Zarte Schriften 1

von Pawel Markiewicz
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Was glückseliges kann mich heuer verzaubern?

Unter dem Himmel des neuen Jahres fühle ich mich bereit an eine neue Philosophie zu denken. Ich spüre in mir einfach Fittiche, die unsre Welt zu verzaubern vermögen. In einem Kalender werde ich nicht nur neue Wörter sondern auch beflügelt-musenhafte Worte zusammenstellen-niederschreiben. In mir döste ein Traum von zarten Körperchen, die das Jenseits sowie Diesseits bauen. Und davon bin ich verzaubert, weil der Traum engelhaft erwacht ist.
Es gibt mancherlei Himmelskörperchen wie: Philosophie, Gedanken, Träume die bei Geburten eines jedweden Menschen auf Erde hin geschickt werden. Schon dabei verliert ein solches Körperchen 10 v. H. seiner
Zauberkraft, die ins Wasser an einem zauberhaften Musenstern verwandelt wird. Über solchen Stern werde ich in einem weiteren Text detailliert philosophieren. Nur jetzt darf ich etwas enthüllen, und zwar eine Muse am Stern braucht Wasser zum Gießen aller Zauberblumen (tausenderlei Arten von sanftem Bärlauch) und hieraufhin muss sie deren Nektar literweise trinken, auf dass die Philosophie triumphierend für immer leben könnte. Ich bin über alle Körperchen, jene zarten Teilchen unendlich froh.
Die Himmelsteilchen auf Erden verbinden sich mit materiellen Teilchen. Das Wesentliche bei Lehre von Teilchen ist es, dass sie das Nichts immer annullieren (der ganze Nihilismus gilt daher zu entkräften). So kann man die Philosophie durch den Teilchenzauber verschönern. Auch urschön per se sind Himmelsteilchen da, weil sie ver-Teilchen gehörend, sind sie doch verzaubert, verschönert, veredelt, verewigt, verinnerlicht, verliebt. Die irdischen Teilchen verbinden einander hienieden. Der Wechsel und Umlauf von Teilchen auf Erden erfolgt durch Kräfte der Natur, Kauf, Tausch, Almosen, Darlehen oder Schenkung und Erbfolge. Deswegen ist die ganze Teilchenmaterie hold-juristisch. Dazu gehörte ebenfalls das Klauen, die geklauten Teilchen als schwarze Teilchen werden nur rehabilitiert, wenn sie zum Himmel hingehen, jedoch verlieren sie 20 % der Zauberkraft zugunsten des Wassers dem Musengestirn zuliebe. Innerhalb des Menschenlebens kommen manchmal etwelche Körperchen zurück, wenn man beispielsweise mit zarten Gebeten seinige Träumereien, Gedanken, eine Handvoll Philosophie darauf hinsendet (zum Paradies hin). Bei diesem Gang der Körperchen (Teilchen) verliert ein jedes 15 % der Zauberkraft fürs Wasser am Stern. Bei einem menschlichen Ableben werden auch materielle, die lebensverbunden Teilchen, sowie Himmelskörper dem Himmel zurückgegeben (bei jenem Verlust von 15 Prozent). Nicht alle, es kommt zur irdischen Vererbung (vererbte Teilchen würden Teilchen von Todes wegen heißen). So wird das Leben auf Erden ja da droben widerspiegelt. Der Himmel ist ein verträumter Hin-und-Her-Ort. So holdselig scheinen meine Gedanken formuliert zu werden. Und ich bin doch trunken vor Zauber nicht von dieser Welt.

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