Nacht ✓ Nachtgedichte, von Nachthimmel bis Sternenlicht

Bild vom Nachthimmel mit Mond

Von Sternenhimmel bis Hoffnungslosigkeit- die Nacht hält vieles bereit. In dieser Kategorie finden Sie alles zum Thema!

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Beitrag 71 - 105 von insgesamt 208 Texten in dieser Kategorie
von Robert K. Staege

Der Sonne gleissend lichtes Glüh‘n
liess Bergesspitzen golden blüh‘n,
doch nun das Abendrot entschwand
ganz leis’ dort an der Berge Rand.
Nur zarte Düfte schweben sacht
aus Gärten in die frühe Nacht.

In…

von ulli nass

erwacht in dunkler
sternenloser Nacht
verstört noch durch die Echos
bizarrer Träume

spüre in jeder Körperzelle
des schwarzen Loches Macht
der mächtige Sog durchwirkt
den Geist und gleichermaßen
die…

von Thorsten K.

Funkenschlag, der lodernd Flammen Weckruf ertönt.
Schlagen in die Höhe, zerbersten Holz und Kohle.
Der Nacht Kälte umschmiegt des Feuers wärmenden Schein.
Verträumt sich verlieren der glänzend Augen Blick im Lichterspiel.

von Robert K. Staege

Der Fluss seufzt leise von fern,
am Himmel ein einsamer Stern,
ich liege und finde nicht Frieden,
denn sie ist von mir geschieden.

Ganz sanft der Morgen schon blaut.
Mein Herze, was schlägst Du so laut?
Du…

von Tobias Schmitt

Marode Straßen verlieren sich in hastigen Welten
Schnüren unentwirrbare Netze aus bröckelndem Zement
Noch erhasche ich fernab ein letztes menschliches Schelten
Wo mich ein widriger Lichtquell in der Düsternis erkennt

von Robert K. Staege

Der Mond scheint matt in Himmelsferne,
der Weg verschwimmt dort in der Nacht,
und über mir in stiller Pracht
erstrahlt das Licht der Silbersterne.

Der Wind streicht seufzend durch die Bäume,
mein Herz, es seufzet…

von Alf Glocker

Nacht, das ist ein Weg sich zu verlieren.
Nacht, das ist bei dir sein und träumen.
Nacht ist was zum Ausprobieren –
sich zu ergeben … aufzubäumen!

Nacht, um frech umherzuirren,
Nacht kann schöne Fantasien weben.…

von Axel C. Englert

Ein Dieb hatte (auf leisen Sohlen)
Sich Tage immer nur gestohlen …
(Womit er sicher übertrieb:
Ich bin gelernter Tagedieb …)

Drum hat er sich (es war nach 8)
Rasch noch einmal aufgemacht:
Eine NACHT hab ich…

von Heinz Helm-Karrock

Das Gedicht

Das Gedicht fließt so heraus
Aus mir

Ich muss es schreiben
Nieder hier

Sonst ist es aus
Mit mir

von Eva Klingler

Es ist schon spät
die Zeit sagt schlafen
Du schreibst nochmal
war schön
das wir uns trafen

Bin noch hellwach
weiß nicht wohin es geben
Ich geh noch mal raus
geh raus in den Regen

Die Stadt…

von D.R. Giller

In meinem Körper herrscht ein Konzentrat
Zorn im Blut fließt herbei mit hohem Tempo
pulsierte Venen, von Zeitzeugen überwältigt
eine Macht in den sternenklaren Nächten
alles fußt mit Stil, wie der schönste Mantel

von Robert K. Staege

Stille, sternhelle Nacht,
des Mondes silberne Pracht
erleuchtet den nachtstillen Fluss.
Und mich beseligt Dein Kuss
in stiller, sternheller Nacht.

Silbrig schimmerndes Licht
an Steinen seltsam sich bricht…

von Robert K. Staege

Wenn Träume kommen in der Nacht,
ist’s das, was oft mich seufzen macht.
Zwar lieb‘ ich‘s, wenn erstirbt das Licht,
wenn durch das Laub kaum Mondschein bricht
und Sternenglanz liegt auf dem See.

Doch wenn ich müd’…

von Angelika Wessbecher

Die
Nacht durchwachend
besiege ich die
Dämonen. Ganz wach - die
Nacht.

von Annelie Kelch

Manchmal, im Finstergehege der Nacht, wird dir zumut’, als schliefe selbst die Zeit –
draußen, im Park nebenan, eingerollt auf einer Bank: ein zerschlissener
uralter Teppich, weichgetrommelt vom Regen, den der Sturm gegen dein Fenster…

von Yvonne Zoll

Schwarzglanz gleitend gräulich im Schein
Schön neigend schickt sie lacht in mein
Gedicht ihr Sternensein hinein
Verändert sich wird mir verzeih'n

Mein Stammeln stimmt vor ihrem Sein
Weiß ich es noch fühl es so fein…

von Thomas Brod

Sie zeigt sich heut mal kühl, – umarmt mich aus der Ferne.
Ihr Kleid aus schwarzem Samt, – wohl ihre schönste Tracht,
ist alt und doch modern – schon immer nächtlich’ Pracht
und wirkt ganz still und leis. – Wer mag die Nacht…

von Michael Dahm

Die Nacht flog übers Land
der Sturm war ihr Begleiter
in Bäume die er fand
setzte er Zweigereiter.

