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Beitrag 5251 - 5285 von insgesamt 5512 Texten in dieser Kategorie
von Horst Bulla

Im Fluss deiner Wärme
treibe ich jenseits aller Ängste
ins Tal der Glückseligkeit

© Horst Bulla

von Dieter J Baumgart

                              Gestern
       habe ich mit einem Baum gesprochen.

                          Du bist schön,
                        habe ich gesagt,
                             machtvoll,…

Rezitation:
Sprecher: Dieter J Baumgart
von * noé *

Von einem Kuss hab' ich geträumt,
ja, geträumt heut' Nacht von dir,
Sehnsucht hat sich aufgebäumt -
in diesem Kuss gab ich mich dir.

Wunderschönes Glücksgefühl,
wie's eben beim Träumen gibt ...

von Jörg Krüger

Wir ringen mit der labil gewordnen Statik
des Weltgebäudes, und kein Gedanke reicht
heran, in seiner logisch-formelhaften Automatik,
an diesen Wind, der durch das Alte streicht.

Wir bauen blind an unsern Bildern,

von Mara Krovecs

im Erzählen tanzen
deine Hände
Funken von Leben
sprühen in der Luft
dein Lächeln still und sanft
berührt mein Herz
erzählt von tiefem Wissen
Liebe zum Leben
trotz all der Kämpfe

in Runzeln…

von D.R. Giller

Triumph

Wir öffnen uns bei Weitem
Meiden Zeit..gedeiht geschoben
Umgeben, lieber Hiebe auf das Diebesleid
Vergeuden, läuten aus Leuten spricht…

von bernd tunn tetje

Geht noch was.
Hat viel gewagt.
Macht sei Ding.
Ist sehr gefragt.

Läuft alles gut.
Viel gemacht.
Leider auch
Schwache verlacht.

Hat sie getroffen.
Erzählen ihm was.
Gewissen bedenkt…

von slow speak

ein Abschied
alles vergeht
neues entsteht
es geschied
es passiert
Erden drehen
Sterne vergehen
Zeit maschiert

Copyright slow speak

von Axel C. Englert

So - eben lief ein Unter – Leib
(Aber NICHT von einem Weib!)
Einfach frech an mir vorbei!
(Was der Zweck davon wohl sei?)

Die DAME ohne Unterleib –
War FRÜHER Zirkus – Zeitvertreib….
Ohne Unterleib – als MANN…

von Christine Jakob

Wenn
Liebe friert

Wie
ist es denn
nun

mit der LIEBE

spürt man
sanfte zärtlichkeit
weich und sacht
bis in die seele streichelnd
oder stibitzt gar
ihren namen

um sie…

von bernd tunn tetje

Ein kleiner Junge
mit innerer Glut.
Sehnsuchtsgedanken.
Zum Leben Mut.

In der Schule
wirkt er schwach.
Bedenkt er Schiffe.
Wird er wach.

Seine Wünsche
formen Bilder.
Und am Ufer

von Axel C. Englert

Ein Haken nahm sein Dasein krumm!
Fühlte sich nur klein. Ganz dumm…
Er war leicht rostig, ungelogen –
Und ansonsten – stark verbogen….

Ein Bilder – Haken schön zu sein:
Echte Kultur! DAS wäre fein….
Doch:…

von Marcel Strömer

Monotones Brummen
der Strommästen
durchkreuzt die endlose Stille
am Rande der Stadt.
Schneeflocken jagen
über die scharfe Klinge
des Windes,
der legt das Eis
unter Zunge und Hemd.
Auf den…

von slow speak

Habe mich verloren auf dunkler Flor,
meiner Seele steigen Dämonen empor,
ersticken Gefühle im kalt nassen Moor,
quälend lauter wird schmerzender Chor
und singen spöttisch, ich sei ein Thor.
Meine Hoffnung seicht zu…

von Magnus Gosdek

Robin und Guy

Doncaster´s Rob nie überwunden,
dass Marian an Hood gebunden,
was ihm den letzten Spaß noch mache,
war sein starrer Sinn nach Rache.

Robins Schar war angewachsen,
bracht´ achtzig Männer auf die…

von slow speak

Mein Teint bestimmt die Sonnenbank
und ein Quentchen an ägyptische Erde,
mit Diäten halte ich meine Taille schlank,
für 'ne Wespentaille ich Rippen entferne,
mein Wimpernschlag ist von Maybelline
meine Haut lass ich…

von bernd tunn tetje

Verdrängt die Frage
ob Gott ihr verzeiht.
Sie hatte sich früh
dem Teufel geweiht.

Für sie so spannend
und lebte danach.
Mit all den Spießern
war sie verkracht.

Die Familie flehte.
Ihr längst…

von Axel C. Englert

Ein Strohsack dacht’
Was wohl es macht –
Dass doch ich heilig bin?
(Worin liegt da der Sinn?)

