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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 5374 Texten in dieser Kategorie
von Anouk Ferez

Die Nacht schließt ihre müden Augen,
ein Nebel nimmt sie wallend auf den Schoß.
Dein Schlaf entsinkt im Traum gelinde,
sein Kummer schlummert unterm Moos.

Schwarzdüsterkeit, so schlüpf in meine Häute:
Mein Puls…

von Monika Laakes

Zeit zerschmettert
dein und mein Sein,
im Schatten lauert
schon Freund Hein.
Türmen sich Geldberge
dicht daneben,
erwecken sie jedoch
niemanden zum Leben.
So funktioniert Gerechtigkeit,
drum…

von Angélique Duvier

Du schaust
mich stundenlang
gebannt an,
beobachtest mein
Gesicht.
Lauschst meinen Worten,
sie scheinen
dich anzuspringen
und zu faszinieren,
wie ein Liebeslied.

Du vernimmst aus ihnen…

von Ingeborg Henrichs

Alles was ich wichtig finde
auch ein Baum ganz ohne Rinde
lebt als Teil von allem längst in mir

Alles was ich wichtig finde
auch Sternenstaub aus ewig immer
atmet mich zum Leben hin

Alles was ich wichtig…

von Monika Laakes

Ich lüfte die Jacke
und schau in den Wind,
und denke an mich,
als wär ich ein Kind.

Ersehnter September,
hältst dich bereit und
nimmst Abschied von
Hitze und Trockenheit.

Oh, wie ich dich mag,…

von Monika Laakes

Winde einen Kranz
aus Gänseblümchen und
schmück damit dein Haar.
Nun tanz, tanz, tanz...

Was fühlst du jetzt,
Prinzessin der Blumen?
Hast du in dir das Kind geweckt,
dich mit Vergangenem vernetzt?

von Anouk Ferez

Sie senkt sich, wenn der Abend glimmt,
im Sternerblühen unter ihre Häute,
damit kein Blick schwarz auf ihr brennt,
und keine Stimmen in ihr wühlen.

Sie kann des Albs Umarmung fühlen.
Es nagt an ihren Nachtgesichten…

von Eva Klingler

Und dann, binnen Sekunden, bist du dir bewusst was zu tun ist.
Du wählst diese längst vertraute Nummer und vereinbarst den Termin. Den Termin !
Du bist ruhig, richtest eine große Portion Guttis, wickelst Extrawurst um eine weitere…

von Angélique Duvier

Es gibt Tage,
da möcht ich
mich verkriechen
vor der Welt,
besonders aber
vor den Menschen.

In den Nächten
malen meine
Gedanken
bunte Blumen,
in eine triste,
graue Zeit.

von Monika Laakes

Hab mich verloren
im lockenden Sirenengesang,
bin berauscht von Klängen
durch Lüfte geflogen.
Hab mit Tunnelblick vollends
ergeben geschaut, den Augen
beim Selbstbespiegeln getraut.
So riss mich die…

von Regina Bäcker

Ich wünschte mir, Bruder,
du wärst jetzt hier,
zu reden,
ohne dem Erlebten
zu begegnen,
nur ich mit dir.
Dann könnte ich dir erzählen von mir,
von meinem Herzen und den verborgenen Schmerzen,
von…

von Anouk Ferez

Die Angst spann dichte Weben,
flügelschlagend kam die Nacht,
die wollte aufwärts streben
aus des Hirnes engem Schacht:
Mein Herz erlag dem eigenen Beben.

Stille hielt kurz Wacht,
bevor der Tag auf Beutezug…

von Monika Laakes

He du, was willst du mir
damit sagen? Willst du mich
necken oder gar plagen?
Voll Übermut feuerst du
deine Nüsse, deine späten
herbstlichen Küsse. Dein
Kleid wird stetig lichter,
mein Freund, dein…

von Angélique Duvier

Es kommt der Tag,
an dem zurückkommt,
was du gesät hast.
Du versprühtest Gift
mit lächelndem Gesicht.
Warst ständig auf Jagd,
nach Schnäppchen und Geld,
wolltest gewinnen,
nahmst, was sich dir bot…

von Anouk Ferez

Als stiege eine ferne Taube
ganz plötzlich aus dem Hoch herab,
so winkt dein Blick nach meiner Seele
und holt im Innersten mich ab.

Und das ist‘s was ich wahrhaft glaube,
die Antwort auf die Abgeschiedenheit.

Ja
von Lisi Schuur

Ich kann das
sagte sie
verstellte ihre Augen
und ließ die Sonne schaukeln

von Anouk Ferez

Erklomm der Tag die Zwänge deiner Stadt
und trieb das Scheue, Vage, Ungeträumte
weit über Dächer, Masten, Schlote? Schäumte
dein blaues Fühlen über? Sage mir, wann hat

das Lichterhaupt der stumm gebeugten Kerze
den…

von Anouk Ferez

Erlahmte Flügel
Stumpfes Kleid
Ein Schmetterling
Erliegt der Zeit

Blüten zwischen
Kargen Wänden
Verwelken in
Verlognen Händen

Verstellte Blicke
Herz in Scherben
Verrat schlägt

von Heike Hoffmann

Wirst du mich auch dann noch lieben,
wenn der Herbst hat mich erreicht,
wenn die Blätter welken werden,
Schönheit meiner Weisheit weicht?

