Sehnsucht ✓ Sehnsuchtsgedichte, Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 106 - 140 von insgesamt 336 Texten in dieser Kategorie
von Michael Dahm

Schauerwind –
Nacht ist blind,
Stadt schon leer,
keiner mehr,
geh für mich,
denk an Dich,
Straße nass,
fehlt mir was,
ein Jahr her,
noch so schwer.
Liebe Dich
… ewiglich…

von Robert K. Staege

(Tetrastichon)

Es ist Nacht. Ich kann nicht schlafen.
Herzensschiff verließ den Hafen,
segelt übers Meer zu dir. -
Leuchte, Liebste, leuchte mir!

von Robert K. Staege

Ich reime schlichte Zeilen,
ganz einsam und allein.
Kannst nicht mehr bei mir weilen,
drum muss ich traurig sein.

Muss nach den Worten jagen
in Seele, Herz und Sinn,
und kann nur immer sagen,
dass ich…

von Michael Dahm

Ich habe dich bedichtet,
du bist mir so viel wert,
hab nie auf dich verzichtet,
nun hat man uns versehrt.

Ich bin in deinem Wesen
und kenne dich so lang,
konnt in deinen Augen lesen,
was in deinem…

von Jürgen Wagner

O Heiland, reiß die Himmel auf,
herab, herab vom Himmel lauf,
reiß ab vom Himmel Tor und Tür,
reiß ab, wo Schloss und Riegel für

Zu retten diesen schönen Stern
Auf dem wir leben ja so gern
Der Himmel hat das…

Rezitation:
Gesang, Gitarre und Einspielung: JW
von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Meine Sehnsucht erhebt ihre
Flügel, verliert sich in Träume
und Wünsche, berührt meinen
Himmel mit so viel Zärtlichkeit.
Der Paradiesvogel breitet sein
Gefieder aus; seine zarten
Federn streicheln sanften Hauch…

von Yvonne Zoll

Manch wieder holtes Sein
Und sie schlägt zu
Hinter heimtückisch
lauernden leisen Minuten
reißt ein ein Denken schweifen
Gedanken aus der Wirklichkeit
Geben Geleit träumender Illusion
Gleich jenem…

von Mr Stevens

Als sich meiner Augen Lider wieder heben
Schwer wie nach durchträumter Nacht
Da scheinst auch du soeben sanft erwacht
Noch immer steht die Zeit, noch immer schweben
Wir ... So nah wie nie zuvor bist du bei mir –
Um…

von Soléa P.

Sehnsucht schippert Richtung Heimat,
Stürme liegen hinter ihr.
Wellen, Regen, grober Hagel,
machten mir das Leben schwer.

Unstet, zog ich durch fremde Lande,
sah vor lauter Nebel nichts,
war zu gar nichts mehr…

von Martin Heil

Die Straße
dunkel und feucht,
ein Lichtkegel,
und eine Allee:
mehr nicht.

Die Bäume,
geordnet und stark,
ein Punkt in der Ferne,
im Schwarzen:
sonst nichts.

Dein Herz pocht,
es…

von Soléa P.

Wellen und Meer
Sehnsucht nach dir wird wach
in meiner Muschel

von Yvonne Zoll

Sehnend nach Nähe nach dir geleite mich
Gleitend verliere mich treu erstickend selbst und
beständig von vorn erhofft überholt im
zeitlichen Rinnsal bestreitend, was zu mir kommt
rau verblichen aus deiner Seite unbeirrt und…

von Monika Jarju

Hinter mir schloss die Tür
die Straße aus
verschluckte den Lärm
des Viertels
eine Melodie schwang
zwischen Schuhen & Maschinen
ein weher Klang
aus dem Heimatland
verströmte der russische Sender…

von Ella Sander

Wie wünschte ich, wählen zu können -
Wie man ein Kleid, oder ein Schmuckstück, wählt -
Dem Zauber folgend, wie ein Vogel,
Der unbekümmert in die Lüfte schwebt.

Und oben, nah der Sonne Weiten,
Die Flügel breiten, in…

von Soléa P.

Mama, ich muss dir sagen,
mein Herz trägt viele kleine Narben,
schlägt oft zu schnell in meiner Brust,
weil ich immer wieder an dich denken muss.

Mama, wen soll ich fragen,
das, was du nur wissen kannst?
Fort…

von Michael Dahm

Ihre Hütte ist schief
im fernen Ural
und ihre Falten sind tief
nach vieler Jahr Zahl.

Tascha wurde sie einst genannt,
doch lange ist's her,
sie hat nie viel gekannt.

Sie melkt ihre Kühe

von Luise Maus

Als die Liebe
wurde geboren
da war sie
ohne Licht
sie glitt
durch alle
Zeiten
doch
sie fand es nicht
So lange
ist sie schon
bereit
und muss
sehnsüchtig
warten in…

von Jannis Langer

Allein in meinem Zimmer lieg ich da,
nackte Wände, verstaubte Böden,
und gedenke der Vergänglichkeit.
Deren Opfer ist die Heiterkeit,
aber auch die Traurigkeit,
und so ziemlich alles andere auch,
denn ihr…

von Flora von Bistram

Hinter Fenstern tanzen Schatten
fahles Licht weist mir den Weg
Falter fliegen wirr an Lampen
werden still daran verglühn.

