Abschiedsgedichte ✓ Gedichte zum Thema Abschied

Bild eines Jungen der geht

In den Abschiedsgedichten geht es um jede Art "Auf Wiedersehen", oder "Lebewohl" zu sagen. Abschied vom Lehrer, der Lehrerin, aus dem Kindergarten, von Kollegen, von einer Beziehung und vielen anderen Menschen, Gefühlen oder Dingen- auf schöne oder traurige Art und Weise. Du findest hier Gedichte zu jeder Möglichkeit des Abschieds!

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von ulli nass

dein Gesicht
war auch im Alter schön
nie ging dein Wesen verloren
hinter den nur zarten Falten
auf magische Weise
bliebst du jung
durch die alterslose
Lebendigkeit deiner Augen
die Schärfe deines…

von Soléa P.

Goodbye
Schöne Zeit
Im Traum vereint
Ich schaue dir hinterher
Seelenschmerz

von Soléa P.

Die Zeit sie geht trotz Laufverbot
frag mich was das soll
auch Strafe war ihr angedroht
das find ich gar nicht toll.

Wo will sie denn nur so schnell hin
bei mir ist‘s doch ganz nett
drauflos zu rennen ohne…

von Annelie Kelch

Vielleicht doch endlich – einen Koffer kaufen oder
die Sommer-Shirts aus der Reisetasche nehmen und
nach jener Stadt suchen, darin dich deine Post immer
und ganz selbstverständlich erreichen wird wie
in guten alten Tagen…

von Anouk Ferez

Sacht rührt mich die Vergänglichkeit,
wohl sanfter noch als du.
Es naht so still mit leichtem Schuh
der Wanderer der Zeit,
setzt sich zu uns dazu.

Er zwingt die Kerze in die Knie
und zaubert dunkle Schatten.…

von Eva Klingler

Zugvogels Sehnsucht ist erwacht
bald schon wird Heimat fremd
Fernweh kitzelt frech die Flügel
sanft zupft Wind noch flaumig Feder
für kleine Mädchen
zum Geschenk

von Mara Krovecs

Und jetzt
lass ich dich los
die Liebe ist groß
ich kann dir nicht geben
was du brauchst
ich habe nicht Dies
und nicht Das
auch wenn du mich
wie einen Atem rauchst
ich lass dich jetzt geh'n…

von Uwe Röder

Ohne dich sind
alle Segel meiner Seele
für umsonst gesetzt,

die Tage windlos,
leere Stunden,
ohne dich!

Als Totenschiff
treib ich im
Ozean aus Einsamkeit.

von Rosemarie Dalkmann

Ich werd es überleben
dich überlieben
den Frühling
in vorsichtige Farben tauchen
den Sommer
über rote Kleider tragen
im Herbst
die bunten Drachen
auf die schwarzen Krähen hetzen
im Winter…

von Anni Zabel

Früher waren wir Eins
Heut´ bist du schon lange nicht mehr meins
Du hast mich schon längst vergessen,
mir jedoch bleibt unsere schöne Zeit unvergessen.

Wir waren für einander da
Jetzt ist davon nichts mehr wahr…

von Ingeborg Henrichs

Als ich sah
wie die zwei Wolken
den Heimathimmel verließen
tänzelnd kreisend nebeneinander
ihre Nasen kess voran
auf neue Wege sich einließen
da spürte ich etwas
vom Zauber des Abschieds
von der…

von Soléa P.

Der Tod lauert in Gestalt einer Frau
mit Haut die fahl und faltig
hab tief traurig in müde Augen geschaut
und nicht wie vor langer Zeit rosa und samtig.

Verbraucht liegt Ihr Körper gebettet auf Daunen
kleinste…

von Rose Collister

Zersplittert,
in tausend Teile,
wie das edle Porzellan,
einst vergoldet.

Auseinandergesprungen,
wie hundert Perlen,
vormals so wertvoll,
in alle Richtungen.

Gebrochen,
wie das Eis,

von Jürgen Skupniewski-Fernandez

Deine letzte Liebe spielte ihr Lied auf
verstummten golden Glocken.
Ihren Klang verschluckte der Äther.
Zum Glockenturm machtest Du einst
mein Herz. Deine Hand berührt sanft
die Blüte einer unerfüllten Sehnsucht.…

von Johann Wolfgang von Goethe

Laß mein Aug’ den Abschied sagen,
Den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie schwer ist er zu tragen!
Und ich bin doch sonst ein Mann.

Traurig wird in dieser Stunde
Selbst der Liebe süßtes Pfand,
Kalt der…

von Susanna Ka

Tiefe Stille
Tief im Herzen
Still wie mein gestilltes Kind
Alle Qualen
Alle Schmerzen
Im großen Fluss geborgen sind

Lass mich ziehen
Lass mich treiben
Still wie mein gestilltes Kind
Will…

von Yvonne Zoll

Seit jener spätsekunde
Als getrennt wir wurden
Empfand ich schmerzen
Im körper deiner seele
Konnte ich erschauern
Als eine ahnung mich befiel
Von einer ewigkeit sobald
Sie kommt der ich verfiel

von Mara Krovecs

mein kokon zersprang
mit deinen worten
den dingen in denen
du mich umhüllend vergaßt

ich - ein schmetterling
im frühjahr

von Dirk Tilsner

Ich hab' dir ein Gedicht geschrieben,
für dich, und nur für dich allein.
Dort webte ich, vom Los zerrieben,
ein großes Geheimnis hinein.

