Klarheiten ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Ekkehard Walter
von Ekkehard Walter
von J.W. Waldeck
die schönsten
von marie mehrfeld
von marie mehrfeld
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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 233 Texten in dieser Kategorie
von Yvonne Zoll

Schuld aufgeladen.
Aufgenommen ausgewichen nicht
Abgewichen nicht vom Weg zum Tod
Verhöhnt im Blut verurteilt
Schweigend Kreuz
in Bitternis in Finsternis
DOCH
Aufwärts weisen Zeichen
Im Tod ein Leid…

von Yvonne Zoll

Gläsern ja doch durchdringt
kein Glanz solche Kletten
Darin Seelen sich fangen
Entleerter als Meere abgefischte
Bedeutung temperierte Regeln

Abhandene Geister genommene
Gunst heuchlerisch bleibt

von Axel C. Englert

Eine Hose fand es dumm:
Warum - nur? WARUM -
Habe ich zwei BEINE?!
ARME – aber KEINE?!

Praktisch wäre das! Enorm:
Ich bügelte mich selbst. In Form …
Hosen (ohne Hand und Fuß)
Kriegen Falten – und den…

von Soléa P.

He, Mann, wie siehst du denn aus
könntest dich mal waschen
riechen tust du katastrophal
und wechsle mal die Sachen.

Die Haare kleben schon am Kopf
halten wohl dein Hirn
warum ist nur der Zug so voll
den…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Blick in den Spiegel

Pflege Deine Haut,
nicht Deine Falten!

Gesicht im Spiegel

Blicke können schmerzen,
tiefer als Du Dir eingestehen willst.

Schein im Spiegel

Zurechtgemachte Makulatur,

von Ekkehard Walter

Wie bei den allermeisten Leiden
sollte man auch den Ärger meiden,
denn dieser verstärkt nur noch die Pein,
besonders wenn man ist allein.
Zu Ruhen dagegen ist ein guter Rat,
drum schreite man alsbald zur Tat.

von Uwe Röder

Drei Menschen überzogen
mit millionenfachem
Mord die Welt.

Hitler, Stalin, Mohammed.
Wer wird des Schlachtens
Meisterheld?

Wer verachtet Menschen andren
Denkens, ihnen Todesurteil
fällt,

von marie mehrfeld

Morgendämmerung
meine Insel im nördlichen Meer
sich grenzenlos fühlen

Welle um Welle
blasser Schein des jungen Lichts
weitet die Seele

Atem fließt endlich
die hockenden Strandkörbe
im dunklen…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Zu viele Zuschauer wollen
heutzutage auf die große Bühne;
und sei es nur, um ihr nacktes
Hinterteil zu zeigen.

Zu viele Affen trommeln
auf ihren Brüsten und
meinen die Herde leiten
zu müssen.

Zu…

von marie mehrfeld

Die klare Sicht auch
auf die Missstände der Welt.
Das ist meine Wahl.

von Angelika Zädow

Flieg, Seele,
flieg
hinaus

aus wirbelnden Gedankensprüngen...
leerreichem Wortgehülse...

Flieg,
lass Ballast und Schwere los

Flieg empor
vom Geistwind getragen

dem Einen entgegen
der…

von Axel C. Englert

Ein Schaf saß schief (auf seinem Hocker) -
In einer Bar – laut lallt' es locker:
Nachtdienst?! Gar nicht meine Sache!
Schlafstörung? Dass ich nicht lache …

Auch Rasenmähen tat ich nie -
Verfluchte Gräser-Allergie!…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Menschsein heisst,
Seele und Körper stehen
im Dialog mit ihrem Gott.

Leben heisst,
Sonne und Erde stehen
im Dialog mit ihrer Natur.

Tod heisst,
Hoffnung und Vergebung stehen
im Dialog mit ihrer…

von Soléa P.

Die Sonne macht sich auf den Weg
will nicht mehr am Himmel stehen
sieht im Hellen zu viel Übel
versteckt sich hinter Berg und Hügel
blinzelt, ganz verhalten sie schaut
weil sie keinem Menschen mehr traut
Angst…

von Willi Grigor

Die Sonne verschickt ihre gleißenden Strahlen
beständig ins endlose Weltall hinaus,
durch Zeiten, in Fernen, nicht messbar in Zahlen;
und dies ist nur e i n Stein des göttlichen Baus.

Die Erde erhascht einen Bruchteil der…

von Axel C. Englert

Hör‘n Sie auf, sich zu beklagen!
Natürlich müssen SIE UNS TRAGEN!
„Kalte Füße“?! Alles Quatsch –
Latscht der barfuß durch den Matsch ...
Nun geben Sie doch endlich RUHE!
(Furchtbar, diese neuen Schuhe ...)

von Axel C. Englert

Ein Omen wusste nicht so recht:
Bin ich GUT nun – oder SCHLECHT?!
Verzweifelt irrte es umher:
OH! – die Entscheidung fällt so schwer …

Bis es in einer Kirche saß,
Wo es den Stress total vergaß:
HIER bin ich…

von Soléa P.

