Gedankensturm

von Lea Boheme
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Ein Gedankensturm zieht auf,
bläst durch den trüben Saal,
wirbelt durch alten Ideenstaub,
hinterlässt einen Unruhepol.

Der Geistesgegenwärter erwacht,
leuchtet alle Gehirnzellen aus,
sammelt eifrig Frag-mente ein,
nimmt sie in Zweifel-Haft.

Mit Bedacht trägt er sie zusammen,
malt sich mit Sinnstiften ein Bild,
steckt's in eine Hülle aus Klarsicht,
beseelt nun von wohl'gem Mut.

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