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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 5305 Texten in dieser Kategorie
von Regina Bäcker

Ich wünschte mir, Bruder,
du wärst jetzt hier,
zu reden,
ohne dem Erlebten
zu begegnen,
nur ich mit dir.
Dann könnte ich dir erzählen von mir,
von meinem Herzen und den verborgenen Schmerzen,
von…

von ismael Alexander Haller

Wie zwei Schiffe waren wir
in der tiefsten, dunklen Nacht
hell leuchtete mein Schiffslicht Dir,
die Glocke schlug der Male Acht.

Beim Treffen im Backsquartier
vereinten sich die Herzen,
laut spielte das…

von Eva Klingler

Kennst du das wenn Neugier zwickt?
Wie warum wer grad so tickt
So tickt - da fällt mir ein die Zeit
ich weiß wohl das ist nie gescheit
Doch andererseits lockt‘s zu erfahren
die Abenteuer oder gar Gefahren
die…

von Anouk Ferez

Die Nacht schließt ihre müden Augen,
ein Nebel nimmt sie wallend auf den Schoß.
Dein Schlaf entsinkt im Traum gelinde,
sein Kummer schlummert unterm Moos.

Schwarzdüsterkeit, so schlüpf in meine Häute:
Mein Puls…

von Angélique Duvier

Pilger der Zeit,
durch graue
und weiße Tage,
verrinnende,
blutgetränkte,
farbenfrohe.
Aufgeblühte Schönheit,
jahrhundertealte Quelle
der Schöpfung
und des Wachsens.

von ismael Alexander Haller

Dort, fernab, wo wir uns begegnet,
weit fort von Gemütern verregnet,
& noch viel mehr weit & weiter weg,
von dem wüsten Dunkel, Alb & Schreck

Dort, weit fort ward alles Energie,
voll Feuer, Leidenschaft…

Ja
von Lisi Schuur

Ich kann das
sagte sie
verstellte ihre Augen
und ließ die Sonne schaukeln

von Monika Laakes

Bin entzückt und auch entrückt,
seh dies Rot, ein blendend Rot.
Hier hat Herr Herbst sich ausgetobt,
hat mit der Schönheit sich verlobt.

Er blendet mich mit tiefer Sonne,
da bleib ich steh'n, fang Strahlen auf.…

von Anouk Ferez

So dunkle Blumen malt die Nacht
auf deine Stirn – sei ohne Sorgen,
denn meine Hand aus Licht gemacht
geleitet dich bis in den Morgen.

Auf deine Lider senkt sich Schlaf,
dein Atem, der geht gar so schwer.
Und…

von Monika Laakes

Da steht er
als begoss'ner Pudel
nach Tagen voller Übermut.

Wie flirrend er
Küsse verteilte, der Beau,
er tat es allzu gut.

Jetzt hält er sich
im Hintergrund versteckt,
sein Lächeln ist im…

von Lisi Schuur

Ganz verdreht
grauweißes Geschöpfchen
versucht sich
in Vogelliedern von tra nach tri
so hell
mit dem Tüpfelchen
sich von oben
darauf zu setzen
federleicht
zwitschelt
und zitschelt es…

von Eva Klingler

Manchmal denk ich mir jetzt zählt dann gleich jemand von 10 bis 1
und schöne Stunden waren Traum.
Und wenns so wäre ?
Wer könnte widerstehen
nicht wieder von 1 bis 10 zu zählen.

von Monika Laakes

Jetzt pflückst du vom
Grunde der goldenen Wiese
ein Lächeln, ein Lächeln,
das dich hinauf trägt
zum Wipfel des Baumes,
zum grünsilb'ren Blattwerk,
vom Zauber des Lebens
vollendet geprägt.

Und…

von Anouk Ferez

Sie senkt sich, wenn der Abend glimmt,
im Sternerblühen unter ihre Häute,
damit kein Blick schwarz auf ihr brennt,
und keine Stimmen in ihr wühlen.

Sie kann des Albs Umarmung fühlen.
Es nagt an ihren Nachtgesichten…

von Anouk Ferez

Herr, es gibt so viele Hände,
doch in welche lege ich mein Herz?
Manche schüren heiße Brände,
andre Phlegma und ich wende
mich im Zweifel himmelwärts…

Auf den Linien deiner Hände
steht so viel, das nie gesagt…

von Monika Laakes

Ist Ruhm ein subtiles Ungeheuer?
Sein Glanz betört, strahlt weit hinaus.
Sein Lockruf klingt nach Abenteuer.

Du rennst ihm hinterher.
Sein Wesen macht begehrlich,
du liebst ihn umso mehr.

Er lässt sich nicht…

von Anouk Ferez

Ich vagabundierte durch Felder und Haine,
die Messe am Domplatz erstarb im Tumult
städtischer Unrast, mich führten die Beine
zur Krypta im Bergfels – mich trieb alte Schuld.

Entfremdete Engel, erlahmte Gebete,
ich…

von Anouk Ferez

Eine gar schaurige "denglische" Moritat in mehreren Akten...

