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Beitrag 5251 - 5285 von insgesamt 5374 Texten in dieser Kategorie
von René Oberholzer

Im Nebel ruht die Welt
Fest schlafen Wald und Wiesen
Bald sieht man
Wenn der graue Schleier fällt
Den alten Mann
Wie von der Strasse weggewiesen
Im kleinen Auto unverstellt

© René Oberholzer

von bernd tunn tetje

Hand an der Mauer
und sehr jung.
Tränen erzwingen
die Erinnerung.

Hat es mit Drogen
zu weit getrieben.
Ihm egal
was hinterblieben.

Ein Gefangener.
Gesetztes Hand.
Harte Strafe
im…

von Angélique Duvier

Genieße deine Jugendzeit,
lebe und erlebe sie bewusst.
Das Alter steht für dich bereit,
Die Zukunft bringt uns Schönes,
jedoch auch manchen Frust.

Bewahre dir etwas Reines,
denn vergangene Jugendzeit,

von bernd tunn tetje

Singt für sich.
Shantie erklingt.
In sich nun
ganz versinkt.

Träumt vom Meer.
Lässt es raus.
War ja früher
sein zu Haus.

Melodie schwelgt.
Stimmt ihn milder.
Gedanken formen

von Horst Bulla

Ich bin wohl weltgewandt und offen?
Vor allem wenn ich jemand kenn...`

Oder dann… wenn ich bin besoffen
dann bin ich ganz besonders offen
und vollkommen ungehemmt!

Am nächsten Tag, da bin ich nüchtern
da bin…

von Anner Griem

Abgründe

Alles klar, Meister! Die Frage ist nur
Wie kommen wir da rüber?
Eine Merkwürdigkeit des Moments
Dieser Abgrund zwischen den zwei Ebenen
Die brennende Frage ist, nach des
Meisters Befehl, wie diese…

von Axel C. Englert

Was ist mit dme Txet passiret?
SO – hab ich’s NICHT komponiret!
Immre falsch, disere Vokal!
Dre spinnt huet ienfach total…

Frau Kraues! Wredne Sei aktiv!
Ich brauceh Sei! Als Edtketiv…
Für hundret Uero „Vokal…

von Corinna Herntier

Überraschung: Eis und Schnee! Oh, welche Winterwonne!
Zugefroren über Nacht ist unsere Regentonne!
Meine Söhne wollen raus – schnell das Eis zerschlagen.
Drum, wer als erster draußen ist, hat dort dann auch das Sagen!

„Wo…

von René Oberholzer

Stehen bleiben
Im Wüstenwind
Die Schatzsuche aufnehmen
Und sich verlieren
Unter der Sonne
Wie ein Kind
Zeitlos sein

© René Oberholzer

von Magnus Gosdek

Guy von Gisborne

Gisborne war, einfach beschrieben,
ein Mann mit reichlich dunklen Trieben,
kam ein Mann ins Fahndungsraster,
holte Gisborne dort den Zaster.

Der Bischof sprach die Schulden aus,
der Gisborne…

von slow speak

Mein Teint bestimmt die Sonnenbank
und ein Quentchen an ägyptische Erde,
mit Diäten halte ich meine Taille schlank,
für 'ne Wespentaille ich Rippen entferne,
mein Wimpernschlag ist von Maybelline
meine Haut lass ich…

von Giulia Strek

Verlorener Phönix

In einer Landschaft aus Dunkelheit
irrst du mit geblendeten Augen umher.
Dein Herz, welches dir einst gehörte,
hast du verloren in den Trümmern deiner Tränen.

Du erblickst den Phönix hinter dir…

von N. Smaranshakti

Nein ich weine nicht, Trånnen
sich mischen die Augen sie drücken sie einfach raus
Ich lasse sie laufen,
In die Welt hinaus.
Ich beweine die Liebe nicht, dessen Kraft erlischt,
Ich  beweine nicht den
brechenden…

von * noé *

Ein Gramm, mit Vornamen Marie,
das übte sich im Singen nie.
Herr Tele rockte sie als Mann,
in Bars singt sie als Tele-Gramm.
Sie hat den Tele-Mann sehr lieb,
weil er Bar-Rock-Musik ihr schrieb.

von * noé *

Von einem Kuss hab' ich geträumt,
ja, geträumt heut' Nacht von dir,
Sehnsucht hat sich aufgebäumt -
in diesem Kuss gab ich mich dir.

