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Beitrag 5216 - 5250 von insgesamt 5457 Texten in dieser Kategorie
von Dieter J Baumgart

Sourde, perdue, retentit de temps en temps
l’heure de la décision
à mon oreille.

Après que l’aiguille,
comme si souvent déjà,
a parcouru à la hâte
les cinq minutes avant les douze coups.

Les dernières…

Rezitation:
Interprète: Luis Lafabrié dans l'église Ste. Marie de Mourèze
von * noé *

Ein Mann, der Hologramme mag,
einst fürchterlich daneben lag:
Es war wohl Kilo mehr als Gramm,
was hohl da um die Ecke kam ...

von N. Smaranshakti

Die erste Träne hatte sie geweint, als ihr Land
schon lange im Krieg versank.

Die zweite Träne, als sie sah,
das ihr Mann und die zwei Söhne
in den Bergen gefallen warn.

Die dritte Träne floß ihr mit letzter…

von Horst Bulla

Ich wollt
du wärest meine Liebste
gefangen...
in mein Herz allein

Fingst an
mit mir zu spielen
das Spiel...
der Liebe auch

Bis uns
die Sinne kribbeln
tief drin...
in unserem…

von bernd tunn tetje

So richtig gut.
Ein guter Tag.
Leichte Wärme.
Wer es mag.

Nur mal gucken.
Fenster oder Gehen.
In Minuten wird
manches verwehen.

von Dieter J Baumgart

Worte
sind der Schlüssel
zu deiner Seele

Vorsichtig öffne ich
Tür um Tür
und das Echo meiner Worte
schwingt in den Räumen

Dann sehe ich dich

Und du
nimmst meine Worte
und hältst sie…

Rezitation:
Sprecher: Dieter J Baumgart
von Giulia Strek

Verloren in der Dunkelheit schweift mein Blick suchend umher.
Meine Augen, schwer von ungeweinten Tränen,
erfassen keinen hellen Schimmer in meiner Welt
aus Trauer und Kälte.
Ich träume mit offenen Augen.
Jede…

von René Oberholzer

Am Horizont
Ein Strich
Vereinzelt Punkte
Ein Ausrufezeichen
Keine Kommas

Und ich
Ein grosses Fragezeichen

© René Oberholzer

von Christine Jakob

Frag nicht

wohin
das leben
dich eines tages führt
gehe vertrauensvoll auf reise
doch such nach keinem ziel
weder einer zeit
im spiel

frag es
niemals warum
wenn du auch denkst
so…

von Walter W Hölbling

I
kindsein
bewußtsein
amlebensein
ingedankensein
einsamsein
verliebtsein
zusammensein
ineinssein
alleinsein
steinsein
gottsein
gottseibeiunssein
tiersein
von bernd tunn tetje

Steht still und zitternd da.
Kleines Kreuz geht ihr nah.

Frische Blumen rund herum.
Auf einen Stein steht Warum.

von Michael Dahm

Ungewiss

Auf des Bauern Winterfeld
knistert rau der Reif,
feste Pfützen spiegeln die Welt,
vereiset, still und steif.

Aus Bäumen fällt der Vögel Bangen,
was kommt und was wird sein,
hab es fröstelnd…

von slow speak

Meine Decke

Ein warmer Sommerregen am Meer,
eine laue Brise bläst vom Horizont her,
mich zieht es zum einsamen Strand,
legte eine Decke in den nassen Sand,
als könnte es ein Teil von mir spüren,
Schicksal will…

von C. Aschenbrücker

Kann mir einer sagen warum sich der Mensch im Universum so wichtig nimmt?
Wir sind für das Universum nichts weiter wie Pollen im Wind.
Das Universum kümmert es nicht ob du existierst, lachst oder weinst.
Das reden dir stets nur…

von Kerim Mallée

Mit ihrem Löffel,
bricht sie durch die goldene Kruste der Crème Brûlée,
wie durch die zugefrorene Oberfläche eines Sees.
Sie hält einen kurzen Moment inne,
dann folgt der vertraute Geschmack eines Sonntags.
Sie…

von Angélique Duvier

Ungnade

 

Bist du bei allen

in Ungnade gefallen,

fragst du dich warum,

wer nimmt dir etwas…

von Mara Krovecs

da bin ich - scheinbar gefangen
wachse
aus wörtern und bildern
ausgeschüttete säfte
kochen und brennen
meine augen fischen räume
meine ohren schwingen mich
sanft und toll klopft mein zentrum
poch -…

von bernd tunn tetje

Sehe das Kreuz.
Verwirrte Gedanken.
All meine Zweifel
sind am wanken.