Sie ritten wie von Sinnen
auf Ästen hin und her
was wollten sie gewinnen
die Bäume waren leer.

von Robert K. Staege

In den Dünen überm Strande,
Mondschein flutet fahl die Lande,
lieg‘ ich da und bin hellwach.

Hoch am Himmel Wolken ziehen,
eilends vor dem Wind sie fliehen, -
ich seh‘ sinnend ihnen nach.

Dann erglüh’n der…

von Robert K. Staege

Ich lieb’ den wunderbaren
Blick, so schön, so traut:
Heide - still, vom klaren
Mondschein übertaut.

Licht der letzten Sterne,
du beglänzt die Au.
Hinter Hügeln ferne -
erstes Morgengrau.

von Jürgen Wagner

Die Welt, sie geht jetzt schlafen
Nun schlaf, mein Kind, auch du
Das Schifflein liegt im Hafen
Und schaukelt sich zur Ruh

Die Sonne ist versunken
Der Mond steigt leis hinauf
Die Stern' am Himmel funkeln

von Marcel Strömer

Sonne in der Nacht
Die du auf schlummernden Knien bezwungen
Gedemütigt schläfst du noch
In deinen Wachstumsschmerzen
Höre ich dir leidend zu
Wie du so einfach in dich versinkst
Unnachgiebig , doch voller Stolz…

von Robert K. Staege

Leise sinkt die Nacht herein,
und ich geh‘ für mich allein
heimwärts durch die stillen Wälder.

Von des Himmels dunkler Ferne
strahlt das milde Licht der Sterne,
und der Mond bescheint die Felder.

Wie ich…

von Uwe Heuser

Der Tag neigt sich dem Ende,
Dunkelheit erfüllt die Nacht,
Nun wird mein Bett zur Festung,
Die Schattenwelt ist erwacht.

Wieder find ich keine Ruh,
Oh, bleibt weg ihr Höllenbrut,
Endlos kämpfen ohne Waffen,…

von Robert K. Staege

Es wurd’ mir bis zum frühen Tag
der Schlaf zur Gänze wohl genommen.
Im Herzen war mir, Schlag auf Schlag,
ein wildes Pochen aufgekommen.

Als hätt‘ ein Schmied mit großer Macht
den Stahl recht kraftvoll ausgehämmert…

von Robert K. Staege

Leise kam die Nacht gegangen,
barg in ihrer dunklen Hülle
hellen Tages Sonnenfülle,
nahm noch letztes Licht gefangen.

Da die Dämm‘rung uns umspannte,
rührt’ im Herzen sich ein Regen,
fragte still nach Fluch…

von Marcel Strömer

Still versiegt die Nacht im Schatten
leer die Arme,
die vom Licht verlassen sind,
was wir tief genug am Tag
ins offne Herz gelassen hatten,
traumwandlerisch durchlebt,
märchenhaft erblüht,
verleiht Glanz…

von Stefanie Haertel

"Komm gut durch die Nacht."

Sagtest du zu mir,

als ob die Nacht ein dunkler Gang,

eine dunkle Gasse wär,

durch die man schreiten muss,

um den neuen Tag zu erreichen.

Gewiss, ist die Nacht mehr als nur die…

von Robert K. Staege

Oben hoch im Himmelsblau,
über Berg’ und Höh‘n,
Silbermond und Sternentau, -
Nacht ist wunderschön!

Auf dem See ein lichter Strahl
glänzet sanft und lind,
durch den Wald im stillen Tal
weht ein milder…

von Robert K. Staege

Ganz leise sinkt die Nacht hernieder
und stille wird es im Gemüt.
Ich schließe meine Augen wieder,
da Hypnos‘ Blume mir erblüht.

Sogleich hat Morpheus mich umstricket,
es öffnet Phantasos sein Tor, -
was nun…

von René Oberholzer

Die Erinnerung
An eine Nacht
Am Fluss

Die Erinnerung
An zwei Wangen
In der Stille

Die Erinnerung
An vier Arme
Auf Tuchfühlung

Die Erinnerung
An grosse Wärme
In kühler Nacht…

von Jürgen Wagner

Die Welt, sie geht jetzt schlafen
Nun schlaf, mein Kind, auch du
Das Schifflein liegt im Hafen
Und schaukelt sich zur Ruh

Die Sonne ist versunken
Der Mond steigt leis hinauf
Die Stern' am Himmel funkeln

Rezitation:
Text, Musik und Einspielung: Jürgen Wagner
von Uwe Röder

Gedanken
rollen nachts
wie Steine
einen Berg
hinab.

Wann
stocken sie
am Strand,
wie wird
es sein?

Verlorene,
wie wir
Gedanken
einer dunklen
Nacht.

von Robert K. Staege

Am Himmel droben Wolken gehen;
sie zieh‘n dahin in weite Ferne,
und von den stillen, weiten Höhen
blickt‘s da und dort wie Augensterne.

Ein sanfter Regen fällt aufs Tal,
von weitem sieht man Wetterleuchten.

von Sabine Daus

Walpurgisnacht

Wenn zum Blocksberg
wilde Hexen fliegen
und die Magier
den Winter besiegen

Wenn Teufelstänzer
den Reigen führen
und Unholde
lodernde Feuer schüren

Wenn bei Vollmond
in…

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