The bilingual Text (English-German)

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I as the being sui generis
(Ich als das Dasein sui generis)

sui generis – something odd
(sui generis – etwas Sonderbares)

I have just returned from a walk with my beloved hound on foot, which has a good heart, the
tenderly shaped by Erlking dog’s heartlet. (Ich bin gerade von einem Spaziergang mit meinem geliebten Jagdhund zu Fuß zurückgekommen, der ein gutes Herz hat, zärtlich von Erlkönig gestaltetes Hundherz.) I’m feeling very well at home, as well as blissfully. (Ich fühle mich sehr gut zu Hause sowie hold.) I have a light heart. (Ich habe ein leichtes Herz.) It’s frosty outside, to wit: it’s 3 degrees below zero, as If the Winter Queen ruled without any snow. (Es ist frostig draußen, und zwar: es ist 3 Grad unter Null, als ob die Winterkönigin bar des Schnees herrschen würde.)
There is not a starry night. (Es ist keine sternenklare Nacht.) The moon is not visible. (Der Mond ist nicht ersichtlich.) I dream of starlings of philosophers on sibyl-like heaven. (Ich träume von Sternchen von Philosophen an sibylenhaftem Himmel.)
I have not seen a red sky in the evening, such an Apollonianly marvelous charm, a weird of druids. ( Ich habe das Abendrot am Abend nicht gesehen, wie apollonischerweise wunderbarer Zauber, Zauber (archaisch) der Druiden.) All night long my dreams will be live in my dreamy soul. (Über
Nacht werden meinige Träume lebendig in meiner verträumten Seele sein). Afterwards I will sleep in a meek silence. (Hernach werde ich in einer holden Ruhe schlummern.) I want to say You, my tender reader, a manifesto of my dearest dreamiest being. (Ich will Dir sagen, mein zarter Leser, ein Manifest meines liebsten träumerischsten Daseins.)

As far as I’m concerned:
(Meinetwegen)

My immortal soul is typically German. (Meine unsterbliche Seele ist typisch Deutsch.)
I am able to feel a sempiternity, each poetical winglings, namely: Apollonianly tender-eternal vans that philosophize about dawn of ontology of poetries. (Ich kann eine Ewigkeit spüren, jedwede poetische Fittiche, nämlich apollinisch zart-ewige Schwingen, die vom Morgenrot der Lyrikontologie philosophieren.) My poetry, like a poesy of Poseidon's dreamery, heralds fulfillment of each stars, morning starlet and shooting stars. (Meine Poesie wie eine Lyrik von Träumerei Poseidon’s, sie verkündet Erfüllung jedes Sternes, Morgengestirnleins und der Sternschnuppen.) Rilke likes me in the eternal time. (Rilke mag mich in den ewigen Zeiten.) Goethe said me he were proud of my meek poem, under the title: >Prometheus<. (Goethe sagte mit, er sei stolz auf mein possierliches Gedicht, unter dem Titel:>Prometheus<.).
In effect my body is Polish. (In der Tat ist mein Körper Polnisch.) I can indeed design neither robots nor spaceships such the Americans. (Ich kann wahrhaftig weder Robote noch Raumschiffe wie die Amerikaner konstruieren.) My parents, my home, my language are polish. (Meine Eltern, mein Zuhaus, meine Sprache ist polnisch.) My polish blood seems to be indeed red. (Mein polnisches Blut scheint wirklich rot zu sein.) My nation knows: mourning and death, wars and subservience. (Mein Volk kennt: Trauer und Tod, Kriege und Untertänigkeit.) This time is my polish time, the ontology and logic of starry night above the polish homeland. (Diese Zeit ist meine polnische Zeit, die Ontologie und Logik der sternklarer Nacht über der polnischer Heimat.)

In my heart the Japanese Basho lives who likes melancholic fantasy of a handful of haiku. (In meinem Herz lebt der japanische Basho, der melancholische Fantasie einer Handvoll Haikus liebt.) My heart beats in rhythm of dancing samurais’, enchanted by each morning glow. (Mein Herz schlägt im Rhythmus des Tanzes der Samurai, verzaubert von jedem Morgenrot). My haiku are being carried by some metaphysical traces of the eternity which loves my gorgeous three verses. (Meine Haikus werden von manchen metaphysischen Spuren getragen, die meine aparten drei Verse lieben.) In each haiku the beauty of sirens-like dreamery-miracle comes true, as if the Japanese soul had told me: Be thankful valedictorian of a sheening time! (In jedem Haiku kommt das Schöne des sirenenhaften Träumereiwunders in Erfüllung, als ob die Japanische Seele mir gesagt hätte: Sei dankbarer Bestschüler der schimmerdnen Zeit.)
Outside the body, there are magical romantic notions, which keep me one step closer to heaven, namely the gorgeous English poesy. (Von Außen des Körpers gibt es magische romantische Begriffe, die mich Schritt dem Himmel näherbringen, namentlich die goldige englische Dichtkunst.) Some Herculean muses bring me into: a woodland in the midst of England, next to a druidical fireplace. (Einige herkulische Musen bringen mich in einen Wald in der Mitte von England, neben einer druidischen Feuerstelle.) The druidic altar is also my heart, my whole being of the sui generis-miracle. (Der Druidenaltar ist auch mein Herz, mein ganzes Dasein vom Wunder sui generis.) English muses dancing under the most philosophical stars such my English hound, the mixed dog, between cocker spaniel and field spaniel, my houndlet, that likes huntings in a fairytale-like holt. (Englische Musen tanzen unter den philosophischsten Gestirnen als mein Englisch Jagdhund, der Mischhund, zwischen Cockerspaniel und Fielspaniel, mein Jagdhündchen, das Jagden in einem fabelhaften Gehölz liebhat.)

Pawel'sche ontologische Gedeihensregel

Man geht davon aus, dass ein Jeder sein holdes individuelles Dasein sui generis angeboren hat. Man muss es erkennen bestimmen. Je früher die Anerkennung-Bestimmung ist,
desto holdseliger scheint das Gedeihen zu werden. Das sei ein Anrecht eines Jedweden.

Houndling/Jagdhündlein ein Zauberwächter menschlicher Fantasie...

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