Wunderschönes Glücksgefühl,
wie's eben beim Träumen gibt ...

von Christine Jakob

Wenn
der zorn
ungeniert
den feinen schleier
von zartheit abstreift
und zeigt sich völlig entblößt
in seinem zügellosen temperament
wo er impulsiv nackt dasteht
ohne jegliche scham
die jetzt…

von Jürgen Wagner

Kinder auf Bäumen und Kinder auf Wiesen,
Kinder in Trümmern und Kinder in Kriegen
Kinder behütet und Kinder in Freuden
Kinder im Elend und Kinder im Leiden

von bernd tunn tetje

Im Morgen wächst Sinn
den jeder anders erlebt.
So ist zu überlegen
was man Heute anstrebt.

von Anner Griem

Das Igelhaus
 
Da saß er des
Nachts auf einem
Hohen Hocker, gepolstert
Mit vier Beinen und Querstreben
Von hier oben hatte
Er den Überblick in der
Rauchgeschwängerten
Luft über die Frauen…

von Marcel Strömer

Aus der gesetzten Zahl
der du bist
Blüten auf Narben gestreut

Noch verschlossene Samenkapseln
erwachen
im mütterlichen Traum

Von Vater zu Vater
keimend
gießen Trost und Zuspruch
überkreuzter…

von N. Smaranshakti

Was rennst du Zeit an mir vorbei!
Willst du nicht halten und kurz verweilen?

Du sprichst die Sprache der ganzen Welt.
Der Moment in dem du mein Atem anhältst.

Ich blicke zurück und seh graue Strähnen
in meinem…

von bernd tunn tetje

Bist verzweifelt.
Suchst ein Halt.
Dunkle Gedanken
haben Gewalt.

Toben in dir.
Legen dich lahm.
Diese Zeit
belegt mit Scham.

Wieder im Tief.
Die Seele geprägt.
Hat sich was
auf`s…

von slow speak

358.
Gibt Vertrauen auf's Neue,
der Gutgläubigkeit die Treue,
erhält Dummheit und Reue.

man nimmt's Risiko in kauf
und erneuter Mist zu Hauf,
der Mist das einzige Bergauf.

Und man lernt irgendwann,…

von bernd tunn tetje

Drückt den Spieker
Kardelle zu heben.
Der Spleiß wächst.
Fast erhebend.

Fachliche Arbeit
vom ihm gemacht.
Füllen den Boden.
Sorgsam bewacht.

Segel ,Tauarbeiten,
Rettungsringe.
Auch die…

von Dieter J Baumgart

Ich blicke in den Spiegel
mein Gesicht vermutend
Da sehe ich sie auch
zum ersten mal

Die Maske

Lächelnd
nehme ich sie ab
und schau ins Leere

Ich trug sie
wohl
zu lange schon

Rezitation:
Sprecher: Dieter J Baumgart
von Christine Jakob

Wer

denkt
eigentlich daran

wie sie sich fühlen
all diese alternden menschen
in ihrem weh ... des langsamen verfalls
wo schleichend die vereinsamung
zum vertrauten begleiter wird
weil besucher dann…

von N. Smaranshakti

Ein Traum von 1000 und noch einen Traum.
Durch die Wüste der reifenden Jahren.
vorbei an meiner Jugend, die Sonne im Nacken gebrannt.
Mein Herz, meine Haare meine Haut,
geschmückt in einem aufrechtem Gang.
Auf dem…

von Magnus Gosdek

Robin und der Bogenmacher

Auch im Wald bei den Rebellen,
galt es Ware herzustellen,
der Fachmann wurde hier verlangt,
doch gab es noch kein Arbeitsamt.

So fehlten Koch und Schweinehirten,
Kellner, die das…

von Axel C. Englert

Für eine Motte – kam es hart:
Sie komponierte – wie Mozart…
Statt ständig Kleider stur zu lochen
Webte sie Noten pur – für Wochen…

Motte und Mensch, ansonsten Feind –
DARIN schienen sie vereint:
MOTTEN –…

von Angélique Duvier

Ich gehe durch die Straßen, mit Tränenspuren
in meinem Gesicht.
Die Menschen die mir begegnen begreifen meinen
Kummer nicht.

Ich wollte euch unterdrücken, doch es gelang
mir nicht.
Warum lauft ihr Tränen mir…

von bernd tunn tetje

Unruhe im Raum.
Über die Zeit.
Nervöse Helfer
wollen kein Leid.

Presst ganz stark.
Fordernde Gesten.
Ängstlich schauend
auf den Nächsten.

Endlich, der Kopf.
Kommt ja was.
Der Körper…

von Jürgen Wiersch

Geduld

Geduld ist eine Form der Sicherheit,
dass man ans Ziel kommt .
Nur nicht Heut.

von Axel C. Englert

Ein Badezimmer war SEHR schüchtern!
(Meist sind die funktionell – und nüchtern…)
Nackte Männer? IGITT? Nicht zu ertragen!
WAS würden wohl die Nachbarn sagen?!

So blieb es ständig sehr VERSchlossen –
(Seine „Benutzer…

von Michael Dahm

Winter bleibt

Als ich am Rand des Winters stand
und sah, die Welt wird grau,
ich nicht ein grünes Blättlein fand
vom Himmel fiel das Blau.

Die Sonne ihre Schäfchen nahm
und den Vorhang zog,
von…

von Maximilian Obenauf

Ein Windhauch der tiefen, finsteren Nacht, zieht durch meine Adern und ruft nach Exzess...
Diese finstere Nacht ist die unbekannte Stimme meiner Seele"

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