possierliche Apollfittichfabel 14

von Pawel Markiewicz
Mitglied

Der Frühlingsgeist (II)

ich wurde der beste
Freund des Frühlingsgeistes
er verschenkte mir
Rubine und Diamanten
und das Gold vom Regenbogen
ich gab ihm dagegen
viele meine Sagen
die mein Herz
schuf in der Ewigkeit
als Danke schön

der Frühlingsgeist sitzt
auf einem Rubinstern
er offenbart eine philosophische Kraft

Die (Spiegel)beobachtung um 14 Uhr - die vierzehnte Fabel

Paweł und ein Frühlingsgeist sind wahre Freunde. Diese Freundschaft begann seit langem, als Paweł diesen Geist in Alpbach in Tirol in Österreich traf. Jetzt ist Pawel wieder in Alpbach, wo der Frühlingsgeist eine Berghütte da oben pachtet. Dort zeigte er dem bescheidenen Paweł eine Hochgebirgsalm mit weidenden Kühen und seine Schafzucht. Paweł gibt ein Gras einem Schaf zum Essen. Der Geist bittet seinen Freund, dass er hinab geht, um ihm in einem Dorfsupermarkt einen Käsekuchen zu kaufen. Paweł ist müde nach einem Nordic-Walking, jedoch geht er einem Wunsch seines Freundes willig nach. Innerhalb eines Abgangs zu dem Alpbachtal trifft er einen Wanderer aus Deutschland, der ihm eine mystische Sage aus seiner Heimat erzählt. Paweł kauft diesen Kuchen und geht bergauf zu seinem befreundeten Geist. Der Geist ist dankbar, sodass er ihm Rubine, Diamanten und Gold von einem Regenbogen in Form von einem Pulver verschenkt. Paweł ist von einem Schmuck fasziniert. Er schildert dem Geist eine ewige Sage, von einer lebenslangen Freundschaft zwischen: einem Luchs, einem Elen, einem Biber und einem Kuder, die, ungeachtet einer Zwietracht, immer dauert. Ein großer grauer Kater schleicht ums Haus, was Paweł nervt, weil er keinerlei Katzen liebhat. Paweł treibt den Kater weg. Der Frühlingsgeist ist nicht böse, weil er Paweł mag und will eine eventuelle Zwietracht vermeiden. So ist er der beste und ewige Freund Pawełs. Der Geist besteigt einen Rubinstern und offenbart eine philosophische Kraft, die Paweł mit seinen schönen Gedichten trägt.

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