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Beitrag 5391 - 5425 von insgesamt 5670 Texten in dieser Kategorie
von Anett Yvonne Heinisch

Sieh ihn… bitte schau ihn an
ist nicht mehr klein und noch nicht groß
schwebt irgendwo da mitten drin
drum halt in fest und lass ihn los

Sieh ihn…. bitte schau ihn an
lass ihn wachsen, walten, streben
halt ihn…

von bernd tunn tetje

Wieder ein Anruf .
Freund gegangen.
Stimmt traurig.
Macht befangen.

Die alten Freunde
werden rar.
Diese Erfahrung
gnadenlos wahr.

Denke zurück.
Vergangene Jahre.
Und an meine

von Bân Gîl

Schmerz, Schmerz, Schmerz
Herz zerbricht
verbrennt
schreit

von slow speak

Klein wenig und doch so viel mehr,
ist verborgen in meinem Gefühlemeer,
die Ruhe die mein Sein nicht findet,
mich mit diesen Worten verbindet,
ist die Zeit gekommen, der ewigen Ruh,
mache ich die Augen mit Freude zu…

von Ferhat D

Keine liebe Kein Leben

Der schlimmste Schmerz ist der den man nicht sehen kann
Der brennt im Herz so das man nicht mehr stehen kann
Er brennt sich rein in die Seele
So das man sich Tag und Nacht quäle
Wie ein Engel…

von Christine Jakob

Bald wieder

ist weihnachten
und straßen erleuchten
ich möchte mich freuen
mit diesem glanz der lichter
und selig diese wärme genießen

doch kann ich es

so tun als ob eine heile welt der liebe besteht…

von Dieter J Baumgart

Im Gegensatz
zur nicht beweisbaren Endlichkeit des Weltraums
steht die beweisbare Unendlichkeit
menschlichen Größenwahns

Dieter J Baumgart

von Michael Wardemann

Ich verschwimme in Gedanken
An Orten sehe ich mich laufen
Sehe hinaus, das Fenster Tropft hernieder
Es hinterwächst ein Gefühl den Tag

Am Abend dann lauf' ich noch raus
Von Ost nach West es zieht, kalt
Der…

von Axel C. Englert

Mein Urlaub? Eigentlich ganz nett…
Nur die Umgebung nervt. Komplett!
Fußball – Lärm (rund um die Uhr!)
Der Wasser – Fall: (r)ein Bier – Fall? Pur!

Die Krause, gleich total entzückt:
„Ick halt det jar nich fir…

von René Oberholzer

Eine Frau
Im Licht
Einer Strassenlaterne

Ihre Augen
Im Licht
Ihres Handybildschirms

Ihr Herz
Im Schatten
Ihrer Einsamkeit

von Horst Bulla

Grau in Grau
das Licht
das durch meinen
Fenster dringt

Gebrochene Stille
vom Lärm... der Straße

Feuchter Asphalt
spritzende Pfützen

Nichtendende Rinnsale
an meinem Fenster

von bernd tunn tetje

Gewissen schleicht
in starre Gedanken.
Bringen die Verhärtung
stur in wanken.

Die Meinung wackelt
Sich krampfhaft hält.
Kannst nicht verstehen
das sie bröckelnd fällt.

Tut sich was
Personen…

von Axel C. Englert

Ein ROTER Teppich schob roh Frust:
Zum Staatsempfang? Hab’ keine Lust…
Da trampelt man nur frech und dumm
Den ganzen Tag auf mir herum!

Ein UNTERTAN? Will ICH nicht sein!
Getreten werden? Ist NICHT fein…
Wer…

von Walter W Hölbling

graue zeiten
wälzen sich über mich
schliessen mir den mund
hängen sich klammernd
drücken mich in die tiefe
wo licht nicht ist

sie lieben das dunkel
wo eins dem andern gleicht
keine unterschied mehr…

von Axel C. Englert

Krause ist kein großes Licht!
Geistig – scheint sie eher schlicht…
Trotzdem – weiß sie ALLES besser!
(Reizt aufs Blut mich! Bis aufs Messer…)

Drum dachte ich mir lange schon:
DER erteile ich Lektion!
Erst –…

von Anner Griem

Zerbrochener Tag
 
Heute zerbricht der Tag
An den scharfen Rändern der
Rabenschwarz aufziehenden
Wolken, die ihn in überschaubare
Stücke aufteilen und in graue
Laken wickeln, der lehmige Weg
Legt…

von bernd tunn tetje

Unruhig gegangen.
Ich hoffe zu Gott.
Und geschmiedet
einen Komplott.

War sehr zögernd
ob das was ist.
Diese Zwiespalt
des Feindes List.

Ist übertrieben,
wurde gesagt.
Hoffe trotzdem…

von Stefanie Haertel

Die Nacht weicht dem Tag,
der in den Farben meiner Welt erstrahlt.

