Der Angst stellen

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Dienlich ist es unbewusstes zu fassen. Beschaffenheit erschaffen, nicht greifbares, doch Nachbar zu machen. Kunst in Kultur, Nichtigkeit im Sein. Sekunden im Moment nahezu lupenrein.

Das ungeschriebene Gesetz in seiner Realität einzig Fiktion. Säulen des Alltags, als Gitter in Perfektion. Das ist wie es scheint, ein Muss für Leichtigkeit und Spiegel zum Sein.

Was wenn die Lösung im Stehenbleiben und Ruhen, anstelle des ewigen Kampfes liegt? Was wenn man manchmal mit weglaufen derart beschäftigt ist, dass man nichtmal mehr weiß wohin man eigentlich rennt? Was wenn im Unbekannten die erhoffte Leichtigkeit viel greifbarer ist? Was wenn man die Antworten im weglassen der Fragen findet?

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