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Beitrag 5286 - 5320 von insgesamt 5432 Texten in dieser Kategorie
von bernd tunn tetje

Möchte noch gerne
dies und das.
Doch Kräfte schwinden
nach Gottes Maß.

Schaue gerne Bilder
manches zu stillen.
Blicke nach Draußen
stärken den Willen.

Schleichendes Alter.
Vieles wird klein…

von Axel C. Englert

Hab’ jüngst mit Krause eingekauft –
Darauf mein Resthaar mir gerauft!
Krause packte Schnaps, Bier, Wein –
Sekt (auch Alkohol!) sich ein…

An der Kasse: lange Schlange….
„Is gleich wech! Nu keene Bange!
MachenSe…

von Horst Bulla

Die menschliche Schöpfung
Missbraucht…
von der Gier, der nur Wenigen…

Des menschlichen Daseins beraubt!

© Horst Bulla

von Marcel Strömer

Ich bin Du
Du bist Ich
Wir, Du und Ich

von René Oberholzer

Die See
Vom Leib geschrieben

Geworden
Das Salz darin

© René Oberholzer

von Christine Jakob

Eingetaucht

Da
sitze ich
heute mal wieder
ganz klein
unter diesem
mächtigen sternenzelt
kein sound stört hier
als schlief der übrige rest
dieser welt

nur
die natur

von bernd tunn tetje

Ihre Schreie gellten in die Nacht.
Er zerrte an ihr mit wissender Macht.

Drückte sich fordernd in ihre Mitte.
sie wehrte sich mit Kratzen und Tritte.

Er grunzte dabei seinen eigenen Reim.
Sein lüsterndes Grinsen…

von Libusa Odenwaeller

Ich höre dein
Atem
Ich spüre dich
obwohl in der Ferne
Du nähst dich
Ohne Abwehr
Deine leere Augen
versteckst du
Deine leere Hände
versteckst du
Ist das Frieden
ist das Ausgleich…

von bernd tunn tetje

Wolltest raus.
Nun bist da.
Wir lieben dich.
Ist so wahr.

Kleines Geschöpf
zappelst ja schon.
Lässt auch Luft.
Plappern der Lohn.

Rein in das Leben
um da zu sein.
Um dich herum

von Axel C. Englert

Ein Advents – Kranz
(Er hieß Franz - Hans)
Hasste lauten Lichterglanz!
Kerzen? Fauler Firlefanz!

Dachte sich, in seiner Not:
Zimmerbrand mir ständig droht!
Kerzen AUS! Ob weiß, ob rot!
Lautet daher mein…

von Ruth Weber-Zeller

Öffne deine Augen
und
umfange das dunkle Grün,
sieh die Bäume,
die den Himmel über dir berühren,
die nachts die Sterne liebkosen
und im Dunkeln tanzen.
Wende deinen Blick
zu den Seelen,
die…

von Ann-Kristin Willers

Perfekt ist dieses Leben nicht
Es ist scheiße, aber es ist so
Man muss das beste draus machen
Ich liebe dieses Leben
Und Drogen sind keine Option
Aber was oder wer ist schon Perfekt ?

von Angélique Duvier

Ungnade

 

Bist du bei allen

in Ungnade gefallen,

fragst du dich warum,

wer nimmt dir etwas…

von bernd tunn tetje

Es ist schön
hier zu sein.
Familie und Anderes
und was mein.

Lebe so gerne.
Immer wieder ja.
Wenn es brennt
bin ich mir nah.

Doch im Moment
sind Zweifel groß.
Echtes und Masken

von Volker C. Jacoby

Eine kleine irdisch-himmlische Szene

(Weihnacht 2015 - Karl-Hamlet Müller, Erdenbürger, blickt zum azurblauen Himmel:)

„Spätsommerlich dezembers heuer?
Nicht weihnachts, Petrus, tu das!
Sonst knistert kein gemütlich…

von Axel C. Englert

Ein Aquädukt (mit leichten Schäden)
Meinte: Was die Leute reden!
WASSERLEITUNG sollt’ ich sein?
Total unmöglich! Passt nicht rein –

Leitungen – mit Wasser – Rohr:
Kommen bloß in Wänden vor!
Ich hab ganz andere…

von bernd tunn tetje

Bist nicht du.
Umgang prägt.
Gut angepasst.
Fühlst dich zerlegt.

Die rauhen Sitten
nicht dein Ding.
Machtest Dienste
auf forschen Wink.

