hätt' ich das, was ich will

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hätt' ich das, was ich will,
blieben wünsche still?
wär's ein täglich laben,
an all dem haben?
was würde ich sehnen,
ohne ein fehlen
von wünschen und träumen,
der bisher versäumten?
was würd' ich erhoffen,
hätt‘ ich getroffen
ins schwarze im leben?
würd' ich mich erheben
über die spinner,
heimlich gewinner
von sehnen und hoffen,
deren wege offen?
wär’ mein weg besiegelt,
das herz verriegelt ?
hätt' ich das, was ich will,
wär’ ich glücklich und still?

 

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Kommentare

26. Feb 2021

Niemals wäre man still, erst im Tod tritt (für dieses Leben zumindest) eine Art Stillstand für das Wollen ein. Der Mensch in seinem Wesen strebt immer nach mehr, das macht ihn und alle Entwicklung aus.

26. Feb 2021

Ich meinte es anders, noé: Das Glück ist still, laut wird es erst, wenn man es verloren hat...

26. Feb 2021

"was würde ich sehnen, ohne ein fehlen von wünschen und träumen?"...