Hoffnung unter einem Rosenstrauch

von Alexander Paukner
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Was lag gezweigt im Rosenstrauch,
einst Wolken Blicke Stille auch.
Gebettet verschwam ein einzig ruht,
frei lobt und lebt dies ewig Mut.

Ein Funken der das Lichte bricht.
Sich in den Mond als Stern verglich.
Noch einmal sehnt, die Ferne bricht.
Licht trunken Abends Wangen gleich.

Wie weich gestimmt die klarste Strophe.
Aus abermals gehoffe lieblich Kleid.
Ein Sein geformt, ein Klang in Augen weit.
Geglaubt, besinnt Unendlichkeit.
Gedacht, geleert der Sinne Wert.
Als Ehrt man erst, den Duft Geschmack.

Dann sandent man die Ruh so satt.
Fiel in die Blätter allzu matt.
Schwarz Weiß, die Kerze aus dem Glas.
Es währt nur wer das Sinnbild wahrt.
Lag abermals ein Schein im Lichte,
sprachs lobte liest, es tischt sich lichte.

Geruhte Wärm, das Holz zur Glute.
Geschmeckte Blüten, erinnern mich.
Vergangen war der Schatten, allzu unbeschwert.
Was Zeiten währt, bleibt Glücke Wert.

Dies fand man in dem kleinsten Wind,
als dieser in dem Regen, Tropfen spinnt.
Im Stolzes Grün, die ferne Bucht
ein Wort im weiß, ein Herz genügt.

Das man sich im Munde fastet satt,
alsbald begnügt, geliebt in Armen lag.

verfasst von Alexander Paukner im Juli 2016

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