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Glückliches Kind beim spielen

Vom Glück kann man nie genug haben! Gedichte, die sich mit diesem wunderbaren Thema beschäftigen, finden Sie in dieser Kategorie.

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Beitrag 106 - 140 von insgesamt 333 Texten in dieser Kategorie
von Angelika Zädow

Du, mein Kind

zärtlich fühle ich für dich - mein Kind
in diesem Moment innigen Glücks –

dich anschauen voll Liebe
und du:
selig schlummernd,
Lächeln in deinem Gesicht

festhalten möchte ich diesen…

von Ekkehard Walter

Ein Tag am See tut einem gut,
man sich dabei wirklich erholen tut.
Ob man selbst im Wasser schwimmt
oder lieber die Segel des Bootes trimmt,
einen Cappuccino zu zweit genießt
oder die Blumen vom Campingplatz begießt…

von Eva Klingler

Meine Nähe zu dir spottet jeglich Distanz
und wie selbstverständlich nehm ich’s an !
Als wär’s seit immer Ziel und all dazwischen -
möcht nicht sagen Spiel?
Womöglich sehnt ich dich mein Leben und womöglich hat es Antwort…

von Uwe Röder

Glück ist,
mit dir auf den Wegen gehen,
Felder, Wiesen, Bäume sehen.

Doch dich lieben
länger als ein langes Stück,
ist wie ein Engel namens Glück.

Warme Federn trag ich durch dich
wie ein Vogelkind,…

von Johanna Blau

Stürze über Wolkendächer,
Wahrheit wie ein Geisha Fächer.
Unbedacht zusammen Leben,
Gläser heben.

In Geschichten Liebe meistern,
Schwärmerisch durch Felder geistern.
Worte auch durch Taten binden,
In den…

Rezitation:
© Johanna Blau
von Yvonne Zoll

An-Wesenheit unverhallt
Galaxien entdeckender Freude
Innigen Nahens näher Vibrierens
des ewiglich freudig Gestalteten
Ein Drang zu Wiegen in Spiegelseelen

Gefunden das Mehr des Grundlosen
Schäumens erlangen…

von Eva Klingler

Es war des Basilikums Geist -
man möcht‘s nicht glauben
Er konnte gar fluxs
den Trübsinn mir rauben

Zerstäubte fein
in kräftig Aroma
stinkige Gedanken
fielen ins Koma

So prächtig am Fensterbrett…

von Angelika Zädow

Stumpfe kleine Fensterscheiben …
im Abendlicht leuchten sie golden

Trockene Kräutersträuße
wehn sacht davor im Wind
malen Schattenpunkte ins
Goldscheibenlicht

Hölzerne Leitersprossen
von rankenden…

von Yvonne Zoll

Du weißt doch um die Hasentage
Wo Nüstern weit wie Nasenflügel
Fliegen wenig höher reizt Kehraus
So sinnend schickst du sichtbar über
Wangenquellen duftes Licht als mir
so im Mondmoment der Hase mit
dem…

von marie mehrfeld

Im imaginären Garten der frühen Kindheit endet die Dämmerung hochsommerlich warm. Tapsend. Noch unsicher auf den schwankenden Beinchen. Watet sie umhüllt von der prickelnden lauen Luft durch das taufeuchte hüfthohe Gras. Langsam. Schritt für…

von Axel C. Englert

Ein Klee, der bloß dreiblättrig war,
Kam mit Silvester gar nicht klar:
Das alles ist TOTALER Mist!
Wenn nicht vierblättrig du bist …

Meine Lage scheint echt schwer:
Wo kriege ich solch Tuning her?!
Als Pflanze…

von Alf Glocker

Mitten ins Gesicht geschrieben
steht die Lebensfröhlichkeit.
Die muss man nicht lange üben,
dafür muss man nicht „gescheit“,
sondern ohne Argwohn sein!
Sonst ist sie nicht lupenrein!

Augen sprechen von ihr…

von Kerstin Vivien Schmidt

Wenn wir noch träumen können
wie ein kleines fröhliches Kind
Wenn wir uns dazu bekennen
dass wir noch voller Hoffnung sind

Wenn wir Glück erleben
in diesem Augenblick
und wir manchmal schweben
sei es…

von Kerstin Vivien Schmidt

Strecke neugierig meine Pfoten aus
wie eine Katze auf der Jagd
Es zieht mich mal wieder hinaus
und wenn einer nach mir fragt
sag ihm ich streune nur umher
und schaue mich mal wieder um
Die Zeit davor war leer…

von Karin Steuck

Du bringst mir
Angst und Freude
in das alte Feste,
hältst es an.

Es ganz aufzufüllen
flimmernd Lichtest,
dass es sich sprenge
und nicht halte Dichtes.

Der Knospe gleich
Ihr Blatt entspringt…

von Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem

Du gabst mir einen kleinen Strauß
Orangenblüten, duftumflossen,
Dazwischen prangt' ein Myrtenreis, -
O ihr Gedanken, Glück, entsprossen!

Der Volksmund sagt: "Orangenduft
Vereint mit Myrt' zu heißem Werben,
Tut…

von Yvonne Zoll

Badend im Sonnenfleck beweg in gold‘nem Kaffee
Milch kleid‘ mich so tief darin verbrennend auf meiner
Spatzenhöhe angelangt verstreichen mir Substanzen

Spürst du den Rausch im Rauch der fabrizierten schönen
Seidenen…

von Angélique Duvier

Ich lasse mich vom Glück berühren,
mit allen Sinnen sauge ich es auf,
lasse es tief ins Herz mir dringen,
trage es gern durch meines Lebens Lauf.

