Klarheiten ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von Soléa P.
von Martha lds
die schönsten
von marie mehrfeld
von marie mehrfeld
von marie mehrfeld
Beitrag 36 - 70 von insgesamt 258 Texten in dieser Kategorie
von Ekkehard Walter

Lass Dich nicht so einfach unterkriegen,
da die Meisten mit ihrem Urteil sowieso danebenliegen.
Du bist nun einmal wie Du bist
und der andere ist wie er ist.
Hauptsache Du verstehst es zu leben,
in gegenseitigem…

von Axel C. Englert

Äääh – SCHWARZFAHRER sollte ICH sein?!
Herr Schaffner! Sie sind hundsgemein …
ICH bin ein Ä! Komplett korrekt!
ICH hätte MICH im KLO VERSteckt?!

Meinen FAHRSCHEIN?! Also – NÖÖÖ!
Brauch ICH doch nicht! Ich heiße Ö ……

von Yvonne Zoll

Erstickende Lust
zuletzt Zugluft umstritten
im Unterhang patzt

Unter flexibler
Hoffnung wie Sorgenröten
Ruinen werden

Leben verglühen
Selbst bestrahlten Empfindens
Entdeckend wie alt

Zu…

von Yvonne Zoll

Als die Courage verloren im Fernweh
Vergessen in beigesellter Empörung
Aus verwachsendem Treten daselbst
Übernehme den Drachen bis bald

Führe den Schritt im blähenden Kreischen
über das Gestern sing lautere Lieder…

von marie mehrfeld

Vorübergehend verweigern mir meine tagfrischen Morgengefühle das Denken an den gestrigen Streit mir dir, an das böse Geschwätz der Nachbarin, an alle Wunden der Erde, an Flucht, Krieg und Tod und an den Hunger der Welt; stattdessen stürmen sie…

von Yvonne Zoll

Alles und nichts
Im knisternden Kreiseln
Konturiert gehauchter Küste
Ein erbebend difformes Dämmern
Fliehend verriegelten Fühlens
In der Sondierung filigran
Existent flackernder Venen

Berührt…

von Axel C. Englert

Eine RICHTUNG – welche RÜSTUNG trägt?!
Richtig viel Aufsehen erregt –
Was soll solch wirrer Mummenschanz?
Wollen Sie damit zum TANZ?!

Denken SIE – ich WILL das tragen?!
Noch dazu an SOMMERTAGEN?!
Das dient mir…

H!
von Axel C. Englert

Mit IHNEN fahr ich SCHLITTEN! Klar?!
JEDER quatscht bloß vom blöden H!
Mit IHNEN gibt es nix als STRESS!
ICH bin die 1! ICH bin das S!

Gilt auch für mich – das hohe C!
Uns geht‘s genauso – Doppel-T ...
Das H…

von Axel C. Englert

Ein Samowar
Fand sonderbar:
Ein SamoWAR? Macht keinen Sinn!
Ich frage mich, was JETZT ich bin …

Ein SamoBIN?!
Haut selten hin …
Abwarten! Ich trinke Tee –
Möglich, dass ich dann VERSteh …

Hab den…

von marie mehrfeld

Seit er dich verließ,
schlagen triste Gedanken
Wellen in dir.

Du verkriechst dich
vor dem Licht des Lebens
und meidest den Tag.

Sich bespiegeln
in dunklen Abgründen
gestriger Pfützen

lässt…

von Annelie Kelch

Wieder ein junges Jahr – die alten Gedichte:
Meine gestrigen Worte flehen
um neues Gehör.
Ich grabe sie mit nackten Händen
aus dem Flussbett der Nacht

und bringe sie alphabetisch
in Reih und Glied und zur…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Nichts ist so klar wie die Unklarheit eines
Spiegels, der nur zeigt was du sehen willst,

eine Maske, die sich oftmals selbst nicht gefällt. Wer kann
schon hinter die Sonne schauen, die Nacht erkennen?

Du tauchst deinen…

von Soléa P.

Von Hunger aufgedunsene Bäuche,
apathisch, hoffnungslos der Blick.
Fliegen verharren auf Mündern, die leer,
Arme und Beine werden dünn bald, gar sehr –
die Wüstensonne mergelt sie aus,
auf Hilfe hatten alle gebaut.…

von Luise Maus

Gelernt habe ich
wenig
doch bin ich dazu bereit
stetig
doch des Lebens Schule macht
schlau
wozu brauch ich Abitur
… genau?

© Luise Maus

von Ekkehard Walter

L asten gemeinsam tragen
I st eine Kunst
E iner guten Ehe
B eginne jetzt damit
E he sie zerbricht

von Eva Klingler

Trägt dein Schmerz
auch den meinen
bleib ich stumm
im Schrei

Am Ufer jener Meere
sind wohl Küsten
einerlei

Rufst du mich
wie könnt ich zögern
Schwester du
Du weißt darum

Wie…

von Soléa P.

Mein Name – nicht Hase,
ich weiß von was,
gebe auch deshalb besonders gut Acht …
Stelle für andere keine Gefahr da –
doch die Welt, ist schon (un)recht sonderbar.

Zu viele Trottel und Aggressionen,
die im…

von marie mehrfeld

Augenblicke
höchster Freude
hat Dein Rasen
sekundenschnell
verschlungen,

unwiederbringlich,

meine Hand
in deiner,
sattgrüne Wiesen
der Kindheit,
euer Lachen,
Rufen, Blicken,…

von Soléa P.