Konntest nicht mehr.
War dir so klar.
Das wahre…

von Axel C. Englert

ENDLICH Urlaub! Auf dem Land –
Wo ich richtig Ruhe fand…
(KRAUSE fand den Bauernhof:
„Langweilich! Un richtich doof!“)

Am dritten Tage gab’s Tumult!
(Diesmal war nicht Krause schuld…)
Lautes Rumpeln! Grob…

von Axel C. Englert

Ein Elfmeter
(Er hieß „Zeter“)
Dachte sich:
WAS bin ich?

Bin bloß Entfernung ich allein?
Wie kann ENTFERNT man etwas sein?
„Strafstoß“ schimpft man mich, alsbald?
Das lehn ich ab! Das ist Gewalt!

von Horst Bulla

Die Raupe
saß auf einem Aste
und während sie
genüsslich fraß
sie über ihren
Fraß nach dachte

Ich könnte fressen
Blatt für Blatt
bin ich auch längst
schon fett und satt

Die Gier

von * noé *

Tod und Entsetzen
und Leiber zerfetzen,
vermummt verletzen,
sich feige absetzen.

Völker aufhetzen,
Parolen abwetzen
nach alten "Gesetzen".
Rattenlöcher zusetzen!!

Ein Ende mit Hetzen!!…

von Anner Griem

Auf leisen Sohlen
 
Ach, hört auf!
Ihr geißelt den Selbstmord laut
Und akzeptiert den Mord leise
 
Anner Griem / 2013

von Marcel Strömer

>> Gerüchte hinterlassen oft üble Gerüche <<

von Jürgen Wiersch

Geduld

Geduld ist eine Form der Sicherheit,
dass man ans Ziel kommt .
Nur nicht Heut.

von Vivien von Hamburg

Glaubt ihr an mich?
Verschwind geschwind!

Des Lebens Reise,
die niemals ist weise
zeigt mir keinen Weg,
keines Glückes Reg'.

Was wäre ich ginge?
Was wäre ich springe?
Durch Messers Klinge?

von Jörg Krüger

Kündigung - so geht die Kunde.
Ich mach mein eignes DingDangDong.
So läut ich ein die nächste Runde,
Arrivederci und so long.

Ich kündige die Machtmarotten,
Ich kündige die Isierung ganz global,
Ich kündige…

von bernd tunn tetje

Sie weint.
Er sieht es nicht.
Ist angespannt.
Sehr in Pflicht.

Hoffen auf was
zusammen zu sein.
Verhärtete Meinungen
erhöhen die Pein.

Bricht etwas durch.
Er steht zu ihr.
Kann das nur…

von Marcel Strömer

Milde schweigt der Wind
ins Gesicht Geschlagener
bleibt unversöhnlich

von O N

Mein Lachen ist nicht echt,
eine Illusion,
meine Motivation,
mein Ziel ist erreicht,
ich spiele jedem einen Streich.

von N. Smaranshakti

DIE ZEIT
die Zeit ist eine Reise, sie nimmt dich einfach mit.

DER WEG
auf den Weg des Lebens, sehn dich nicht zurück.

DIE HOFFNUNG
lass die Hoffnung nicht sterben, auf ein bisschen Glück!

DIE LIEBE
es…

von I.J. Melodia

Zwischen Zunge
und meinem Herz
grabe ich nach Worten
Lege sie uns dann
auf feuchte Augen
und hauchdünn unter
Haut und Seele

von bernd tunn tetje

Erst ein Bonbon.
Dann die Liebe.
Lebt so krank
seine Triebe.

Kleine Kinder
gefügig gemacht.
Ist mit sich
schwer verkracht.

Die Opfer leiden
für alle Zeit.
Nicht die Strafe

von Marcel Strömer

Du Herr öffnest Herz wie Himmel,
und öffnest mich zuvor,
hoch bei dir wohnt große Güte
zur höchsten Macht empor.
Deinen Schlüssel gabst du liebend,
Lamm Gottes, Menschensohn,
ewig Leid und Tod besiegend,…

von Marcel Strömer

Hollywood unter
kolloidosmotischen Druck
blutplasmaverzückt

von Christine Jakob

Der
Morgen

Jetzt

so früh
im tagesanbruch
verbergen nebelschwaden
die eingehüllt
in ihrem flauschigen
morgenmantel
aus ihrem traum blinzeln

dieses geheimnisvolle ... DAHINTER

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