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Die Vilanelle. Thetis, Peleus und Achill

Bild von dichterausPolen1
Bibliothek

Thetis war ein zu vergottendes Löwlein.
Nymphe war das zu verschönernde Wasser.
Nereide - das zu verzaubernde Feuer.

Achilleus war heldenhaftes Söhnchen.
Peleus war jener kühne Mensch-König.
Sie war zu deifizierendes Tierchen.

Achill wurde gebadet bar der Ferse.
Peleus galt eben als Aiakos´ Sohn.
Thetis - das zu bezaubernde Glitzerchen.

Heldin ward verführt von dem irdischen Mann.
Gatte war ein Herrscher der Myrmidonen.
Nereidenfrau zu vergöttlichender Leu.

Achill wurde getötet in Troia´s Krieg.
Mit Thetis war verheiratet doch kein Gott.
Sie war ein zum Gott zu machendes Löwchen.

Gebenedeit sei eh Achilles´ Ferschen.
Gelobt sei dein verträumtes Volk – Peleus!.
Das Fräulein war anzubetendes Leulein.
Nereide - zu behexendes Flimmerlein.

Leulein – kleiner Leu, dichterisch: Löwe