Gedanken ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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von Axel C. Englert
von * noé *
von Angélique Duvier
die schönsten
von Angélique Duvier
von marie mehrfeld
von marie mehrfeld
Beitrag 1296 - 1330 von insgesamt 1332 Texten in dieser Kategorie
von Willi Grigor

Zusammen sein mit Gleichgesinnten
gibt Menschen Sicherheit und Mut.
Zu wissen, man ist Teil des Ganzen,
gibt ein Gefühl so schön, so gut.

Dies kommt konkret zum Vorschein,
wenn beim Fußball alle Tor schrei´n.

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Seine unnötigen Gedanken
bringen ihn seelisch ins Wanken
rauben ihm die Ruhe und Kraft,
vergiften seinen Lebenssaft.

Um die unnötigen Gedanken
allerlei Ängste sich ranken
die Hirngespinste vermehren,

von bernd tunn tetje

Arge Gedanken.
Da sind sie wieder.
Kaum sortiert
drücken sie nieder.

Nicht bearbeitet,
nur mal sehen,
endet oft
in ein Flehen.

Es braucht Mut
sie zu beachten.
Manche wird man

von Alex Freak

Zwei Herzen sind in meiner Brust,
Realitäten, getrennt durch eine Mauer,
Zwei Spiegel, verzerrend diese Welt,
ein Kampf, mir die Kräfte raubend.

Der schwarze Wolf in mir, gefesselt an die Ketten,
gehalten von…

von Robert K. Staege

Kürzlich glaubte ich zu denken,
aber dann stellte ich fest,
dass nur ein Traumfetzen
über mich hinweggeflogen war.

Sein Schatten hatte
meine Seele kurz berührt,
und mein vorwitziges Gehirn glaubte,
diese…

von Clarissa Brown

Gedanken sind wertvoll und wichtig
Gedanken sind frei und endlos
Gedanken sind nie nichtig

Manchmal sind Gedanken wie Fotos,
Alt und verblichen
Manchmal sind Gedanken wie Fotos,
Neu und glänzend

Die…

von Robert K. Staege

Ein Traum schlägt am Hirnrand
noch gegen diverse Schädelknochen.
Seine Bilder irrlichtern vereinzelt
kreuz und quer durchs Bewusstsein,
ergeben aber kein Gesamtbild mehr.

Breschen gähnen gegen Lücken,

von Alexander Paukner

Wie glich ein Blatt, im Spiegel Blick.
Sich nochmals wendet, nie verglich.
Aus allen Staub, ein Korn gewahr.
Noch Tage, Monden Tau wie klar.

Sich eines Abends, wich vom Weg.
Der sich in Knospen Blüten legt.

von Hartmut Müller

Wovon lebt eine Kirchenmaus,
von unsern guten Taten?
Da wär sie längst schon hausenaus
und denkbar schlecht beraten.
Der Kenner weiß, in Wand und Spind
stets Mittel zur Verfügung sind,

von VAN DE JANKAS

Liebe...Leben..Freude geben..Danke das du bist in mir..Danke jeder Zeit zu leben..Danke für das jetzt und hier.---Liebe Leben Freude geben..Danke jedem Augenblick.. Danke dir für all das Gute..Hab dich gefunden du mein Glück...:)

von Horst Bulla

Die ruhigen
Ströme
der dunklen Nacht...

Durchfluten
die tiefen Täler
des Schlafes...

Bis sie sich
an den Klippen
des Morgens
brechen...

Und ein Neuer Tag
erwacht...

©…

von Alexander Paukner

Aus Reben, sprach die Sonne vom geben.
Sollt eines Korn je sein, ein Zweig vom Leben.
Was bliebe doch im Tau geweicht.
Ein kleinses feines allem gleicht.
Im Hoffen jemals sank kein Weg.
Der Zeit zu eilen, gab es ein…

von Malte Franz

In der Vergangenheit lebts sich anscheinend ganz gut

und an die Zukunft zu denken dafür haben wir Mut. 

Doch wer hat schon Lust auf ein Leben im jetzt ?

Denn das was man hat wird nur wenig geschätzt. 

Darum freun wir…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Er liebt es, um die Ecke zu denken,
sich Hirnwindungen zu verrenken
mental die Welt auf den Kopf zu stellen,
konträre Entscheidungen zu fällen.

Er liebt es, Leute zu irritieren
bis sie den roten Faden verlieren,…

von Horst Bulla

Schweigende
noch unausgesprochene Worte

Durchbrechen meine Seele
mein Ich
mein Sein

Wenn Du in die Tiefe
meiner verborgenen Träume
Sehnsüchte, Ängste
und Hoffnungen blickst...

© Horst…

von VIDENS Der Seher

Umgedreht und Weiterfahren...Angst das Augen wohl noch fragen.Will Worte finden um dir zu sagen..Es gibt im Herzen keine Zeit..Will nicht sprechen-Will nicht fragen..Was grosses war das bleibt..Umgedreht vielleicht das kleine Stück...Danke für…

von Horst Bulla

Der Kranich
unter seinem Flug
ist der Mensch
nur noch bedeutungslos...

Klein und Nichtig
all das...
was der Mensch
für wichtig hält!

