfach so mein Schmerz und Elend aufgeben
wäre zu einfach,
denn es hält mich am Leben.
Die Trauer und die Wut in mir sind pures Lebenselixier.
Aber vielleicht auch…

von John Ende

Komm nicht aus mir raus,
nicht mal aus dem Haus.
Meiner Leidenschaft geh ich nach,
Ach Spaß nicht mal im Schlaf

Hab immer eine Ohr offen,
bei den anderen muss ich hoffen.
Wäre dazu eh zu verschlossen,

von Klaus Mattes

„Tonight the streets are full of actors.“
Ein letzter Blick für diese Stadt, dann batsch und weg!
„Take these docks away from me!“
Auf Tränen großer Flut ins Reich vom Hummer eingeschifft.
„Ach Matrosen, o-eh, einmal muss…

von Kerstin Vivien Schmidt

Kalter Wind
Eisige Stille
leeres Schweigen
an den Wänden
Stummer Schrei
Nur noch Scherben
in den Händen
Wan wird das
enden???

von bernd tunn tetje

Zu oft Dunkel
im Empfinden.
Kann nichts Gutes
an sich binden.

Schleppt dich nur
irgendwo hin.
Spricht mit sich
so ohne Sinn.

Wird gemieden.
Merkt es nicht.
Trägt so vieles
mit…

von Helena Thany

Ich wandere über einen Pfad.
Er ist steinig und steigt an.
Mein Atem geht langsam und stetig.
Ich weiß noch nicht wo dieser Pfad hinführt.

Jetzt sehe ich nach oben.
Dort sind die Sterne so nah.
Es ist als…

von bernd tunn tetje

Sehr vertraut.
Viel erzählt.
Hätte lieber
den Tod gewählt.

Trafen sich.
Nichts geglaubt.
Nur noch sterben.
Nerv geraubt.

Nun verstanden.
Fühlt die Pflicht.
Doch die Nachricht
hat…

von C. Aschenbrücker

„ Wenn dich alles verlassen hat kommt das allein sein.
Wenn du alles verlassen hast kommt die Einsamkeit“ ( Zitat: Schiller,Musiker).
Ich habe alles und jeden verlassen weil ich den ganzen Tag damit beschäftigt bin
mich…

.
von Elias Taxacher

Bisher war alles gut gegangen.

So dachte er.

Als am Ausgangspunkt der Ausgang verweigert wurde.

Musste er zurück.

Sich selbst strangulieren.

Bisher war alles gut gegangen.

Nun ist alles gut vorbeigegangen…

von bernd tunn tetje

Wächst eine Mauer
Stein auf Stein.
Menschen erstarren.
Manche geweint.

Einige springen,
Andere schreien.
Szenen lassen
Unrecht gedeihen.

Künstliche Grenze.
Was nur geschieht?
Sie wie…

von bernd tunn tetje

Schleichend davon
was Gesundes war.
In dieser Zeit
war mir nichts nah.

Dumpfe Gedanken
gaben kaum Ruh`
Schrieb mich frei
und lächelte dazu.

von Thorsten K.

Karge Worte, die mein Denken mit einem blauen Schleier umgeben.
Keine Sprache mag mich ausdrücken zu wissen.
Versuche kläglich die Sätze zu füllen.
Mit Gedanken so unbeständig, dass ich sie selbst nicht mehr erkenne.

Die…

von sandra werner

Mir ging es extrem scheiße wegen diesem einen Jungen, er hat mich kaputt gemacht und dan karmst du und ich habe ihn vergessen. Ich hatte dich und wollte nur noch dich, ich habe mich ganz drauf eingelassen und habe dir alles erzählt und du hast…

von Philipp Otto Rönnebeck

Am Ende des Seins, liegt immer noch eins.

Es scheint so, als wäre man froh.

Doch würden all die Narben des Lebens dir sagen : Wir bleiben, du musst uns ertragen !

Ob deiner Taten Schuld, oder des Schicksals harter Schlag, wir…

von Jürgen Wagner

Des Tages Ende
Zwei Meisen tschilpen fröhlich
Weiter oh weiter ....

von Johanna Weiß

Ein weiterer Morgen,
vor mir mein Schrank,
die Wiederkehr der Sorgen,
vielleicht bin ich krank?
Der Blick an die Decke,
Fragen strömen auf mich ein,
Warum ich mich verstecke?
Bin ich gerne allein?

von bernd tunn tetje

Der Regen singt.
Sein Gefühl.
Auf der Strasse
ist es kühl.

Zieht am Mantel
warm zu sein.
Ein tiefer Schluck
lindert Pein.

Viel verloren.
Auch mit Schuld.
Neues braucht
viel…

von Karl Oetzmann

Das Messer auf die Brust gelegt.
Alle Hoffnung hinfort gefegt.
Das Stechen, innen und außen.
Die Gedanken durch den Kopf sausen.

Soll ich es tun, es lassen.
Ich kann es gar nicht fassen,
dass ich es tun könnte…

Seiten