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Beitrag 5391 - 5425 von insgesamt 5536 Texten in dieser Kategorie
von Axel C. Englert

Ein Schwerenöter bekam einen Schreck:
Bin viel zu dick! Mein Bauch muss weg!
Schwer Schock jene Erkenntnis war:
(„Schock – schwere – Not“ – so heißt es ja….)

Dank Hunger - Kur ging alsbald flöten:
Diese Schwere! (…

von W. Löffler

Es war einmal ein Riesenrad,
das drehte sich im Kreise,
die Rosi ihren Franzl bat,
komm mit mir auf die Reise.

von * noé *

In frühen Schülerkindertagen,
da ging ein Raunen und ein Fragen,
man hörte Viele Vieles sagen
von Leuten, die Geheimnis tragen,

es sei ganz neu etwas zu wagen,
schon manchen flaute es im Magen,
weil…

von Anner Griem

An diesem letzen Tag
Vergräbt das lange Jahr
Bis zur Unkenntlichkeit
Alle Gedanken, begnüge Dich
Mit dem Wenigen

von Dieter J Baumgart

...allerdings macht es süchtig,
verführt zur ungehemmten Machtausübung,
verursacht Hungersnöte
und gebiert Mörder.

Der gute Umgang mit Geld erfordert einen gefestigten Charakter.

Dieter J Baumgart

von Axel C. Englert

Ein langer, dreckiger Truck
War sprachlich nicht auf Zack!
Hatte Englisch – NIE begriffen –
War stets hupend ausgekniffen….

Drum dachte er – Ruck – Zuck –
ICH - bin doch ein TrUck!
DER Ein – Druck hat getrogen…

von bernd tunn tetje

Bist nicht du.
Umgang prägt.
Gut angepasst.
Fühlst dich zerlegt.

Die rauhen Sitten
nicht dein Ding.
Machtest Dienste
auf forschen Wink.

Konntest nicht mehr.
War dir so klar.
Das wahre…

von bernd tunn tetje

Mag die Kinder,
so sagte er.
Ist bekannt.
War wohl wer.

Beim Streicheln
ging er weit.
Bei den Kindern
wuchs das Leid.

Irgendwann kam
es an` s Licht.
Im harten Vollzug
er nur ein…

von Dieter J Baumgart

Tief verschneit sind Tal und Berge,
Ruhe herrscht nun nach dem Sturm.
Freundlich blicken Gartenzwerge,
hoch im Dachstuhl klopft der Wurm.

Mondschein liegt auf weißen Wiesen,
Rauhreif schmückt den Stacheldraht.…

Rezitation:
Sprecher: Dieter J Baumgart
von Christine Jakob

Im
Seelenhaus

Da
öffnet man
voller vertrauen
und erwartungen
vorsichtig diese pforte zur seele
damit menschen
und die welt
eintreten dürfen
und auch sie alles miterleben kann
hier…

von Magnus Gosdek

Ist es Leben, das ich spür´,
in den Straßen von Berlin?
Atemloses Fremdgewimmel,
unter grauem Winterhimmel,
Willkommensschilder an der Tür,
Touristen still vorüber zieh´n.

Busverkehr Kurfürstendamm,

von Marcel Strömer

Ameisen stolpern
mit kleinen Schritten
ins Glück

ihre Fühler wissen
wo Fettnäpfchen
lauern

Stein um Stein
hinterlassen sie
unsichtbare Spur

der Mensch
erinnert mit

von bernd tunn tetje

Straßen voll Wasser.
Flut schiebt nach.
Häuser im Dunkel.
Mancher liegt wach.

Schlimme Stunden.
Das Wasser steigt.
Pegel zeigt es an
der Wohnzimmerwand.

von slow speak

493.
Hölzerne Bank

Unter einer Weide auf hölzern einsamer Bank,
schau ich über'n See in den Sonnenuntergang,
liebliche Erinnerungen die mich in ihn tragen,
in meiner Seele noch so viel offene Fragen,
im…

von Anett Yvonne Heinisch

Der Weihnachtsmann wird langsam müde
vom Alter her schon recht betagt
sein Rauschebart verliert das Rauschen
weil Kummer seine Seele plagt

Wo sind sie nur, die alten Zeiten
als aller Augen strahlten vor Glück

von Christine Jakob

Im Frieren

Horch ...

es gibt sie
all die zarten stimmchen
für unsere seelenwärme
in frierender stunde
wo man verzweifelt fühlt
... allein

und doch ...

werden viele
wunderliche töne…

von Nikola M

Wir malen mit weißer Farbe.
Schöne Konturen, wundervolle Figuren
Kurze Striche, dichte Punkte
Weite Wälder, enge Gassen
Bizarre Gestalten, uns're Portraits.