Du würdest dieses niemals lesen,
wie Regen, der himmelwärts fällt.
So…

von Annelie Kelch

Morgens liegt schon das Blut
des Herbstes in der Luft des Sommers

Die Nächte sind kühl und in den Zisternen
rauscht die Kargheit des Winters

Die Rosen zittern,
nun fallen die letzten Blätter

Allerleirauh…

von Susan Melville

Du hattest keine Freude mehr am Leben,
so habe ich dir heute die Freiheit gegeben.
Sanft schliefst du ein und gingst dann fort,
über die Regenbogenbrücke an die Himmmelspfort.

Deine Katzenmutter nimmt dich in Empfang,…

von Lisi Schuur

Denk ich dich weiter
weiß ich die Liebe
seh dich im Stern
der zu uns gehört
höre den Wind
Gedichte singen
fühle den Zauber
der mich betört
stehst du
am Horizont des Meeres
erscheint wie…

von Anouk Ferez

Wenn unsere Wege sich trennen
bleibt dein Lächeln,
zieht sich morgenrotgehaucht
über meine Wangen,
zieht der Kälte einen Pelz über die Blöße,
raubt der Kargheit die eisgraue Würde.

Wenn unsere Wege sich…

von Eva Klingler

In der Wand war doch ein Fenster? Ich seh es nicht mehr, von nirgendwo kommt Licht. Nach einer Tür zu suchen ist ein unmöglicher Gedanke? Ja.
Ich malte einst Farben auf die Mauer, vielleicht auch über das Glas. Ich weiß es nicht mehr.…

von Jana Scheumann

-- Sperrfeuer--
Schützengräben quälen sich durch nasse Erde,
kreuzen sich und gehen ihrer Wege.

Flammen tauchen durch und in die Nacht,
Donnersturm Geläut.

-- Sperrfeuer--

Hitze hüllt so schmerzlich…

von calypso dreams

Umarmungen - ganz warm und fest,
eine gemeinsame Nacht.
Frei sein, wenn man sich gehen lässt.
Liebe, die sich langsam in dir breit macht.

Gänsehaut vor Freude,
der Adrenalinstoß, wenn du etwas schaffst.

von Uwe Röder

Der Herbst pflückt
von den Bäumen
rote Sonnen.

Nebel
schluckte
Sommerwonnen.

Stürme fegten aus,
was sie an Wärme
in dir fanden.

Dunkle Hirngespinste
wie die Krähen
landen.

von Bân Gîl

Leises Rauschen
streicht mein Ohr
zartes Hauchen
kühlt die Haut

Leises Lachen
klingt im Ohr
zarter Windstoß
streift die Haut

Leichte Wärme
taucht ins Herz
große Liebe
fließt…

von Uwe Röder

Ohne dich
bin ich Autist -
du mir das All
geworden bist

mit deinem
schönen Wesen.
In deinem Lächeln
war zu lesen

Gutes, Kluges,
Liebeslieder -
klingen leise
in mir wider...

von Willi Grigor

Jetzt gingst Du also aus der Welt,
auch mein Leben hast Du erhellt.
Durch Dein fabelhaftes Wesen,
bist du vieler Freund gewesen..
Du warst ein Mensch, ein stiller Held.

Ein starker Mann warst Du, ein feiner,

von marie mehrfeld

Umschlungen von Bändern.
Unlösbar verknüpft.
So schwebten wir.
Träumend vom Boden gelöst.
Im geflüsterten Raum.
Ohne Zorn. Ohne Schmerz.
Ohne Furcht. Ohne Hast.
Kein Gefühl. Für die Zeit.
Die…

von Yvonne Zoll

Allein im Regenmittag scheint
Ein helles letztes warmes Licht
Vielleicht ja nur vielleicht vereint
Durch Herbstes Dämmrung dich wie mich
Will es wieder warm erstrahlen
um welch Wonne gern zu geben
SchenKt es r-…

von Manfred Peringer

solange sich die erde um die sonne dreht lohnt es
gedichte in die umlaufbahn zu bringen auf dass sie
als sternschnuppen hin und wieder wünsche erfüllen

mit wehendem haar stehe ich im sprühen der gischt
lausche nach einer…

von Wolfgang Borchert

Lass mir deinen Rosenmund
noch für einen Kuss.
Draußen weiß ein ferner Hund,
dass ich weiter muss.

Lass mir deinen hellen Schoß
noch für ein Gebet.
Mach mich aller Schmerzen los!
– horch, der Seewind…

von Sascha El Farra

Ich versuch' mein Glück woanders,
ich denk' ich hab' noch Zeit.
Verlass' die Kleinstadt Singen,
mit ihr die Zeitarbeit.
Beginn' ein neues Leben,
fernab vom hier und jetzt.
Denn ich hab mich hier in Singen,…

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