Nachtigallen geblättert

von Alexander Paukner
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Weit über Harfen Klänge weit.
Ein Auge sah die Zweige weit,
im Abend dunklen Kleid.
So wohlig Feder weich gereicht.
Noch liest die Tage bettet weich.
Sich Stille lag, wohl Nachtigallen gleich
in Ewigkeit so Himmel weit, gar weich.
Zum Sonnen Klang, einst sanft gewiegt,
ein Quell aus Freiheit in sich liegt.
Ob Kerzen Schein ins Lichte fliegt.
Ins Herzen neigt, das Gewissen liebt.
Geblieben in der Sehnsucht wiegt.

Entstehungszeit im September 2016

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