Hoffnung ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 106 - 140 von insgesamt 196 Texten in dieser Kategorie
von Ekkehard Walter

Der Wanderer im Erdental
geht seinen Weg, kommt er wohl an?
Er läuft seit seinen Kindestagen
auf alten, wohlbekannten Pfaden.
Viel Steine gibt's, gar wenig Brot,
der Wandersmann hat viele Not.
Von ferne schwach…

von Robert K. Staege

Am Himmel keine Wolke zog,
und all mein Weh von dannen flog,
als Du, wie es die Liebe tut,
mein Herze nahmst in süße Hut.

Wenn nun die Wetter höher zieh‘n,
die Tage freudlos mir entflieh‘n,
gibt Deine Lieb‘…

von Annelie Kelch

Was hat bloß der Wald, mein liebes Kind, mit dir gemacht?
Du bist dort hineingefahren und fandest nimmer hinaus.
Allein die Bäume wissen, wo und in welcher Nacht
du bitteres Leid erdulden musstest, schändliche Not.

Die…

von Heinz Helm-Karrock

Nun bist du Lebensklug an Jahren
nun- na und?
Das ist doch lange wohl kein Grund

Trübsal zu blasen, das Leben ist bunt
Gewissermaßen bist Du bis jetzt
Vom großen Lebenstriebe unverletzt

Aus den Flegeljahren…

von Yvonne Zoll

Keiner wolken reife sicht
Weit er scheint vertraut er neu
Ohn macht denken reist ins licht
Was genau er freut ist scheu

Lenke nicht halt an er schau
Atm-ich lab dich lad mich ein
Strahl der Wolken bunt er…

von Johanna Blau

Für dich ein Haus,
Das du bauen kannst.
In dem du dich schützen kannst,
Um dem Sturm zu entgehen.

Für dich einen Garten,
Den du pflegen kannst.
In dem du aufblühst,
Deiner Bestimmung entgegen.

Für…

Rezitation:
Johanna Blau
von Peter Eisheuer

Was hindert dich "ewiger Frühling" ,Einzug zu halten
in unsere depressive Welt

Welche Kraft bremst dich und läßt dich nicht walten
wie es dir gefällt

Du bist verspielt, üppig und jung
möchtest mit deinem unbändigen…

von Robert K. Staege

Aus grauer Wolke sprüht der Regen
auf trister Bäume kahle Äste,
auf allen Triften, auf den Wegen
vermodern brauner Blätter Reste.

Der Nebel retuschiert die Weiden,
wie Fahnen winkt‘s vom nahen Riede,
und leis…

von Mika Liekedeeler

May your life be ...
Like a bush of wild roses:

May your heart be filled with birdsong
Even in stormy times
And be a nesting place
For love and tenderness.

May your thirst for love and beauty
Be stilled…

von Manfred Peringer

meerwind trägt das gezänk der seevögel
bis zu den geduckt harrenden steinhäusern
vor denen auswanderer die karren beladen

sie müssen ihr cottage für immer verlassen
tauschen das todbringende elend der tage
gegen…

von Katharina Dotzki

Vergangenes lass ich ruh’n
Ich bereue nichts
Neues Licht kehrt ein

Ich habe mein falsches Tun erkannt
So will ich doch aus Fehlern lernen
Neue Hoffnung
Auf eine bessere Zeit

Das Leben ist von Bedeutung…

von Marcel Strömer

erwache du,
aus Herzverglühtem
getauftes Licht,
sei Stern und Sonne

in Liebe ergeben
nährest du die Welt
an Wolkenbrüsten
hängt dein Felsenbrunnen

in dunklen Zeiten
versprühe Funken

von Jenne Eva

Ungeduldig wartet er
Doch das Zeichen kam nicht mehr
Er ist voller Kummer
Es interessiert nicht mal einen Hummer
Tagelang gar Wochenlangen lief er bedrückt umher
So tief sitzt sein Schmerz

Ungeduldig hoffte…

von The Poems Land

Ich sehe sie jeden Tag
Die Sonne
Sie geht auf und wieder unter
Ihr Lauf geht drüber und drunter
Und eigentlich bewegt sie sich doch nicht
Sieh geht auf und wir wissen sie wird untergehen
Und trotzdem freuen wir…

von Maike W

Ein Hoffen auf Hoffnung
Nur ein Lichtschimmer
der Gedanken die schweifen.

Das Leben betrügt
das Sein ist nur Schein.
Sinn suchend in Allem was ist.

Verzweifelt am Boden
mit Hoffnung auf Besserung

von ulli nass

im Tempel der Vorhang zerrissen,
der Apfel des Glücks voller Maden
überall Zweifel
kein Wissen
alles hängt am seidenen Faden

der Sinn, das Leben
das Nehmen, das Geben
das Vegetieren und Existieren

von Silvia Waldweg

Rot, Gelb, Grün, Orange
Rausch der Farben - herzerwärmend
Fulminanter Abschied
ohne Bedauern - ohne Trauer.