Jetzt kann der Himmel dunkel werden,
in meinem Herzen brennt stets…

von Ela von Sinnen

Ich bin so glücklich, weil mir ausdrücklich, die Lizenz zum glücklichsein gegeben. Kann nichts dafür, das hat sich so ergeben.

Zur rechten Zeit am rechten Ort, mir zugeflogen das richtge Wort. Ich nahm es auf und zog daraus, was sich mir…

von Eva Klingler

Dein Blick wandert den Waldrand entlang
Sie ist da
und du spürst es
Tiefes ausatmen
Für einen Augenblick stehst du regungslos
Sonnenaufgang

Unsichtbare Fäden docken an
Energie fließt
Gefühlte…

von Yvonne Zoll

Genieße das Gute vom Tage
Um wieder mal dich zu besinnen
Zähl all die wundervollen Zeiten
Vergesse schlechte, schöne gleiten
In die Erinn’rung; sie gewinnen
sehr, mehr noch als vergangen‘ Jahre.

Zwischen…

von Johanna Blau

Wendung in den Beinen
Ich bin Frei
Unter den Seinen
Ist mir manches Einerlei

Einen Weg zu gehen
Ein Wort zu führen
Im Mittelpunkt zu stehen
Zu Wählen zwischen Türen

Ich bin heut' neu gewachsen…

Rezitation:
© Johanna Blau
von Monika Laakes

Ein Windhauch schmeichelt,
er flüstert mir zu, leb‘ jetzt.
Ich fühl mich glücklich.

von Robert K. Staege

Hab‘ beschlossen, zu entfliehen
der geschäft‘gen Menschheit Spur,
still und froh hinaus zu ziehen
in die bunte Waldnatur.

Und so schreit’ ich auf den Stegen
in den schönen Tann hinein,
hoffend, dass auf…

von Robert K. Staege

Wenn sie so herrlich vor mir steht,
sie, die ich hab‘ unendlich gerne, -
die Augen, wie zwei helle Sterne,
der süße, glänzend rote Mund,
vor uns die milde Abendstund‘ ...
Ach, wie das Herz mir übergeht!

Ich…

von Yvonne Zoll

Denk nicht an Dinge
Schließe die Augen
Höre den Regen
Zeiten erinnre

Die glücklich waren
Geh schöne Wege
Vergiss die Frage
Wohin sie führen

Sieh Regenbögen
Durch Dunkelheiten
In…

von Pawel Markiewicz

Du unendlich wie Funken holde gutmütige Traum-Poesie
du wurdest sanft verzaubert von der warmen Himmelsmusenseele

in dir harrt ein Zaubertraum voll Melancholie
du gibst tausend Fünklein für selige Fee
auch goldiger Nix…

von Willi Grigor

Der Bummel am Wasser der lauschigen Kleinstadt
führt weisend durch lebende Stille.
Der Wanderer geht durch die freundliche Freistatt,
erlebt ihre gebende Fülle.

Die himmlische Bläue, die hüpfenden Wellen,
verleiten…

von Robert K. Staege

Gern ging ich bis zum Himmelsrand
mit Dir ganz zärtlich Hand in Hand,
die Blicke still emporgewandt.

Die Schau durchstreift’ das Himmelsweit,
wir blickten hin durch Raum und Zeit
in liebevoller Zweisamkeit.

von Johanna Blau

Geschönt ist nichts in diesem Wirbel
Ich schlage ohne Flügel
Nach dem Glück
Weicht zurück

Was ist und was war
Verblasst zu Glas
Gezwungen dem Wort zu huldigen
Ich mittendrin ohne Lied

Die Erde…

Rezitation:
Johanna Blau
von Soléa P.

Auf dem Weg vom Sterben zum Tod
hatte ich mich aufgemacht
war zurückzuschauen ein Verbot
und bitterlich geweint, doch auch gelacht …

In Schleier und Nebel schwebte ich durch
golden und warm das Licht
herrlich…

von Nocebo A.B.

Das Jetzt, mein Ich im Hier, Tatendrang voller unzähmbarer Gier.
Ein Drängen, ein Reißen, die Formel der Lösung im Jetzt zu ergreifen.
Sekundenbruchteile scheinen zu brechen, der Blick nur im Jetzt, das Ich schlicht besessen.
Im…

von Angelika Zädow

Los
lassen laufen
der Sonne entgegen
Arme ausgebreitet vor mir
Sehensfreiheit

von Alf Glocker

Habt Acht. Habt Neun, habt Zehn,
und dennoch habt ihr keine Zeit!
Ihr habt die Welt im Rausch geseh'n,
ihr tötet und macht Beine breit -
doch eines kann euch nicht gelingen:
die Logik auf den Punkt zu bringen!

von Xenia Hügel

Das wahre Entdecken im Fremden,
der Durst auf Leben.

Die Melodie eines neuen Moments,
ich tauche ein.
Die Belohnung ist ein Lächeln.

Geteilte Freude ein Geschenk,
die Summe der wahren Sehkraft.
Dort…

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