Marktplatz - düster, ohne Leben,
grinsend turnen Hausgesichter.
Blumen liegen welk,…

von Soléa P.

Das weißes Boot dümpelt auf glitzernder See
schaukelnd wiegt sanft es auf leichten Wellen
mein Herz krampft, spür` plötzlich großes Fernweh
muss um besser zu sehen auf Zehenspitzen mich stellen.

Segel wird gehisst und…

von Martin Nguyen

Wie lange
wird es mich quälen?
Wie lange
wird es mich wach halten?
Wie lange
wird es körperlich und seelisch zerren?
Wie lange
werden diese Schmerzen andauern?
Wann komm ich zum Glück?

von Yvonne Zoll

Auf meinem Rücken spüre ich
Einstmals Strahlen als entdeckte
Ich erhoffte Frühlingswolken
Diese Sucht, die in mir weckte
Die Sonne auf meinem Gesicht.

Und im Gefühl erblicke ich
Eine Kreuzung zwischen Welten…

von Ralf Risse

Ging des Weges, über Nadeln
wie ein Blatt vom Wind verführt.
Bäume dampften Regen auf ...
mich erschraks - hast mich berührt!

Aufgestiegen aus den Hölzern,
Moosen, Farnen ... bin nicht sicher -
flog dein Duft…

von Yvonne Zoll

In flirrenden Phasen Phantome Fata Morgana

Sah ganz verschwommen im Spiegel was während
Bildhaft mutiert jemals nie je geschaut so widerfahrend

Im Dunkelgefunkel verletzende Strahlen erstarben
Verhangen gewähntes…

von Soléa P.

Stiller Mond über Baumes Wipfel
Engel fliegen im Traum vorbei
bewegt sich weiter zu Berges Gipfel
kein Tal ist zu flach, kein Gebirge zu steil.

Am unendlichen Himmel Sterne leuchten
funkeln, glitzern, tausendfach…

von * noé *

Weißt du nicht, dass du mich beraubst,
wenn du mein Fühlen mir nicht glaubst?
Ich spreche da von meiner Seele
und weiß es ja, dass ich dir fehle,

weiß auch, dass du nicht damit spielst,
wie, anders als ich, du…

von I.J. Melodia

An salzigen Tagen
brandet das Meer an mein Fenster
Die Nächte schmecken dann ölig
nach Tran und Tang

Das Wogen der Gezeiten
fließt mir durch Mund wie Augen
Bildet ein Riff aus Korallen
um Knochen und…

von Michael Dahm

Ist Sehnsucht nicht ein eisern' Ring,
steckst in diesem kalten Ding,
ohne Anfang, ohne Ende,
wenn man nur den Ausgang fände.

Lockt' Liebe nicht den Mensch' hinein,
könnt' ohne er in Freiheit sein,
doch…

von Michael Dahm

Sehnsucht lehnt an Liebe sich,
ist verwoben nur mit ihr,
sie gibt dem Herzen manchen Stich
steht im Schatten hinter ihr …

von Claudia Willmes

Wenn ein Tag
Voller Wehmut
Sich neigt
Sich leise legt
In den Kelch der Orchidee
Eingebettet
In die Sanftheit der Nacht
Erlösen die Träume ihn
Von der Mühsal Last
Fortgetragen
Auf den…

von Michael Dahm

Zerbrechlich Deine Erscheinung, doch hart,
wehrhaft Deine Dornen, doch zart,
ich konnt' Dich nicht pflücken ohn' Leid,
Dein Kelch hat mich niemals befreit.

Mein Herz konserviert' in der Kält',
Deine Anmut…

von ulli nass

. . . will doch nur sorglos schlafen -
und Frieden finden ,

auf diesem Planeten -
der chancenlos Blinden ,

dieser unglaublichen Kugel
im schwarzen All -

im durch Gravitation erzeugten Fall



alles so…

von Robert K. Staege

Die Andren sprechen,
ich schweige hier.
Während sie lachen,
seh‘ ich zur Tür.

Was soll ich machen?
Träum‘ nur von Dir!
Würd‘ sonst zerbrechen, -
kann nichts dafür ...

von * noé *

Grad las ich noch in einem Buch
Beschreibungen von Charakteren,
was unerwartet mir Verwirrung schuf:
Als wenn alle lebendig wären,

stürmst plötzlich du in mein Gefühl,
drängst all die anderen an die Wand,
in…

von * noé *

Was ist es denn nur, bitte, sprich!
Sind es die warmen Bernsteinaugen?
Vom ersten Moment wusste ich,
sie könnten mir die Seele rauben.

Wie ein orangener Laserstrahl
drang dieser Blick mir durch die Haut.
Ich…

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