Die Wut im Leib hat einen Namen –
nenne sie Verlogenheit,
mein Blutdruck steigt bei ihrem Namen,
der, weiß Gott, nichts Gutes verheißt.

Mit jedem Wort über ihre Lippen
dreht sich einem der Magen um,
aalglatt…

von Ekkehard Walter

Ein Fälscher malt und gar nicht schlecht
des Künstlers Bild als wär es echt,
doch als der Schwindel wird erkannt,
wird seine Kunst fortan verbannt.

von Axel C. Englert

Woher kommt wohl der STROM?!
Doch nicht aus dem ATOM!
Nein – ich hab sicher keinen Knall!
Natürlich komm ICH aus dem FALL!

STROM AUS FALL?! Das ist saublöd!
Weil so was ganz und gar nicht geht ...
Höchstens…

von Axel C. Englert

„Die eigenen 4 Wände“?!
Welch ein Blödsinn im Gelände -
Eigen waren sie, die 4:
SO sind wir ja wenig Zier …

VIER Wände? Wirken kaum komplett!
Ein DACH! Plus BODEN! Das wär' nett …
WER wohnt wohl unter freiem…

von Michael Dahm

Eine Socke hängt im Abendwind,
an einer Wäscheleine,
und weil sich keine zweite find't,
hängt sie dort alleine.

Der Abendwind die Socke hebt,
im letzten Sonnenlicht,
es scheint fast so, als ob sie lebt,…

von Soléa P.

Kinderlachen
an allen Tagen im Jahr
unbeschwert und frei

von marie mehrfeld

Der Himmel zeigt sich heute grau eingefärbt mit grünen Tupfen,
vielleicht hat sich das Rote, Blaue,
selbst das Gelbe hinter dem Horizont versteckt,
hinter der schwärzlichgrauen Wand hoher Häuser,
vielleicht sind die…

von Angélique Duvier

Willst du dich gar selbst beweinen,
bis dein Leben ist dahin,
willst du deine Träume meiden
und nur jagen nach Gewinn.

Ach, was ist das für ein Leben,
das geblieben ungeliebt,
dessen einziges Bestreben

von Ekkehard Walter

Mensch Ede, ich lese gerade hier:
Die Sparkasse hat heute Tag der offenen Tür.
Alle seien herzlichst dazu eingeladen.
Sollen wir da hin? Da können wir uns dann laben
und würden uns so den Einbruch sparen.

von Eva Klingler

Ahnend das Raubtier
fehlte dennoch Fluchtinstinkt
Ungeheuerliche Ruhe
ohne Zweifel satt
Erst deine Pupillen verrieten mir
mich
Im gleichen Revier
Nackenhaare sich sträuben

von Ekkehard Walter

Manch ein Seelenwurzelgräber
bringt schnell ans Licht, wo drückt die Leber.
Doch sei das Eine noch gesagt,
im Lichte ist manch Seel' geplagt,
denn stille Wurzeln gründen tief,
kommen sie ans Licht, verbreiten's Mief…

von Axel C. Englert

Herr Doktor? Ich bin HIER! Auf ihrer COUCH –
Ham Sie ‘ne KLATSCHE?! Aua! AUTSCH!
Was sind Sie denn so renitent?!
Mo-ment – ICH bin PRIVATPATIENT!

Ein TIERARZT sind Sie nicht? Okay:
Ich weiß nicht, ob ich das VERSteh…

von Ekkehard Walter

Manch einer, der nicht mal vom Fach,
steigt trotzdem Anderen gern auf das Dach.
Meint, er müsse allesamt belehren,
wen wundert's, wenn sich die dann wehren?

von Soléa P.

An was ich Euch erinnern wollt`
denkt an meine Bitte vor frischem Grab
ihr doch nicht um mich Weinen sollt
da ich bis zum Tode ja nicht darin lag.

Ich hatte Spaß, fühlte Freude
empfand auch Frust... ihr quältet mich…

von Yvonne Zoll

Scheinbarer Schwindel erwischt dich lauernd
Im begreifenden Fühlen vertrauernd
zum ohnmächtig schwer verwitterten Zwirn
Weh zusammenzieht die Eingeweide
Von tauben Händen fließt bis ins Gehirn

Belebe mit Tiefen…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Wenn Flut felsige Küsten erklimmt,
wie ein ungezogenes Kind,
trotzig sich in Ufern eingräbt,
mahnt Poseidons zornige Gischt,
was immer geschieht,
der Herrscher bin ich.

An glücklichen Tagen,
Poseidons…

von Axel C. Englert

Ein Weilchen sah es wenig ein:
WEIL – ist ein Weilchen einfach klein?!
WEIL – es ein Weillein gar nicht gibt?
WEIL - „Kindchen“/„Kindlein“bleibt beliebt?

WEIL – ja ein VEILCHEN existiert!
WEIL – jenes Zeilchen sich…

von ulli nass

ego sum,qui sum

Materie vergeht
Materie entsteht
radioaktiver Zerfall
überall

Gene in Replikation
manchmal mit Mutation
so viel Fantasie
auch Blasphemie

Amplituden
sehe sie

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