Leben ✓ 1500+ Lebensgedichte von Goethe, Rilke, Schiller u.v.m.

Bild von Gedicht Ich lebe mein Leben

Gedichte über das Leben beschreiben alle Seiten des Lebens, alle Höhen und Tiefen, den Anfang und das Ende. »Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn...« (Rilke) und viele andere Gedichte über das Leben Else Lasker-Schüler, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Goethe und vielen anderen Autorinnen und Autoren erwarten Sie in dieser Kategorie. Kurz und über die Liebe, lang und über den Tod - Sie finden hier Gedichte zu jeder Facette des Lebens!

empfohlene Gedichte über das Leben
von Lou Andreas-Salomé
von Johann Wolfgang von Goethe
von Joachim Ringelnatz
neue Gedichte über das Leben
von Annerose Scheidig
von Angélique Duvier
von bernd tunn tetje
die schönsten Gedichte über das Leben
von Rainer Maria Rilke
von Annelie Kelch
von Volker Harmgardt
von Sigrid Hartmann
Mitglied

Betrachtet man ein Spinnennetz,
dann stellt man voll…

von Eva Klingler
Mitglied

Kennst du das wenn Neugier zwickt?
Wie warum wer grad so…

von Soléa P.
Mitglied

Gegeißelt, von dem Trieb zu leben,
rafft sich kraftlos die…

von Angelika Zädow
Mitglied

Verschmitzt
die Augen
Worte sprudeln lachend

von Annelie Kelch
Mitglied

Und wer fängt uns auf?
Gott ...?, fragtest du, bevor die Tür…

von Susanna Ka
Mitglied

Du hängst an der Nadel,
mit eingefallenen Wangen
und…

von Eva Klingler
Mitglied

Wie selbstverständlich
wir Blumen pflückten

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Schlagen ihre Wellen gegen
Die Felsen göttlicher Macht.…

von Lisi Schuur
Mitglied

dass du
die Sternenmeere
mir deutest
eine Nacht…

von Joachim Ringelnatz
Bibliothek

Ich geh durch das schlafende Dorf bei Nacht.
Trüb flackert…

von Angélique Duvier
Mitglied

Die holde Idylle trügt,
ist alles hohler Schein.

von Barbara Schleth
Mitglied

Wortsegel
Gleiten unbeschrieben
Durch´s Gedankenmeer…

von Soléa P.
Mitglied

Idylle
Im Garten
Augen sprechen Bände
Reden wie…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Verwundetes Herz
Die Knospe einer Rose
In Kälte und…

von Christian Morgenstern
Bibliothek

Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachen.
War’s wert, daß…

von Jana Scheumann
Mitglied

" Blicken Sie auf das Grüne", sagt mein
Qi Gong Lehrer…

von marie mehrfeld
Mitglied

Gefächertes Licht fällt aus halboffenen Fenstern, ausgedünnte Lust…

von Yvonne Zoll
Mitglied

Gar sonderbar streift spähend Sterben
Wo eine Wimper will…

von Annelie Kelch
Mitglied

Nachts trauern die Rosen,
weil mein Lieb weinen muss ……

von Angelika Zädow
Mitglied

Licht
spiegelt
sich farbig
im Fensterglas

von Angélique Duvier
Mitglied

Das Leben zeigt sich von einer neuen Seite.
Was wohl noch…

von Michael Dahm
Mitglied

Ein Stein auf Baches klarem Grund,
beleckt, gedreht und…

von Soléa P.
Mitglied

Jetzt und immer – Herzschmerzlieder,
Lachen – Weinen,…

von Willi Grigor
Mitglied

Wenn des Lebens Abend dämmert
hin zur ewig dunklen Nacht,…

von marie mehrfeld
Mitglied

Steine sind Ursubstanz der Erde und ihr Gedächtnis von Anbeginn.…

von Corinna Herntier
Mitglied

Es war einmal ein Zipperlein,
das war noch harmlos und ganz…

von Angelika Zädow
Mitglied

Heute:
verwelkte Jugend
weicht erblühendem Alter…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Ich lese es heraus aus deinem Wort,
aus der Geschichte der…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Zwischen Bäumen,
spielende Herzen,
Kindertage bunt…

von Soléa P.
Mitglied

Er schlägt das Buch des Lebens auf,
der Weisheit – der…

von marie mehrfeld
Mitglied

Mein Wort zuviel kommt nicht zurück.
Ich trag das Joch.…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

DARFST das Leben mit Würde ertragen,
nur die Kleinlichen…

von Ingeborg Henrichs
Mitglied

trunken vor kummer
trunken vor glück
gleich mitten…

von Michael Dahm
Mitglied

Ich liebe einsame Stunden
die führen mich zu mir
hier…

von Uwe Röder
Mitglied

Die eine, letzte Stunde
wird mich fragen,
was und wie…

von Monika Laakes
Mitglied

Ein halbes Jahrhundert überschritten,
gelacht, geweint,…

von Soléa P.
Mitglied

Meine Hände werden alt
mit ihnen auch der Rest,
grau…

von marie mehrfeld
Mitglied

zu kurz die mondhelle Nacht
und der Sternenraum nicht…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Erstaunlich, wenn früh morgens die Schatten
Der letzten…