Man wüßt´ es nicht, würde man es nicht wissen,
es ist der Untergang - die Ruhe vor dem Sturm,
das…

von D.R. Giller

Neu ist jede Seite, die man wendet
Vers für Vers, hört man sein Herz
Auf Dauer- Seelenleben, vermacht zum Ziel
Gespannte Decken, auf grünen Wiesen
Liegen Menschen, man darf staunen
Sinne brauen und ein Atem

von Sascha El Farra

Mein Kopf ist leer,
mein Haupt wiegt schwer.
Gedankenlos und ohne Ziel,
seit ich erneut strauchelte und fiel.
Leblos sitzend und dies schreibend,
hoffend und sich die Zeit vertreibend.
Doch die Hoffnung sie…

von D.R. Giller

Es ist Belohnung, die uns bewegt
überdauert, angeflogen immenses Leben als Erscheinung
verbleibt, stockt dein Atem, ein Hauch-Gespür
Zug am Nacken, verpackt von Anbeginn über Umwege
vermischt uns mit dem Winde‘

von ulli nass

wenn nach dunkler sternenloser Nacht
der Tag anbricht
die mysteriösen Schatten an der Wand
gezeugt von magischer Fantasie
sich wie Stroh im Feuer
aufzehren im Morgenlicht
entsteht immer wieder neu
gar…

von * noé *

Und wie wir stehen auch, und schauen,
still mit dem Erdboden verschweißt,
und nicht der Nacht, vielleicht den Sternen trauen,
weil uns ihr Licht zumindest Tröstung doch verheißt,

entsteht in manchem kummervollen Herzen…

von Rosemarie Dalkmann

Sich schütteln
wie ein Hund sein nasses Fell!
Alles abschütteln
was Winter und kalt
und Angst war!
Wieder glauben und lieben
und hoffen
das Leben geht noch einmal
zurück auf Start!

von Yvonne Zoll

Im Buchstab-irren neu sortieren
Nicht gleich-er-weisen Sonder-Zeichen
Verwendet Verse vor-justieren
In neu-er-Sonnen Welt-Bild reisen

Verliebt ich mich in Ferne - Orte
Verlang-samt Sinn im Neu mäandern
Er-…

von Chi Waniewo

Kurzer Überblick:
Linke oder rechte Schritte
großer Politik
führen nie zur goldnen Mitte,
sondern in den Krieg.

Wanderte ins Tal
vorsichtig mit leisen Schritten,
weg vom Wahllokal
unbemerkt mit…

Rezitation:
von bernd tunn tetje

Sonne blinzelt zum letzten Mal.
Ahnte wohl die kommende Qual.

Schwarze Wolken deuteten an,
vorbei die Ruhe in Neptuns Wahn.

Stürme wuchsen das Meer zu jagen.
Land unter durch harte Plagen.

Hilfe gelähmt,die…

von Robert K. Staege

Oben Nachthimmel
Rauschendes Wasser unten
Doch die Brücke trägt

von Marc R

Ein Bruch in den Wolken
der Himmel weint Tränen
ich möcht´ mich so gern
an dich anlehnen

Unter des Baumes Krone
will ich mit dir liegen
den Regen spürend
in das Schwarzgrau fliegen

Der Himmel - er…

von Robert K. Staege

Grauer Tag liegt über stummem Walde,
letztes Laub fahlgelb zu Boden strebt,
Regen hängt herab bis an die Halde,
ganz in Nass ist Erde eingewebt.

Um das Haus weht kühl seit Stunden
Wind von Osten, klagend wie ein…

von Michael Dahm

Schicksals kreuzende Klingen,
sollen aus Joch und Duldung befreien,
hell tönt im Dunkel ihr Singen,
nur geschlagen kann Hoffnung gedeihen.

Der Funke gehärteten Lebens,
sprühet hinaus jeden Schmerz,
glaub nicht…

von Barbara Schleth

Hände deine und meine
Haben fürs Leben gelernt
Feldfurchen beackert
Suppe im Topf gerührt
Für Brot und Rosen gesorgt
Kindertränen getrocknet

Hände deine und meine
Im Rhythmus wild geklatscht
Das…

von Viktoria Brandt

Ich fange an mich selbst zu hassen
und vieles kann ich nicht mehr lassen.
ich fühl mich schrecklich und verlassen
das ganze kann ich selbst nicht fassen.

In mir ist’s leer, ich muss zum Meer…
die Möwen fliegen…

von Robert K. Staege

Bin wie ein Schiff auf weitem Meer,
das Wogen nur und Winde spüret.
Du bist der Sterne leuchtend Heer,
das sicher mich zum Hafen führet.

von Marcel Strömer

Bin Musik
Wie deine

Mein gewagter Sprung
Taktvoll spricht in Reime
Spür den Farbenklang
Du bist nicht alleine
Reine Wirkungskraft
Hilft dir auf die Beine
Fein im Unterschied

Sei Musik

von bernd tunn tetje

Schule ist aus.
Kind noch steht.
Keiner kommt.
Gedanke verweht.

Ein Schlüsselkind
wie man so sagt
hat sich selber
nie beklagt.

Geht in den Tag
wie es will.
Bedenkt die Zeit.
Wird…

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