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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 5670 Texten in dieser Kategorie
von Anouk Ferez

Und wenn der Tod ein Küsschen wäre,
das uns von den Socken haut,
uns keck entführt in eine andre Sphäre,
wie ein Schatz, der uns das Herzchen klaut?

Und wenn der Tod ein Lächeln ist,
das uns beraubt um den Verstand…

von Yvonne Zoll

Nachgebildet im Geschlossenen
Hell gedunkelter Vitrinen
Allerletzte Winkel

Angehalten jedes Lächeln
Einzigartige Bewegung aus
Jahrzehnten weg gezwinkert

Auf dem Waldboden
entschwebt was aus
der…

von Monika Laakes

Es putzt sich der Wald,
noch Frost auf den Lippen der Nacht.
Er flüstert vom tiefen Schlaf und
dass ihn die Sonne hat wach gemacht.

Nun wiegt sich sein Volk
im Schimmer am Morgen.
Und Baum für Baum streckt…

von Anouk Ferez

Sie senkt sich, wenn der Abend glimmt,
im Sternerblühen unter ihre Häute,
damit kein Blick schwarz auf ihr brennt,
und keine Stimmen in ihr wühlen.

Sie kann des Albs Umarmung fühlen.
Es nagt an ihren Nachtgesichten…

von Monika Laakes

Da steht er
als begoss'ner Pudel
nach Tagen voller Übermut.

Wie flirrend er
Küsse verteilte, der Beau,
er tat es allzu gut.

Jetzt hält er sich
im Hintergrund versteckt,
sein Lächeln ist im…

von Anouk Ferez

So dunkle Blumen malt die Nacht
auf deine Stirn – sei ohne Sorgen,
denn meine Hand aus Licht gemacht
geleitet dich bis in den Morgen.

Auf deine Lider senkt sich Schlaf,
dein Atem, der geht gar so schwer.
Und…

von Monika Laakes

Winde einen Kranz
aus Gänseblümchen und
schmück damit dein Haar.
Nun tanz, tanz, tanz...

Was fühlst du jetzt,
Prinzessin der Blumen?
Hast du in dir das Kind geweckt,
dich mit Vergangenem vernetzt?

von Monika Laakes

Lass das Lachen in dir leben,
berstend, krachend dich durchschütteln.
Alle Zellen in dir beben
und dein Atem an dir rüttelt.

Lass das Lachen in dir wachsen,
denn es bringt dir Wohlbehagen.
Schau auf deine eig'…

von Monika Laakes

Hab mich verloren
im lockenden Sirenengesang,
bin berauscht von Klängen
durch Lüfte geflogen.
Hab mit Tunnelblick vollends
ergeben geschaut, den Augen
beim Selbstbespiegeln getraut.
So riss mich die…

von Monika Laakes

Lächeln springt über,
hüpft von dir zu mir.
Nun schick ich diese Botschaft
sogleich zurück zu dir.

Wie sie die Lefzen hebt,
ihr Hundeblick ist weich.
Wie Glück doch die Umgebung formt.
Wir beide seh'n…

von Cassyo paya

Trauer

Ein Gefühl mit dem wir Menschen nicht sonderlich gut umgehen können.

Die Schwere, die Tiefe belastet sie.
Eine Zeit lang versuchen sie noch dir aufzuhelfen,
doch diese Zeit ist begrenzt.
Danach hast du ein…

von Anouk Ferez

Ich vagabundierte durch Felder und Haine,
die Messe am Domplatz erstarb im Tumult
städtischer Unrast, mich führten die Beine
zur Krypta im Bergfels – mich trieb alte Schuld.

Entfremdete Engel, erlahmte Gebete,
ich…

von Anouk Ferez

Die Nacht schließt ihre müden Augen,
ein Nebel nimmt sie wallend auf den Schoß.
Dein Schlaf entsinkt im Traum gelinde,
sein Kummer schlummert unterm Moos.

Schwarzdüsterkeit, so schlüpf in meine Häute:
Mein Puls…

von Monika Laakes

Zeit zerschmettert
dein und mein Sein,
im Schatten lauert
schon Freund Hein.
Türmen sich Geldberge
dicht daneben,
erwecken sie jedoch
niemanden zum Leben.
So funktioniert Gerechtigkeit,
drum…

von marie mehrfeld

Die Macht der Gier und auch des Neids, sie sind der Grund gar manchen Leids,
das mich und dich zur Beute hat, so wie die Raupe Nimmersatt,

meist fängt es ganz allmählich an und wird erst nach und nach zum Wahn:
da hat wer was…

von Monika Laakes

Bin entzückt und auch entrückt,
seh dies Rot, ein blendend Rot.
Hier hat Herr Herbst sich ausgetobt,
hat mit der Schönheit sich verlobt.

Er blendet mich mit tiefer Sonne,
da bleib ich steh'n, fang Strahlen auf.…

von Monika Laakes

Brüllt der Wettergott den Rap,
tanzt Erde den rasanten Step.
Wutgebrüll auf eig'ne Weise
bannt dich nun zur inn'ren Reise.
Halt dir rasch die Ohren zu,
verspreche deinen Nerven Ruh.
Scheinbar ist die Seligkeit…

von Anouk Ferez

Als stiege eine ferne Taube
ganz plötzlich aus dem Hoch herab,
so winkt dein Blick nach meiner Seele
und holt im Innersten mich ab.