von Lou Andreas-Salomé
Bibliothek

Gewiß, so liebt ein Freund den Freund
wie ich dich liebe,…

von Somos Eleen
Mitglied

Dein Duft ist einzig! Wundersam blühst du auf,
wenn du Dich…

von Lisi Schuur
Mitglied

Ist so ein herrlicher Morgen
den wissen die Lerchen zu…

von Eva Klingler
Mitglied

Es werden die Oasen zerstört
bleibt der Ruf der Wüsten…

be
von Mara Krovecs
Mitglied

wege
dein leben
schnitte explodieren
in deinem…

von Annelie Kelch
Mitglied

Die Nacht hebt ihren schweren dunklen Rock:
Das Meer blitzt…

von Willi Grigor
Mitglied

Sein Erscheinen mich umgarnte,
trübe Tage wurden froh.…

von Willi Grigor
Mitglied

Er war ein Freund, Kollege, Lehrer,
- der Segelflug war…

von Rainer Maria Rilke
Bibliothek

Du siehst, ich will viel.
Vielleicht will ich Alles:

von marie mehrfeld
Mitglied

Verirrter Klagegesang schwebt über
stillen Wassern,…

von Sigrid Hartmann
Mitglied

Ganz tief in mir hockt eine Freude,
die nur das Leben selber…

von Annelie Kelch
Mitglied

Als mir die Stadt noch fremder war als fremd
und ohne Halt…

von Angelika Zädow
Mitglied

Namen erklingen wie Lichter in der Nacht:
Stumme Zeugen Hass…

von Eva Klingler
Mitglied

Regentropfen an den Fenstern
sie versperren dir den Blick…

von marie mehrfeld
Mitglied

Hand in Hand.
Du mit mir am großen Meer.
Atem des…

von Willi Grigor
Mitglied

1945
Sieben Tage hat die Woche,
jeder Tag ist schwer…

von Jürgen Wagner
Mitglied

Die Krabbenschar eilt
zum Versteck in den Steinen
Bis…

von Willi Grigor
Mitglied

Nicht wenig Leute sorgen sich:
"Die Erde kriegt den…

von Ingeborg Henrichs
Mitglied

Was haben Sie denn so im Frühling erlebt
Oder
Hat nur…

von Monika Jarju
Mitglied

Hohläugig weint die Frau
kippt den Nachmittag ins Glas…

von Annelie Kelch
Mitglied

Der Wind geht auf Taubenfüßen.
Im Getreide errötet der Mohn…

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
Mitglied

Werde ich mich erneuern
wenn ich mich bewege?

von Ella Sander
Mitglied

Kein guter Tag
das Haus zu verlassen:
die Sonne…

von Ingeborg Henrichs
Mitglied

Balkon des Lebens
Kurz bevor die Sonne geht
Zeit für…

von Ella Sander
Mitglied

Ein Blatt im Wind, mehr bin ich nicht:
Traumtanzend,…

von Monika Jarju
Mitglied

Neben der Bushaltestelle stehen Stunden
aneinandergereiht…

von Ingeborg Henrichs
Mitglied

Ankommen im Sein
Öffnet dir alle Himmel

von Willi Grigor
Mitglied

Das Leben kam vor vielen Jahren,
Milliarden sicher, welche…

von Lisi Schuur
Mitglied

Wenn die Zeit
nicht mehr bleiben will
weil der…

Rezitation:
Lisi Schuur 9/2016
von Yvonne Zoll
Mitglied

Aufgedeckt auf umgeknickter Wiesenfläche
verglühten…

von marie mehrfeld
Mitglied

Ohne dich möchte ich
heute wieder einmal
in alte Augen…

von Ekkehard Walter
Mitglied

Nackt und bloß
ein wenig schrumpelig
erblicktest du…

von Katharina Dotzki
Mitglied

Ich sehe wie das Feuer in dir brennt
Du hast ein klares Ziel…

von nabatea buchler
Mitglied

Was wollt' ich nicht schon alles werden -
Tierarzt,Gärtner,…

von Ella Sander
Mitglied

Der Himmel in mir
trägt einen schwarzen Regenbogen
der…

von Anett Yvonne Heinisch
Mitglied

Die Decke liegt auf deinem Kopf
erbarmungslos und schwer…

Seiten

Gedichte über das Leben sind ein beliebtes Thema, sowohl bei den Lesern von Lebensgedichten als auch bei den Autorinnen und Autoren, die sich in ihren Gedichten mit dem Leben beschäftigen.

Gedichte die das Leben schreibt

So, wie sich für jeden Einzelnen das Leben selbst gestaltet, so erzählen auch Gedichte über das Leben von allen Facetten, die ein Leben eben ausmachen, oder die man im Leben auf eine bestimmte Art nimmt:

"Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn." (Rilke)

Und so sind Lebensgedichte auch oftmals ein Spiegel der individuellen Lebenseinstellung des Autors, suchen nach dem Sinn, oder geben Lebenshilfe. Mit ihrem künstlerischen Anspruch gehen sie dabei weit über den Lesewert von reinen Sinnsprüchen oder Lebensweisheiten hinaus, müssen inhaltlich aber nichts anderes meinen. Gedichte über das Leben geben jedem Leser und Autoren einen Mehrwert, der sich - über den reinen inhaltlichen Wert des geschrieben hinaus - von "Geschichten", Weisheiten, Erfahrungen oder "Wegweisern" gleichzeitig auch unterhalten lassen möchte.