From drauß, dem forest, does he come
the good old father X-mas-Mann.
And in a big and old Geschenkesack
he carries all things huckepack.
What we alle sehr…

von Monika Laakes

He du, was willst du mir
damit sagen? Willst du mich
necken oder gar plagen?
Voll Übermut feuerst du
deine Nüsse, deine späten
herbstlichen Küsse. Dein
Kleid wird stetig lichter,
mein Freund, dein…

von Monika Laakes

Wundersam
fühlt sich das an,
Gedanken ins Nirwana
des Damals zu leiten,
auf Weggabelungen
zu verharren, zu staucheln,
sich selbst zu entgleiten.

Wundersam
fühlt sich das an,
das Leben als…

von Monika Laakes

Winde einen Kranz
aus Gänseblümchen und
schmück damit dein Haar.
Nun tanz, tanz, tanz...

Was fühlst du jetzt,
Prinzessin der Blumen?
Hast du in dir das Kind geweckt,
dich mit Vergangenem vernetzt?

von Michael Dahm

Schlagt, Flügel, schlagt,
wie lang wart ihr gebunden,
so lange, wie der Wind mir's sagt,
schon seit so vielen Stunden.

Tragt mich über Sehnsuchtsweilen,
fort von Schmerz und Härten,
lasst dort meine Wunden…

von Monika Laakes

Weißes Kristallwunder
beschenk' uns mit deinem Glanz.
Breite dich aus mit
wirbelndem Tanz.

So drehe auch ich mich
streck' die Arme weit aus,
versinke in der Kindheit
und bin dort zuhaus.

Und Weiß…

von Monika Laakes

Tritt ein als Gast und fühl dich wohl,
da ist etwas, das schlägt den Takt
so mittendrin, als wicht'ger Pol.

Nun bleib doch hier, lauf nicht davon,
denn du gehörst gewiss zu mir,
komm runter von dem hohen Thron.…

von Monika Laakes

So lieb ich mich. Mich.
Ist's die verdrehte Welt?
Und sag ich Dich. Dich.
was ist's, was mich dann hält?

Doch wenn ich mich
in Dir verlier,
wer bin ich dann?
Was ist mit mir?

Dann trägt Dein Atem…

von Michael Dahm

Wenn die Liebe bliebe klein,
dann würde Sehnsucht nicht so groß,
wenn mein Herz wär wie ein Stein,
stünd meine Seele nicht so bloß.

Wenn die Liebe wär ein Traum,
dann würd im Schlafe ich vergehen,
ach…

von Susan Melville

In dieser Mauer steckt er nun,
vielleicht vermag ER Großes zu tun.
Mein Wunsch steckt nun in dieser Wand,
möge er schützend halten seine Hand
über dich, dass du lange lebst,
die Krankheit weicht und vorübergeht.…

von Sascha Grosser

Wenn's wieder laut ist,
in deinem Kopf,
die Seele schreit
und das Herz weint,
dann denk' dich an's Meer,
atme tief
und lausche
dem Klang des Wassers,
spüre
das Streicheln des Windes
und…

von Anouk Ferez

Mein Atem stockte niemals nicht in deinem Kreise…
Kein Taumel, Fieber, nein, es pochte nicht mein Blut –
nichts rauschte. Stille nur, die ich erlauschte: Keine Glut,
die knisterte – bloß schluchtentiefe Nähe, leise, leise ……

von Perdita Klimeck

Noch hör ich sie,
die Melodie
des letzten Jahres.
Die Instrumente zittern
schon ein wenig.
Und die Erinnerung
verblasst -
wie ein Regenbogen
am Horizont.

So lausch ich still
dem Klang…

von Anouk Ferez

Du bist die Eiche, die Stele wohl an meinem Wege.
Hochaufgereckt. Vertraut. Gewiss. Nichts bricht
das treue Blau in deinen Augen. Nichts verspricht
die Hand mir, was dein Herz nicht gibt. Ich lege

des Liebens Heftigkeit…

von Cassyo paya

Trauer

Ein Gefühl mit dem wir Menschen nicht sonderlich gut umgehen können.

Die Schwere, die Tiefe belastet sie.
Eine Zeit lang versuchen sie noch dir aufzuhelfen,
doch diese Zeit ist begrenzt.
Danach hast du ein…

von Ella Sander

Kein guter Tag
das Haus zu verlassen:
die Sonne blendet
die Luft schneidet
das Pflaster sticht
die Menschen drängen.

Ein letzter Blick
in den Spiegel:
die Lippen mit einem
Lächeln schminken,…

von Angélique Duvier

Wonach ich mich sehne,
ich weiß es genau,
mein Herz führt Regie
und meine Seele tanzt,
im Rhythmus seines Schlages,
webt aus Erinnerungen,
mit goldenen Fäden,
ein schillernd Gewand.

von Monika Laakes

Nur hundert Jahre soll's
dich noch geben,
so wie wir dich schätzen
für all unser Leben?

Hundert Jahre rennen
im Zeitraffer dahin.
Was sollen all uns're Pläne,
haben die wirklich noch Sinn?

Ach…

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