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Beitrag 5251 - 5285 von insgesamt 5305 Texten in dieser Kategorie
von Volker C. Jacoby

Was ich mach‘ grad stante pede?

Ich denk grad‘ an Mondraketen,
les' von den Verschwörungsfehden:
Neil hätt' nie den Mond betreten,
weil man's nur im Studio drehte.

Ob und wie das Fähnchen wehte,
sind der…

von Anner Griem

Zeremonienmeister
 
Erich der Säufer  hat sich
Entladen an der Wirtshaustheke
(Entladungen gehören zu seiner Tagesordnung)
Ihn schert weniger die Realität, in der wir
Uns gefangen nehmen
(Demütigungen…

von bernd tunn tetje

Fröhlich gekommen.
Hallo gesagt.
Geweckte Neugier.
Sorgen vertagt.

Besuch genossen.
Drinks und so.
Entspannte Zeit.
Locker froh.

Nähe gefühlt.
Wärme gelebt.
Manches verneint.
Das…

von bernd tunn tetje

Steht still und zitternd da.
Kleines Kreuz geht ihr nah.

Frische Blumen rund herum.
Auf einen Stein steht Warum.

von bernd tunn tetje

Hast mich berührt.
Ganz tief drin.
Gibst mir ernst
einen Sinn.

Sagst mir auch:
"Jesus mein Herr.
Doch unsere Liebe
gibt auch viel her".

Ich liebe dich.
Du auch den Herrn.
Da bist du…

von Alfred Mertens

Ein heisses Eisen anzufassen
der hat bestimmt nicht alle Tassen
im Schrank und liesse sich verführen
ein solches Eisen anzurühren

Ein anderer, der damit kundig
hält dieses anzufassen "pfundig"!
Er griff zum…

von bernd tunn tetje

Warst ein Verlierer.
Wusstest warum.
Vieles verdrängt.
Bliebst lieber stumm.

Erleichtert durch Drogen.
Methode schien gut.
Doch nebenher stieg
langsam die Wut.

Familie und Freunde
begriffen…

von Carina Chenulov

Blumen auf dem Meeresgrund,
Fische in des Haies Schlund.
Schau, wie schnell sie doch verwelken,
all die schönen Rosen, Narzissen und Nelken.
Guck, wie wenig satt er ist.
Pass auf, du Blume auf dem Meeresgrund.

von slow speak

Im Alter....
hört die Suche nach sich selber auf.
In Erkenntnis, kurz ist unser Leben,
nehmen Wünsche, Gefühle in sich auf.
Alte Wünsche, in ihre Zeiten schweben.

Im Verlangen, nach Nähe und Liebe,
bleiben…

von bernd tunn tetje

Diesige Gegend
verdunkelt Gemüter.
Düstere Häuser
mystische Hüter.

Die Feuchte haftet
auf matschigen Wegen.
Dumpfe Laute
von Tiergehegen.

Scheppernde Glocken
vom Kirchturm tönen.
Im…

von Axel C. Englert

Ein Gepard
Fand es hart:
Ein Gehpard – bin ich sicher nicht!
Schneller Lauf stets schien mir Pflicht…

Da entsprechend ich froh flitzte –
Man mich oftmals roh bös blitzte:
Punkte – hab’ ich schön in Massen!…

von bernd tunn tetje

Verstummte Gefühle.
Misshandeltes Kind.

Weinen läßt sie
wie sie sind.

Kinder schweigen,
Flecken inclusiv.

Seelische Wunden
nagen ganz tief.

Leiden arg.
Hoffen und Hiebe.

Ertragen…

von Axel C. Englert

Auch Fahrräder – sie kennen Ph(r)asen:
Halten frech sich für den Osterhasen…
Ein Draht – Esel einst in der Tat –
Ein Ei einmal gelegt gar hat!

Da Eier gern gefährlich ja geraten –
(Man hört von Eier – Handgranaten…

von I.J. Melodia

Noch bevor der Morgen kommt,
möchte ich schläfrig versickern
in deine Rinde, wie Tau nach Frost

Bin dir Gewittererde,
klares Flüstern in den Kronen
lebe im Regen, bringe Blüten

Unter der Borke schlägt das…

von Marcel Strömer

Monotones Brummen
der Strommästen
durchkreuzt die endlose Stille
am Rande der Stadt.
Schneeflocken jagen
über die scharfe Klinge
des Windes,
der legt das Eis
unter Zunge und Hemd.
Auf den…

von Ann-Kristin Willers

Die Gebärden eines jungen Mannes
der verletzten Stolz,
verletzte Gefühle
kalte Wut und Scham spürt und zeigt.
Angst hat
nicht weiter weiß, darum ausschlägt.

Angst zu verlieren was Ihm so wichtig erscheint.…

von Axel C. Englert

NIE wieder trink’ ich Alkohol!
(Drei ganze Tage lang – JAWOHL!)
Gestern Nacht nach Haus geschlichen –
Bin Bertha Krause ausgewichen….