Wirst du mir auch dann noch folgen,
wenn statt Tango Walzer klingt,

von Monika Laakes

Ärgere nicht Mutter Natur,
denn, was du tust,
das rächt sie nur.

Verdrängst du brutal
alle Arten, dann darfst
du ihre Wut erwarten.

Belästigst du sie mit
viel Dreck, putzt sie
dich kraftvoll…

von Yvonne Zoll

Leichte Lasuren
Im Ozellen-Ozean
Schmelztiegel verkohlt
Unausgegoren und aus
Entitäten erkoren

Sekuritäten
im gelüfteten Hutrand
Krempen geborgen

in emaillierten
Wortschmelzkrusten…

von Monika Laakes

Weißes Kristallwunder
beschenk' uns mit deinem Glanz.
Breite dich aus mit
wirbelndem Tanz.

So drehe auch ich mich
streck' die Arme weit aus,
versinke in der Kindheit
und bin dort zuhaus.

Und Weiß…

von Sascha Grosser

Wenn's wieder laut ist,
in deinem Kopf,
die Seele schreit
und das Herz weint,
dann denk' dich an's Meer,
atme tief
und lausche
dem Klang des Wassers,
spüre
das Streicheln des Windes
und…

von Monika Laakes

So kommst du zu mir
...gestern - heute -
doch stets erwartet.
Ich freu mich.
Alles, was beständig ist,
kommt sicherlich.

So spricht die Illusion
zu allen Lebewesen.
Der Vogel fliegt
hinauf,…

von Sigrid Hartmann

Wo ist sie hin – die unbeschwerte Freude
Wo ist das Lachen, das mir einst gelang
In graue Ferne sah ich sie entschwinden
Nun ist das Herz aus Stein und mir ist bang

Kann mich erfreuen nicht an kleinen Dingen
Und…

von Anouk Ferez

Mein Atem stockte niemals nicht in deinem Kreise…
Kein Taumel, Fieber, nein, es pochte nicht mein Blut –
nichts rauschte. Stille nur, die ich erlauschte: Keine Glut,
die knisterte – bloß schluchtentiefe Nähe, leise, leise ……

von Cassyo paya

Trauer

Ein Gefühl mit dem wir Menschen nicht sonderlich gut umgehen können.

Die Schwere, die Tiefe belastet sie.
Eine Zeit lang versuchen sie noch dir aufzuhelfen,
doch diese Zeit ist begrenzt.
Danach hast du ein…

von August Suedwind

In meiner Brust, ein starkes Weh,
im Herzen eine stumme Frage.
Worte, die ich nicht zu sprechen wage;
doch zart und rein wie Blütenschnee.

Träume, die durch Zeiten schweben,
süß, wie des Mondes milder Schein

von Angélique Duvier

Menschen spielen mit Worten,
zielen und treffen genau,
füllen den Raum,
mit Hoffnung
und Träumen.

Lassen sie schweben
und langsam
zerfließen,
bis sie kleine
Tropfen bilden,

sie lassen…

von Anouk Ferez

Die „kleine Liebe“ spricht zur „großen Liebe“:
DICH
gibt es genauso wenig wie auch
MICH:
Denn wer mit diesem Wort skaliert,
der hat anscheinend nicht kapiert,
dass LIEBEN schlichtweg LIEBEN ist
und man…

von nabatea buchler

Wir haben uns das Butterbrot geteilt
und rannten fröhlich durch den Regen.
Wir dösten in der Sonne
und tollten durch den Schnee.
Wir freuten uns aufeinander nach Feierabend.
Du warst fordernd, unberechenbar und treu…

von Michael Dahm

Wenn die Liebe bliebe klein,
dann würde Sehnsucht nicht so groß,
wenn mein Herz wär wie ein Stein,
stünd meine Seele nicht so bloß.

Wenn die Liebe wär ein Traum,
dann würd im Schlafe ich vergehen,
ach…

von Marianne Jankowski

Die Stille ist zu groß,
hier schläft der Himmel,
das Schweigen fällt wie Regen,
leise, leise,
gläserne Tore schuf sich diese Welt,

die sich nach jedem Schritte lautlos schließen
und diesem Schritte das…

von Sigrid Hartmann

Ich frage mich voll Unbehagen
so manches Mal in diesen Tag
wie weit wird er noch gehn?

Ein jeder schaut heut unverwandt
und voller Sorge auf ein Land
in dem ER droht der Welt

Er rasselt mit dem Säbel

von Ingeborg Henrichs

Liebe
Du Künstlerin
Deine Wonnegaben verleihen
Dem Dunkel die Farbe Jugend
Sanft schimmert
Ihrer ewigen Feuer Schönheit Schein

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