Und das ist‘s was ich wahrhaft glaube,
die Antwort auf die Abgeschiedenheit.

von Regina Bäcker

Ich wünschte mir, Bruder,
du wärst jetzt hier,
zu reden,
ohne dem Erlebten
zu begegnen,
nur ich mit dir.
Dann könnte ich dir erzählen von mir,
von meinem Herzen und den verborgenen Schmerzen,
von…

von Lisi Schuur

Ganz verdreht
grauweißes Geschöpfchen
versucht sich
in Vogelliedern von tra nach tri
so hell
mit dem Tüpfelchen
sich von oben
darauf zu setzen
federleicht
zwitschelt
und zitschelt es…

von Magnus Gosdek

Meine liebe Miss Jane Marple,
(jetzt lass ich einiges vom Stapel),

entschuldigen sie mein feistes Schreiben,
seitdem sie Nachforschungen betreiben,
wird mein Ruf doch reichlich fad,
beim ehrwürdigen New Scotland…

von Eva Klingler

Und dann, binnen Sekunden, bist du dir bewusst was zu tun ist.
Du wählst diese längst vertraute Nummer und vereinbarst den Termin. Den Termin !
Du bist ruhig, richtest eine große Portion Guttis, wickelst Extrawurst um eine weitere…

von Angélique Duvier

Wann kommst du,
wenn du denn kommst?

Liebst du mich
und diesen Ort,

der so fern von dir,
und gar weit von mir?

Wirst du hier sein,
wenn ich dich bitte?

Oder werde ich
vergeblich warten?…

von Michael Dahm

Die Seele atmet in der Stunde
die ich mir alleine schenke
der Bach flüstert mit Murmelmunde
was ich hier in Freiheit denke

Ich gehe heut wie's mir gegeben
durch des Waldes Andachtshalle
und ich spüre wahres…

von Monika Laakes

menschen mit hund
sind oftmals stund um stund
voll lächeln und sympathie,
so etwas bekommt man sonst nie
an einem tag, frag mal nach.
ich find das stark.

von Monika Laakes

So kommst du zu mir
...gestern - heute -
doch stets erwartet.
Ich freu mich.
Alles, was beständig ist,
kommt sicherlich.

So spricht die Illusion
zu allen Lebewesen.
Der Vogel fliegt
hinauf,…

von Britta Pelü

Mein Dachfenster ist blind,
aber die Färbung des Lichts
lässt in mir eine Ahnung aufblühen
von der Schönheit des Morgens,
die mich erwartet,
wenn ich das Fenster öffne.

Eine zauberhafte Welt
liegt vor…

von Michael Dahm

Wenn die Liebe bliebe klein,
dann würde Sehnsucht nicht so groß,
wenn mein Herz wär wie ein Stein,
stünd meine Seele nicht so bloß.

Wenn die Liebe wär ein Traum,
dann würd im Schlafe ich vergehen,
ach…

von Anouk Ferez

Die „kleine Liebe“ spricht zur „großen Liebe“:
DICH
gibt es genauso wenig wie auch
MICH:
Denn wer mit diesem Wort skaliert,
der hat anscheinend nicht kapiert,
dass LIEBEN schlichtweg LIEBEN ist
und man…

von Marianne Jankowski

Die Stille ist zu groß,
hier schläft der Himmel,
das Schweigen fällt wie Regen,
leise, leise,
gläserne Tore schuf sich diese Welt,

die sich nach jedem Schritte lautlos schließen
und diesem Schritte das…

von Anouk Ferez

Mein Atem stockte niemals nicht in deinem Kreise…
Kein Taumel, Fieber, nein, es pochte nicht mein Blut –
nichts rauschte. Stille nur, die ich erlauschte: Keine Glut,
die knisterte – bloß schluchtentiefe Nähe, leise, leise ……

von Regina Bäcker

Ich stehe hier,

mitten im Hier und Jetzt.

Du!
Ich will leben!

Schrei ich in den Himmel!

Und heute ist der Himmel noch grau.

Ich verliere Schlaf im Kampf,

jedoch bin ich stark.

Trau deinen…

von Perdita Klimeck

Noch hör ich sie,
die Melodie
des letzten Jahres.
Die Instrumente zittern
schon ein wenig.
Und die Erinnerung
verblasst -
wie ein Regenbogen
am Horizont.

So lausch ich still
dem Klang…

von Katharina Dotzki

Manchmal denke ich an die Zeit zurück
Als Du damals noch da warst
Wir trafen uns heimlich
Und gingen in den Wald
Wir lagen im Gras
Und Du warst so zärtlich
Als Du damals noch da warst
Du hattest immer…

von Susanna Ka

In der Nacht
- gib acht –
hat der Wind gedreht,
hat meine Worte verweht,
hat mein Gedicht zerrissen,
Buchtstaben im Kissen.
Mitten in der Nacht
hat der Wind
mich ausgelacht.

In der Nacht…

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