Im Wohnzimmer, da brannte Licht –
Zum Glück: die Krause war es nicht…
Da…

von Dieter J Baumgart

Abel
semble
immortel

car il n’en fini
pas d’être
tué
par Caïn

Dieter J Baumgart

Rezitation:
Interprète: Luis Lafabrié
von bernd tunn tetje

Will nun gehen
zum anderen Ort.
Gemischte Gefühle
treiben mich fort.

Sehe die Details
mit sanften Schmerzen.
Einwenig Wehmut
schwingt im Herzen.

von slow speak

Mein Herz schlägt unabhängig und von ganz allein,
die Wahrnehmung meines Geistes soll die selbe wie jede sein?

Wir benennen alles, beziffern und assoziieren,
um die Dinge zu verstehen wir experimentieren
und das was wir…

von Angélique Duvier

Juli

 

Alles glitzert,

leuchtet, glänzt.

Ein üppiges

Prangen

hält…

von René Oberholzer

Das Glück zieht ein im Schlafzimmer
Schreibt Geschichten an die Wände
Lacht von der Bettkante
Flüstert grosse Worte ins Kopfkissen
Verwandelt sich in Trauer
Schwebt zur Decke
Und tropft herunter
Jahrelang…

von René Oberholzer

Wenn die Leiche deines Feindes
Langsam vorbeischwimmt
Und du dich darüber freust
Dann ist es Zeit aufzustehen
Die Schaufel zu nehmen
Und zwei Löcher zu graben
Eines für deine Freude
Und eines für dich

von Jürgen Wiersch

Ich war schon einmal auf der Himmelsleiter,
bis ich merkte, da geht’s nicht weiter.
Dann bin ich wieder zurück auf Erden,
werde ich später halt ein Engel werden.

von Magnus Gosdek

Robin und der Bischof von Hereford

Tief im Wald, dort steht ein Zoll,
der dort doch nicht stehen soll,
nicht vom Sheriff, nicht vom König,
stört es doch die Zöllner wenig.

Jeder, der den Wald durchreitet,

von Kerim Mallée

Unsere Träume sind ein Hemd,
aus dem weichsten und leichtesten Stoff.
Er ist nicht sichtbar,
aber wir tragen ihn immer an uns und manchmal 
spüren wir ihn.
Dann hält er uns warm,
egal wie kalt es ist,

Er
von Kate on Line

Wann immer er mir nah ist
Wünsche ich ihn meilenweit fort
Wann immer er mir fern ist
Wünsche ich, er möge dort verharren, auf ewig
Ich fühle mich unwohl, überall dort
Wo er und ich aufeinander treffen, allein

von bernd tunn tetje

Bin autistisch,
meine ja und?
Bei mir läuft derzeit
fast alles rund.

Bin mehr in mir.
Sehe aber viel.
Vieles ist gut,
manches kein Stil.

Muss nicht so
wie Andere sein.
Will nur leben…

von bernd tunn tetje

Lebendiges Leben
ein auf und ab.
Ändert sich nichts
bis an das Grab.

Was war sinnlos
und was recht?
Einen geht's gut,
Anderen schlecht.

Nichts versprochen
das es hier läuft.
Gott…

von Marcel Strömer

Früher als sonst
an den Strahlen der Sonne gezogen
fallen erste Amseln aus den Lüften
zur Begrüßung herab

Das Ziel vor Augen
den Ort aus der Luft entdeckt
suchend im Zoom-Modus kreiselnd
wirken ihre…

von Anner Griem

Eine Frage der Existenz

Existenz meiner Neugier
Intensität des Augenblicks
Offenbarung in der Dunkelheit
Bin ich Mensch?
Bin ich Tier?
Von welcher Gestalt?
Von welcher Rasse?

Unerhört!…

von D.R. Giller

Am Mittwoch, Mittwoch glitt' Ich
Umwitterte, vergitterte, schlitterte er sich
Um mich und dich, wen wollt' er nich?
Er schlich sich und wich sich
Gebar Geborgenheit zur Mitte
Der Woche, Epoche erpochend mittig…

von Axel C. Englert

Ein altes Karussell
(War nicht sehr hell)
Hat nie so recht gewusst –
Wie es sich schreiben musst!

WIE war das denn – noch einmal schnell?
Mit 2 „R“ vorne – „KARRUSEL“?
Oder doch nur mit Doppel – „S“?
„…

von Anett Yvonne Heinisch

Die Sonne holt mich aus dem Schatten
dem Schatten der Vergangenheit
und zeigt mir neue, andere Wege
deren Ziele offen
deren Ende weit

Ich sehe mit ihr die Farben des Regens
die Farben verspiegeln das triste…

von Dieter J Baumgart

Das Fest ist aus,
die Gläser leer,
die Reden sind gehalten.

Kein Atemzug
verrät sie mehr,
die düsteren Gestalten…

Dieter J Baumgart

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