Beziehungsweisen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Wolfgang Borchert
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von Nocebo A.B.
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von Annelie Kelch
Beitrag 36 - 63 von insgesamt 63 Texten in dieser Kategorie
von J.W. Waldeck

so naheliegend zu reimen
sich mit dem einfachsten zufrieden geben!
dies scheint Deutsche Dichter zu einen
geistig reglose Regale mit Staub zu belegen.
wenn das verworfene Licht hinein fällt
wo kein Geistesblitz…

von Nocebo A.B.

Welchen Weg du auch immer nimmst,
Wann auch immer dir danach ist,
Wie viel Zeit du dafür benötigst,
Bis du angekommen bist.

Was deinen Gefühlen grade entspricht,
Nach welchem Verhalten dir Heute ist,
Aus Angst…

von Mara Krovecs

steht singend im nebelgarten
weit entfernt der bespielten arten
bleibt im Traume weich
schwebt im Augenteich
fluchtbereit – jederzeit

keine dame - kein pferd und kein bauer
kein läufer - nur regenbuntschauer…

von Wolfgang Borchert

Das macht das Fenster, daß wir «draußen» sagen –
und weil wir selber drinnen sind.
Nach draußen muß man schauernd fragen,
denn draußen ist der Wind.

Laternen stehn
schon Hundert schwarze Nächte –
und abends,…

von Sabine Daus

Fußball ist aus,
Wallander ist dran....
mit Kenneth Branagh,
ein attraktiver Mann !

Der könnte mir gefallen,
will ich mal sagen,
aber DER wird sich nicht
in meinen Dunstkreis plagen! :-)

Aber…

von * noé *

Ich leg – aus ganz bestimmtem Grunde –
wieder den Finger in die Wunde.
Auch wenn sich der Patient kaum bäumt,
das Ganze ist nur gut gemeint.

Wenn einer schon am Boden liegt
und scheint so gut uns wie besiegt,

von Sabrina Jung

So manch einer zieht Bilanz,
möchte Liebe auf Distanz,
denn seine Seele ist schon zerschunden,
kippt Salz bei andern auf alte Wunden.

von Alfred Mertens

Wenn sich die Liebe noch mal zeigen würde,
und die Gefühle kämen auch zurück,
wenn alles Leid, getragen mit der Bürde,
sich aufzulösen schien im Glück.

Ich könnte, wenn es möglich wäre,
all das vergessen, was…

von Ekkehard Walter

Unter des Himmels Zelt, frisch und entspannt
wandert das sich liebende Paar, Hand in Hand.
Wohin wohl ihre Reise geht?
Es kann nicht weit sein, es ist schon spät.
Grad will die Sonne untergehn,
das Abendrot färbt…

von Frank Richter

im stadtgedränge
mal hier und mal da
mein insiderblick

der linke bürgersteig
ähnelt dem rechten und
ebenso umgekehrt

alles nah haben wollen
oder überhaupt nicht
oder irgendwann später

von Heinz H.-K.

Man weiß
Der Erdball ist -fast- kugelrund
Die Menschen drauf sind kunterbunt

Man sagt
Wer Hunger hat, muss essen,
Wer trinkt, der will vergessen

Man glaubt
Die Zeit heilt alle Wunden
Und Gesuchtes…

von * noé *

Ich warte drauf! Biet mir was an!
Ich warte auf den nächsten Funken,
damit ich explodieren kann!!
Es hat mir lange schon gestunken:

Du lebst dein Leben eingespielt
und wirkst zufrieden hier auf Erden –
und ich…

von Astrid Schulzke

Der Löwe zeigt die scharfen Krallen,
er tanzt damit auf dünnem Eis,
lässt seine räudig Mähne wallen,
die dunkle Stimme laut erschallen,
ob er tief in der Seele weiß,
dass ich auf sein Gebaren scheiß?
Sein Fell…

von Alfred Mertens

Es schipperten ganz inniglich
ne Bootin und ein Böterich
auf`s Meer hinaus zum Fische fangen
so lustig und so unbefangen

Und sangen laut und froh gen Wind:
Ach hätten wir ein eigenes Kind
Die See jedoch wurd…

von * noé *

Ach, du armer, schwacher Mann!
Macht dich schon mein Bildnis an?
DU kannst dich nicht kontrollieren,
aber ICH soll dich "verführen"?

