Nebel Tags

Bild von AlexanderPaukner
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Hier schrieb ich nun im blassen Tag,
bin allzu gern und in der Tusche fern.
Sie weben eines stillen Tages,
erzählen wie man mochte es erneut zu wagen.

Den Nebel in die Ferne tragen,
das Kinde wiegen, still wie Glocken Freude
neu, den Staub zu Korn geworden ernten.

Und als ich ging, da wurde Nacht,
ich sagte stets nun gebt gut acht.
Bevor man sank und dacht es wird.

Ist es ein Lied, das aus den Erlen wuchs.
Gepflückt war es ein Blätter Spät gewehter Wind.
Der vormals jedes Kind im Schoss erwähnt.

In Knospen lehnt und Wiesen säht.
Aus Birken, Linden Stein und Glut.
Istś jener wahrer geblieben Mut.

Des Herzens Tages Wonnen Guht.
Zu allen Tagen, in Rosen Betten wohl Geruch.
Blieb es so mehr, als eines Meer gewogen Buch.

Juli 2016

www.pixabay.com/de (AlexanderPaukner)
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