Wir malen mit weißer Farbe.
Über den Rahmen,…

von Horst Bulla

Komm lass uns lieben
ohne Zwang
ganz frei
von allen Ängsten

Der Liebe, heißer
süßer Trank
komm... lass uns
von ihm kosten

Im Rausche
einer Liebesnacht
werden wir
dann nichts…

von bernd tunn tetje

Schlimmes erlebt.
Fühlt sich gequält.
Gibt nichts mehr
was noch zählt.

Sinnt auf Rache
zufrieden zu sein.
Doch die Kraft
unterliegt der Pein.

Sie geht still
irgendwo hin.
Ohne Abschied…

von bernd tunn tetje

Doktors ernster Blick
will dir sagen.
Die Augenlicht geht.
Kannst weniger wagen.

Hattest schon länger
Störungen erlebt.
Doch immer neu
Lösungen erstrebt.

Ging nicht mehr.
Medizinische Fragen…

von bernd tunn tetje

Ist nicht mehr unser Lied.
Betrachten es mit Unterschied.

Haben es zusammen gepflegt.
Doch jetzt ist es abgelegt.

Nur noch Texte gegeneinander.
Verletzt so sehr im Durcheinander.

Jeder singt nun trotzig…

von Rochus Stordeur

bevor die vögel in den bäumen lachen
ist es den ganzen frühen morgen still
und keiner weiss zuvor was leben will
und nicht was wir mit unserm leben machen

so geht es uns mit allen halben sachen
wie schattenangst und…

von Perdita Klimeck

Durch enge Gassen jagen die Gedanken,
Kreuzverweise bilden sich in dunklen Ecken,
um sich in Winkeln zu verstecken,
damit sich Wörter um sie ranken.
Den müden Geist mit Salz bedecken,
das bitter sich in Seelen…

von Eva Klingler

Wie samtig weich dein Rehaugenblick
Doch meine Natur ist Raubtier !
Ich brech dir das Genick

von bernd tunn tetje

Gemischte Hoffnung.
nach belieben.
Einzigste Habe
eine Tasche geblieben.

Schickal schlug zu.
Vieles zerronnen.
Darüber erkrankt.
Nichts gewonnen.

Kauert zusammen.
Fühlt sich leer.
Sein…

von Anett Yvonne Heinisch

Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest
dass jeder sich verzaubern lässt

In Andacht möget ergriffen sein
von Plätzchenduft und Kerzenschein

Empfangene Gaben euch beglücken
die Augen strahlen vor Entzücken

von Anner Griem

Die Maske
 
Unter der Maske des
Daseins sprach er zu
Sich in erfundenen Lettern
Seine Vernunft reiche bis
Zum Logos, darüber hinaus, das
Wissen die Götter, ist Realität von
Mysterien umgeben, er…

von Eva Klingler

Hab keine Antwort
auf deine Fragen
weiß nicht
was soll ich dir sagen
bin wie du
versuche zu verstehen
warum , weshalb
Dinge geschehen
Mag sein
es ist um zu lernen
mag sein
es ist…

von Kant Arte

Ich sehe die Farbe der Welt verblassen
von Allen und Allem allein gelassen

Das Tönen verschoben in kreischende Sphären
dynamische Gründe die sich gar nicht erklären

Toleranz und Vertrauen sind die Ziele nicht mehr

von Axel C. Englert

NIE wieder trink’ ich Alkohol!
(Drei ganze Tage lang – JAWOHL!)
Gestern Nacht nach Haus geschlichen –
Bin Bertha Krause ausgewichen….

Im Wohnzimmer, da brannte Licht –
Zum Glück: die Krause war es nicht…
Da…

von Anner Griem

Oans, zwoa, gsuffa!

Und als in den oberbayerischen Biergärten die
Bulgaren in Begleitung der Rumänen mit ihren
Mitgebrachten Suppenlöffeln aus Aluminium den
Schaum aus den Maßkrügen löffelten und sich
Damit von dem…

von Hans-Jörg Große

Ich will mit dem Wind um die Wette rennen,
an vorlauten Worten den Mund mir verbrennen.
Ich nehme das Glück in die eigene Hand
und geh mit dem Kopf durch die härteste Wand.

Ich will gegen alle Ängste ansingen,
die…

von Axel C. Englert

Nicht zu fassen! Diese Asseln!
Wollen mi mein Wek vemasseln!
Wiedeholungstäte! Klae Fall!
Denn: Assel – Bande SCHON einmal

Den Buchstaben (den vo dem „S“)
Mi aubte! Wa das ein Stess!
Fau Kause! Einmal Detektiv…

von Jörg Krüger

Mein Kategorischer Imperativ

Sei radikal.
Wasche deine schmutzige Wäsche
mit eigener Hand..

Gib deinen Raub
aus den Händen,
du weißt schon.

All die Dinge,
welche du brauchtest,
zu überleben…

von bernd tunn tetje

Sei gesegnet in Gottes Sinn.
Für deine Seele ein Gewicht.

Trotz Zweifel im Auf und Ab.
Dieser Segen gilt bis ans Grab.

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