Sehr oft ruft man mich sogar an!
(Geh’ drum ans Telefon nie ran…)
Nein – es scheint ehr ein Gebet –
Bei dem…

von Perdita Klimeck

Wenn ich in meinen Armen liege,
in mir selbst, mehr als tief versinke,
mich an meiner Seele labe,
dann steht die Uhr.

Zeit wird bedeutungslos

Die Unterwerfung,
die ihr sonst anhaftet,
wandelt sich…

von bernd tunn tetje

Vom Meer umspült.
In Form gebracht.
Wellen schleifen
während er wacht.

Wirkt so fremd
im Tidenzeiten.
Ein alter Stein
erzählt von Weiten.

Bernd Tunn - Tetje

von bernd tunn tetje

In sich zerstritten.
Hirachie dazu.
Enges Verhalten
stören die Ruh`

Beim großen Treffen
bleibt man dabei.
Wie geht es dir?
Oft einerlei.

Gerne vertuschen.
Da wird was getan.
Mit einer…

von Dieter J Baumgart

Les mots
sont la clé de ton âme.

Prudemment j’ouvre
une porte
et puis
une porte encore.

Et l’écho de mes mots
résonne
dans les espaces.

Ensuite je te vois.

Et toi
tu prends mes…

Rezitation:
Interprète: Luis Lafabrié
von Horst Bulla

Banken und Konzerne
sie sehn`s nur aus der Ferne
wie die Natur zerstört
die uns doch allen
zu gleichen Teil gehört

Sie denken nur
an Umsatz und an Geld
zerstören
skrupellos die Welt
bis alles…

von Anner Griem

Einer nach dem anderen
 
Einer nach dem anderen
Setzen sie sich an den Tisch
Die Zeitung aufgeschlagen in der Mitte
Wie sich herausstellte, keiner hatte sie gelesen
 
Was weiter?
 
Nun, der…

von Pawel Markiewicz

unter grabündnerischen Gestirnen
du magst einen Feentraum
mit dem Apollwind über Gefilden
manche Gamsen träumen mit Flurgeistern
andere Gams wollen das
Heimatland bewandern
die restlichen Gämsen können

von bernd tunn tetje

Besucher sitzen und hören zu.
Im Raum wirkt erzeugte Ruh`

Spannung lauert.Ist alles offen.
Hörer ängstlich auf Gutes hoffen.

Erzählers Gesten weckt Gemüter.
Gerade jeder eigener Hüter.

von René Oberholzer

Weihnachten ist wie ein Traum
Voller Schlagsahne auf einem Erdbeerfeld
In dem die Beatles vierstimmig
ALL YOU NEED IS LOVE pfeifen
Und dabei mit den Ochsen und Eseln
In einen ewigen Dialog treten

von Eva Klingler

Möven ziehen vorbei
viele
wieder und wieder

Ruhe macht sich breit

Du lässt dich ein auf die Vögel

Du lässt dich ein auf das Blau

Eine leichte Brise trägt dich
du hast die Flügel ausgebreitet…

von Axel C. Englert

Ein Heck – Spoiler sah sich blamiert:
Wie kann es sein, dass das passiert?
Obwohl ich fast 300 fahr’ –
Ich jedes Mal ganz hinten war!

Das leuchtet mir kein bisschen ein!
Unlogisch! Wie kann das sein?
Überholen…

von Volker C. Jacoby

Welch jammervoll-unnützes, sinnloses Dasein
beschieden wohl wäre dem trefflichsten Grundeis,
ginge auf ihm nicht - zart zitternd und zagend,
wenn zeitweis auch nur - ein arg angstvoller Arsch.

vcj

von Christine Jakob

Leg dich
auf ein
weiches kissen
und lebe ... deinen
seelen traum

wo friedenstauben

mit dir
schweben
doch leid
dies findet man
dort kaum

ziehe dahin
im regenbogen
und…

von Walter W Hölbling

lange
wie lange
ist es her
dass ich die strassen dieser stadt
beschreiten konnte
ohne quälende gedanken

die furcht vor dem vergess'nen tun
die last der faul vertanen zeit
der zwang zur effizienz…

von Dieter J Baumgart

Dörfer haben Häuser

Häuser haben Augen   
       und Münder

  Sie schauen dich an
         und reden
  über ihre Bewohner

Dieter J Baumgart

Hinweis: Zu lesen in Französisch im kleinen Gedichteweg in…

von Michael Wardemann

Ich schwieg den ganzen Tag
Dass womöglich kein Wort ich je wieder sag'
Kein' Red', kein' Frag'
Nicht dass ansich ich es mag
Nicht dass mir die Stimm' entschwunden
Nein, ich hatte meine Feder gefunden
Um ganz…

von Axel C. Englert

Ein Feuerlöscher durfte nicht
Ins Haus mehr. Seine Pflicht?
Der Löscher schäumte drum – vor Wut!
((Da es grad brannte, war dies gut….)

Sein Wut – Anfall traf sich geschickt:
So hat den Brand er ganz erstickt…

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