© Horst Bulla

von bernd tunn tetje

Bellt zu jeden.
Fletscht Zähne.
Beherrscht klar
diese Szene.

Besitzer meint:
Die riechen das!
Ein Psychokurs
bringt den Spaß.

Es ist Dunkel.
Hund liegt da.
Nachbar meinen:

von VAN DE JANKAS

Grollend rauschend Meeresbriese.. Poseidons Arme streckend Himmelblau..Wellen größer werdend, siehst du den Horizont ..Sehnsuchtsvoll wartet am Strand der Hoffnung ...Sonnenstrahlen Energie..Kraft die uns umgibt..Fühle den Kampf..Erlebe den Sieg…

von Alfred Mertens

Verhältnismäßigkeiten heute zu erklären,
sind nicht jedem auf die Fahnen geschrieben,
Es sind oft Begriffe man muss sich schon wehren
von dem man was hält, die nicht übertrieben.

Es ließe sich gut und gerne was sagen,…

von Horst Bulla

Grau in Grau
das Licht
das durch meinen
Fenster dringt

Gebrochene Stille
vom Lärm... der Straße

Feuchter Asphalt
spritzende Pfützen

Nichtendende Rinnsale
an meinem Fenster

von Alfred Mertens

Jetzt reden wir mal Tacheles,
so kennt man eine Redewendung,
die Denkart ist keine Verschwendung,
es ist und bleibt ein Denkprozess.

Wenn man ohne Umschweife, ungeschönt
die Meinung einmal sagen will,
dann…

von Horst Bulla

Im Fluss deiner Wärme
treibe ich jenseits aller Ängste
ins Tal der Glückseligkeit

© Horst Bulla

von Hippocampus Denkfabrik

Wir geben ihm Futter, Liebe und
einen Regenponcho
und vergessen dabei: Es ist "nur" ein Hund-
warum verwöhnen wir ihn denn so?
...weil wir uns manchmal insgeheim darauf freun-
er möge uns aus Einsamkeit befrein?

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Die Gedankenkette zerreisst
Lebensthemen sind wie zergliedert,
Chaos herrscht im Denken, Fühlen, Handeln
Fragmente des zerfallenen Denkens
fügen sich zusammen,
versuchen anzuknüpfen an das Leben
vorm Chaos -…

von Axel C. Englert

Ein Greif konnte sich nicht verkneifen:
ICH lasse „G-s“ beruflich reifen?!
Ein FABEL-TIER, dem ARBEIT droht?
Ich bin ein GREIF! Und kein Idiot …

Ein GREIF kann auch ein Schmuckstück sein?
ARM- oder BEIN-Greif?! Also…

von Horst Bulla

Tausende Pinselstriche
auf der Leinwand, meines Lebens
malen das Bild, meiner Seele...

© Horst Bulla

von Frank Tegenthoff

Hemmungslos verloren auf'm endlosen Ritt - in der Karawane,im Rausch durch Höhen und Tiefen. Reiner Speed atmet auf schwarzem Teer.
Mister Speed. Die Räder reiben wie Zigarrettenglut,die du gierig inhalierst, über'm Asphalt. Diabolisch…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Erhellende Gedanken
vertreiben die Dunkelheit,
die sich in seiner Seele
eingenistet hat
und mit dem Rückzug
der Schwermut
schlägt lebensfreudiger
sein Herz.

von Hayal Masal

Ich bin gefangen,
in meinem ganz persönlichen Gefängnis,
mein persönliches Gefängnis,
die Welt.

Mein ganz persönliches Gefängnis,
mit nicht sichtbaren Gitterstäben.

Jeden Tag die gleichen Gesichter,
Tag…

von Robert K. Staege

Tief in mir ist alles finster,
denn das Licht ist durchgebrannt.
Draußen blüht schon bald der Ginster.
Wie das kommt, ist unbekannt.

Ich schraub' jetzt in meinem Hirne
einen schönen Glühkohl ein.
Der bringt,…

von Ravalina Cyan

War mein leben lang zu alt, bin plötzlich zu jung.
Hab doch immer genug Zeit, aber sie rinnt mir davon.
Bin so kurz lebendig. Die oft besungenen Jahre an mir vorbeigestürmt-
mich flüchtig verführend streichelnd, doch nicht…

von Elmar Vogel

Alles Sterben fällt nach unten
doch das Leben strebt hinan
In der Tiefe liegt gebunden
Schweres, Dunkles – zieht mich an.

Doch wie mag ich Höhe finden
ohne Tiefen je gespürt?
Muss ich doch am Licht erblinden…

von Alexander Paukner

Gefleckte Gezeiten, im Mondes Hellen.
Gewehte Palmen, Blüten Wellen.
Im leuchtend wogend Sinnes dämmern.
Da reichte einst, ein Regen Tau zum wärmen.

Aus Orchigeen rosig Nachtigallen.
Die Eule nahm, den Klang des…

von Marc R

Wenn die große, weite Welt
irgendwo zuende wäre
und wenn ein tiefes, schwarzes Loch
an Erden Stelle aufbegehrt
Dann gibt es nur noch Tod allein
keine Hoffnung, keinen Mut
Angst wird der Begleiter sein

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