Verstand arbeitet
um kritisch zu sein.
Ich muss bedenken,
bin nicht rein.

Zeige mir doch
was ohne Sinn.
Und noch…

von Axel C. Englert

Ein Vulkan war recht vulgär!
Bei Vulkanen ist das schwer…
Da arg zu Ausbrüchen sie neigen –
Gar unbeherrscht sich häufig zeigen…

Ordinär schmiss er mit Steinen!
(Dazu mit Worten! Gar nicht FEINEN…)
Da ich wohl…

von Marcel Strömer

Schlägt ein Lied an jenen Tagen,
da ein gerechtes Wort beengte Brust befreit,
bricht der Klang - wie Turmuhrschlagen,
wie Herz des Vaters, der sich seinem Sohn entzweit.

von Dieter J Baumgart

Le vent
feuillette dans les arbres
et conte des histoires à venir,
car c'est lui
qui sera le dernier
à partir.

Dieter J Baumgart

von Horst Bulla

Wiederkehrender Frühling
erwachendes Leben...
Momente der Glückseligkeit
des menschlichen Seins

© Horst Bulla

von bernd tunn tetje

Rekeln sich sichtbar
im Schatten der Blätter.

Verdunkeln Steine
bei Sonnenwetter.

Helles schwindet,
Schatten gehen.

Werden lauernd
im Dunkel stehen.

von bernd tunn tetje

Wacht vieles auf,
bunt und zu Hauf`

Bezieht mich ein
um lebendiger zu sein.

Wacht vieles auf!

von bernd tunn tetje

Ist ein Verlierer.
Weiß nicht warum.
Vieles verdrängt.
Blieb lieber stumm.

Erleichtertes Trinken.
Methode schien gut.
Doch nebenher
stieg langsam die Wut.

Die kräftigen Schlucke
halfen paar…

von Dieter J Baumgart

Ajustez vos rênes, les artistes.

Faites-les trembler pour leur existence.
Afin qu’ils ne se mêlent pas,
Sans qu’on le leur demande,
De notre monde
Plein de meurtres et d’assassinats, ce monde
Que nous aimons…

Rezitation:
Interprète: Luis Lafabrie
von Jürgen Wiersch

Wer weise werden will,
darf nicht schwarz sehen.

von René Oberholzer

Die Natur muss
Im Gleichgewicht
Bleiben

Der Jäger sagt es
Und der General

© René Oberholzer

von bernd tunn tetje

Bewusst gelegt gegen Gewalten.
Werden mit den Anblick gestalten.

Seltsam still gegenüber Weiten.
Festigen Ufer für harte Zeiten.

von René Oberholzer

Der Arzt vom Tisch nebenan
Sucht zwei Billette im Regenmantel
Seine Frau sagt im Flüsterton
Das sei bei ihm so üblich
Er habe auch sie schon gesucht
Obwohl er sie nie verloren hätte

von W. Löffler

Es war einmal ein Tannenbaum
mit Kerzen herrlich anzuschau'n,
da kam der liebe Weihnachtsmann
und sah den Tannenbaum sich an.
So stand er da 'ne ganze Weile
und träumte eifrig vor sich hin,
was dann kommt sagt…

von Hans-Jürgen Finke

Jägerfreuden
Wo die Nebelschwaden wehn,
Kann man leider nicht weit sehn.
Ist der Nebel dann passe´,
Locken wieder Fuchs und Reh.

Heimatkunde
Wo die Nebel wabern,
Leute fröhlich labern,
Liegt gewiss…

von Axel C. Englert

Mein neuer Füller: echt todchic!
Außerdem – ist es (f)ein Trick:
Gleich schreibt man eleganter ja –
Als dies per Kugelschreiber war…

Ruckzuck beendet, mein Gedicht!
Des Füllers Können voll besticht!
Eine wahre…

von Jörg Krüger

Vom Beschneiden der Flügel

Wir beschneiden dir die Flügel, Pegasus,
so wie wir es gelernt haben,
so wie wir beschneiden die Flügel
bei unseren Hühnern, denn
freilaufend sind sie, das ist jetzt
die Mode…

von N. Smaranshakti

DIE ZEIT
die Zeit ist eine Reise, sie nimmt dich einfach mit.

DER WEG
auf den Weg des Lebens, sehn dich nicht zurück.

DIE HOFFNUNG
lass die Hoffnung nicht sterben, auf ein bisschen Glück!

DIE LIEBE
es…

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