Ich erwache
umringt von Gedanken, Illusionen, Hoffnungen.

Ich lächle,
denn ich erträume deine Berührungen.
Wie gern würde ich dir jetzt in…

von Yvonne Rose

gestern noch trotzige Rebellen, Meuterei dem Elternhaus
schon heute brave Bürger im gepflegten Porotongehäuse
auf ein paar hundert Quadratmetern mit dem Nachbarn wetteifern um korrektes Gras
das Trampolin, der Swimmingpool, der…

von Artem Zolotarov

Sie überdeckt die Trauer mit dem Glanz der Lichter
und ihre Dichter singen mit dem Stil, der Bilder schafft.
Ihre Tristesse verdeckt mit der Glamour des Glanzes.
Als Ganzes kann sie Liebe so wie Einsamkeit verstehen.

von Eva Klingler

Weil's halt so ist
obwohl ein Haufen Mist
obenauf herum nur picken
kein Wurm , resigniert nicken

Weil's halt immer so war
die große , dumme Schar
weiter auf dem Haufen sitzt
doch der letzte Wurm

von Christine Jakob

Das
mutige Sein

Manchmal
gibt man sich hin
im aufgeben
beim bestehenden kampf
des seins
ertappt sich im rückzug
nach dem motto
ach was ... eh alles umsonst

doch was dann

wenn…

von Perdita Klimeck

Jerusalem, du Untrennbare,
liegst doch zerteilt
zu deiner Söhne Füßen.
Deine Mauern netzen
Tränen und Gewalt.
Nur eine fängt es
stetig auf, das Nass
aus tausendfachen Augen.
Und spendet…

von bernd tunn tetje

Ein Wetter zieht auf. Ich bleibe dass zu erleben.
Die Jacke enger gezogen atme ich tief ein.
Meine Gefühle wollen nur noch das Jetzt.
Eine Brise Wind steigert sich mahnend.
Vielleicht wird es regnen und meine Sorgen weg…

von Stefanie Haertel

Seitdem du weg bist,
ist mein Leben
nicht mehr mein Leben.
Es ist anders.

Die Gefühle, die Farben, die Klänge,
alles hat sich verändert.
Alles erinnert an dich.

Deine Tränen weine ich mit.
Dein…

von C. Aschenbrücker

Kann mir einer sagen warum sich der Mensch im Universum so wichtig nimmt?
Wir sind für das Universum nichts weiter wie Pollen im Wind.
Das Universum kümmert es nicht ob du existierst, lachst oder weinst.
Das reden dir stets nur…

von Kay Kankowski

Was ich liebe.

Singen.
Meine Lieder.

Erzählen.
Mein Leben.

Verbunden sein.
Mein Publikum.

Auf Bühnen in Sälen.
Abends an Wochentagen.
Manchmal kommen einige.

Auf Stühlen in…

von slow speak

441.
Elfchen

Seelennot,
schattierte Silhouetten,
zermürbte staubige Facetten,
Geisel rostig folterner Ketten,
Seelentod.

Copyright slow speak

von Michael Perkampus

Sie trägt ein Kostüm aus Uniformen geschnitten,
eine Schürze. Die Schaufensternacht bricht herein
wie eine Enterdregge, die in die Rahen haut,
das weiße Linnen, das sich noch vor Stunden
mit vor Stolz geschwelltem Busen…

von René Oberholzer

Ich bin ein Märchen
Ein Märchen ein Märchen
Ich sage von mir immer
Ich war einmal

Am Schluss sage ich immer
Wenn ich nicht gestorben bin
Dann bin ich noch immer
Ein Märchen ein Märchen

von Marcel Strömer

Mein Gott, er schlief
als ich erschien
und meinen Namen rief

Er träumte nach
das was er tat
das seinem Wort entsprach

Wo Zeichen sind
da ist auch er
und ich, ein kleines Kind

Nun bin ich da…

von Horst Bulla

Wirbelnde Unruhe
unheilbringende
Trommelschläge…

Treiben ruhelos
Menschen…

In den Strömen
von der alles
beherrschenden
Leistungs-
und Kapitalmehrung…

Angetrieben
von der Gier…

von * noé *

Seit wir lernten, mit der Zeit zu gehen,
läuft sie uns davon.

von Angélique Duvier

Ich gehe durch die Straßen, mit Tränenspuren
in meinem Gesicht.
Die Menschen die mir begegnen begreifen meinen
Kummer nicht.

Ich wollte euch unterdrücken, doch es gelang
mir nicht.
Warum lauft ihr Tränen mir…

von Axel C. Englert

Ein Kreidefelsen war auf Sylt –
Aber leider nie im Bild!
Dabei weiß doch jedes Kind:
Kreidefelsen – ALLE sind –

Wohnhaft auf der Insel Rügen!
(Würde Maler Friedrich lügen?)
Denn sein Gemälde stellte klar –…

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