Eine Frage der Ehre, nein, nur der Zeit,
wann der Soldat, weltweit, zur Kriegswaffe greift –
für die Mächtigen, die es ihm befehlen,
riskiert er das, was er hat – sein Leben,
und ich denke an Boykott,
solche…

von Yvonne Zoll

Ineinander verlorenes Klimpern im
Trabant jenes frosttot gespiegelten
Dämmern gesellt zum nebelhaft
ineinander Entrücken wenn
knisterndes Kribbeln umhalster
Rollen verführend grienendes EWIG

versunken in jenem…

von Axel C. Englert

AU! Das möcht ich mir verbitten:
AUfschnitt ist hier nicht gelitten!
AUfhören! Ich hab es satt:
AUgenblick – SIE sind – ein BLATT?!

Was wollen Sie DAMIT beweisen?!
Sägen dumm rum – an uns AMEISEN?!
„Blatt…

von Yvonne Zoll

Bass blendet in Aureolen die Frucht
Hintenherum unverschleuderter Dolden
inartifiziell zu seriellen Dünsten nie
Verblichener Einheitssysteme welch
Wagnis über dem lauernd Verstrickten

Im wüst gedonnerten regnenden…

von Willi Grigor

"Liebe Freunde, hört mal her,
ich versteh die Welt nicht mehr.
Ich las gestern Schillers Ode,
doch sie gab mir keine Freude.

Schillers Ode 'An die Freude'
macht mich gramvoll, sogar sehr.
Werte Freunde, denkt…

von Soléa P.

Die Erde – aufgeweicht wie Brot
ich füttre gerade Enten
der Boden knatscht und schmatzt unterm Schuh
wanke, komm ins Rutschen.

Der kleine Teich ist übervoll
das Schwimmvieh findet das genial –
es hat auf…

von Yvonne Zoll

Hingegeben im Vertrauen in Sekunden
Widerspruch verschmolzen abgeschieden
Keine Wirklichkeit lässt luftig Gläser funkeln so die
Seifenblasen spielen über Speisen
Voll vergessen wie erlesen Geistgenuss
Verhaftet in…

von Ella Sander

ich wurde nicht geliebt!
na und?!
ich hatte dennoch eine wahl!
es jenen blütenbrechern
gleichzutun
oder mich loszusprechen.
statt zu zertrampeln
hegen, pflegen
statt zu zerschlagen
halten,…

von Axel C. Englert

Moment – wie?! WAS möchten Sie?!
EINZIEHEN?! Bei MIR?! DA ist die Tür …
Dieser Quatsch hat wenig Zweck –
4 Koffer? Ist das IHR Gepäck?!

Ziehn Sie! Leine! Ich bitte Sie –
Just muss ich niesen – HA – A – TSCHIII! ……

von Soléa P.

Ein Engel sitzt im Himmelbett,
spielt ziemlich schlecht Posaune.
Prall ist er, doch sonst adrett,
das macht Gott echt miese Laune.

Er ist erst ein paar Wochen hier
und sucht noch seinen Platz.
Sein Bauch…

von Axel C. Englert

Zum LETZTEN MAL! Sie Blödian!
AUFHÖREN! Mit diesem Wahn ...
WIR KNIE HABEN KEINE NAMEN!
Dies fiele komplett aus dem Rahmen ...

An „LINKS“ und „RECHTS“ ist auch nix dran –
DA kommt‘s stark auf den Standpunkt an!…

SIE
von Yvonne Zoll

Sie ist nicht besser
allein der den sie
so liebt so braucht
sich nach anderm zu dehnen
was ist alles - was reicht
- was ist zu riskieren
zur Zeit zu verlieren
verbleiben in innerer Umkehr

Im…

ROT
von marie mehrfeld

Die Farbe meines Seins ist Rot,
die Liebe seh’ ich und den Tod,

das Heil bringt sie sowie die Wut,
die Kraft und selbst des Feuers Glut,

auch Purpurrotes macht mich froh,
das Weinrot mag ich sowieso,

von Soléa P.

Die Politik – hab sie gefressen,
wie die Geiß das Messer.
Hab sie nicht mehr auf dem Plan –
warum? Ich find sie schlicht fatal.

Sie hüpfen in den Ämtern rum,
es mutet an wie Sport.
Jeder will der Erste sein,…

von Axel C. Englert

Ein Beinbruch war zerstört-empört:
Weil mich der doofe Ausspruch stört!
ICH soll ja „kein Beinbruch“ sein?!
Man behandelt mich – gemein …

Den ARMbruch lässt man fein in Ruhe?
MIR schiebt man alles in die Schuhe?…

von Axel C. Englert

„ICH schwing MICH aufs Pferd“?!
DAS gehört GEKLÄRT!
Ich kapier es einfach nicht!
(Saublöd scheint ergo dies Gedicht ...)

„ICH schwing ICH aufs Pferd“!
Klänge so, wie sich‘s gehört ...
WOHER kommt das doofe „M…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Menschsein heisst,
Seele und Körper stehen
im Dialog mit ihrem Gott.

Leben heisst,
Sonne und Erde stehen
im Dialog mit ihrer Natur.

Tod heisst,
Hoffnung und Vergebung stehen
im Dialog mit ihrer…

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