Siehst ein wenig Haut und Haar,
sagst mir, das ist wunderbar,
kennst deine "…

von Alfred Mertens

Frau Merkel sagte : das ist nicht mein Duktus,
ich kannte den Begriff noch nicht, nur Kaiser Augustus,
Und mit ihrer Raute im Vaginal - Bereich,
wurde der Begriff auch besonders mir weich !
Ich war gezwungen, mich zu…

von Alfred Mertens

Hirschkäfer ruhig nach hinten sich lehnen,
gelangweilt schwitzen sie auf dem BALKON.
Es knurrt ein Hund, fletscht mit den Zähnen,
und schleichend nähert sich ein Skorpion.

Am Gehsteig lümmeln sich die Bettelsklaven,…

von Alfred Mertens

Ist Deutschland Hamlet, wie ein Dichter es nannte,
weil Deutsche so schwer zum Handeln kommen.
Vor lauter Philosophieren, wie er es bekannte,
käme es zu keinem Zustandekommen?

Sein oder Nichtsein, das ist die Frage,…

von * noé *

Es ist so hoffnungslos zu lieben,
im Wissen, dass es nie ankommt;
es gibt nur "hier" - und niemals "drüben",
ringsum der Rest - wie ausgebombt.

Auch keine Brücke über Schluchten,
nichts, das den Seidenfaden sende…

von Alfred Mertens

Ich wünsche mir ein Bild von dir
und dieses schon seit langem hier
Dein Wunderkörper wie gemalen
die grossen Augen wenn sie strahlen
die Haut so sensitiv und rein

Ich weiss noch gut in Bad-Gastein
als ich zum…

von Alfred Mertens

In deinem Innern bist du Knecht und Wurm.
Du wirst gezwungen, immer dich zu beugen
und gehst geknickt ins Freie, nicht bei Sturm,
suchst, wenn dich Schuld erwischt, nach Zeugen.

Ein Aufbegehren ist dir völlig dabei fremd…

von Alfred Mertens

So war sie, unsere Old Miss Marple,
sie riss so manches Leder vom Stapel.
Denn auch an jedem fernen Ort
kannte man Margaret Rutherford.

Ihre Karierre begann zwar reichlich spät,
Miss Marple lernte, wie es geht,…

von Marcel Strömer

Ich folgte der staubigen Spur
meiner geliebten Ahnen.
Sie sagten: Sie ist tief genug,
sie bringt uns alle Glück!
Als sie den Segen verteilten,
lang wurde eisern geschwiegen.
Heimat ist woanders,
sie löse…

von Alfred Mertens

Die Griechen hielten das Sehen für wichtig
das Schärfen der Augen Gedächtnistraining.
Beobachtungskunst verständlich auch richtig,
es gab Situationen , die nicht sehr gering.

Doch in einem hatte die Griechen schon recht,…

von Alfred Mertens

Willst du dich mal mit Ernst umgeben,
brauchst du dir nicht das Leben nehmen.
Doch ist es Walter, Kurt und Erich,
dann lebst du zwar, wenn auch gefährlich.

Nur Isidor kann man vertrauen,
doch wolltest du dir ihn…

von Alfred Mertens

Wie kannst du mich nur auf diese harte Weise erdrücken?
Ich bin zwar Athlet, der sich nur um das Stemmen bemüht,
mehr dir nichts, gar nichts, nur das eine will glücken,
wie diese Eintönigkeit, nach vielen Versuchen noch blüht.…

von René Oberholzer

Ich gehe
In Deckung
Vor den Strahlen
Deines tödlichen
Lächelns

von Alfred Mertens

Niemand fühlt sich wirklich wohl,
wenn sein Gegenüber schlau,
wer liebt gern ein Kopf der hohl
lass ihn glauben und vertrau,

Was du sagst mit groben Wörtern,,
um hier kein Verdacht zu schöpfen,
Vorsicht, lass…

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